Autor Thema: Linie 37  (Gelesen 41266 mal)

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HLS

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Re: Linie 37
« Antwort #15 am: 14. April 2015, 08:03:30 »
In der Geweygasse wird nun das in FR rechte Gleis benutzt
Das kommt immer wieder (auch unabhängig vom Verparkungsgrad) vor ... Gibt es dahinter ein System? Im Jonas-Reindl erfolgt der Gleiswechsel auch immer gefühlt "irgendwann" ...

Im Jonasreindl wird soweit ich das überblicke immer Sonntag/Montag um Mitternacht gewechselt (auch wenn mir Montag Betriebsbeginn logischer vorkäme).
Nur viele wissen nicht mehr, dass in den ungraden Wochen links und in den graden Wochen das rechte Gleis verwendet werden soll, gilt aber nur da wo Vetag-Weichen eingebaut sind, also nicht für die Geweygasse, dort wird, außer über Anordnung, immer das linke verwendet. Im Gegenteil ich durfte damals nicht mal 10m zurückschieben um einem Falschparker zu umfahren, erst der Folgezüge wurde aufgefordert mich über das rechte Gleis zu überholen.

Übrigens wann die Weiche gestellt wird, ist vom prinzip egal ob das jetzt von Sonntag auf Montag Nacht ist oder erst mit Betriebsbeginn.
Beim unterem Schottentor muß aber mindestens einmal pro Tag die Weiche für die rechte Schleife stehen, da von 0.09-0.12Uhr dort drei Linien stehen und der dritte Zug die Haltestelle für bestimmte Züge einhalten muß und das darf er eigentlich ausschließlich nur im rechten Gleis!
"Grüß Gott"

Ich fühle mich nicht zu dem Glauben verpflichtet, dass derselbe Gott, der uns mit Sinnen, Vernunft und Verstand ausgestattet hat, von uns verlangt, dieselben nicht zu benutzen. Dieter Nuhr

95B

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Re: Linie 37
« Antwort #16 am: 14. April 2015, 09:15:37 »
Im Gegenteil ich durfte damals nicht mal 10m zurückschieben um einem Falschparker zu umfahren, erst der Folgezüge wurde aufgefordert mich über das rechte Gleis zu überholen.

Da frag ich doch nicht einmal nach! Rückwärtsfahrt bis zu einer Zuglänge bedarf keiner Einholung eines Auftrags, sondern darf eigenverantwortlich durchgeführt werden.
Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch ans Licht der Sonnen!
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HLS

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Re: Linie 37
« Antwort #17 am: 14. April 2015, 13:52:31 »
Im Gegenteil ich durfte damals nicht mal 10m zurückschieben um einem Falschparker zu umfahren, erst der Folgezüge wurde aufgefordert mich über das rechte Gleis zu überholen.

Da frag ich doch nicht einmal nach! Rückwärtsfahrt bis zu einer Zuglänge bedarf keiner Einholung eines Auftrags, sondern darf eigenverantwortlich durchgeführt werden.
Ja natürlich, ich hatte aber bereits angefunkt wegen dem Falschparker(war übrigens ein WD) und habe eben nachgefragt, ob ich es nicht so lösen kann, in dem ich eben die 10m zurück schiebe um eben keine Störung zu produzieren und erst daraufhin kam die Verneinung, da ja das rechte Gleis nur über Auftrag zu befahren ist.
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W_E_St

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Re: Linie 37
« Antwort #18 am: 14. April 2015, 15:17:33 »
Zitat
Beim unterem Schottentor muß aber mindestens einmal pro Tag die Weiche für die rechte Schleife stehen, da von 0.09-0.12Uhr dort drei Linien stehen und der dritte Zug die Haltestelle für bestimmte Züge einhalten muß und das darf er eigentlich ausschließlich nur im rechten Gleis!

Jjjaaaaa... eeeeeiiiiigentlich.
"Sollte dies jedoch der Parteilinie entsprechen, werden wir uns selbstverständlich bemühen, in Zukunft kleiner und viereckiger zu werden!"

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Linie 38

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Re: Linie 37
« Antwort #19 am: 14. April 2015, 15:34:13 »
Grau ist alle Theorie. Wie gesagt: in beiden Schleifen erfolgte der Gleiswechsel nach eigener Beobachtung irgendwann, nur nicht um den Tageswechsel So/Mo herum, und schon gar nicht in regelmäßigem Intervall.

13er

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Re: Linie 37
« Antwort #20 am: 14. April 2015, 15:43:16 »
und erst daraufhin kam die Verneinung, da ja das rechte Gleis nur über Auftrag zu befahren ist.
Gibt es dafür eigentlich irgendeinen vernünftigen Grund? Mir fällt da wirklich rein gar nix ein, außer Sturheit und bewusstem Provozieren von Falschparkern (gibt ja noch viel zu wenig davon am 37er).
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hema

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Re: Linie 37
« Antwort #21 am: 14. April 2015, 15:56:55 »
Im Gegenteil ich durfte damals nicht mal 10m zurückschieben um einem Falschparker zu umfahren, erst der Folgezüge wurde aufgefordert mich über das rechte Gleis zu überholen.

Da frag ich doch nicht einmal nach! Rückwärtsfahrt bis zu einer Zuglänge bedarf keiner Einholung eines Auftrags, sondern darf eigenverantwortlich durchgeführt werden.
Hätte er machen können, allerdings verschiebt die Feuerwehr kein Auto, wenn dort kein Zug steht, der sichtlich nicht vorbei kann. Also heißt es dort stehen bleiben!

Da man auch rechts vorbeifahren kann, ist die Feuerwehr eigentlich gar nicht zuständig für die Entfernung, sondern ein Abschleppdienst. Ist keine direkte Gefahr und auch keine mögliche Gefährdung*, etwa durch eine weiträumige Verkehrsbehinderung, gegeben, schreitet die Feuerwehr gar nicht ein oder nur bei Kostenübernahme durch den Anforderer.




*) Wenn du dich aus der Wohnung aussperrst und die Feuerwehr rufst, verlangt die ihre Kosten (lt. Tarif) bzw. verweist dich an einen Aufsperrdienst. Sind allerdings kleine Kinder in der Wohnung oder es steht heißes Öl am Herd, machen sie die Tür auf und der Einsatz kostet nichts. Dabei entstehende Beschädigungen muss man natürlich selber tragen bzw. mit seiner Versicherung ausstreiten, wobei der Schaden meist mehr kostet als ein Schlüsseldienst!
Niemand ist gezwungen meine Meinung zu teilen!

W_E_St

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Re: Linie 37
« Antwort #22 am: 14. April 2015, 19:41:45 »
Grau ist alle Theorie. Wie gesagt: in beiden Schleifen erfolgte der Gleiswechsel nach eigener Beobachtung irgendwann, nur nicht um den Tageswechsel So/Mo herum, und schon gar nicht in regelmäßigem Intervall.

Wie du vermutlich weißt, fahre ich ziemlich regelmäßig am Sonntag am frühen Abend Richtung Stadt und mit dem vorletzten 41er um 0:12 zurück. Und da meine ich schon ein System zu erkennen.
"Sollte dies jedoch der Parteilinie entsprechen, werden wir uns selbstverständlich bemühen, in Zukunft kleiner und viereckiger zu werden!"

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HLS

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Re: Linie 37
« Antwort #23 am: 15. April 2015, 11:24:30 »
Im Gegenteil ich durfte damals nicht mal 10m zurückschieben um einem Falschparker zu umfahren, erst der Folgezüge wurde aufgefordert mich über das rechte Gleis zu überholen.

Da frag ich doch nicht einmal nach! Rückwärtsfahrt bis zu einer Zuglänge bedarf keiner Einholung eines Auftrags, sondern darf eigenverantwortlich durchgeführt werden.
Hätte er machen können, allerdings verschiebt die Feuerwehr kein Auto, wenn dort kein Zug steht, der sichtlich nicht vorbei kann. Also heißt es dort stehen bleiben!

Da man auch rechts vorbeifahren kann, ist die Feuerwehr eigentlich gar nicht zuständig für die Entfernung, sondern ein Abschleppdienst. Ist keine direkte Gefahr und auch keine mögliche Gefährdung*, etwa durch eine weiträumige Verkehrsbehinderung, gegeben, schreitet die Feuerwehr gar nicht ein oder nur bei Kostenübernahme durch den Anforderer.
Das Auto wurde keinen einzige Millimeter bewegt, sondern die Polizei hat praktisch dauerhaft telefoniert um den Besitzer zu finden, der dann nach etwas mehr als 60min auftauchte und so wie er auftauchte auch verschwand ohne auch nur ein Wort oder so mit Polizei/Funkstreife/Feuerwehr zu reden.  8)
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Re: Linie 37
« Antwort #24 am: 15. April 2015, 11:40:12 »
Möglicherweise hat sich diese Vorgangsweise durch das Ergebnis einer Abfrage in der Zulassungsdatenbank ... ähm ... aufgedrängt.
Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch ans Licht der Sonnen!
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HLS

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Re: Linie 37
« Antwort #25 am: 15. April 2015, 12:29:25 »
Möglicherweise hat sich diese Vorgangsweise durch das Ergebnis einer Abfrage in der Zulassungsdatenbank ... ähm ... aufgedrängt.
Sehr wahrscheinlich sogar, denn allein aus dem Nummernschild als auch dem Fahrzeug(Ami-Ford SUV), würde ich auf auf das Land mit dem goldenem M schließen.  8)
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Re: Linie 37
« Antwort #26 am: 15. April 2015, 14:12:00 »
Sehr wahrscheinlich sogar, denn allein aus dem Nummernschild als auch dem Fahrzeug(Ami-Ford SUV), würde ich auf auf das Land mit dem goldenem M schließen.  8)
Du meinst, das Fahrzeug trug ein US-amerikanisches Kennzeichen? Das wäre tatsächlich äußerst kurios. Wobei ich den umgekehrten Fall sogar schon erlebt habe. Auf einer Autobahn in Nevada hab ich ein Wohnmobil mit deutschem Kennzeichen gesehen.

hema

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Re: Linie 37
« Antwort #27 am: 15. April 2015, 15:38:58 »

Du meinst, das Fahrzeug trug ein US-amerikanisches Kennzeichen?
In einem vorherigen Beitrag ist ja gestanden, das Auto hat ein Diplomaten-Kennzeichen gehabt. Da traut sich nicht so leicht wer eigenmächtig Aktionen zu setzen, weil niemand einen Anschiss von oben riskieren will!   :o
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haidi

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Re: Linie 37
« Antwort #28 am: 15. April 2015, 15:53:28 »
Als man in Wien mit dem Abschleppen begann, hat die russische Botschaft verlangt, dass ein abgeschlepptes CD-Auto wieder an den Platz gestellt wird. Ich hätte denen was gepfiffen, aber...
Jedenfalls gab es dann die Kuriosa, dass  wenn ein Diplomatenauto einem Normalsterblichen behindert hat, dessen Auto vom Abschleppwagen kostenlos aus der Falle gehoben wurde.
Alle sagten es geht nicht - dann kam einer, der das nicht wusste und probierte es - und es ging

13er

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Re: Linie 37
« Antwort #29 am: 23. April 2015, 20:38:28 »
Auch die A1 sind fleißig am 37er unterwegs:

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