Autor Thema: Projekt 2020: Straßenbahn Groß-Enzersdorf  (Gelesen 4298 mal)

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Klingelfee

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Re: Projekt 2020: Straßenbahn Groß-Enzersdorf
« Antwort #15 am: 30. November 2020, 08:30:43 »

So wir brauchen also ein Schienenverkehrsmittel welches entweder eine soweit gekürzte Strecke hat (Luftlinie) das die Fahrzeit nicht länger dauert oder eben eine Durchschnittsgeschwindigkeit (bei Endziel Aspernstraße) von ~28km/h.

Ich glaube die Durchschnittsgeschwindigkeit von ~28 km/h ist ein Tippfehler. Denn ich bezweifle, dass bei Einhalten aller Haltestellen und einer Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h die machbar ist.

Als Vergleich Die U-Bahn mit absolut eigene Bahnkörper und eine Vmax 80 km/h schafft nur eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 30 bis 34 km/h
Bitte meine Kommentare nicht immer als Ausrede für die WL ansehen

coolharry

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Re: Projekt 2020: Straßenbahn Groß-Enzersdorf
« Antwort #16 am: 30. November 2020, 09:03:18 »

So wir brauchen also ein Schienenverkehrsmittel welches entweder eine soweit gekürzte Strecke hat (Luftlinie) das die Fahrzeit nicht länger dauert oder eben eine Durchschnittsgeschwindigkeit (bei Endziel Aspernstraße) von ~28km/h.

Ich glaube die Durchschnittsgeschwindigkeit von ~28 km/h ist ein Tippfehler. Denn ich bezweifle, dass bei Einhalten aller Haltestellen und einer Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h die machbar ist.

Als Vergleich Die U-Bahn mit absolut eigene Bahnkörper und eine Vmax 80 km/h schafft nur eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 30 bis 34 km/h

Nein eine Milchmädchenrechnung.
7km in 15 min. = 28km/h Schnitt.

denond

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Re: Projekt 2020: Straßenbahn Groß-Enzersdorf
« Antwort #17 am: 30. November 2020, 09:11:55 »
Will man also wirkliche Verbesserungen erzielen gilt es die U-Bahn in maximal 15 Minuten zu erreichen.
Der 88A schafft es ab Fellnergasse in 12-13 Minuten (je nach hin oder Rückweg). Braucht also wenn man eine fiktive Strecke nach GE weiter ziehen täte auch seine ~20min.

So wir brauchen also ein Schienenverkehrsmittel welches entweder eine soweit gekürzte Strecke hat (Luftlinie) das die Fahrzeit nicht länger dauert oder eben eine Durchschnittsgeschwindigkeit (bei Endziel Aspernstraße) von ~28km/h.

Leute: Kommt bitte in pkto. Geschwindigkeit in der Stadt auf den Boden der Realität bei einer Straßenbahn. Überhaupt wenn man die Ideallinie (Luftlinie) ins Spiel bringt. Das spielt es ganz einfach nicht. Man wird sich die Zeit nehmen müssen, wenn man in die Stadt will.

coolharry

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Re: Projekt 2020: Straßenbahn Groß-Enzersdorf
« Antwort #18 am: 30. November 2020, 09:18:56 »
Will man also wirkliche Verbesserungen erzielen gilt es die U-Bahn in maximal 15 Minuten zu erreichen.
Der 88A schafft es ab Fellnergasse in 12-13 Minuten (je nach hin oder Rückweg). Braucht also wenn man eine fiktive Strecke nach GE weiter ziehen täte auch seine ~20min.

So wir brauchen also ein Schienenverkehrsmittel welches entweder eine soweit gekürzte Strecke hat (Luftlinie) das die Fahrzeit nicht länger dauert oder eben eine Durchschnittsgeschwindigkeit (bei Endziel Aspernstraße) von ~28km/h.

Leute: Kommt bitte in pkto. Geschwindigkeit in der Stadt auf den Boden der Realität bei einer Straßenbahn. Überhaupt wenn man die Ideallinie (Luftlinie) ins Spiel bringt. Das spielt es ganz einfach nicht. Man wird sich die Zeit nehmen müssen, wenn man in die Stadt will.

Ja dann braucht man aber auch nicht Millionen in Schienen verschwenden, wenn dadurch kein Vorteil erwächst. Somit hast du das Totschlag Argument schlechthin gegen Tramprojekte in Umlandgemeinden geliefert. Eine Tram die langsamer als der Bus ist, ist nicht attraktiv.

Klingelfee

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Re: Projekt 2020: Straßenbahn Groß-Enzersdorf
« Antwort #19 am: 30. November 2020, 09:19:37 »

So wir brauchen also ein Schienenverkehrsmittel welches entweder eine soweit gekürzte Strecke hat (Luftlinie) das die Fahrzeit nicht länger dauert oder eben eine Durchschnittsgeschwindigkeit (bei Endziel Aspernstraße) von ~28km/h.

Ich glaube die Durchschnittsgeschwindigkeit von ~28 km/h ist ein Tippfehler. Denn ich bezweifle, dass bei Einhalten aller Haltestellen und einer Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h die machbar ist.

Als Vergleich Die U-Bahn mit absolut eigene Bahnkörper und eine Vmax 80 km/h schafft nur eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 30 bis 34 km/h

Nein eine Milchmädchenrechnung.
7km in 15 min. = 28km/h Schnitt.
Wobei das die Nachtfahrzeit ist. In der HVZ kommt die Linie auch nur auf 21 km/h (Fahrzeit 20 min).
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coolharry

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Re: Projekt 2020: Straßenbahn Groß-Enzersdorf
« Antwort #20 am: 30. November 2020, 09:23:04 »

So wir brauchen also ein Schienenverkehrsmittel welches entweder eine soweit gekürzte Strecke hat (Luftlinie) das die Fahrzeit nicht länger dauert oder eben eine Durchschnittsgeschwindigkeit (bei Endziel Aspernstraße) von ~28km/h.

Ich glaube die Durchschnittsgeschwindigkeit von ~28 km/h ist ein Tippfehler. Denn ich bezweifle, dass bei Einhalten aller Haltestellen und einer Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h die machbar ist.

Als Vergleich Die U-Bahn mit absolut eigene Bahnkörper und eine Vmax 80 km/h schafft nur eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 30 bis 34 km/h

Nein eine Milchmädchenrechnung.
7km in 15 min. = 28km/h Schnitt.
Wobei das die Nachtfahrzeit ist. In der HVZ kommt die Linie auch nur auf 21 km/h (Fahrzeit 20 min).

Hab auch nichts anderes geschrieben. Lies das Posting von mir Bitte nochmal. Da steht nicht das der Bus dahin rast sondern das die Tram schneller sein muss als der jetzige Bus, der eben 19-21 Minuten braucht. (19min. braucht der Regionalbus) Abfrage war um 10 nach 8 in der Früh.

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Re: Projekt 2020: Straßenbahn Groß-Enzersdorf
« Antwort #21 am: 30. November 2020, 11:45:57 »
Will man also wirkliche Verbesserungen erzielen gilt es die U-Bahn in maximal 15 Minuten zu erreichen.
Der 88A schafft es ab Fellnergasse in 12-13 Minuten (je nach hin oder Rückweg). Braucht also wenn man eine fiktive Strecke nach GE weiter ziehen täte auch seine ~20min.

So wir brauchen also ein Schienenverkehrsmittel welches entweder eine soweit gekürzte Strecke hat (Luftlinie) das die Fahrzeit nicht länger dauert oder eben eine Durchschnittsgeschwindigkeit (bei Endziel Aspernstraße) von ~28km/h.

Leute: Kommt bitte in pkto. Geschwindigkeit in der Stadt auf den Boden der Realität bei einer Straßenbahn. Überhaupt wenn man die Ideallinie (Luftlinie) ins Spiel bringt. Das spielt es ganz einfach nicht. Man wird sich die Zeit nehmen müssen, wenn man in die Stadt will.

Ja dann braucht man aber auch nicht Millionen in Schienen verschwenden, wenn dadurch kein Vorteil erwächst. Somit hast du das Totschlag Argument schlechthin gegen Tramprojekte in Umlandgemeinden geliefert. Eine Tram die langsamer als der Bus ist, ist nicht attraktiv.
Naja, wie viele Milliarden wurden verschwendet um die Fahrzeit (ein paar Minütchen) zw. Reumannplatz und Oberlaa zu verkürzen?
Alles Gute im Jahre 2021!
Die Type E1 wird es noch schaffen!

denond

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Re: Projekt 2020: Straßenbahn Groß-Enzersdorf
« Antwort #22 am: 30. November 2020, 14:54:44 »
Leute: Kommt bitte in pkto. Geschwindigkeit in der Stadt auf den Boden der Realität bei einer Straßenbahn. Überhaupt wenn man die Ideallinie (Luftlinie) ins Spiel bringt. Das spielt es ganz einfach nicht. Man wird sich die Zeit nehmen müssen, wenn man in die Stadt will.

Ja dann braucht man aber auch nicht Millionen in Schienen verschwenden, wenn dadurch kein Vorteil erwächst. Somit hast du das Totschlag Argument schlechthin gegen Tramprojekte in Umlandgemeinden geliefert. Eine Tram die langsamer als der Bus ist, ist nicht attraktiv.
[/quote]

Moment: Die Millionen bzw. deren Einsatz für einen Schienenverkehr lohnen sich schon alleine aus Umwelt-Gründen und da bin ich eindeutig für die Schiene und gegen den Bus, auch wenn dieser nachweislich nur drei bis vier Minuten schneller sein sollte.
Den Totschlag verpassen die Verkehrsexperten in Wien schon alleine darin, daß man z.B. auf die Stadtbahntrasse ein Haus hinstellt und diese Trasse nicht weiterhin für einen zukünfig notwendigen, übergeordneten Verkehr vorrätig hält, auch wenn man im Moment keinen Nutzen dafür sieht. Aber man kann immerhin mit dieser Trasse planen.
Und wenn man ganz ehrlich ist: Wie viele Häuser müßten für einen 317er von GE aktuell aus dem Weg geräumt werden um eine Schnellstraßenbahn nach Wien herein zu ermöglichen? Den Murx für GE, dessen Einzugsgebiet und einem Schnellverkehr hat man mit der U2 und deren Ende im Bereich der Seestadt vollendet.

Bhf_Breitensee

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Re: Projekt 2020: Straßenbahn Groß-Enzersdorf
« Antwort #23 am: 30. November 2020, 15:18:24 »
Bevor wir über die Geschwindigkeit diskutieren, sollte Wien das durchschnittliche Tempo von anderen Städten endlich erreichen um attraktiver zu werden. Fakt ist leider, dass die Wiener Tram langsamer und nicht schneller in den letzten Jahrzehnten wurde.

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Re: Projekt 2020: Straßenbahn Groß-Enzersdorf
« Antwort #24 am: 30. November 2020, 16:30:43 »
Würde es bei den Planungen im Bereich Breitenlee/Hirschstetten/Aspern nicht mehr Sinn machen, überhaupt dort draußen irgendwo einen neuen Bahnhof bzw. eine neue Abstellhalle einzuplanen?
Ich rede nicht nur von aktuellen Linienplanungen, sondern auch vom massiv boomenden Wohnbau in diesen Gegenden, der sicher früher oder später die eine oder andere neue Straßenbahnlinie rechtfertigen wird.

Ich denke, dass man mittelfristig noch Reserven hat. Halb Brigittenau steht wegen der Sanierung nicht zur Verfügung und in Ottakring sind auch Bereiche wegen Bauarbeiten abgesperrt, ohne dass es Engpässe bei den Abstellkapazitäten gibt. Mit der Erweiterung von Kagran und einer entsprechenden Umschichtung (zum Beispiel mehr Anteile 5 nach RDH, 30/31 nach BRG, 25/26 nach FLOR) bekommt man in Kagran schnell viel Platz.
Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch ans Licht der Sonnen!
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Re: Projekt 2020: Straßenbahn Groß-Enzersdorf
« Antwort #25 am: 30. November 2020, 16:53:16 »
Man sollte die beiden Themen zusammendenken:

Bevor wir über die Geschwindigkeit diskutieren, sollte Wien das durchschnittliche Tempo von anderen Städten endlich erreichen um attraktiver zu werden. Fakt ist leider, dass die Wiener Tram langsamer und nicht schneller in den letzten Jahrzehnten wurde.

Ich denke, dass man mittelfristig noch Reserven hat. Halb Brigittenau steht wegen der Sanierung nicht zur Verfügung und in Ottakring sind auch Bereiche wegen Bauarbeiten abgesperrt, ohne dass es Engpässe bei den Abstellkapazitäten gibt. Mit der Erweiterung von Kagran und einer entsprechenden Umschichtung (zum Beispiel mehr Anteile 5 nach RDH, 30/31 nach BRG, 25/26 nach FLOR) bekommt man in Kagran schnell viel Platz.

Wie viele Fahrzeuge könnte man eigentlich einsparen bzw. anderweitig (für Taktverdichtungen oder auf neuen Strecken) einsetzen, wenn man einmal ernsthaft eine Beschleunigung anginge und die durchschnittliche Reisegeschwindigkeit anderer "klassischer" Straßenbahnsysteme von 18-20 km//h erreichte?

Alex

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Re: Projekt 2020: Straßenbahn Groß-Enzersdorf
« Antwort #26 am: 30. November 2020, 17:48:41 »
Würde es bei den Planungen im Bereich Breitenlee/Hirschstetten/Aspern nicht mehr Sinn machen, überhaupt dort draußen irgendwo einen neuen Bahnhof bzw. eine neue Abstellhalle einzuplanen?
Ich rede nicht nur von aktuellen Linienplanungen, sondern auch vom massiv boomenden Wohnbau in diesen Gegenden, der sicher früher oder später die eine oder andere neue Straßenbahnlinie rechtfertigen wird.

Ich denke, dass man mittelfristig noch Reserven hat. Halb Brigittenau steht wegen der Sanierung nicht zur Verfügung und in Ottakring sind auch Bereiche wegen Bauarbeiten abgesperrt, ohne dass es Engpässe bei den Abstellkapazitäten gibt. Mit der Erweiterung von Kagran und einer entsprechenden Umschichtung (zum Beispiel mehr Anteile 5 nach RDH, 30/31 nach BRG, 25/26 nach FLOR) bekommt man in Kagran schnell viel Platz.
Ich dachte bei dem Gedanken nicht nur daran, ob die bestehenden Abstellflächen reichen, sondern auch daran, dass die Entfernung dort hinaus selbst aus Kagran relativ weit ist und dann künftig schon drei Linien dort verkehren sollen.
Damit wäre es auch möglich, dass bei den Linien 25, 26 und 27 Züge ohne lange Anfahrtswege von beiden Seiten eingeschoben werden könnte. Gar nicht zu träumen davon, dass es auch noch künftige Projekte geben könnte, etwa die Anbindung von Wohngebieten in Breitenlee an die U2 im Bereich Hausfeldstraße oder Aspern Nord
Abgesehen davon sollten aktuell noch Grundstücke in der Region zu finden sein, was in mittlerer Zukunft dann vielleicht nicht mehr so "einfach" möglich sein wird.

t12700

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Re: Projekt 2020: Straßenbahn Groß-Enzersdorf
« Antwort #27 am: 30. November 2020, 17:58:56 »
Ich dachte bei dem Gedanken nicht nur daran, ob die bestehenden Abstellflächen reichen, sondern auch daran, dass die Entfernung dort hinaus selbst aus Kagran relativ weit ist und dann künftig schon drei Linien dort verkehren sollen.
Damit wäre es auch möglich, dass bei den Linien 25, 26 und 27 Züge ohne lange Anfahrtswege von beiden Seiten eingeschoben werden könnte. Gar nicht zu träumen davon, dass es auch noch künftige Projekte geben könnte, etwa die Anbindung von Wohngebieten in Breitenlee an die U2 im Bereich Hausfeldstraße oder Aspern Nord
Abgesehen davon sollten aktuell noch Grundstücke in der Region zu finden sein, was in mittlerer Zukunft dann vielleicht nicht mehr so "einfach" möglich sein wird.
Grundsätzlich gebe ich dir Recht, es würde aus mehreren Gründen sinnvoll sein, sofern die 25er-Verlängerung und der 27er kommen, dort eine neue Abstellhalle zu bauen, es macht den Betrieb auch um ein Vielfaches flexibler, allein bei den Einschüben.

Allerdings selbst wenn man das nicht gleich macht, ein Acker ist schnell mal in Bauland umgewidmet und somit recht günstig erworben, wenn man die richtigen Connections hat, und die haben die WL natürlich (bzw die zuständigen Politiker, die das dann in Auftrag geben)! ;)

LG t12700
Auf dass uns die E1 noch lange erhalten bleiben!

Monorail

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Re: Projekt 2020: Straßenbahn Groß-Enzersdorf
« Antwort #28 am: 30. November 2020, 20:04:32 »
Was wäre mit einem Bahnhof im Bereich der südlichen Johann-Kutschera-Gasse, westlich des General Motors Areals? Dort ist viel Platz und man ist schnell bei der Groß-Enzersdorfer-Straße sowie in der Seestadt. Die Linien 25 und 27 hätten sehr kurze Anfahrtswege und auch der 26er könnte ab der Prinzgasse über den 27er nach Aspern einziehen.

Es sollte klar sein, dass FLO und KAG auf Dauer nicht für ganz Transdanubien ausreichend sein werden und wenn eine Linie nach Groß-Enzersdorf komplett von Kagran aus betrieben wird, dann muss der erste Zug um 4 raus, damit er um Viertel 6 wieder in Kagran retour ist, vom zeitigeren Betriebsschluss ganz zu schweigen.

WVB

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Re: Projekt 2020: Straßenbahn Groß-Enzersdorf
« Antwort #29 am: 30. November 2020, 20:12:34 »
Was wäre mit einem Bahnhof im Bereich der südlichen Johann-Kutschera-Gasse, westlich des General Motors Areals? Dort ist viel Platz und man ist schnell bei der Groß-Enzersdorfer-Straße sowie in der Seestadt.
In absehbarer Zeit wird das Opel-Werk sowieso zusperren - da braucht man sich wegen einem etwaigen Platzmangel keine Sorgen machen.