Autor Thema: März bis Juli 2026: Gleisbauarbeiten Lerchenfelder Straße  (Gelesen 1679 mal)

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Breitensee4ever

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Die Bauarbeiten in der Lerchenfelder Straße laufen nach dem Puzzle-Prinzip, wohl um Umleitungen für die zahlreichen querenden Routen zu ermöglichen.

Begonnen haben sie schon vor der Sperre am unteren Ende, beim ehemaligen Abgang zur U2-Station Lerchenfelderstraße:

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Kurz nach der Haltestelle enden die neuen Gleise

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und zwar auf unterschiedlichem Niveau zum Bestand - meine Laienansicht dazu ist, dass der alte Abschnitt auch getauscht werden wird.

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Bei der Piaristengasse startet der nächste, bereits fertige Abschnitt - wiederum ohne Anschluss an die bestehenden Gleise:

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Da wird noch fleissig gebaut, kurz vor der Lederergasse:

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Der beachtliche vertikale Knick bleibt:

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und die Arbeiten enden kurz nach der Lederergasse/Strozzigasse

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...wiederum ohne Anschluss an die Bestandsstrecke, daher dürften die Erneuerungen fortgesetzt werden.
Bis Juli ist noch viel zu tun!




Hbf

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Re: März bis Juli 2026: Gleisbauarbeiten Lerchenfelder Straße
« Antwort #1 am: 18. April 2026, 21:58:05 »
Danke für die Fotos!

Ich denke, der Flickenteppich kommt daher, dass die Querungen vom 13A wegen der nötigen Kurzführung nur in Ferien- bzw Schwachlastzeiten gemacht werden.

DaedalusBC304

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Re: März bis Juli 2026: Gleisbauarbeiten Lerchenfelder Straße
« Antwort #2 am: 19. April 2026, 05:55:54 »
Ich denke, der Flickenteppich kommt daher, dass die Querungen vom 13A wegen der nötigen Kurzführung nur in Ferien- bzw Schwachlastzeiten gemacht werden.

Der nördliche Teil des 13A war - mal wieder - in der Zeit der Osterferien gesperrt um in der Zeit die Kreuzungsbereich des 13As zu erledigen.

Breitensee4ever

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Re: März bis Juli 2026: Gleisbauarbeiten Lerchenfelder Straße
« Antwort #3 am: 05. Mai 2026, 21:01:02 »
Zumindest heute war Pause auf der Baustelle, ein bisschen was hat sich ja immerhin getan.
Der Abschnitt von der Strozzigasse stadteinwärts ist fertig, die Lücke zwischen den Gleisen besteht immer noch, aber es wurde hier noch keine Baustelle eingerichtet.
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Na ja, bis Juli ist ja noch Zeit.
Am stadtwärtigen Ende bei der Piaristengasse wurden die alten und neuen Gleise nunmehr verbunden

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..aber nicht beim Palais Auersperg:

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d.h. hier wird ein weiterer Abschnitt erneuert, aber nicht durchgehend bis zur Piaristengasse.

Der Stationsbereich ist fast fertig, aber heute waren keine Arbeiter da.
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EinfallsreicherName

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Re: März bis Juli 2026: Gleisbauarbeiten Lerchenfelder Straße
« Antwort #4 am: 05. Mai 2026, 23:23:33 »

Am stadtwärtigen Ende bei der Piaristengasse wurden die alten und neuen Gleise nunmehr verbunden



Es werden auf gesamter Länge die Gleise getauscht - von der Strozzigasse bis kurz nach Auerspergstraße. Verbunden wurden die Gleise dort wohl nur augenscheinlich.

Man beachte Seite 5 der PDF. Dort ist der Baustellenzeitplan aufgelistet. (Aufgrund des Songcontests werden die Arbeiten pausiert)

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Superguppy

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Re: März bis Juli 2026: Gleisbauarbeiten Lerchenfelder Straße
« Antwort #5 am: Gestern um 09:45:46 »
Sehe ich da richtig, keine neuen Großflächenplatten mehr?  :o

W_E_St

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Re: März bis Juli 2026: Gleisbauarbeiten Lerchenfelder Straße
« Antwort #6 am: Gestern um 10:29:54 »
Sehe ich da richtig, keine neuen Großflächenplatten mehr?  :o

Ich halte das auf den Fotos eigentlich schon für Platten.
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(aus einer Beschwerde über viel zu weit und kurz geschnittene Pullover in "Good Bye Lenin")

luki32

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Re: März bis Juli 2026: Gleisbauarbeiten Lerchenfelder Straße
« Antwort #7 am: Gestern um 10:43:00 »
Man beachte Seite 5 der PDF. Dort ist der Baustellenzeitplan aufgelistet. (Aufgrund des Songcontests werden die Arbeiten pausiert)

Na super, müssen die Beförderungsfälle länger auf die Rückkehr des 46ers warten, Hauptsache für die Kasperlveranstaltung ist alles schön...  :(
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DaedalusBC304

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Re: März bis Juli 2026: Gleisbauarbeiten Lerchenfelder Straße
« Antwort #8 am: Gestern um 12:20:57 »
Man beachte Seite 5 der PDF. Dort ist der Baustellenzeitplan aufgelistet. (Aufgrund des Songcontests werden die Arbeiten pausiert)

Na super, müssen die Beförderungsfälle länger auf die Rückkehr des 46ers warten, Hauptsache für die Kasperlveranstaltung ist alles schön...  :(

Noch besser find ich die Tatsache, dass man Jahrelang Begrünungsmaßnahmen plant dann nicht umsetzt. Heißt - falls die Begrünungen etc dann irgendwann doch kommen - doppelte Planungskosten, doppelte Anzahl an Baustellen und mehrere Jahre Bürger"beteiligung" für nichts....

Tatra83

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Re: März bis Juli 2026: Gleisbauarbeiten Lerchenfelder Straße
« Antwort #9 am: Gestern um 21:18:43 »
Noch besser find ich die Tatsache, dass man Jahrelang Begrünungsmaßnahmen plant dann nicht umsetzt. Heißt - falls die Begrünungen etc dann irgendwann doch kommen - doppelte Planungskosten, doppelte Anzahl an Baustellen und mehrere Jahre Bürger"beteiligung" für nichts....
Ich sehe es angesichts der aktuellen "Begrünungsmaßnahmen", die überwiegend in Kiesbeete mit vereinzelt gesetzten Pflanzen münden, eher unproblematisch, wenn man derartige Umbauten als "Raus aus dem Asphalt"-Geblubber dann doch unterlässt - aus welchen Gründen auch immer...
Die Lerchenfelder Straße würde ohne Frage von der Wandlung von jedem vierten Pkw-Stellplatz in eine Baumscheibe profitieren, aber das geht auch ohne Gleisbauarbeiten.
Und ich dachte, mit der Straßenbahn bin ich schneller als zu Fuß.

denond

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Re: März bis Juli 2026: Gleisbauarbeiten Lerchenfelder Straße
« Antwort #10 am: Heute um 08:53:03 »
Man beachte Seite 5 der PDF. Dort ist der Baustellenzeitplan aufgelistet. (Aufgrund des Songcontests werden die Arbeiten pausiert)

Na super, müssen die Beförderungsfälle länger auf die Rückkehr des 46ers warten, Hauptsache für die Kasperlveranstaltung ist alles schön...  :(

Abgesehen von dem Nichtkümmern um seine Fahrgäste oder überhaupt dem Faktor Beförderungspflicht, den man eingegangen ist. MMn werden die Bauverzögerungen - wie dargestellt oder durchgeführt - wegen des ESC nur vorgeschoben um in weiterer Folge die Inrechnungstellung der Firmen dieser Baumaßnahmen in irgendeiner Form bezahlen zu können. Anders kann ich mir nicht vorstellen, eine Baustelle so zu führen. Die Baustelle Lerchenfelder Straße schlägt alles bisher dagewesene. Es grenzt schon an stümperhaft bis fahrlässig.
Abgesehen davon: Durch die Umstellung von Thermit-Verschweißung auf Elektro-Verschweißung und der – eben durch die Puzzle-Prinzip-Methode - entstehenden, sehr kurzen und nötigen Schienenstücke erhöhe ich damit die Schadensanfälligkeit des Oberbaues innerhalb kürzester Zeit massiv. Ich meine damit vordergründig die Ausquetschung der vermehrt eingebauten Schweißstellen durch die hohe Radlast der Fahrzeuge, wie man sie vielerorts feststellen kann und die dadurch schon im voraus provozierten Schienenbrüche. Ich treibe somit die Kosten für eine Infrastruktur noch weiter in die Höhe.