Autor Thema: ÖBB schreiben 95 Elektrodoppelstocktriebzüge aus  (Gelesen 175057 mal)

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Signalabhängigkeit

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Re: ÖBB schreiben 95 Elektrodoppelstocktriebzüge aus
« Antwort #375 am: Gestern um 19:15:20 »
Die Doppelstockzüge bieten eine Chance, das zu bessern, wenn man die untere Ebene vor allem zum Ein- und Ausstieg sowie für Kurzstreckenfahrgäste und die obere Ebene für Fahrgäste mit mittleren und langen Strecken vorsieht.
Vorsehen kannst viel......

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MK

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Re: ÖBB schreiben 95 Elektrodoppelstocktriebzüge aus
« Antwort #376 am: Gestern um 19:23:03 »
Zumindest bei den Doppelstock-REX über die Stammstrecke funktioniert es erfahrungsgemäß gut.
o_O

haidi

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Re: ÖBB schreiben 95 Elektrodoppelstocktriebzüge aus
« Antwort #377 am: Gestern um 23:05:38 »
Die Doppelstockzüge bieten eine Chance, das zu bessern, wenn man die untere Ebene vor allem zum Ein- und Ausstieg sowie für Kurzstreckenfahrgäste und die obere Ebene für Fahrgäste mit mittleren und langen Strecken vorsieht.
Vorsehen kannst viel......

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WEiß nicht, wie ich da hingeraten bin. Auf Datum eines Vorpostings achte ich nicht, weil ich normalerweise auf eines der letztenPostings antworte. Also Sorry.
Microsoft is not the answer. It's the question and the answer is NO.

Kurzzug

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Re: ÖBB schreiben 95 Elektrodoppelstocktriebzüge aus
« Antwort #378 am: Heute um 07:24:07 »
Man kann den ÖBB zugutehalten, dass sie immer bis zum letzten Moment probieren, den Zug doch noch durchzubringen, man kann ihnen umgekehrt vorwerfen, dass es dadurch schwerer planbar wird.
Ganz verstehe ich im konkreten Fall nicht, was man sich durch weiteres Zuwarten erhofft: Sobald der Zug Meidling verlassen hat, steht die Ankunftszeit in Liesing fast bis auf die Sekunde genau fest (ausser, es passiert noch zusätzlich etwas, aber dann habe ich auch Verständnis). Meine Theorie ist, dass man eher die Strecke für den nachfolgenden CJX freiräumen möchte.

Gewonnen wird durch das Zuwarten jedenfalls nichts: Es profitieren/verlieren ausschließlich die Fahrgäste nach Liesing, und genau die wären mit einer definitiven Entscheidung in Meidling besser bedient, wie auch immer diese ausfällt.

Jein, natürlich will man CJX und RJ(X) nicht mehr Fahrzeit nehmen als notwendig, aber der häufigste Grund für die Kurzführung bis Atzgersdorf ist das Belegen der Wendeanlage in Wien Liesing durch eine kurzgeführte S2. Insofern stimme ich voll zu, sobald die Entscheidung getroffen wird, die S2 nur bis Liesing zu fahren, müsste automatisch die S1 nur bis Wien Atzgersdorf angezeigt werden.

Außerdem steht die Ankunftszeit in Wien Liesing nicht bereits in Wien Meidling fest, Fahrgastwechselzeiten sind variabel und eine Kurzführung der S2 kann sich schon mal an einem PRM-Ruf in Atzgersdorf entscheiden. (Zur Erinnerung: Atzgersdorf Bahnsteig 2 ist nur 380 mm hoch und bei Bedarf muss der Lokführer die Rampe für den Fahrgast bereitstellen.)