Autor Thema: [PM] Zahnbehandlung in der „U-Bahn“  (Gelesen 904 mal)

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37er-Wagen

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[PM] Zahnbehandlung in der „U-Bahn“
« am: 17. Juni 2017, 22:36:27 »
Der Bericht zum heutigen "Wien heute" - Beitrag über den Ersatzteilverkauf der Wiener Linien.... ob das etwaige Wünsche erleichtert?

Quelle: http://wien.orf.at/news/stories/2849530/

Zahnbehandlung in der „U-Bahn“

Was die Wiener Linien nicht mehr verwerten können, landet mitunter beim Zahnarzt: In einer Kieferorthopädische Ordination in Penzing werden die Patienten in Räumen behandelt, die nach den Wiener U-Bahn-Linien benannt und gestaltet sind.

Patienten dürfen dann etwa im Behandlungsraum „U6“ Platz nehmen. Auch alle anderen Wiener U-Bahn-Linien sind als Behandlungsräume vertreten - sogar die erst in Bau befindliche U5.

„Momentan haben wir hauptsächlich Kinder als Patienten. Viele kennen die U-Bahn, viele fahren mit der U-Bahn. Das nimmt ihnen auch die Angst und den Schrecken, den viele vom Zahnarzt haben“, erklärt die Ordinationsmanagerin Sandra Chen im „Wien heute“-Interview. Die U-Bahn passe außerdem zum Thema „Zahnbewegung“.

Die Toiletten der Ordination sehen aus wie Bahnsteige und im Schulungsraum wurde unter anderem eine echte U-Bahn-Tür eingebaut. „Das ist eine alte Tür, die wir von den Wiener Linien bekommen und dann saniert haben“, so Chen.

Das Verkehrsunternehmen schlachtet in seiner Hauptwerkstätte in Simmering regelmäßig alte Fahrzeuge aus. Die Ersatzteile werden gelagert und in Ausnahmefällen verkauft. „Das hängt immer davon ab, ob gerade Fahrzeuge aus dem Betrieb ausscheiden und ob gewisse Ersatzteile gerade selbst benötigt werden“, erklärt Wiener-Linien-Sprecher Daniel Amann - mehr dazu in Letzte Fahrt zum Schrotthändler.


Glück hatte auch eine Studentin, die für ihre Wohnung in Wien-Hernals alte Straßenbahnsitze erstehen konnte. „Als Kind war ich immer sehr schwer aus Straßenbahnen herauszubekommen“, erzählt Ina Kubin. „Meine Eltern können ein Lied davon singen. Sie mussten mit mir dann noch eine Runde fahren, weil ich das so geliebt habe.“

Als sie davon hörte, dass die alten Straßenbahnen schrittweise durch neue ULF-Garnituren ersetzt werden, wollte sie sich ein Stück Geschichte in Form von Sitzen sichern. In der Hauptwerkstätte Simmering ergatterte sie zwei normale Sitze und zwei Doppelsitze. Die Studentin restaurierte und lackierte die Sitze und schraubte sie an Holplatten an. Kubin: „Wenn ich mir denke, wer schon aller darauf gesessen ist, wie viele Tausende Menschen die schon benutzt haben, finde ich das ganz spannend.“
Mit freundlichen Grüßen
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haidi

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Alle sagten es geht nicht - dann kam einer, der das nicht wusste und probierte es - und es ging

37er-Wagen

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Re: [PM] Zahnbehandlung in der „U-Bahn“
« Antwort #2 am: 17. Juni 2017, 22:56:15 »
ups, dann bitte um Löschung :)
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