Autor Thema: Gleisbaustellen 2026  (Gelesen 18763 mal)

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Klingelfee

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Re: Gleisbaustellen 2026
« Antwort #45 am: 03. Januar 2026, 19:45:01 »
Weitere Einbahnen mit Straßenbahn im Gegenverkehr und Parkspuren auf beiden Seiten gibt es am 49er in der Westbahnstraße und neuerdings auch am 12er in der Vorgartenstraße.

In welchem Streckenabschnitt ist die Vorgartenstraße eine Einbahn und man darf dort auch beidseitig Parken?

Und in der Westbahnstraße KANN man in den einem Abschnitt, wo nur die Straßenbahn in beiden Richtungen fahren darf auf KEINER Seite parken. Und im restlichen Bereich darf man unter gewissen Bedingungen in beiden Richtungen fahren.
Bitte meine Kommentare nicht immer als Ausrede für die WL ansehen

haidi

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Re: Gleisbaustellen 2026
« Antwort #46 am: 03. Januar 2026, 21:06:00 »
D.h. es gibt zwar Einfahrt verboten Tafeln, aber keine Einbahntafeln. Damit verhindert man den Durchzugsverkehr in einer Richtung ohne den Anrainern und sonstigen Verkehrsteilnehmern eine umständliche Wegfahrt aufzuzwingen.

Ein Bekannter hat sich in einer ähnlichen Situation durch Zurückschieben bei einer Einfahrt verboten Tafel eingeparkt, am anderen Ende war ein Fahrverbot ausgenommen Anrainer. Als er wieder zu seinem Auto kam, hat ihn der Polizist, der gerade ein Strafmandat ausstellen wollte gefragt, wie er zum Parkplatz gekommen ist. Er meinte, von da ist es teurer, von der anderen Seite billiger.
Microsoft is not the answer. It's the question and the answer is NO.

Floster

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Re: Gleisbaustellen 2026
« Antwort #47 am: 04. Januar 2026, 00:58:14 »
Das sind "Französische Einbahnen", also rechtlich im eigentlichen Sinn keine Einbahnstraßen. Die darfst du mit dem Kfz auch in der "falschen" Richtung befahren, wenn du z.B. aus einer Einfahrt kommst oder umkehrst., nur nicht bei der Tafel "Einfahrt verboten" hineinfahren.
Zwischen Schottenfeldgasse und Zieglergasse ist die Westbahnstraße als Einbahn ausgewiesen, siehe Screenshot von Google Street View:

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Auf welcher Grundlage sollte man hier mit dem Kfz gegen die Einbahnrichtung fahren dürfen?

Und in der Westbahnstraße KANN man in den einem Abschnitt, wo nur die Straßenbahn in beiden Richtungen fahren darf auf KEINER Seite parken. Und im restlichen Bereich darf man unter gewissen Bedingungen in beiden Richtungen fahren.
Wie man auf dem obigen Screenshot sieht kann man in dem Einbahn-Abschnitt zwischen Schottenfeldgasse und Zieglergasse sehr wohl auf beiden Straßenseiten parken.

In welchem Streckenabschnitt ist die Vorgartenstraße eine Einbahn und man darf dort auch beidseitig Parken?
Zwischen Taborstraße und Schweidlgasse, siehe Screenshot aus diesem Video:

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W_E_St

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Re: Gleisbaustellen 2026
« Antwort #48 am: 04. Januar 2026, 11:27:30 »
Das sind "Französische Einbahnen", also rechtlich im eigentlichen Sinn keine Einbahnstraßen. Die darfst du mit dem Kfz auch in der "falschen" Richtung befahren, wenn du z.B. aus einer Einfahrt kommst oder umkehrst., nur nicht bei der Tafel "Einfahrt verboten" hineinfahren.

Währinger Straße hat definitiv beim Gürtel eine blau-weiße Einbahntafel, Westbahnstraße auch, siehe Foto von Floster.
"Sollte dies jedoch der Parteilinie entsprechen, werden wir uns selbstverständlich bemühen, in Zukunft kleiner und viereckiger zu werden!"

(aus einer Beschwerde über viel zu weit und kurz geschnittene Pullover in "Good Bye Lenin")

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Re: Gleisbaustellen 2026
« Antwort #49 am: 15. Januar 2026, 16:48:05 »
Auch im Bereich Akademiestraße # Bösendorferstraße und Althanstraße 10 - 16 werden dieses Jahr die Gleise getauscht.

Von 07.07. - 16.08.2026 kommt es zu Einschränkungen bei den Linien 1, 62 und BB. Die genauen Details sind noch nicht bekannt. 1er wird mit hoher Wahrscheinlichkeit über den Stubenring umgeleitet. 62er entweder Schwarzenbergplatz oder Quartier Belvedere. BB entweder nur Baden - Matzleinsdorfer Platz oder Aßmayergasse.

Von 29.09. - 06.11.2026 kommt es zu Einschränkungen bei der Linie D. Auch hier sind die genauen Details noch nicht bekannt. Wahrscheinlich fährt die Linie D nur Absberggasse - Schottenring (Anschluss U4). SEV eventuell nur zwischen Liechtenwerder Platz und Nußdorf.

Hbf

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Re: Gleisbaustellen 2026
« Antwort #50 am: 15. Januar 2026, 17:17:09 »
Der 1er könnte einfach über Lothringerstraße - Schwarzenbergplatz umgeleitet werden und der D könnte sehr wohl auch zwischen Augasse und Nußdorf fahren.

t12700

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Re: Gleisbaustellen 2026
« Antwort #51 am: 15. Januar 2026, 20:38:23 »
Der 1er könnte einfach über Lothringerstraße - Schwarzenbergplatz umgeleitet werden und der D könnte sehr wohl auch zwischen Augasse und Nußdorf fahren.
Nicht nur könnte sondern wird. Man muss nicht wegen eines kleinen Stücks Baustelle die halbe Linie einstellen bzw. die Hälfte der regulären Stationen auslassen.

Hbf

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Re: Gleisbaustellen 2026
« Antwort #52 am: 15. Januar 2026, 20:47:23 »
Nachdem auch heuer wieder am Ring Bauarbeiten stattfinden, kann es sein, dass sie zeitgleich mit der Akademiestraße gemacht werden und zu großräumigeren Ablenkungen führen.
Deshalb "könnte".

abc

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Re: Gleisbaustellen 2026
« Antwort #53 am: 16. Januar 2026, 07:40:02 »
Auch im Bereich Akademiestraße # Bösendorferstraße und Althanstraße 10 - 16 werden dieses Jahr die Gleise getauscht.

Von 07.07. - 16.08.2026 kommt es zu Einschränkungen bei den Linien 1, 62 und BB. Die genauen Details sind noch nicht bekannt. 1er wird mit hoher Wahrscheinlichkeit über den Stubenring umgeleitet. 62er entweder Schwarzenbergplatz oder Quartier Belvedere. BB entweder nur Baden - Matzleinsdorfer Platz oder Aßmayergasse.

Der Zustand der Gleise in der Akademiestraße ist sicher urplötzlich aufgetreten. Das war auf gar keinen Fall vor nicht einmal zwei Jahren absehbar, als die nun zu erneuernden Gleise über ein halbes Jahr de facto außer Betrieb waren, weil die Wiedner Hauptstraße umgebaut wurde.  :fp: :bh:

Ob es diesmal wenigstens einen Ersatzverkehr gibt oder nicht ist inzwischen eh wurscht, Hauptsache, Sima und Reinagl können hinterher ein paar Pressefotos machen.

Wird wahrscheinlich am Übergang von der Simmeringer Hauptstraße zum Rennweg genauso laufen. Die Strecke war letztes Jahr wegen des Umbaus St. Marx monatelang gesperrt (auch hier ohne SEV), ohne die Langsamfahrstelle im Sperrschatten zu beseitigen.

Hat eigentlich bei den Wiener Linien irgendwer einen Überblick, welche Investitionen in das Netz in den nächsten vielleicht fünf Jahren anstehen und ist dann in der Lage, diese zeitlich so zusammenzufassen, dass die Anzahl der Sperrpausen reduziert wird und diese effizient genutzt werden? Es mag einige überraschen, aber der Sinn öffentlichen Nahverkehrs ist es, Menschen zu transportieren und idealerweise so attraktiv zu sein, dass dies möglichst viele tun; sein Zweck ist weniger, für verdiente Genossinen und Genossen Beschäftigungstherapien zu finden und Fotoshootinghintergründe für Ulli Sima zu schaffen.

Klingelfee

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Re: Gleisbaustellen 2026
« Antwort #54 am: 16. Januar 2026, 08:12:18 »
Auch im Bereich Akademiestraße # Bösendorferstraße und Althanstraße 10 - 16 werden dieses Jahr die Gleise getauscht.

Von 07.07. - 16.08.2026 kommt es zu Einschränkungen bei den Linien 1, 62 und BB. Die genauen Details sind noch nicht bekannt. 1er wird mit hoher Wahrscheinlichkeit über den Stubenring umgeleitet. 62er entweder Schwarzenbergplatz oder Quartier Belvedere. BB entweder nur Baden - Matzleinsdorfer Platz oder Aßmayergasse.

Der Zustand der Gleise in der Akademiestraße ist sicher urplötzlich aufgetreten. Das war auf gar keinen Fall vor nicht einmal zwei Jahren absehbar, als die nun zu erneuernden Gleise über ein halbes Jahr de facto außer Betrieb waren, weil die Wiedner Hauptstraße umgebaut wurde.  :fp: :bh:

Ob es diesmal wenigstens einen Ersatzverkehr gibt oder nicht ist inzwischen eh wurscht, Hauptsache, Sima und Reinagl können hinterher ein paar Pressefotos machen.

Wird wahrscheinlich am Übergang von der Simmeringer Hauptstraße zum Rennweg genauso laufen. Die Strecke war letztes Jahr wegen des Umbaus St. Marx monatelang gesperrt (auch hier ohne SEV), ohne die Langsamfahrstelle im Sperrschatten zu beseitigen.

Hat eigentlich bei den Wiener Linien irgendwer einen Überblick, welche Investitionen in das Netz in den nächsten vielleicht fünf Jahren anstehen und ist dann in der Lage, diese zeitlich so zusammenzufassen, dass die Anzahl der Sperrpausen reduziert wird und diese effizient genutzt werden? Es mag einige überraschen, aber der Sinn öffentlichen Nahverkehrs ist es, Menschen zu transportieren und idealerweise so attraktiv zu sein, dass dies möglichst viele tun; sein Zweck ist weniger, für verdiente Genossinen und Genossen Beschäftigungstherapien zu finden und Fotoshootinghintergründe für Ulli Sima zu schaffen.

Kannst du bitte deine Beschwerden etwas konkretisieren?

Zur Gleisbaustelle Akademiestraße

Da waren offensichtlich die Gleis vor 2 Jahren eben nicht in einem Zustand, dass man die Gleise gleich mitgetauscht hat. Auch Gleise können wirklich plötzlich brechen - Auch wenn du es nicht glauben willst.

Und für was willst du da einen SEV einrichten und wieso soll dann die Linie 1 über Stubentor fahren? Der kann ohne Probleme über di Lothringerstraße - Schwarzenbergplatz - Kärntner Ring fahren. Ebenso wird entweder die Linie 62 oder WLB dann höchstwahrscheinlich bis Schwarzenbergplatz geführt. Beide Linie werdden höchstwahrschienlich nicht zum Schwarzenbergplatz fahren, da sich die beiden Linien dann in der Schleife gegenseitig behindern würden.

Und ob beim Gleistausch Althanstraße, da bin ich mir nicht sicher, ob diese Baustelle nicht unter dem laufenden Rad durchgeführt wird und somit gar keine Einstellung erforderlich ist.

Und zur Übersicht der nächsten 5 Jahren. Da gibt es sicherlich Planungen, aber wohlgemerkt nur Planungen. Und somit keine Gewährleistung, dass dies auch wirklich in der Reihenfolge durchgeführt wird und ob es da zu Einstellungen, Umleitungen, bzw SEV kommt, da dies erst mit vielen anderen Organistionen und auch der Stadt Wien abgestimmt werden muss.

Unbd glaub mir, die WL sind bemüht bei Sperren diese so kurz wie nur möglich zu halten. Oft sind die Sperrzeiten aber auch abhängig, wie lange die Bauarbeiten von den Baufirmen veranschlagt werden. Denn es nützt nichts, wenn die WL sagen, die Bauarbeiten müssen in X Wochen abgeschlossen sein, wenn die Baufirma sagt, wir machen die Arbeiten, brauchen aber Y Wochen dafür. Und eine Vergabe auf eine andere Baufirma ist dann auch oft nicht möglich, da sich entweder gar keine andere Firma beworben hat oder diese dann um ein vielfaches teurer ist.
Bitte meine Kommentare nicht immer als Ausrede für die WL ansehen

abc

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Re: Gleisbaustellen 2026
« Antwort #55 am: 16. Januar 2026, 08:34:50 »
Zur Gleisbaustelle Akademiestraße

Da waren offensichtlich die Gleis vor 2 Jahren eben nicht in einem Zustand, dass man die Gleise gleich mitgetauscht hat. Auch Gleise können wirklich plötzlich brechen - Auch wenn du es nicht glauben willst.

Dass ich das nicht glauben will, liegt u.a. daran, dass die Sperrpause für den Umbau St. Marx nicht dazu benützt wurde, ein paar hundert Meter weiter südlich die Langsamfahrstelle beim Wechsel des 71ers von der Seiten- in die Mittellage zu beseitigen.

Nach einem akuten Gleisgebrechen klingt es in der Akadamiestraße jedenfalls nicht, wenn man noch ein halbes Jahr bis zur Reparatur warten kann.

Und für was willst du da einen SEV einrichten und wieso soll dann die Linie 1 über Stubentor fahren? Der kann ohne Probleme über di Lothringerstraße - Schwarzenbergplatz - Kärntner Ring fahren. Ebenso wird entweder die Linie 62 oder WLB dann höchstwahrscheinlich bis Schwarzenbergplatz geführt. Beide Linie werdden höchstwahrschienlich nicht zum Schwarzenbergplatz fahren, da sich die beiden Linien dann in der Schleife gegenseitig behindern würden.

Stimmt, ich bin davon ausgegangen, dass die Wiedner Hauptstraße dann mal wieder außer Betrieb ist. So geht es wahrscheinlich "nur" um eine Angebotsreduktion, wenn die BB wegfällt (was trotzdem ärgerlich ist, nachdem die Strecke vor nicht einmal zwei Jahren über ein halbes Jahr außer Betrieb war).

Und glaub mir, die WL sind bemüht bei Sperren diese so kurz wie nur möglich zu halten.

Was genau dauert dann in der Akademiestraße sechs Wochen? Oder werden noch Leitungen darunter erneuert? Dann sollte man das eben auch kommunizieren.

Oft sind die Sperrzeiten aber auch abhängig, wie lange die Bauarbeiten von den Baufirmen veranschlagt werden. Denn es nützt nichts, wenn die WL sagen, die Bauarbeiten müssen in X Wochen abgeschlossen sein, wenn die Baufirma sagt, wir machen die Arbeiten, brauchen aber Y Wochen dafür. Und eine Vergabe auf eine andere Baufirma ist dann auch oft nicht möglich, da sich entweder gar keine andere Firma beworben hat oder diese dann um ein vielfaches teurer ist.

Nach meinen Erfahrungen mit der Ausschreibung von Bauleistungen ist doch ein Bauzeitplan Teil der Ausschreibung. Ja, natürlich, das kann den Preis nach oben treiben, wenn man gerade dann baut, wenn die Ressourcen der Baufirmen gut ausgelastet sind. Vielleicht sollten Sperren für die Wiener Linien einfach viel teurer sein, schließlich bieten sie nicht die bestellte Leistung, vor allem, wenn kein Ersatzverkehr angeboten wird.

Klingelfee

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Re: Gleisbaustellen 2026
« Antwort #56 am: 16. Januar 2026, 08:50:44 »

Und glaub mir, die WL sind bemüht bei Sperren diese so kurz wie nur möglich zu halten.

Was genau dauert dann in der Akademiestraße sechs Wochen? Oder werden noch Leitungen darunter erneuert? Dann sollte man das eben auch kommunizieren.

Da fragst du leider den Falschen. Ich habe keine Ahnung, was da gemacht wird. Auch erfahren die WL nicht immer, wer noch Arbeiten dort durchführt. Und das ist vielleicht für wenige interessant. Aber die meisten lesen nur Sperre X Wochen und lesen gar nicht merh weiter, wieso die Sperre ist.

Oft sind die Sperrzeiten aber auch abhängig, wie lange die Bauarbeiten von den Baufirmen veranschlagt werden. Denn es nützt nichts, wenn die WL sagen, die Bauarbeiten müssen in X Wochen abgeschlossen sein, wenn die Baufirma sagt, wir machen die Arbeiten, brauchen aber Y Wochen dafür. Und eine Vergabe auf eine andere Baufirma ist dann auch oft nicht möglich, da sich entweder gar keine andere Firma beworben hat oder diese dann um ein vielfaches teurer ist.

Nach meinen Erfahrungen mit der Ausschreibung von Bauleistungen ist doch ein Bauzeitplan Teil der Ausschreibung. Ja, natürlich, das kann den Preis nach oben treiben, wenn man gerade dann baut, wenn die Ressourcen der Baufirmen gut ausgelastet sind. Vielleicht sollten Sperren für die Wiener Linien einfach viel teurer sein, schließlich bieten sie nicht die bestellte Leistung, vor allem, wenn kein Ersatzverkehr angeboten wird.

Nur auch da muss man beachten, dass solche Baustellen nach Möglichkeit in die Ferienzeit gelegt werden, da weniger Fahrgäste unterwegs sind.

Und ja, aber was nützt dir ein Bauzeitplan in der Ausschreibung, wenn du dann nur eine Baufirma findest, die sagt, wir machen die Arbeiten, aber nur mit einem Bauzeitplan, der um X Wochen länger ist. Oder aber die Baufirma sagt, ja wir machen die Arbeiten, aber nicht in der Woche A sondern in der Woche B.

Denn auch wenn du aus der Branche kommst, solltest du wissen, dass du deinen Zeitplan vergessen kannst und einen Zeitplan nach der Baufirma erstellen kannst.

Und zu deiner Beschwerde bezüglich wieso nicht gleich benachbarte Schäden mitgemacht werden. Auch da solltest du bedenken, dass die Baufirmen nur ein gewissen Kontikent an Mitarbeiter haben. Und wenn sie die Baustelle daneben mitmachen, dann können sie an andere Stelle Schäden nicht reparieren. Und auch solltest du bedenken, dass die WL nur ein gewisses Budget haben, um Gleisschäden zu reparieren. Daher auch wenn es dich für unverständlich ist. Die WL haben nicht das Geld Und/Oder die Firmen haben nicht das Personal, damit sie alle Gleisschäden auf einmal zu beheben.

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Elin Lohner

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Re: Gleisbaustellen 2026
« Antwort #57 am: 16. Januar 2026, 09:54:58 »

Und glaub mir, die WL sind bemüht bei Sperren diese so kurz wie nur möglich zu halten.

Was genau dauert dann in der Akademiestraße sechs Wochen? Oder werden noch Leitungen darunter erneuert? Dann sollte man das eben auch kommunizieren.

Da fragst du leider den Falschen. Ich habe keine Ahnung, was da gemacht wird. Auch erfahren die WL nicht immer, wer noch Arbeiten dort durchführt. Und das ist vielleicht für wenige interessant. Aber die meisten lesen nur Sperre X Wochen und lesen gar nicht mehr weiter, wieso die Sperre ist.
Das einzige, was ich mir vorstellen könnte, wieso die Arbeiten dort 6 Wochen dauern sollen, ist, dass man den Unterbau mit erneuert.
Ich finde, dass man, neben der geplanten Remise Seestadt, eine Remise am Gelände des ehemaligen Nordwestbahnhofes errichten sollte.

Pat1305

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Re: Gleisbaustellen 2026
« Antwort #58 am: 16. Januar 2026, 12:15:01 »
Anbei die Bauzeitüberlegungen
Zitat
BVH Akademiestraße # Bösendorferstraße, 1010 Wien; 07.07.2026 – 16.08.2026
Im Bereich Akademiestraße # Bösendorferstraße sind ca. 300 m Gleis zu erneuern. Die Oberbaudimensionierung strebt einen hochschallgedämmten Oberbau an. Es ist ebenfalls ein Bodenaustausch erforderlich.
Außerdem werden die Randboardelemente bei der Haltestelle Bösendorferstraße erneuert. Die Linien 1, 62 und Badner Bahn werde 46 [sic] werden abgelenkt.

BVH Althanstraße 10-16, 1090 Wien; 29.09.2026 – 06.11.2026
Im Bereich Althanstraße 10-16 sind ca. 600 m Gleis zu erneuern. Die Oberbaudimensionierung strebt einen schallgedämmten Oberbau an. Es ist ebenfalls ein Bodenaustausch erforderlich.
Im Zuge des MA 28 Oberflächenprojektes ist eine Gleislageänderung erforderlich. Der Betrieb der Linie D wird im Zeitraum von 29.09.2026-06.11.2026 eingestellt.
Außerdem wird die Haltestelle „Althanstraße“ in beiden Fahrtrichtungen gem. MA 28 Oberflächenprojekt erneuert.

revilo82

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Re: Gleisbaustellen 2026
« Antwort #59 am: 16. Januar 2026, 13:01:34 »
Der Betrieb der Linie D wird im Zeitraum von 29.09.2026-06.11.2026 eingestellt.

Wird der Betrieb dann gänzlich eingestellt oder ist eine Kurzführung zwischen Absberggasse und Börse geplant?