Autor Thema: Ideen für Transdanubien  (Gelesen 56998 mal)

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coolharry

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Re: Ideen für Transdanubien
« Antwort #315 am: 20. Februar 2019, 07:30:30 »
Die Berresgasse selbst ist ja nur einen Häuserblock entfernt von der Straßenbahn. Wo genau werden dort Wohnungen gebaut und wo soll da eine zusätzliche Straßenbahnstrecke hinkommen?
Dazu gab es heute einen Artikel auf wien.orf.at.

Meines Wissens wäre dort einmal eine Strecke für Linie 27 angedacht gewesen, die nach der Hst. Prinzgasse abzweigend bei Pirquetgasse #  Zanggasse weiter über Pirquetgasse, die Berresgasse querend dann weiter über Grete-Zimmer-Gasse die Hausfeldstraße querend entweder über Podhagskygasse oder Pfalzgasse weiter bis Schukowitzgasse und dann weiter bis zur Station Aspern Nord führen sollte. Ich bin mir nicht mehr sicher, ob diese Linie nicht sogar über die Laaer Ostbahn im Zuge einer Brücke bis zu einer groß geplanten, gemeinsam mit einer zukünftig dort endenden Linie 25 (vom Süder her kommend) Gleisschleife auf Höhe der Ostbahnbegleitstraße enden sollte. Aber da wurde im Bezirk schon wieder so viel umgeplant, hin und her geredet, ich glaub', die kennen sich selber nicht mehr aus, was sie wirklich wollen.

Lustig in diesem Zusammenhang finde ich nur: Schulkampus, 3000 Wohnungen geplant und gebaut, Statement Bezirk: Der Bus 85A, 95A und 97A wirds scho dapackn, na ja, schau ma mal, Statement Bürgermeister Ludwig:  Verspricht ein „weitgehend autofreies Viertel“. Die Erschließung des Areals ist vor allem mittels Rad- und Fußwegen vorgesehen.

Ich frag mich nur, wie diese Menschen dann zu ihren Wohnungen kommen? Fliegen die mit Hubschrauber in ihr zukünftiges Wohngebiet? Mit denderzeiti gebotenen Linienführungen werden dort nicht umsteigen, wo wollen die die ganzen Autos parken? Ich weiß schon: Parkgaragen, nur wer wird sich die dort leisten wollen...  Der Bezirk hat keinen wirklichen Plan bezüglich Öffis, glaubt Ludwig wirklich da selbst an sein Versprechen, was hier in der Presseaussendung geschrieben wird oder will er nur die Bevölkerung dort jetzt beruhigen indem was auf sie dort zukommen wird?

Und so wie @T1 richtig schreibt: Zur Hausfeldstraße soll ja langfristig kein 26er mehr fahren. Ob das wirklich auch der Weisheit letzter Schluss ist, sei dahingestellt. Ich kann mir nicht vorstellen, daß aus diesem Gebiet zuerst die Leute gegen ihre eigentliche Fahrtrichtung zur Stadt zuerst nach Aspern Nord fahren und dann entweder mit der S80 oder U2 Richtung Stadt. Gut, U2 geht ja noch, aber die Linien 85A, 95A und 97A fahren halt auch mit der Kirche ums Kreuz, wird vermutlich genauso ein Murx wie mit dem 84A. Einzig die U2 fährt weiterhin fast leer im Frühintervall von der Seestadt bis Aspernstraße...
Wieso? Auf den Medien dazu klingt das alles ja voll super.
So ein bischen Bullshit Bingo der moderenn Stadtgestaltung.

Autofrei-Radverkehr-kurze Wege-wohnen und Arbeiten im selben Gebiet-dichtes Fußgängerwegenetz    ....   ich hab ein Bingo.

Auf der Hausfelstraße existiert nicht mal ein gescheiter Gehsteig, Abschnittsweise gar keiner aber dort labern wir etwas von Fußgängerfreundlich. Es mag ja stimmen solang die Leute das Gebiet nicht verlassen.

Und die zusätzlich PKW (bei 7000Ew. wohl zwischen 2200-3000 fahrten; bei Modalsplit Rechnung 1890-2030) quetschen sich auf Straßen die bereits aus bis überlastet sind. Tolles Verkehrskonzept.

Und das mit den Sammelgaragen ist ja schon bei der Seestadt ein Erfolgsrezept. Deswegen stehen auf der Johann Kutschera Straße kaum Autos....... ;). Freu mich schon auf den Tag wenns die wegreißen.
Und die Autofreiheit ist auch so eine Blase. Wenn jemand mal wieder seine Familie vor der Haustür abholt weil denen die Rucksäcke zu schwer zum schleppen sind etc...


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Re: Ideen für Transdanubien
« Antwort #316 am: 20. Februar 2019, 08:19:45 »

Und das mit den Sammelgaragen ist ja schon bei der Seestadt ein Erfolgsrezept. Deswegen stehen auf der Johann Kutschera Straße kaum Autos....... ;). Freu mich schon auf den Tag wenns die wegreißen.
Und die Autofreiheit ist auch so eine Blase. Wenn jemand mal wieder seine Familie vor der Haustür abholt weil denen die Rucksäcke zu schwer zum schleppen sind etc...

das ist nicht nur ein Problem in der Seestadt. Wobei ich die Autofahrer dort nicht verstehe. Mir wäre es zu mühselig, dass ich bis zu 2 km einmal zu meinen Auto gehe. Für mich war bei dem Umzug in die Seestadt eine Grundvoraussetzung, dass ich einen Parkplatz für mein Auto habe. (Aus familiären Gründen brauche ich das Auto)
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Re: Ideen für Transdanubien
« Antwort #317 am: 20. Februar 2019, 09:42:03 »
Wenn ich das so lese, frage ich mich, wie die Leute mit dem Leben vor der Vollmotorisierung zurecht gekommen sind.

haidi

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Re: Ideen für Transdanubien
« Antwort #318 am: 20. Februar 2019, 09:52:45 »
Wenn ich das so lese, frage ich mich, wie die Leute mit dem Leben vor der Vollmotorisierung zurecht gekommen sind.
Ganz einfach: kleinräumiger, darum viele Greißler und sonstige Lebensmittel-Fachgeschäfte und sonstige Fachgeschäfte, kleine Handwerkerbuden etc.
Alle sagten es geht nicht - dann kam einer, der das nicht wusste und probierte es - und es ging

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Re: Ideen für Transdanubien
« Antwort #319 am: 20. Februar 2019, 10:59:32 »
Ein grobes Problem hat man dort bzw. tw. im 10ten auch, wenn Besucher mit dem Auto kommen (ältere Leute oder Leute aus dem Umland). Meist sind die wenigen Besucherparkplätze - sofern vorhanden- belegt.

Nachdem der IV wieder um 2% gestiegen ist, dürfte das Konzept nicht ganz aufgehen.

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Re: Ideen für Transdanubien
« Antwort #320 am: 20. Februar 2019, 11:34:30 »
Wie ist das zu verstehen? Wird die dort vor ein paar Jahren errichtete Straßenbahnstrecke wieder (teilweise) entfernt?
Es gibt den Plan, den 26er über Am Heidjöchl geradeaus Richtung Aspern Nord weiterzuführen. Die Schleife Hausfeldstraße soll dann nur noch für Kurzführungen genutzt werden.
Das ist ja auch sinnvoll, da ja der ÖBB-Haltepunkt dorthin gewandert ist.

Und wenn man dann halt 10-15 min länger Richtung Zentrum braucht, ist das halt ein Preis, den man bezahlen muss. Und dann wundert man sich, wenn Leute doch Auto fahren.

Eher ist doch die ganze Chose um die Hausfeldstraße ein Beispiel für genau das, was ich kritisiert habe: dass es keine gesamtstädtische Stadtentwicklungs- oder Verkehrsplanung gibt (und erst recht keine Verküpfung aus beidem). Stattdessen reicht der Horizont bis zum Brett vorm eigenen Kopf.

Die fertige Seestadt mag ja auch Ziel für Pendler sein. Aber eben nicht das einzige. Für einen Großteil der Wege innerhalb Wiens ist Hausfeldstraße halt die bessere Wahl gegenüber Aspern Nord.

Eine Bim nach Aspern Nord und weiter in die Seestadt kann ja dennoch Sinn haben, aber doch bitte zusätzlich zum 26er und nicht als dessen Ersatz.

coolharry

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Re: Ideen für Transdanubien
« Antwort #321 am: 20. Februar 2019, 11:46:30 »
Wenn ich das so lese, frage ich mich, wie die Leute mit dem Leben vor der Vollmotorisierung zurecht gekommen sind.

Wenn du heute noch zu 5. oder zu 6. auf Zimmer Küche Kabinett wohnen willst, mit Fabrik daneben. Okay.

Die Arbeitswege waren damals für den meist einzigen arbeitenden, in der Familie, wesentlich kürzer.
Heute muss man abwiegen zwischen passender Wohnung, Schulweg der Kinder, Arbeit des Partners, eigene Arbeit, eventuelle Sporthobbies etc..
Und das ganze muss sich auch in einem Rahmen bewegen den man sich auch leisten kann und da bist schnell mal nicht dort wo dein Job oder der vom Partner ist. Schulen gibts ja Gott sei Dank in Wien an fast jeder Ecke aber auch zu Hochschulen muss dann teilweise schon weiter gependelt werden.
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Re: Ideen für Transdanubien
« Antwort #322 am: 20. Februar 2019, 15:24:32 »
Wenn ich das so lese, frage ich mich, wie die Leute mit dem Leben vor der Vollmotorisierung zurecht gekommen sind.

Wenn du heute noch zu 5. oder zu 6. auf Zimmer Küche Kabinett wohnen willst, mit Fabrik daneben. Okay.

Die Arbeitswege waren damals für den meist einzigen arbeitenden, in der Familie, wesentlich kürzer.
Heute muss man abwiegen zwischen passender Wohnung, Schulweg der Kinder, Arbeit des Partners, eigene Arbeit, eventuelle Sporthobbies etc..
Und das ganze muss sich auch in einem Rahmen bewegen den man sich auch leisten kann und da bist schnell mal nicht dort wo dein Job oder der vom Partner ist. Schulen gibts ja Gott sei Dank in Wien an fast jeder Ecke aber auch zu Hochschulen muss dann teilweise schon weiter gependelt werden.

Ich bin in einer Zeit mit geringer Motorisierung aufgewachsen, schon damals wohnten die wenigsten Menschen zu 5. oder 6. mit Fabrik daneben. Viele Betriebe sind an den Stadtrand gewandert, weil eben die individuelle Motorisierung das Pendeln in vom öffentlichen Verkehr schlecht bediente Gegenden ermöglicht hat. Anders gesagt: IV und Zersiedelung (Betriebe, Gewerbe, Einfamilienhäuser, Einkaufszentren) bedingen einander. Und jetzt ist das offenbar unumkehrbar geworden. Raumordnung sieht anders aus!

coolharry

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Re: Ideen für Transdanubien
« Antwort #323 am: 20. Februar 2019, 15:40:28 »
Ich bin in einer Zeit mit geringer Motorisierung aufgewachsen, schon damals wohnten die wenigsten Menschen zu 5. oder 6. mit Fabrik daneben. Viele Betriebe sind an den Stadtrand gewandert, weil eben die individuelle Motorisierung das Pendeln in vom öffentlichen Verkehr schlecht bediente Gegenden ermöglicht hat. Anders gesagt: IV und Zersiedelung (Betriebe, Gewerbe, Einfamilienhäuser, Einkaufszentren) bedingen einander. Und jetzt ist das offenbar unumkehrbar geworden. Raumordnung sieht anders aus!

Meine Mutter stammt aus der Steiermark und selbst die wohnten zu 6. auf 2 Zimmer Küche Bad neben einem Walzwerk.

Wenn ich mir ansehe wieviele kleinere und größere Betriebe es im dichten Stadtgebiet gab, die es bis weit in die 80iger, teilweise sogar 90iger gab, und heute eben nicht mehr gibt. Da wundert mich das Pendel verhalten halt nicht.
Natürlich ist da die Raumplanung mit Schuld aber niemand will um 7 Uhr morgens vom rumpeln vom Schmiedehämmer oder Staplerverkehr auf der Straße geweckt werden.
Jeder Supermarktlieferant kann das mit Sicherheit bezeugen.

Ausserdem hatten viele große Betriebe Zubringerverkehre für die Arbeiter. Gibts heute auch nicht mehr. Da sind halt ein oder mehrere Busse zum Schichtwechsel gefahren. Heute müssen die Angestellten schauen wie sie dort hin kommen.
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Re: Ideen für Transdanubien
« Antwort #324 am: 20. Februar 2019, 16:39:16 »
Und jetzt ist das offenbar unumkehrbar geworden. Raumordnung sieht anders aus!
Die Politik fördert das Ganze auch noch! Etwa beim Umweltbundesamt, das die türkise Umweltministerin von Wien nach Klosterneuburg zwangsumsiedeln lässt, obwohl die Belegschaft mehrheitlich dagegen protestiert hat. Da werden auf einen Schlag mehrere hundert zusätzliche Pendler geschaffen, die für ihren Weg in die Arbeit dann wohl den PKW benutzen werden.

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Re: Ideen für Transdanubien
« Antwort #325 am: 20. Februar 2019, 16:43:53 »
Und jetzt ist das offenbar unumkehrbar geworden. Raumordnung sieht anders aus!
Die Politik fördert das Ganze auch noch! Etwa beim Umweltbundesamt, das die türkise Umweltministerin von Wien nach Klosterneuburg zwangsumsiedeln lässt, obwohl die Belegschaft mehrheitlich dagegen protestiert hat. Da werden auf einen Schlag mehrere hundert zusätzliche Pendler geschaffen, die für ihren Weg in die Arbeit dann wohl den PKW benutzen werden.

Wieso soll nur eine Umsiedlung nach Klosterneuburg die Mitarbeiter zu Pendler machen. Wenn das neue Gebäude nach beim Bahnhof Klosterneuburg liegt, dann könnte ich mir ohne weiters vorstellen, das es nur wenige gibt, die dann auf das auto umsteigen.

Aussserdem kannst du das auch haben, wenn das Ministerium innerhalb Wiens umzieht.
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Re: Ideen für Transdanubien
« Antwort #326 am: 20. Februar 2019, 18:17:36 »
Natürlich ist da die Raumplanung mit Schuld aber niemand will um 7 Uhr morgens vom rumpeln vom Schmiedehämmer oder Staplerverkehr auf der Straße geweckt werden.

So ist es - wer aber das Pech hat an verkehrsreichen Straßen zu wohnen, wird schon wesentlich früher geweckt. Aber offenbar wird der Straßenverkehrslärm als solcher gar nicht mehr wahrgenommen. Den nimmt man eben hin wie das Wetter.

haidi

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Re: Ideen für Transdanubien
« Antwort #327 am: 20. Februar 2019, 20:51:09 »
Die Wohnungsnot war in Wien noch in den 70ern ziemlich groß. Eine  bezahlbare Wohnung in einem Altbau zu bekommen, war fast unmöglich. Da sind 50, 100 Interessenten angestanden. Noch in den Sechzigern, Anfang der Siebziger haben viele Jungvermählte noch bei Eltern/Schwiegereltern gewohnt. Und Kleinwohnungen (Zimmer-Kabinett, Zimmer-Küche, Zimmer-Küche-Kabinett) waren auch oft überbelegt.

Die Arbeitswege waren damals für den meist einzigen arbeitenden, in der Familie, wesentlich kürzer.
Wegmäßig kürzer, zeitmäßig hat sich gegen damals im Durchschnitt nichts geändert.
Alle sagten es geht nicht - dann kam einer, der das nicht wusste und probierte es - und es ging

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Re: Ideen für Transdanubien
« Antwort #328 am: 21. Februar 2019, 12:03:00 »
Wieso soll nur eine Umsiedlung nach Klosterneuburg die Mitarbeiter zu Pendler machen. Wenn das neue Gebäude nach beim Bahnhof Klosterneuburg liegt, dann könnte ich mir ohne weiters vorstellen, das es nur wenige gibt, die dann auf das auto umsteigen.
Weil logischerweise ein Großteil der Mitarbeiter in Wien wohnt und dann eben nach NÖ wird pendeln müssen. Egal wo in Klosterneuburg, so gut erreichbar wie die Spittelauer Lände ist dort garantiert kein einziger Standort.

Ein Gebäude mit Büros und Laboratorien für 500 Mitarbeiter wird sehr wahrscheinlich aus Kosten- und Platzgründen nicht im Stadtzentrum, sondern etwas außerhalb liegen.

Die Wohnungsnot war in Wien noch in den 70ern ziemlich groß. Eine  bezahlbare Wohnung in einem Altbau zu bekommen, war fast unmöglich. Da sind 50, 100 Interessenten angestanden. Noch in den Sechzigern, Anfang der Siebziger haben viele Jungvermählte noch bei Eltern/Schwiegereltern gewohnt. Und Kleinwohnungen (Zimmer-Kabinett, Zimmer-Küche, Zimmer-Küche-Kabinett) waren auch oft überbelegt.
Genau diese Zustände erleben wir heute in Großstädten wieder.

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Re: Ideen für Transdanubien
« Antwort #329 am: 21. Februar 2019, 12:09:09 »
Weil logischerweise ein Großteil der Mitarbeiter in Wien wohnt und dann eben nach NÖ wird pendeln müssen. Egal wo in Klosterneuburg, so gut erreichbar wie die Spittelauer Lände ist dort garantiert kein einziger Standort.

Ein Gebäude mit Büros und Laboratorien für 500 Mitarbeiter wird sehr wahrscheinlich aus Kosten- und Platzgründen nicht im Stadtzentrum, sondern etwas außerhalb liegen.

Der Standort Pionierviertel soll angeblich schon recht fix sein.