Autor Thema: Gleisbaustellen 2026  (Gelesen 27242 mal)

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Bus

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Re: Gleisbaustellen 2026
« Antwort #180 am: Heute um 14:03:38 »
Ich glaube, das einzige Argument bei den WL ist jenes: Keine SEV spart eine Menge Geld. Die Leute werden sich schon Alternativen suchen.

Wahrscheinlich kommt deshalb der Vorschlag der SPÖ, Parkplatz nur mehr mit Jahreskarte der WL. Anders kann diese Erpressung nicht verstanden werden, schließlich wird man genötigt, das Auto zu benutzen.

Fahrrad ist nur bedingt möglich, ohne Abstellmöglichkeit oder Dusche sinnlos.
Was machen gebrechliche Personen? Die Tarife der Pensionisten wurde verändert, sprich erhöht, aber die Leistungen werden immer schlechter für dieses Klientel.

Und es gibt sicher immer eine Alternative für einen SEV, nur der Wille ist halt nicht mehr da. Man spart sich eine Menge Geld, das Netzt ist ja so "dicht".
 ::)

Aber wir werden sicher wieder eine tolle Erklärung bekommen, warum es nicht geht. Das ist auch mittlerweile der neue Wiener Standard.

38ger

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Re: Gleisbaustellen 2026
« Antwort #181 am: Heute um 14:19:42 »
Glanzleistung, 5er und 12er bei der Augasse verenden zu lassen und nicht zumindest den 5er zur Nußdorfer Straße zu führen um einen Anschluss zur U6 herzustellen  ::)

Der 5er würde überhaupt mit 40, 41 oder 42 verknüpft gehören. Für die Zusammenlegung der Linien 40 und 42 gibt es ja auch keinerlei Notwendigkeit. Dass man sich für den 13A nichts überlegt zeugt auch von Wurstigkeit, selbst wenn das Kreuzungsplateau Währinger/Nußdorfer gar nicht befahrbar wäre, so könnte man ja zumindest eine Schleife Lange Gasse - Lazarettgasse - Sensengasse - Schwarzspanierstraße - Schottentor fahren. Oder man könnte ihn über Alser Straße U zur Währinger Straße-Volksoper führen, wo man dann umsteigen könnte in 40A und 37-42. Auf den 40A bin ich ja schon besonders gespannt. Wenn der nicht im 2'-Intervall geführt wird zwischen Börse und Volksoper, dann kann der eigentlich ja nur komplett übergehen!

4847

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Re: Gleisbaustellen 2026
« Antwort #182 am: Heute um 17:47:42 »
Am schönsten wäre ja als "SEV" die verlängerung des 13A bis U6 Nussdorferstrasse über (statt Skodagasse, Lange-Gasse Station 5/12, Spitalgasse, Umleitung Wilhelm-Exner-Gasse, Fuchsthallergasse (Fuchsthaler/Exner gibts sogar eine neue Ampel zum Abbiegen), Nussdorferstrasse bis U6 Nussdorf).   Wenn der SEV Politisch nicht konkret gefordert wird warum Geld für den Beförderungsfall ausgeben, der was extra kostet?  Das ist immer das Spiel, wie weit kann ich gehen ab wann gibts beschwerden.

Ich weiß nicht, wie das gehen soll. Die Kreuzung Spitalgasse # Währinger Straße wird sicher nicht befahrbar sein. Schon gar nicht zum Abbiegen von der Spitalgasse in die Währinger Straße stadtauswärts, was ja jetzt auch schon nicht geht. Über eine der Parallelgassen zu fahren funktioniert auch nicht, weil die viel zu eng sind und die Wilhelm-Exner-Gasse in diesem Bereich eine Einbahn ist.

Auf den 40A bin ich ja schon besonders gespannt. Wenn der nicht im 2'-Intervall geführt wird zwischen Börse und Volksoper, dann kann der eigentlich ja nur komplett übergehen!

Ja, darauf bin ich auch schon gespannt. Meine Befürchtung ist, dass die Wiener Linien zwei Busse extra auf den 40A schicken und das dann als großartige Verstärkung verkaufen. Das würde natürlich hinten und vorne nicht ausreichen, um sieben (!) teilweise eingestellte Straßenbahnlinien zu ersetzen.