Als Beispiel für die "Behinderung" durch die Stadt Wien lese ich immer nur die Wiedner Hauptstraße. Gibt es überhaupt weitere solcher Fälle?
Die Priorisierung der Bauvorhaben erscheint mir darüber hinaus generell fragwürdig. Da will man am Aumannplatz die Gleise in einem Bereich verlegen, nur um einen bestehenden Park (=Grün-Oase) ein wenig zu vergrößern. (Die vollkommen maroden Gleisabschnitte sind ja oberhalb.) Das Geld für solch ein Luxus-Projekt fehlt dann wieder bei eigentlich dringend erforderlichen Sanierungen.
Wollen die WL oder die Stadt oder der Bezirksvorsteher den Park vergrößern?
Das ist ein Projekt des Bezirks.
Aber die Gleise sollen offensichtlich sowieso getauscht werden, sie dabei zu verschwenken und einen unnötigen Bogen zu entfernen halte ich für eine gute Idee (der Gleistausch betrifft den Bereich Währinger Straße 132 bis Gentzgasse Ecke Köhlergasse, also auch eine der beiden Langsamfahrstellen). Noch dazu wird damit eine Konfliktstelle mit dem IV entfernt (Ende der Fahrspur bei der Türkenschanzstraße). Sonst wird hier ständig beklagt, dass bei Sanierungen die Gleise immer 1:1 getauscht werden, ohne betriebliche Verbesserungen, und wird das einmal gemacht, ist es auch wieder nicht richtig.