Autor Thema: [PM] Lostage für Straßenbahnverlängerung - Gmunden muss sich jetzt entscheiden  (Gelesen 32940 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Ferry

  • Referatsleiter
  • *
  • Beiträge: 9401
Wie es von Landesseite aussieht, steht natürlich in den Sternen - hier ist ja komplett offen, wie die Regierung aussehen wird und wie es daher mit der Finanzierung von Landesseite aussieht.
Ich bezweifel, egal welche Koalition dort regieren wird, dass sich daran was ändern würde, allein schon aus dem Grund, dass die Verträge alle unterzeichnet sind und dann, sollte es doch versucht werden zu kippen, es zu extremen Vertragsstrafen kommen würde.

Richtig, das Projekt ist schon zu weit fortgeschritten, als dass sich die Politik da noch groß einmischen könnte.
Weißt du, wie man ein A....loch neugierig macht? Nein? - Na gut, ich sag's dir morgen. (aus "Kottan ermittelt - rien ne va plus")

60er

  • Referatsleiter
  • *
  • Beiträge: 7518
Richtig, das Projekt ist schon zu weit fortgeschritten, als dass sich die Politik da noch groß einmischen könnte.
Zum Glück! Der bevorstehende Regierungswechsel in Oberösterreich hätte sonst wirklich der Todesstoß sein können.

highspeedtrain

  • Expeditor
  • **
  • Beiträge: 1264
Wie es von Landesseite aussieht, steht natürlich in den Sternen - hier ist ja komplett offen, wie die Regierung aussehen wird und wie es daher mit der Finanzierung von Landesseite aussieht.
Ich bezweifel, egal welche Koalition dort regieren wird, dass sich daran was ändern würde, allein schon aus dem Grund, dass die Verträge alle unterzeichnet sind und dann, sollte es doch versucht werden zu kippen, es zu extremen Vertragsstrafen kommen würde.

Abgesehen davon, dass keines gegeben wurde - warum sollte die FPÖ ein Wahlversprechen einlösen, das macht doch keine Partei...

Und abgesehen davon, dass die trambefürwortende ÖVP bei den GR-Wahlen sehr gut abgeschnitten hat und der ebenfalls trambefürwortende ÖVP-Bürgermeister mit extrem deutlicher Mehrheit wiedergewählt wurde. Sollte man die Wahl also auch als "Referendum" über die Tram ansehen, haben die Befürworter ganz deutlich gewonnen. Das ignoriert kein Politiker.