Autor Thema: Eindämmung der Mitarbeiterfluktuation  (Gelesen 46343 mal)

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HLS

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Re: Eindämmung der Mitarbeiterfluktuation
« Antwort #210 am: 14. Juli 2019, 14:35:04 »
Hallo erstmal hab mich vor 3 Monaten bei WL als Straßenbahnfahrer beworben nun hab ich den Reaktionstest bestanden und bin nächste Woche nochmal zu ein Gesundheitscheck eingeladen. Wollt jetzt da wissen wie die Gehälter sind was ich gehört habe haben sich die Verträge inzwischen verändert bzw. schlechter geworden. Auf der Homepage steht dass mann mit alle Zulagen 2100 brutto hat das sind vielleicht 1600 netto !? Hab mich mit einen Unterhalten der seit 2 jahren dabei ist er sagt ohne Üstd 1800-1850. Wann gab das letzte mal eine Änderung bei den Verträgen ?
Danke an allen  :) ;)
Man muß die Zahlen auch ein wenig "lesen" und "deuten" können.

2100€ Brutto werden, abhängig von deinen eigenen Familienverhältnissen(https://bruttonetto.arbeiterkammer.at/), so um die 1550€ sein.
Dieser Betrag ist aber ohne Zulagen. Du hast aber, wie Klingelfee schon sagte, mehrere Zulagen noch und so können die 1800€ Netto von deinem Bekannten durchaus stimmen.
"Grüß Gott"

Ich fühle mich nicht zu dem Glauben verpflichtet, dass derselbe Gott, der uns mit Sinnen, Vernunft und Verstand ausgestattet hat, von uns verlangt, dieselben nicht zu benutzen. Dieter Nuhr

Kabus1914

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Re: Eindämmung der Mitarbeiterfluktuation
« Antwort #211 am: 14. Juli 2019, 18:21:15 »
Hallo erstmal hab mich vor 3 Monaten bei WL als Straßenbahnfahrer beworben nun hab ich den Reaktionstest bestanden und bin nächste Woche nochmal zu ein Gesundheitscheck eingeladen. Wollt jetzt da wissen wie die Gehälter sind was ich gehört habe haben sich die Verträge inzwischen verändert bzw. schlechter geworden. Auf der Homepage steht dass mann mit alle Zulagen 2100 brutto hat das sind vielleicht 1600 netto !? Hab mich mit einen Unterhalten der seit 2 jahren dabei ist er sagt ohne Üstd 1800-1850. Wann gab das letzte mal eine Änderung bei den Verträgen ?
Danke an allen  :) ;)

Bezüglich dem genauen Verdienst würde ich mich jetzt auf keine Aussagen verlassen, da noch heuer für den Fahrdienst ein neuer Kollektivvertrag kommt, wo noch keinerlei Gehaltsansätze offiziell bekannt sind.

Der neue Kollektivvetrag soll allerdings ein besseres Einstiegsgehalt zur Folge haben, dafür sind die automatischen Gehaltserhöhungen nicht mehr so groß.

Auch kommt es beim Gehalt auch sehr darauf an, an welchen Tagen du frei bist, da es Sonntag/Feiertagszulagen gibt, die naturlich auf Grund der unterschiedlichen Dienstfolgen auch unterschiedlich ausfallen. Ebenso wirst du Zeiten haben, wo du Planüberstunden hast und Zeiten, wo du kein hast.

Planüberstunden ist jene Mehrleistung, die du einfach machen musst, da kaum ein Fahrdienst genau nach 8 Stunden wieder beendet ist.
Naja ist es nicht so wenn man z.B heute für 9 Std eingeteilt ist, ist mann z.B am nächsten oder übernächsten Tag für 7 Std eingeteilt damit sich das irgendwie ausgleicht ? Hab eh am Infotag mitbekommen, dass im Bereich Straßenbahn und Bus sehr viele MA gebraucht werden deshalb rechne ich eh irgendwie dass man ab und zu Üstd machen muss. Und HLS wie gesagt auf der Homepage ist inkl.Aller Zulagen gestanden deshalb war ich mir nicht so sicher aber wenn Ihr das so sagt, wird es sicherlich passen :) Ich wollt mich ein bisschen halt erkundigen wie es ist. Es klingt und ist glaub ich schon ein sehr Interessanter Job aber ist es wirklich so dass man keine Freizeit hat ?

Inventar

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Re: Eindämmung der Mitarbeiterfluktuation
« Antwort #212 am: 14. Juli 2019, 19:31:37 »
Hallo erstmal hab mich vor 3 Monaten bei WL als Straßenbahnfahrer beworben nun hab ich den Reaktionstest bestanden und bin nächste Woche nochmal zu ein Gesundheitscheck eingeladen. Wollt jetzt da wissen wie die Gehälter sind was ich gehört habe haben sich die Verträge inzwischen verändert bzw. schlechter geworden. Auf der Homepage steht dass mann mit alle Zulagen 2100 brutto hat das sind vielleicht 1600 netto !? Hab mich mit einen Unterhalten der seit 2 jahren dabei ist er sagt ohne Üstd 1800-1850. Wann gab das letzte mal eine Änderung bei den Verträgen ?
Danke an allen  :) ;)
Man muß die Zahlen auch ein wenig "lesen" und "deuten" können.

2100€ Brutto werden, abhängig von deinen eigenen Familienverhältnissen(https://bruttonetto.arbeiterkammer.at/), so um die 1550€ sein.
Dieser Betrag ist aber ohne Zulagen. Du hast aber, wie Klingelfee schon sagte, mehrere Zulagen noch und so können die 1800€ Netto von deinem Bekannten durchaus stimmen.

Man muss überhaupt einmal lesen können. Genau das solltest du versuchen. Auf der Seite der WL steht:

Nach dem positiven Abschluss Ihrer Ausbildung steigt Ihr Gehalt auf mindestens € 2.100 brutto pro Monat (bei Vollzeitbeschäftigung inklusive aller Zulagen).

also kommen keine Zulagen mehr dazu. Außer die WL schreiben einen Blödsinn auf ihre HP.

coolharry

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Re: Eindämmung der Mitarbeiterfluktuation
« Antwort #213 am: 15. Juli 2019, 07:10:23 »
Man muss überhaupt einmal lesen können. Genau das solltest du versuchen. Auf der Seite der WL steht:

Nach dem positiven Abschluss Ihrer Ausbildung steigt Ihr Gehalt auf mindestens € 2.100 brutto pro Monat (bei Vollzeitbeschäftigung inklusive aller Zulagen).

also kommen keine Zulagen mehr dazu. Außer die WL schreiben einen Blödsinn auf ihre HP.

Ein mindest Gehalt inklusive Zulagen kann es nicht geben. Da Zulagen ja auch mal wegfallen können. Ein mindest Gehalt kann, zumindest nach meiner definition, nur ohne Zulagen sein, weil es das ist was ich eben mindestens bekomme auch wenn ich 4 Wochen krank bin. Somit nehme ich mal einen verschreiber an, oder dem Webseitenadmin hat keiner den Unterschied zwischen Inklusive und Exklusive erklärt.  ;)

Alles andere wären Pauschalen. Das sind aber keine Zulagen im herkömlichen Sinn.
Das Glück ist ein Vogerl. Wenns knallt ist es weg.

Rodauner

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Re: Eindämmung der Mitarbeiterfluktuation
« Antwort #214 am: 15. Juli 2019, 07:31:29 »
...oder dem Webseitenadmin hat keiner den Unterschied zwischen Inklusive und Exklusive erklärt.  ;)

Was kann man sich denn sonst erwarten? Angesichts der Elaborate, die das Kombinat z. B. bei der Fahrgastinfo absondert... ???

Das gleiche Phänomen wie bei der Partei: In höheren Posten sind zu oft nicht die Qualifiziertesten, sondern irgendwelche Günstlinge. >:D
Du sollst hinter der gelben Linie bleiben, Wappler!

Inventar

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Re: Eindämmung der Mitarbeiterfluktuation
« Antwort #215 am: 15. Juli 2019, 09:50:59 »
Man muss überhaupt einmal lesen können. Genau das solltest du versuchen. Auf der Seite der WL steht:

Nach dem positiven Abschluss Ihrer Ausbildung steigt Ihr Gehalt auf mindestens € 2.100 brutto pro Monat (bei Vollzeitbeschäftigung inklusive aller Zulagen).

also kommen keine Zulagen mehr dazu. Außer die WL schreiben einen Blödsinn auf ihre HP.

Ein mindest Gehalt inklusive Zulagen kann es nicht geben. Da Zulagen ja auch mal wegfallen können. Ein mindest Gehalt kann, zumindest nach meiner definition, nur ohne Zulagen sein, weil es das ist was ich eben mindestens bekomme auch wenn ich 4 Wochen krank bin. Somit nehme ich mal einen verschreiber an, oder dem Webseitenadmin hat keiner den Unterschied zwischen Inklusive und Exklusive erklärt.  ;)

Alles andere wären Pauschalen. Das sind aber keine Zulagen im herkömlichen Sinn.

Ist ja nicht von mir sondern den WL. War auch nur die Antwort auf den Post von HLS das es der Grundgehalt sei und da noch Zulagen dazu kommen. Lt. dem Post der WL ist es aber das Gehalt inklusive Zulagen.

Für mich ist das kompletter Schwachsinn. Du kannst schreiben welchen Grundlohn du Brutto bekommst, und dann kommen noch Zulagen dazu. Und die können sich jeden Monat ändern. Aber was erwartest dir von einem Unternehmen dem die Mitarbeiter permanent davonlaufen. Und wenn jetzt wieder ein neuer KV kommt wird der sicher nicht besser. Es ist noch jeder KV schlechter geworden. Und dann sind sie verwundert warum die Leute nicht bleiben.

HLS

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Re: Eindämmung der Mitarbeiterfluktuation
« Antwort #216 am: 15. Juli 2019, 11:10:34 »

Ist ja nicht von mir sondern den WL. War auch nur die Antwort auf den Post von HLS das es der Grundgehalt sei und da noch Zulagen dazu kommen. Lt. dem Post der WL ist es aber das Gehalt inklusive Zulagen.

Für mich ist das kompletter Schwachsinn. Du kannst schreiben welchen Grundlohn du Brutto bekommst, und dann kommen noch Zulagen dazu. Und die können sich jeden Monat ändern. Aber was erwartest dir von einem Unternehmen dem die Mitarbeiter permanent davonlaufen. Und wenn jetzt wieder ein neuer KV kommt wird der sicher nicht besser. Es ist noch jeder KV schlechter geworden. Und dann sind sie verwundert warum die Leute nicht bleiben.
Und ich muß mich entschuldigen, da ich mir diese Stellenausschreibung nicht mal ansatzweise durchgelesen habe und einfach davon ausgegangen bin, wie es damals bei mir war, da wurde alles ohne Zulagen angegeben. Sprich die Zulagen kamen hinterher noch dazu. Aber scheinbar hat man da jetzt irgendwas geändert und dann wäre der Lohn ja wirklich nur noch eine Aufwandsentschädigung, damit der Bewerber überhaupt bereit ist aufzustehen.
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Re: Eindämmung der Mitarbeiterfluktuation
« Antwort #217 am: 15. Juli 2019, 11:18:18 »
Es sollen noch ein paar Feine Schmankerln im neuen KV kommen. Offenbar will man dem Betrieb jetzt den Todesstoß geben. Anders kann ich mir das nicht erklären.

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Re: Eindämmung der Mitarbeiterfluktuation
« Antwort #218 am: 15. Juli 2019, 11:59:42 »
Es sollen noch ein paar Feine Schmankerln im neuen KV kommen. Offenbar will man dem Betrieb jetzt den Todesstoß geben. Anders kann ich mir das nicht erklären.
Sollte der mir vorliegende KVneu tatsächlich in dieser Form kommen, werden sich wohl einige rasch beruflich verändern :-X :'(... und ich kann es verstehen...
Das Einzige was ich da seitens der WL nachvollziehen kann, ist die Eindämmung der Zulagenauswüchse

nord22

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Re: Eindämmung der Mitarbeiterfluktuation
« Antwort #219 am: 15. Juli 2019, 13:43:19 »
Es wäre grundsätzlich nichts dagegen einzuwenden, die aufwändige Berechnung der Rolldienstzulage durch ein Pauschale zu ersetzen. Das Problem ist, dass unter dem Motto "Geiz ist geil" dieses Pauschale beim KV neu mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Nachteil des Mitarbeiters bemessen wird.

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Re: Eindämmung der Mitarbeiterfluktuation
« Antwort #220 am: 15. Juli 2019, 16:47:14 »
Man muß die Zahlen auch ein wenig "lesen" und "deuten" können.

2100€ Brutto werden, abhängig von deinen eigenen Familienverhältnissen(https://bruttonetto.arbeiterkammer.at/), so um die 1550€ sein.
Dieser Betrag ist aber ohne Zulagen. Du hast aber, wie Klingelfee schon sagte, mehrere Zulagen noch und so können die 1800€ Netto von deinem Bekannten durchaus stimmen.

Man muss überhaupt einmal lesen können. Genau das solltest du versuchen. Auf der Seite der WL steht:

Nach dem positiven Abschluss Ihrer Ausbildung steigt Ihr Gehalt auf mindestens € 2.100 brutto pro Monat (bei Vollzeitbeschäftigung inklusive aller Zulagen).

also kommen keine Zulagen mehr dazu. Außer die WL schreiben einen Blödsinn auf ihre HP.
Wie will man mit Zulagen, worunter ich variable Gehaltsbestandteile verstehe, genau auf eine Summe von 2.100 Euro kommen, noch dazu mit allen? ??? Gibt's da einen Deckel?

Es sollen noch ein paar Feine Schmankerln im neuen KV kommen. Offenbar will man dem Betrieb jetzt den Todesstoß geben. Anders kann ich mir das nicht erklären.
Sollte der mir vorliegende KVneu tatsächlich in dieser Form kommen, werden sich wohl einige rasch beruflich verändern :-X :'(... und ich kann es verstehen...
Vielleicht wirklich rasch, denn womöglich spekuliert man seitens der WL damit, dass die nächste Bundesregierung eine Hartz-IV-ähnliche Arbeitsmarktreform umsetzen wird.
"Bis zu 37 Grad – die nächsten Tage sollten Sie genießen"
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Re: Eindämmung der Mitarbeiterfluktuation
« Antwort #221 am: 15. Juli 2019, 18:52:13 »
Man muß die Zahlen auch ein wenig "lesen" und "deuten" können.

2100€ Brutto werden, abhängig von deinen eigenen Familienverhältnissen(https://bruttonetto.arbeiterkammer.at/), so um die 1550€ sein.
Dieser Betrag ist aber ohne Zulagen. Du hast aber, wie Klingelfee schon sagte, mehrere Zulagen noch und so können die 1800€ Netto von deinem Bekannten durchaus stimmen.

Man muss überhaupt einmal lesen können. Genau das solltest du versuchen. Auf der Seite der WL steht:

Nach dem positiven Abschluss Ihrer Ausbildung steigt Ihr Gehalt auf mindestens € 2.100 brutto pro Monat (bei Vollzeitbeschäftigung inklusive aller Zulagen).

also kommen keine Zulagen mehr dazu. Außer die WL schreiben einen Blödsinn auf ihre HP.
Wie will man mit Zulagen, worunter ich variable Gehaltsbestandteile verstehe, genau auf eine Summe von 2.100 Euro kommen, noch dazu mit allen? ??? Gibt's da einen Deckel?


Das ist jener Betrag, mit den ein Mitarbeiter rechnen kann, wenn er eben eine 37,5 Stunden Woche hat.

Aber bedingt durch die Zulagen, bzw die wirklichen Gesamtstunden, die bedingt durch die Einsätze auf den unterschiedlichen Linien variieren können, kann man im Vorfeld nicht auf den Cent genau sagen, was ein Mitarbeiter im Fahrdienst verdient.

Und die wenigsten Firmen schreiben in ihre Stellenausschreibungen die genauen Gehälter hinein. Sondern nur das, was sie vom Gesetz her verpflichtet sind. Nämlich das, was ein Mitarbeiter mindestens im Monat verdient.

Im übrigen die Zulagen laufen in einem Krankenstand 4 Wochen weiter. Nur in einem Urlaub fallen die Stundenabhängigen Zulagen weg. Wobei ich mir jetzt nicht sicher bin, aber ich glaube, dass die KV-Mitarbeiter zum Gegensatz von den Altbediensteten so wie im Krankenstand die Zulagen aliquot weiterbezahlt bekommen, so dass sie auch im Urlaub keine Gehaltseinbusse haben.
Bitte meine Kommentare nicht immer als Ausrede für die WL ansehen

Kabus1914

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Re: Eindämmung der Mitarbeiterfluktuation
« Antwort #222 am: 15. Juli 2019, 21:08:00 »
Jetzt kenn ich mich überhaupt nimma aus danke burschen :D naja was ich so mitbekommen hab, sind allein die Rolldienstzulagen um die 500€. Am Infotag wurde uns gesagt, dass der Grundgehalt 1780 wären. Dann kommen wie gesagt noch div. Zulagen wie Rolldienst, Nacht, Sonntag, Feiertag etc. Deshalb war ja meine Frage ob sich da was verändert hat oder nicht ? Vielleicht könnte mir ein MA helfen der seit kurzem dabei ist. Und wenn am Nov. neue KV kommen sollte, würde sich dass ja dann auch bei mir verändern nehme ich mal an und wer weiss wie es aussehen wird..

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Re: Eindämmung der Mitarbeiterfluktuation
« Antwort #223 am: 15. Juli 2019, 22:46:28 »
Jetzt kenn ich mich überhaupt nimma aus danke burschen :D naja was ich so mitbekommen hab, sind allein die Rolldienstzulagen um die 500€. Am Infotag wurde uns gesagt, dass der Grundgehalt 1780 wären. Dann kommen wie gesagt noch div. Zulagen wie Rolldienst, Nacht, Sonntag, Feiertag etc. Deshalb war ja meine Frage ob sich da was verändert hat oder nicht ? Vielleicht könnte mir ein MA helfen der seit kurzem dabei ist. Und wenn am Nov. neue KV kommen sollte, würde sich dass ja dann auch bei mir verändern nehme ich mal an und wer weiss wie es aussehen wird..

Und da ist eben das Problem. Vom neuen Kollektivvertrag sickert vielleicht das ein oder ander durch. Nur keiner kann dir sagen, ob dies nur Überlegungen sind, oder ob dies schon beschlossene und auch von der Gewerkschaft abgesegnete Punkte sind. Denn solange die Gewerkschaftsvertreter nicht ihre Unterschrift unter den neuen Kollektivvertrag setzen, ist noch nichts beschlossen.
Bitte meine Kommentare nicht immer als Ausrede für die WL ansehen

Kabus1914

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Re: Eindämmung der Mitarbeiterfluktuation
« Antwort #224 am: 20. Juli 2019, 00:17:41 »
Jetzt kenn ich mich überhaupt nimma aus danke burschen :D naja was ich so mitbekommen hab, sind allein die Rolldienstzulagen um die 500€. Am Infotag wurde uns gesagt, dass der Grundgehalt 1780 wären. Dann kommen wie gesagt noch div. Zulagen wie Rolldienst, Nacht, Sonntag, Feiertag etc. Deshalb war ja meine Frage ob sich da was verändert hat oder nicht ? Vielleicht könnte mir ein MA helfen der seit kurzem dabei ist. Und wenn am Nov. neue KV kommen sollte, würde sich dass ja dann auch bei mir verändern nehme ich mal an und wer weiss wie es aussehen wird..

Und da ist eben das Problem. Vom neuen Kollektivvertrag sickert vielleicht das ein oder ander durch. Nur keiner kann dir sagen, ob dies nur Überlegungen sind, oder ob dies schon beschlossene und auch von der Gewerkschaft abgesegnete Punkte sind. Denn solange die Gewerkschaftsvertreter nicht ihre Unterschrift unter den neuen Kollektivvertrag setzen, ist noch nichts beschlossen.
Hab gehört, dass der Grundlohn höher wird und die Prämien niedriger was ja für die Pension natürlich besser wäre wenn der Grundgehalt höher ist. Glaub kaum dass mann dadurch mehr verdienen wird aber werden wir ja sehen was sich da verändert. Ich kann mir eh vorstellen dass die Dienstzeiten manchmal nervig sind bzw. Unterbrecherdienste aber irgendwie wollte ich dden Job immer schon machen. Natürlich wie es dann in der Realität aussieht habe ich k.A habe leute getroffen die über 10 Jahre dabei sind und natürlich auch leute die mir sagen ich soll lieber ned mal anfangen...