Autor Thema: Längere und breitere Straßenbahnen für Wien  (Gelesen 49790 mal)

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Katana

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Re: Längere und breitere Straßenbahnen für Wien
« Antwort #135 am: 26. April 2026, 08:06:51 »
Um wieder auf die Straßenbahn zurückzukommen:
..., wie z.B. Klosterneuburgerstraße, wird die Verbesserung durch ausquetschen der Schweißstellen wegen der hohen Radlast der ULFe wieder zunichte gemacht.
Nur weil es unendlich oft wiederholt wird, wird es nicht wahrer: Die hohe Radlast ist kein ULF-Spezifikum, sondern NF-typisch. Der Flexity ist nur um 2,3 % leichter.

38ger

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Re: Längere und breitere Straßenbahnen für Wien
« Antwort #136 am: 26. April 2026, 16:39:34 »
Um wieder auf die Straßenbahn zurückzukommen:
..., wie z.B. Klosterneuburgerstraße, wird die Verbesserung durch ausquetschen der Schweißstellen wegen der hohen Radlast der ULFe wieder zunichte gemacht.
Nur weil es unendlich oft wiederholt wird, wird es nicht wahrer: Die hohe Radlast ist kein ULF-Spezifikum, sondern NF-typisch. Der Flexity ist nur um 2,3 % leichter.

Ja, moderne Fahrzeuge sind generell weniger gleisschonend. Das Problem beim ULF ist halt dass das erste Radpaar beim Einfahren in Kurven nicht eingelenkt wird und dementsprechend die Schienen abfräst. Das ist schon ein abartiges ULF-spezifikum, dass es bei Drehgestellfahrzeugen wie dem Flexity einfach nicht gibt. Ist aber natürlich auch nicht verantwortlich für die vielen kerzengeraden Langsamfahrstellen im Netz.

Bhf_Breitensee

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Re: Längere und breitere Straßenbahnen für Wien
« Antwort #137 am: 04. Mai 2026, 14:33:37 »
Prag hat mit Drehgestellwagen und bei hohem Niederfluranteil geringere Achs- und Meterlasten.

95B

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Re: Längere und breitere Straßenbahnen für Wien
« Antwort #138 am: 05. Mai 2026, 09:28:55 »
Prag hat mit Drehgestellwagen und bei hohem Niederfluranteil geringere Achs- und Meterlasten.

Das kannst du sicher mit Zahlen konkretisieren.
Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch ans Licht der Sonnen!
... brrrr, Klumpert!
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T1

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Re: Längere und breitere Straßenbahnen für Wien
« Antwort #139 am: 07. Mai 2026, 22:03:44 »
Prag hat mit Drehgestellwagen und bei hohem Niederfluranteil geringere Achs- und Meterlasten.

Es reicht schon nach Bratislava zu schauen, dort schafft Škoda auf 8 Achsen 47,5 Tonnen (Leermasse), beim Flexity sind es 42 bei 6 Achsen. Die langen ULFe haben eine Tonne mehr. Aber egal ob Prag oder Bratislava, die Meterlasten sind aufgrund des zusätzlichen Fahrwerks logischerweise höher.

Cerberus2

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Re: Längere und breitere Straßenbahnen für Wien
« Antwort #140 am: 08. Mai 2026, 09:10:16 »
Am 35A dürfen sie nicht fahren, können würden sie wohl auf vielen Linien, dürfen aber nur auf den Straßen(abschnitten) für die es eine Routengenehmigung gibt. Das gilt auch für Betriebsfahrten zu Garagen / zur Hauptwerkstätte, oder auch bei Umleitungen.
Die 35A-Endstelle in Salmannsdorf ist nicht gerade die weiteste. Da gehen sich längere Busse wahrscheinlich gar nicht aus.

Schneck

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Re: Längere und breitere Straßenbahnen für Wien
« Antwort #141 am: 01. Juni 2026, 16:25:41 »
Am 35A dürfen sie nicht fahren, können würden sie wohl auf vielen Linien, dürfen aber nur auf den Straßen(abschnitten) für die es eine Routengenehmigung gibt. Das gilt auch für Betriebsfahrten zu Garagen / zur Hauptwerkstätte, oder auch bei Umleitungen.
Die 35A-Endstelle in Salmannsdorf ist nicht gerade die weiteste. Da gehen sich längere Busse wahrscheinlich gar nicht aus.

OT (weil Busforum): - man muss dort nicht zwingend umkehren, wenige 100 Meter weiter oben gibts eine große Schleife um den Kleintiergarten ("Wende über oben" :) (ebenso bei der Spittelau -> "Wende über unten", wenn man die nicht mit Aufdoppelungen eben erst verunmöglicht hätte)