Autor Thema: Störungen und Fahrtbehinderungen (Regionalverkehr Wien)  (Gelesen 419342 mal)

shunt56, 32er und 4 Gäste betrachten dieses Thema.

luki32

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Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Regionalverkehr Wien)
« Antwort #690 am: Gestern um 21:43:11 »
Die ÖBB haben das gleiche Problem wie der öffentliche Dienst im Allgemeinen:

Die mit Altvertrag sind quasi unkündbar und werden bis zu ihrem Lebensende üppig versorgt. Meistens hackeln sie auch nicht wirklich, weil sie wissen, dass sie quasi unkündbar sind. Das kostet viel Geld, sodass man bei den Neuverträgen spart, die deutlich schlechtere Konditionen haben und die auch tatsächlich hackeln müssen. Das führt einerseits zu einem schlechten Betriebsklima, weil sich die Leute natürlich fragen, warum sie für mehr und bessere Arbeit deutlich weniger bekommen, und anderseits dazu, dass es die besseren Neuverträge bei Privatunternehmen gibt (bei denen die ÖBB meistens eh direkt oder indirekt der größte Kunde ist...), die nicht den "Wasserkopf" mitschleppen müssen.

Danke dass Du allen älteren Arbeitnehmern vorwirfst, dass sie nichts arbeiten.  >:(
Ich bin auch ein älterer Arebeitnehmer im öffenbtlichen Dienst und verdiene einen Sch***dreck, aber das passt halt nicht in Dein verquertes Weltbild.
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MK

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Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Regionalverkehr Wien)
« Antwort #691 am: Gestern um 23:07:55 »
Danke dass Du allen älteren Arbeitnehmern vorwirfst, dass sie nichts arbeiten.  >:(

In den meisten Bereichen der Privatwirtschaft (Ausnahmen in erster Linie ehemals verstaatlichte oder staatsnahe Bereiche) gilt für alle der gleiche KV mit gleichem Gehaltsschema und Kündbarkeit nach den gesetzlichen Vorgaben (keine verpönten Gründe, keine Sozialwidrigkeit, ...)

Im öffentlichen Dienst gibt es ein Kastensystem, je nachdem, wann man eingetreten ist. Bei den ÖBB zum Beispiel macht es einen großen Unterschied, ob man vor 1995, 1995 - 2003, 2004 - 2010 oder seit 2011 angefangen hat: je früher, desto schwerer ist man kündbar und desto besser wird man versorgt. Das Lebensalter beschränkt, wann man frühestens eingetreten sein kann - aber natürlich fällt jemand, der jetzt eintritt, auch in die unterste Kaste, wenn er 64 ist. Siehe dazu: https://epub.jku.at/download/pdf/4681617.pdf

Natürlich führt ein solches Kastensystem - statt gleichen Bedingungen für alle (das heißt nicht Einheitsgehalt, sondern nachvollziehbare Kriterien für die Bemessung der Bezahlung, und gleiche Bedingungen bei Nebenleistungen und Kündigungen) dazu, dass neu eintreten (in die unterste Kaste) unattraktiv ist, und Unkündbarkeit und Entkopplung der Bezahlung von der Leistung (in den oberen Kasten) dazu, dass die Betroffenen keinen Anreiz haben, eine gute Arbeit zu machen. Dadurch hat man hohe Kosten bei wenig Leistung und Personalmangel.

Das kann man pauschal als unfairen Vorwurf gegenüber älteren Arbeitnehmern betrachten, oder als Resultat von Fehlentscheidungen und Misswirtschaft auf politischer Ebene und darauf angepasstem Verhalten der Arbeitnehmer, die (verständlicherweise!) das Beste für sich herausholen.

Zitat
Ich bin auch ein älterer Arebeitnehmer im öffenbtlichen Dienst und verdiene einen Sch***dreck, aber das passt halt nicht in Dein verquertes Weltbild.

Das Medianbrutto der unselbstständig Beschäftigten in Österreich liegt bei 2.717 Euro monatlich (14x) - du kannst dir ja einmal selbst überlegen, wo du im Vergleich dazu stehst.
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haidi

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Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Regionalverkehr Wien)
« Antwort #692 am: Heute um 02:27:03 »
Ein Fehler ist, gegen den Öffentlichen Dienst mit dem Median zu argumentieren, weil die Qualifikationsstruktur bei weitem nicht übereinstimmt. Es wurde nur mehr in bestimmten Bereichen pragmatisiert, das sind Richter, Lehrer(?) Exekutivbereich ...
Was es im  Öffentlichen Dienst heute rein gar nicht mehr gibt, sind z.B. Bedienerinnen, da kommen Privatfirmen mit entsprechend geringen Löhnen (waren die von VB-Bedienerinnen schon nicht besonders hoch). So wurden viele der gering bezahlten Jobs an Private vergeben. Wenn dadurch eingespart wuirde, dann bedeutet das klarerweise auch, dass die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung verschlechtert wurden. Die Firmen, die das übernahmen, bekamen ja weniger Geld als die Entlohnung der Raumpflegerinnen ausmacht und wollten natürlich auch Gewinne erzielen. Ebenso wurde mit Portieren und Hausarbeitern verfahren.
Somit klafft die Qualifikationsstruktur in den beiden Bereichen weit auseinander.

Einkommen: Früher waren die Entlohnungen mehr oder weniger stark ansteigend: (Für bei deinen Kindern hast kaum Geld, aber die Enkerln kannst bestens versorgen) Ich selbst hab 1977 als HTL-Absolvent mit 6.000 ATS brutto angefangen. Freund hat zu mir gesagt, bist blöd, um das Geld zu arbeiten. Als wir 50 waren hat er gejammert, Arbeitslos, kaum Chancen auf einen Job. "Du hast gut reden als Beamter". Da kann man nur sagen: "Was hast vor Jahren zu mir gesagt? Hättest du monatlich nur das Geld verbraucht, das ich gehabt habe, dann könntest jetzt auf einen Job pfeifen und bis 65 nur von deinem Ersparten leben und dir bliebe immer noch was übrig.
Ja, es gibt jetzt unterschiedliche Entlohnung für die gleiche Tätigkeit. Um das zu verhindern, müsste man die Jüngeren genau so bezahlen wie früher. Man ist aber bei den Vertragsbediensteten dazu umgesteigen, dass man bei in etwa gleichem Lebensverdienst die Gehaltskurve gekippt hat, die Anfangsgehälter damit erhöht hat und in spätern weniger bekommt, als die alten VBs.
In die hohen Einkommensklassen kommen Beamte heute gar nicht automatisch hnein. Da gibt es maximal zwei Fünfjahresverträge und da können auch Quereinsteiger zum Zug kommen.

Bezogen auf die Eisenbahner: Wenn man in den Sechzigern die Einkommen bei der Eisenbahn deinen Wünschen entsprechend umgestaltet hätte, gäbe es wahrscheinlich keine Eisenbahn mehr.

Abschließend: Bleib bei deinen Äpfeln, bei den Birnen schaut es anders aus, die dürftest nicht ganz durchschaut haben.

Unter diesen Umständen muss das Medianeinkommen unterschiedlich sein.

Die von dir zitierte Arbeit habe ich nicht gelesen und will sie auch nicht lesen. Aber ich glaube nicht, dass der Verfasser auch obige Argumente berücksichtigt hat
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abc

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Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Regionalverkehr Wien)
« Antwort #693 am: Heute um 11:54:49 »
Die Entscheidungsträgerinnen und -träger der 90er und Nullerjahre haben es sich halt schön leicht gemacht, indem sie auf die Anpassung bestehender Verträge verzichtet und Sparmaßnahmen nur auf Neueinstellungen bezogen haben. Dabei hätten die Nachverhandlungen mit damals jungen Angestellten ja auch so aussehen können, dass sie in ihren 20ern und 30ern mehr Geld bekommen (dann, wenn viele es für Kind, Immobilienkauf etc. am dringendsten brauchen) und dafür der Anstieg in den letzten ein, zwei Jahrzehnten im Beruf weniger steil ausfällt.

So hat man halt damals Geld gespart und 20, 30 Jahre später das Problem, dass Ältere einen viel höheren Verdienst haben als jüngere je erreichen werden, und nebenbei bei jenen, deren Verbrechen darin besteht, nach ca. 1980 geboren worden zu sein, ein Gefühl der ungerechten Behandlung. Und wenn sie dann in Teilzeit gehen, weil sie weder mit 30 noch mit 40 Stunden große Sprünge machen kommen, schimpfen die Pensionisten-Vereinigungen in der Bundesregierung.

Und ja, es gibt durchaus Ältere mit ziemlich sicheren Altverträgen, die sich dieser Sicherheit ziemlich bewusst sind und dies auch ausnutzen. Das heißt umgekehrt nicht, dass dies auf alle älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beim Staat oder in staatsnahen Betrieben zutrifft.

Katana

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Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Regionalverkehr Wien)
« Antwort #694 am: Heute um 13:16:53 »
In den meisten Bereichen der Privatwirtschaft (Ausnahmen in erster Linie ehemals verstaatlichte oder staatsnahe Bereiche) gilt für alle der gleiche KV mit gleichem Gehaltsschema und Kündbarkeit nach den gesetzlichen Vorgaben (keine verpönten Gründe, keine Sozialwidrigkeit, ...)
Welche Bereiche und welchen KV meinst du?
Metallindustrie? Metallgewerbe? Elektroindustrie? Journalismus? Land- & Forstwirtschaft? Handel? Sicherheitsbranche? Sozialwirtschaft?
Insgesamt gibt es in Österreich über 800 Kollektivverträge.
Die österreichischen Gewerkschaften schließen jährlich über 450 Kollektivverträge ab.
Die Gewerkschaft GPA verhandelt im Jahr rund 170 Kollektivverträge in 25 Branchen.

Und noch etwas:
... der gleiche KV mit ... Kündbarkeit nach den gesetzlichen Vorgaben (keine verpönten Gründe, keine Sozialwidrigkeit, ...)
In welchem KV wird das inhaltsgleich mit den gesetzlichen Vorgaben, also redundant geregelt?

MK

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Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Regionalverkehr Wien)
« Antwort #695 am: Heute um 17:50:13 »
Ein Fehler ist, gegen den Öffentlichen Dienst mit dem Median zu argumentieren, weil die Qualifikationsstruktur bei weitem nicht übereinstimmt.

Es geht eher darum, dass es tief in der österreichischen Kultur verankert ist, darüber zu motschgern, wie wenig Geld man verdient oder hat. Während der um Mindestlohn arbeitende Amerikaner dir stolz seinen Wohnwagen auf dem Grundstück im tiefsten Alabama zeigt, den er in nur 29 Jahren abbezahlen wird, erklärt dir der österreichische Privatier mit sechsstelligem Jahreseinkommen und siebenstelligem Vermögen, wie schwer es es hat und dass er sich fast nix leisten kann. Daher macht es Sinn, Leute, die laut eigener Aussage "einen Sch***dreck verdienen", auf die Statistik hinzuweisen.

Zitat
Ich selbst hab 1977 als HTL-Absolvent mit 6.000 ATS brutto angefangen. Freund hat zu mir gesagt, bist blöd, um das Geld zu arbeiten. Als wir 50 waren hat er gejammert, Arbeitslos, kaum Chancen auf einen Job. "Du hast gut reden als Beamter". Da kann man nur sagen: "Was hast vor Jahren zu mir gesagt? Hättest du monatlich nur das Geld verbraucht, das ich gehabt habe, dann könntest jetzt auf einen Job pfeifen und bis 65 nur von deinem Ersparten leben und dir bliebe immer noch was übrig.

Das Gschichtl hast du schon mehrfach erzählt, aber interessanter wären andere Dinge. Zum Beispiel, wie die Einstiegsgehälter damals im Median waren (nicht wesentlich höher), was der Unterschied zwischen 6.000 ATS brutto in der Privatwirtschaft und 6.000 ATS brutto als Beamter waren (gleiche Steuer, weniger Sozialversicherung, damit höheres Netto für den Beamten), was die Unterschiede in der Jobsicherheit und in der Arbeitsbelastung waren (kein Konkursrisiko des Staates, kein Personalabbau aufgrund von schlechter wirtschaftlicher Lage, kaum Kündigungen selbst bei schlechter Leistung, weniger Tätigkeiten in gleicher Arbeitszeit), ob die Rechnung noch aufgeht wenn nicht beide exakt mit 65 ein Bankerl machen (nein, weil er hat seine Ersparnisse aufgebraucht und du kriegst weiter Pension) und vor allem: In welchem Alter Schüssel (in typischer ÖVP-Manier natürlich auf Kosten der Allgemeinheit) dir das Geschenk deines Lebens gemacht hat und dich mit 80% vom Letztgehalt, bis zum Lebensende jedes Jahr erhöht, in Pension geschickt hat, während der Arbeitgeber deines Freundes ihn zum AMS geschickt hat (müsste um den 50er herum sein).

Zitat
Ja, es gibt jetzt unterschiedliche Entlohnung für die gleiche Tätigkeit. Um das zu verhindern, müsste man die Jüngeren genau so bezahlen wie früher.

Nein, das würde die Ungleichbehandlung noch vergrößern und die Produktivität weiter reduzieren. Man müsste es einfach nur wie in den meisten Branchen in Österreich und wie im öffentlichen Dienst der meisten europäischen Länder machen: Es gibt eine Regelung pro Branche/Unternehmen/Behörde/..., und die gilt für alle, die dort arbeiten, egal ob sie im Jahr 1977 oder im Jahr 2026 angefangen haben. Unterschiede im Gehalt nach Position oder Arbeitserfahrung (wenn für die Position relevant) kann es geben, aber die gelten auch für alle gleich und es darf sie nur geben, wenn es dafür einen sachlichen Grund gibt, entsprechend dem im B-VG, der EMRK und der Charta der Grundrechte der EU verankerten Gleichheitsgrundsatz.

In den meisten Bereichen der Privatwirtschaft (Ausnahmen in erster Linie ehemals verstaatlichte oder staatsnahe Bereiche) gilt für alle der gleiche KV mit gleichem Gehaltsschema und Kündbarkeit nach den gesetzlichen Vorgaben (keine verpönten Gründe, keine Sozialwidrigkeit, ...)
Welche Bereiche und welchen KV meinst du?
Metallindustrie? Metallgewerbe? Elektroindustrie? Journalismus? Land- & Forstwirtschaft? Handel? Sicherheitsbranche? Sozialwirtschaft?
Insgesamt gibt es in Österreich über 800 Kollektivverträge.
Die österreichischen Gewerkschaften schließen jährlich über 450 Kollektivverträge ab.
Die Gewerkschaft GPA verhandelt im Jahr rund 170 Kollektivverträge in 25 Branchen.

Und noch etwas:
... der gleiche KV mit ... Kündbarkeit nach den gesetzlichen Vorgaben (keine verpönten Gründe, keine Sozialwidrigkeit, ...)
In welchem KV wird das inhaltsgleich mit den gesetzlichen Vorgaben, also redundant geregelt?

Man sollte sich nicht absichtlich dumm stellen - dann könnten die Leute nämlich denken, man ist es wirklich.
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haidi

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Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Regionalverkehr Wien)
« Antwort #696 am: Heute um 18:25:39 »
Das Gschichtl hast du schon mehrfach erzählt, aber interessanter wären andere Dinge. Zum Beispiel, wie die Einstiegsgehälter damals im Median waren (nicht wesentlich höher), was der Unterschied zwischen 6.000 ATS brutto in der Privatwirtschaft und 6.000 ATS brutto als Beamter waren (gleiche Steuer, weniger Sozialversicherung, damit höheres Netto für den Beamten)
Nur fängt man als Vertragsbediensteter an und bleibt das mindestens 5 Jahre. Also wieder falsch informiert.
In der Privatwirtschaft gabs damals für einen HTL-Absolventen schon mehr als das Anfangsgehalt als VB und zwar um einges mehr.
Und nochmals: Der Median der öffentlich Bediensteten (auch der Vertragsbediensteten, nicht nur der Beamten) liegt über den von der Statistik Austria veröffentlichen, weil die Kleinverdiener wegfallen  und die Teilzeit Beschäftigten auch einen geringeren Anteil haben.
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Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Regionalverkehr Wien)
« Antwort #697 am: Heute um 18:51:04 »
Es geht eher darum, dass es tief in der österreichischen Kultur verankert ist, darüber zu motschgern, wie wenig Geld man verdient oder hat. Während der um Mindestlohn arbeitende Amerikaner dir stolz seinen Wohnwagen auf dem Grundstück im tiefsten Alabama zeigt, den er in nur 29 Jahren abbezahlen wird, erklärt dir der österreichische Privatier mit sechsstelligem Jahreseinkommen und siebenstelligem Vermögen, wie schwer es es hat und dass er sich fast nix leisten kann. Daher macht es Sinn, Leute, die laut eigener Aussage "einen Sch***dreck verdienen", auf die Statistik hinzuweisen.

Sechstelliger Jahrtesbruttogehalt, Du hast wirklich keine Ahnung und hast aber den Mund weit offen....
Davon bin ich weit entfernt, aber Du weisst das sicher viel besser. Und damit ist für mich EOD, Du behauptest Sachen, die nicht stimmen, und gehst einfach als Gaudi auf Bevölkerungsgruppen los und versauchst zu spalten, ab er das ist ja heute bei bestimmten Parteien in und Dir taugts offenbar auch.
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Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Regionalverkehr Wien)
« Antwort #698 am: Heute um 19:02:46 »
Nimm das als Satire, was anderes ist das auch nicht - außer der Teil mit dem Amis.
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captainmidnight

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Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Regionalverkehr Wien)
« Antwort #699 am: Heute um 19:44:07 »
Mich wundert nur, was das alles mit Störungen und Fahrtbehinderungen (Regionalverkehr Wien) zu tun hat...

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Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Regionalverkehr Wien)
« Antwort #700 am: Heute um 19:45:22 »
Mich wundert nur, was das alles mit Störungen und Fahrtbehinderungen (Regionalverkehr Wien) zu tun hat...
Die Diskussion ist interessant, aber bitte abtrennen.
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Katana

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Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Regionalverkehr Wien)
« Antwort #701 am: Heute um 21:24:32 »
Mich wundert nur, was das alles mit Störungen und Fahrtbehinderungen (Regionalverkehr Wien) zu tun hat...
Die Diskussion ist interessant, aber bitte abtrennen.

Noch besser: löschen.

Aber eines muss ich vor der Löschung noch loswerden:
Man sollte sich nicht absichtlich dumm stellen - dann könnten die Leute nämlich denken, man ist es wirklich.
Das erinnert mich an Politiker, die auf pampige Art keine Antwort geben wollen.

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Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Regionalverkehr Wien)
« Antwort #702 am: Heute um 21:38:24 »
Was heißt löschen? Einfach in „Small Talk“ verschieben und fertig. Nochmals: Wenn man ein Thema nicht lesen will, kann man es sogar ausblenden.
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