Autor Thema: [PM] Wien-Wahl: Grüne stellen bereits Koalitionsbedingungen  (Gelesen 36060 mal)

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Anid

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Die Wiener Grünen erwarten sich "klare Festschreibungen" diverser Ausbaumaßnahmen des öffentlichen Verkehrs, sollte es wieder zu Rot-Grün kommen.

Zitat
01.10.2015 | 13:37 |   (DiePresse.com)

Mitten im Wahlkampf richten die Wiener Grünen der SPÖ bereits ihre verkehrspolitischen Bedingungen für eine etwaige Neuauflage von Rot-Grün aus. Konkret geht es um diverse Ausbaumaßnahmen des öffentlichen Verkehrs. "Wir wollen hier klare Festschreibungen, wann wir was machen, und eine Finanzierungsgarantie", gab Verkehrssprecher Rüdiger Maresch am Donnerstag einen Vorgeschmack auf die Verhandlungen.

Die konkreten Forderungen des derzeitigen kleinen Regierungspartners sind teilweise bekannt. Darunter finden sich etwa die Verlängerungen der Straßenbahnlinien O bis ins Nordbahnhof-Gelände, des D bis zur Gudrunstraße und des 25ers durch die Seestadt bis zur U2-Station "Aspern Nord". Außerdem will Maresch die seiner Ansicht nach überfüllte Buslinie 15A zwischen U6 und U1 in eine Bim-Linie umwandeln.

Mittelfristig wollen die Grünen weitere Busrouten als Straßenbahnen führen - darunter den 48A, den 62A und (einmal mehr) den 13A. Wobei: Für letzteren hatte die grüne Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou in der ersten Hälfte der Legislaturperiode sogar eine Studie in Auftrag geben lassen. Das Ergebnis: Ein Umbau zur Straßenbahn-Linie wäre zwar möglich, aber sehr teuer - weshalb man von dieser Idee wieder absah und dafür längere Gelenksbusse anschaffte.

Außerdem wünscht sich Maresch für diverse S-Bahn-Linien bzw. Teilstrecken davon einen 15-Minuten-Takt - etwa bei der S3 nach Stockerau, der S7 zum Flughafen oder der Vorortelinie S45. Hier müsse man freilich mit Niederösterreich verhandeln.

Der grüne Verkehrssprecher stellte jedenfalls in Aussicht, dass man bei rot-grünen Verhandlungen klare Prioritätensetzungen paktieren will. Diese sollen beinhalten, bis wann welche Ausbauten bzw. Verlängerungen umgesetzt werden. Eine fixe Finanzierungsgarantie soll ebenfalls Teil des Koalitionspakts sein.

Interessant dass die Grünen den 48er und den 13er wieder mal aus der Mottenkiste holen - diesmal will man also fixe Zusagen. Von einem Vorschlag den 62A zu einer Straßenbahn zu machen höre ich dagegen das erste mal. Davon abgesehen sind die Forderungen nach 25, D und O ohnehin hinfällig, da von den Roten bereits fix beschlossen. Was die Grünen "fordern" liegt zB. bei der Linie O noch hinter den Planungen der SPÖ.

Erfreulich dass die Grünen den Ausbau der Straßenbahn diesmal konkreter im Koalitionspakt festschreiben wollen, kann man nur hoffen dass die Wahl so ausgeht dass das auch umgesetzt werden kann.

N1

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Re: [PM] Wien-Wahl: Grüne stellen bereits Koalitionsbedingungen
« Antwort #1 am: 02. Oktober 2015, 12:24:35 »
Zitat
Außerdem wünscht sich Maresch für diverse S-Bahn-Linien bzw. Teilstrecken davon einen 15-Minuten-Takt - etwa bei der S3 nach Stockerau, der S7 zum Flughafen oder der Vorortelinie S45. Hier müsse man freilich mit Niederösterreich verhandeln.
Ach, Maresch will mit Niederösterreich Intervallverschlechterungen auf der ausschließlich in Wien verkehrenden Vorortelinie verhandeln? :fp:
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Anid

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Re: [PM] Wien-Wahl: Grüne stellen bereits Koalitionsbedingungen
« Antwort #2 am: 02. Oktober 2015, 13:11:59 »
Tja, das ganze wurde offenbar von der APA ziemlich verzerrrt weitergegeben.
Auf dem Blog von Rüdiger Maresch erfährt man deutlich detaillierter von den Plänen der Grünen in Sachen Straßenbahnausbau für die nächsten Jahre:

Zitat
Bis 2030 werden rund zwei Millionen Menschen in Wien leben. Gerade in einer Millionenstadt geht es nicht nur um rasche Schnellverbindungen. Für die Attraktivität des gesamten öffentlichen Verkehrs ist vor allem ein dichtes Netz notwendig. Wir Grüne setzen neben dem Ausbau der U2 und dem Bau der U5 vor allem auf Straßenbahnen, Schnellbahnen und Busse.


Das Grüne Öffi-Ausbauprogramm umfasst folgende Maßnahmen als ersten Schritt:
Wienerbergtangente: Umbau der überfüllten Buslinie 15A von der U6 zur U1 in eine Straßenbahnlinie (15er)
Verlängerung der Linie O ins Nordbahnhof-Gelände (2018)
Verlängerung Linie D bis zur Gudrunstraße
Weitere Erschließung von Nord- und Nordwestbahnhof durch eine neue Linienkombination von 2 und 5
Verlängerung der Linie 67 über den Reumannplatz und über Monte Laa zur Siedlung Süd-Ost.
Verlängerung der Linie 25 durch die Seestadt Aspern zur Station U2 Aspern Nord.
Erschließung des Donaufelds durch eine Donaufeldtangente (Fultonstraße – U1 Kagran).


Der Bau dieser Tramlinien wurde 2014 mit der SPÖ vereinbart – unsere Vorschläge gehen weit darüber hinaus.
Schritt zwei umfasst weitere Maßnahmen wie:


Die rasche Verlängerung der Linie O vom Nordbahnhof bis zum Friedrich Engels-Platz.
Erschließung von Siemensstraße, Großjedlersdorf, und den Flächen nördlich der Seestadt Aspern durch eine neue Straßenbahnlinie (27er).
Erschließung der Felberstraße durch eine neue Straßenbahnlinie (Umlegung von Linie 52 oder 58)
Die Verlängerung der Linie 18 von der U3 bis zum Stadion (U2).
Umwandlung von Buslinien, die bereits jetzt an ihrer Kapazitätsgrenze sind in Straßenbahnlinien: 11A, 13A, 48A, 62A
Neben diesen Ausbaumaßnahmen sind für die Attraktivierung des Öffentlichen Verkehrsnetzes aber auch kurze Intervalle essentiell. In der Hauptverkehrszeit schlagen wir daher das Konzept „2-3-5“ vor. Also 2-Minuten-Intervalle bei der U-Bahn, 3 Minuten bei der Straßenbahn und 5 Minuten bei den wichtigen Buslinien.

Mehr S-Bahn

Gerade auf Grund der Bevölkerungsentwicklung im Süden, Südwesten und Nordosten Wiens braucht es mehr Investitionen in die Schnellbahn für mehr und neue Garnituren, dichtere Intervalle sowie Modernisierung und Neubau von Stationen. Das Ziel ist, dass die S-Bahnlinien in Wien eine vergleichbare Qualität zu einer U-Bahn aufweisen.

Konkret lauten unsere Vorschläge in diesem Bereich also:

S-Bahn-Stammstrecke: 4-gleisiger Ausbau zwischen Meidling und Mödling. Und eine neue Station Rosenhügel.
S3: Floridsdorf – Stockerau im 15 Min.-Takt.
S7: Floridsdorf – Flughafen Wien im 15 Min.-Takt
S10 – Neu: Gänserndorf-Stadlau-Meidling: Inbetriebnahme von Personenverkehr auf bestehender Strecke. Ev. neue Station Gewerbepark Stadlau. Entlastung der Stammstrecke (“Bypass”).
S45-Vorortelinie: Hütteldorf – Handelskai: 7,5 Min.-Takt.
S45: Verlängerung von der Station Handelskai zum Praterkai (parallel zur Donau), das heißt eine Verknüpfung der Vorortelinie mit U1, U2 und S80.
S60-Verbindungsbahn (Hütteldorf – Meidling): Infrastrukturausbau inkl. 2 neue Stationen und 15-Min.-Takt.
S80: Seestadt Aspern – Hütteldorf: Durchgehende Schnellbahnlinie vom Osten in den Westen Wiens im 15-Min.-Takt. Attraktive ÖV-Alternative zur A23-Südosttangente
S80: Verlängerungen ins Umland: Im Osten nach Raasdorf, im Westen nach Purkersdorf.
Prioritätensetzung

Es ist notwendig, dass ein Zeit- und Finanzierungsplan für die Umsetzung des Öffi-Ausbauprogramms erstellt wird. Wir schlagen vor, eine jährliche Investitionsrate zu vereinbaren, und die Infrastrukturprojekte Straßenbahn und S-Bahn dementsprechend zu reihen und abzuarbeiten. Der Verkehrsdienstevertrag mit den ÖBB muss deshalb neu verhandelt werden.

Mobilitätskarte für Flüchtlinge

Wir Grüne wollen den Zugang zum öffentlichen Verkehr für Menschen in Not erleichtern. Deshalb schlagen wir eine Mobilitätskarte für Flüchtlinge analog zum schon existierenden Mobilpass vor.

Quelle: https://ruedigermaresch.wordpress.com/


60er

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Re: [PM] Wien-Wahl: Grüne stellen bereits Koalitionsbedingungen
« Antwort #3 am: 02. Oktober 2015, 13:30:54 »
Ach, Maresch will mit Niederösterreich Intervallverschlechterungen auf der ausschließlich in Wien verkehrenden Vorortelinie verhandeln? :fp:
Ich glaube eher, dass da die Vorortelinie mit der Verbindungsbahn verwechselt wurde.

T1

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Re: [PM] Wien-Wahl: Grüne stellen bereits Koalitionsbedingungen
« Antwort #4 am: 02. Oktober 2015, 13:37:45 »
Zitat
Außerdem wünscht sich Maresch für diverse S-Bahn-Linien bzw. Teilstrecken davon einen 15-Minuten-Takt - etwa bei der S3 nach Stockerau, der S7 zum Flughafen oder der Vorortelinie S45. Hier müsse man freilich mit Niederösterreich verhandeln.
Ach, Maresch will mit Niederösterreich Intervallverschlechterungen auf der ausschließlich in Wien verkehrenden Vorortelinie verhandeln? :fp:
Nein, will er nicht.

normalbuerger

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Re: [PM] Wien-Wahl: Grüne stellen bereits Koalitionsbedingungen
« Antwort #5 am: 02. Oktober 2015, 14:36:49 »
Da würde es schon ein paar gute Projekte geben.
Mal sehen wie die Wahl ausgehen wird.

moszkva tér

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Re: [PM] Wien-Wahl: Grüne stellen bereits Koalitionsbedingungen
« Antwort #6 am: 02. Oktober 2015, 15:09:51 »
Aber eine Verlängerung der S80 nach Raasdorf verstehe ich nicht ganz. Der Marchegger Ast ist für den Regionalverkehr eher unbrauchbar, weil die Bahnlinie weit von den Siedlungen entfernt verläuft.
Die "S80" würde ich eher unter überhanme der Regionalzüge bis Marchegg führen. Ev. mit 15-Minuten-Takt bis Untersiebenbrunn und 30-Minuten-Takt darüber hinaus. Die Elektrifizierung des Marchegger Astes ist eh höchst notwendig!
Eine gemeinsame S-Bahn-Linie zwischen Wien und Bratislava wäre auch nicht übel: In Devínska Nová Ves hätte so das Marchfeld bessere Anschlussmöglichkeiten an die Fernzüge nach Brünn und Warschau, ohne Umweg über Wien.

Eine Ertüchtigung des Marchegger Astes samt Ausbau der Bahn in der Slowakei würde es auch möglich machen, eine zweite Bahnstrecke Wien-Budapest über Bratislava mit Fahrzeiten um 3:30 h zu schaffen, das würde die Raaber Ostbahn entlasten.

haidi

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Re: [PM] Wien-Wahl: Grüne stellen bereits Koalitionsbedingungen
« Antwort #7 am: 02. Oktober 2015, 20:23:56 »
Das sehe ich auch so: Die Idee der S80 auf den Marchegger Ast ist gut (mit der Einschränkung, dass sie nicht bis Hütteldorf, sondern gleich via Vorortelinie zum Handelskai fahren sollte...ok, ich höre schon wieder auf ;)),

Ich frag mich, ob die Vorortelinie wirklckih die Kapazitäten hat, den gesamten Wiener Schnellbahnverkehr zu übernehmen :)
Alle sagten es geht nicht - dann kam einer, der das nicht wusste und probierte es - und es ging

normalbuerger

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Re: [PM] Wien-Wahl: Grüne stellen bereits Koalitionsbedingungen
« Antwort #8 am: 02. Oktober 2015, 21:22:25 »
Der Abschnitt Heiligenstadt-Handelskai ist einmal das größte Problem, dort müsste man unbedingt ein 2. Gleis errichten, ohne dem wird es kaum ein dichteres Intervall geben.

Linie 41

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Re: [PM] Wien-Wahl: Grüne stellen bereits Koalitionsbedingungen
« Antwort #9 am: 02. Oktober 2015, 21:26:09 »
Ich frag mich, ob die Vorortelinie wirklckih die Kapazitäten hat, den gesamten Wiener Schnellbahnverkehr zu übernehmen :)
Vielleicht sollte man gleich die Gürtelstadtbahn auf S-Bahn umstellen, um die VO zu entlasten. 8) >:D
Ich verstehe das Konzept dahinter nicht und bin generell dagegen.

highspeedtrain

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Re: [PM] Wien-Wahl: Grüne stellen bereits Koalitionsbedingungen
« Antwort #10 am: 02. Oktober 2015, 21:29:15 »
Das sehe ich auch so: Die Idee der S80 auf den Marchegger Ast ist gut (mit der Einschränkung, dass sie nicht bis Hütteldorf, sondern gleich via Vorortelinie zum Handelskai fahren sollte...ok, ich höre schon wieder auf ;)),

Ich frag mich, ob die Vorortelinie wirklckih die Kapazitäten hat, den gesamten Wiener Schnellbahnverkehr zu übernehmen :)

:)
Ich meine natürlich nur eine einzige, verbundene Linie, ob die jetzt S45, S80 oder Egon heißt,  ist mir gleich, da haben andere hier bessere Ideen.;)

Tramwayhüttl

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Re: [PM] Wien-Wahl: Grüne stellen bereits Koalitionsbedingungen
« Antwort #11 am: 04. Oktober 2015, 15:49:45 »
Gibts für die verschiedenen Flughafenspangenvarianten eigentlich irgendwo Pläne?


Die (Rück)umstellung von 11 und 48 wäre wohl einfacher durchzusetzen und zu bauen als der 13er und würde trotzdem zeigen dass gerade auch im dicht verbauten Gebiet die Straßenbahn ihre Stärken hat.
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Re: [PM] Wien-Wahl: Grüne stellen bereits Koalitionsbedingungen
« Antwort #12 am: 04. Oktober 2015, 17:46:00 »



Die (Rück)umstellung von 11 und 48 wäre wohl einfacher durchzusetzen und zu bauen als der 13er und würde trotzdem zeigen dass gerade auch im dicht verbauten Gebiet die Straßenbahn ihre Stärken hat.

Das sehe ich durchaus auch so. Der 13er wäre zwar ein Symbol, ist aber wegen der Linienführung eher nicht geeignet. Der 48er (vor allem zwischen Ring und Joachimstalerplatz) wäre sicher der beste Kandidat, um den Vorteil der Straßenbahn gegenüber dem Bus zu demonstrieren. Beim 11er sehe ich eher weniger Notwendigkeit, denn für den stärksten Streckenteil ist ohnehin die Verlängerung des O vorgesehen und bei der Reststrecke (zum Stadion und weiter) habe ich doch Zweifel am entsprechenden Bedarf.

Tramwayhüttl

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Re: [PM] Wien-Wahl: Grüne stellen bereits Koalitionsbedingungen
« Antwort #13 am: 04. Oktober 2015, 19:16:12 »
Noch nicht, der 11er im "schwächeren" Stück zwischen Nordbahnhofgelände und Stadion könnte aber - kombiniert mit einer Verlängerung des 18ers zum Stadion - mit relativ geringem Aufwand eine wichtige Verbindungs- bzw. Netzwerkfunktion zwischen Hauptbahnhof/Sonnwendviertel, Erdberg, Stadion und Nordbahnhofgelände übernehmen und so völlig neue Relationen schaffen und indirekt U1 und U6 entlasten. Zudem werden im Einzugsgebiet gerade/künftig viele Wohnungen gebaut.
So wäre z.B. auch eine Führung St. Marx-Schlachthausgasse U- Stadion U- Mexikoplatz (U)- Handelskai US - Floridsdorfer Brücke denkbar.
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highspeedtrain

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Re: [PM] Wien-Wahl: Grüne stellen bereits Koalitionsbedingungen
« Antwort #14 am: 04. Oktober 2015, 19:29:31 »



Die (Rück)umstellung von 11 und 48 wäre wohl einfacher durchzusetzen und zu bauen als der 13er und würde trotzdem zeigen dass gerade auch im dicht verbauten Gebiet die Straßenbahn ihre Stärken hat.

Das sehe ich durchaus auch so. Der 13er wäre zwar ein Symbol, ist aber wegen der Linienführung eher nicht geeignet.

Weil?
Der 13er ist dank U2-neu zwar ziemlich sicher auf 20 Jahre tot, aber an der Linienführung liegt es sicherlich nicht.