Autor Thema: Blickpunkt Museumsfahrzeuge  (Gelesen 108771 mal)

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13er

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Re: Blickpunkt Museumsfahrzeuge
« Antwort #15 am: 16. Mai 2014, 20:10:48 »
Der 711 sieht auch in natura sehr schön aus, Gratulation an den VEF zur gelungenen Rekonstruktion! Darf ich noch einen Schnappschuss ergänzen:

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hema

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Re: Blickpunkt Museumsfahrzeuge
« Antwort #16 am: 17. Mai 2014, 03:47:42 »
Der 711 sieht auch in natura sehr schön aus . . . .

. . . . und hätte um ein Haar zwei halbblinde Passanten gekillt. Jaja, so ist es, wenn man nach links auf den Fotographen blickt und nicht nach rechts auf die blinden Hendln!  :o  8)
Niemand ist gezwungen meine Meinung zu teilen!

95B

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Re: Blickpunkt Museumsfahrzeuge
« Antwort #17 am: 17. Mai 2014, 09:15:10 »
Der 711 sieht auch in natura sehr schön aus . . . .

. . . . und hätte um ein Haar zwei halbblinde Passanten gekillt. Jaja, so ist es, wenn man nach links auf den Fotographen blickt und nicht nach rechts auf die blinden Hendln!  :o  8)

Na geh, er hat ja dann eh fest geläutet! ;)
Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch ans Licht der Sonnen!
... brrrr, Klumpert!

E2

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Re: Blickpunkt Museumsfahrzeuge
« Antwort #18 am: 18. Mai 2014, 05:40:47 »
Na geh, er hat ja dann eh fest geläutet! ;)

Der da auch:

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"verbimmelte" einen einparkwilligen Lenkraddreher (Blinker, Retourgang), weils ihm scheinbar zu langsam ging. (Der Autofahrer hat nicht abrupt gebremst vorher, sondern der Zug stellte sich hinten drauf und "bimmmbimmm".
Tatort: Wien 7., Westbahnstraße 54.

 :D

217Essling

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Re: Blickpunkt Museumsfahrzeuge
« Antwort #19 am: 18. Mai 2014, 08:14:42 »
Na geh, er hat ja dann eh fest geläutet! ;)

Der da auch:

(Dateianhang Link)

(Dateianhang Link)

(Dateianhang Link)

"verbimmelte" einen einparkwilligen Lenkraddreher (Blinker, Retourgang), weils ihm scheinbar zu langsam ging. (Der Autofahrer hat nicht abrupt gebremst vorher, sondern der Zug stellte sich hinten drauf und "bimmmbimmm".
Tatort: Wien 7., Westbahnstraße 54.

 :D
Der Fahrer schaut genervt, war es der zuvor einparkende Pkw oder das Wetter?
Ich dachte da fahren nur Straßenbahnfreunde, aber bei diesem Gesichtsausdruck ist keine Freude zu erkennen.

Linie 41

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Re: Blickpunkt Museumsfahrzeuge
« Antwort #20 am: 18. Mai 2014, 09:45:19 »
"verbimmelte" einen einparkwilligen Lenkraddreher (Blinker, Retourgang), weils ihm scheinbar zu langsam ging. (Der Autofahrer hat nicht abrupt gebremst vorher, sondern der Zug stellte sich hinten drauf und "bimmmbimmm".
Tatort: Wien 7., Westbahnstraße 54.
Das muß ein irrsinnig schlechter Fahrer sein. C:-) >:D

Der Fahrer schaut genervt, war es der zuvor einparkende Pkw oder das Wetter?
Ich dachte da fahren nur Straßenbahnfreunde, aber bei diesem Gesichtsausdruck ist keine Freude zu erkennen.
Stimmt, so genervt schauen normalerweise nur die Kollegen vom VEF. >:D 8)
Ich verstehe das Konzept dahinter nicht und bin generell dagegen.

E2

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Re: Blickpunkt Museumsfahrzeuge
« Antwort #21 am: 18. Mai 2014, 10:00:36 »
Das muß ein irrsinnig schlechter Fahrer sein. C:-) >:D

 ;D ;)

Bilderklau?

 8)

13er

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Re: Blickpunkt Museumsfahrzeuge
« Antwort #22 am: 18. Mai 2014, 11:17:41 »
Ich glaub nicht, dass das ein grantiger, sondern ein sehnsüchtiger Blick zum E1 ist 8)
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E2

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Re: Blickpunkt Museumsfahrzeuge
« Antwort #23 am: 18. Mai 2014, 13:06:09 »
Ich glaub nicht, dass das ein grantiger, sondern ein sehnsüchtiger Blick zum E1 ist 8)
Looool  ^-^

W_E_St

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Re: Blickpunkt Museumsfahrzeuge
« Antwort #24 am: 18. Mai 2014, 13:40:28 »
Ist das etwa?!?

Edit (tram): Kein Aufdecken von Useridentitäten!
"Sollte dies jedoch der Parteilinie entsprechen, werden wir uns selbstverständlich bemühen, in Zukunft kleiner und viereckiger zu werden!"

(aus einer Beschwerde über viel zu weit und kurz geschnittene Pullover in "Good Bye Lenin")

Ferry

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Re: Blickpunkt Museumsfahrzeuge
« Antwort #25 am: 18. Mai 2014, 17:16:01 »
Der Fahrer schaut genervt, war es der zuvor einparkende Pkw oder das Wetter?
Ich dachte da fahren nur Straßenbahnfreunde, aber bei diesem Gesichtsausdruck ist keine Freude zu erkennen.
Auch Straßenbahnfreunde können ab und zu genervt sein. Und rein formal war der Fahrer im Recht; ein PKW-Lenker darf bei Herannahen eines Straßenbahnzuges die Gleise nicht blockieren.
Weißt du, wie man ein A....loch neugierig macht? Nein? - Na gut, ich sag's dir morgen. (aus "Kottan ermittelt - rien ne va plus")

W_E_St

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Re: Blickpunkt Museumsfahrzeuge
« Antwort #26 am: 18. Mai 2014, 17:24:25 »
Der Fahrer schaut genervt, war es der zuvor einparkende Pkw oder das Wetter?
Ich dachte da fahren nur Straßenbahnfreunde, aber bei diesem Gesichtsausdruck ist keine Freude zu erkennen.
Auch Straßenbahnfreunde können ab und zu genervt sein. Und rein formal war der Fahrer im Recht; ein PKW-Lenker darf bei Herannahen eines Straßenbahnzuges die Gleise nicht blockieren.
Er darf allerdings meines Wissens einparken, so er dies in einem Zug vollenden kann.
"Sollte dies jedoch der Parteilinie entsprechen, werden wir uns selbstverständlich bemühen, in Zukunft kleiner und viereckiger zu werden!"

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13er

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Re: Blickpunkt Museumsfahrzeuge
« Antwort #27 am: 18. Mai 2014, 17:31:02 »
Und rein formal war der Fahrer im Recht; ein PKW-Lenker darf bei Herannahen eines Straßenbahnzuges die Gleise nicht blockieren.
So ungern ich das schreibe: Nein, war er nicht. Der 28/2 ist ein oft mißverstandener Paragraph... er gilt nicht für das Längsbefahren von Gleisen bzw. Einparken.
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hema

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Re: Blickpunkt Museumsfahrzeuge
« Antwort #28 am: 18. Mai 2014, 19:13:02 »
Der 28/2 ist ein oft mißverstandener Paragraph... er gilt nicht für das Längsbefahren von Gleisen bzw. Einparken.
Na aber schon!  C:-)

Zitat von: §28. StVO
(2) Sofern sich aus den Bestimmungen des § 19 Abs. 2 bis 6 über den Vorrang nichts anderes ergibt,
haben beim Herannahen eines Schienenfahrzeuges andere Straßenbenützer die Gleise jedenfalls so rasch
wie möglich zu verlassen, um dem Schienenfahrzeug Platz zu machen; beim Halten auf Gleisen müssen
die Lenker während der Betriebszeiten der Schienenfahrzeuge im Fahrzeug verbleiben, um dieser
Verpflichtung nachkommen zu können.




Wenn für den Autofahrer im Vorhinein nicht absehbar war, dass er beim Einparken die Straßenbahn aufhalten würde, dann ist er im Recht. War klar, dass sich das nicht ausgehen würde, weil er den kommenden Zug schon im Spiegel gesehen hat und zusätzlich vielleicht die Parklücke sehr klein ist, müsste er die Schienen frei machen (z.B. um den Häuserblock fahren um hinter der Straßenbahn einzuparken). Anläuten darf der Straßenbahner den Autofahrer aber nicht, längeres Läuten könnte sogar als Nötigung bestraft werden*, ebenso dichtes Auffahren um das Einparken unmöglich zu machen. Ganz unabhängig davon, ob der Autofahrer eventuell seinerseits gegen § 28/2 der StVO verstoßen hat. Ein einmaliges Läuten (= Signal Achtung) hinter einem auf dem Gleis ohne verkehrlich gegebenen Grund haltenden Fahrzeug ist natürlich erlaubt.



*) Natürlich kann auch das Verweilen auf den Schienen ausschließlich um die Straßenbahn an der Fahrt zu hindern vom Gericht als Nötigung gewertet werden (neben einem oder mehreren Verstößen gegen eisenbahnrechtliche und/oder privatrechtliche Belange).
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13er

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Re: Blickpunkt Museumsfahrzeuge
« Antwort #29 am: 18. Mai 2014, 20:41:07 »
Der 28/2 ist ein oft mißverstandener Paragraph... er gilt nicht für das Längsbefahren von Gleisen bzw. Einparken.
Na aber schon!  C:-)
Es kann solche Situationen geben, hier aber nicht. Der 28/2 beschreibt eine Vorrangregel, gilt somit fast immer für den querenden Verkehr. Er kommt z.B. in Längsrichtung zum Einsatz, wenn das Auto an der Tramway vorbeifährt und sich dann unmittelbar davor wieder einordnet, das darf das Auto natürlich nicht. Aber niemand kann sich von den Gleisen beamen, z.B. bei Stau oder beim Einparken. Da ist das Befahren der Gleise unmittelbar vor der Straßenbahn selbstverständlich erlaubt und gar nicht anders möglich. Bei Radfahrern übrigens auch (natürlich werd ich schon allein aus Vernunft mit dem Rad schauen, dass ich möglichst rasch die Straßenbahn vorbeilasse).
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