Autor Thema: 150 Jahre Wiener Straßenbahn  (Gelesen 23371 mal)

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hema

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Re: 150 Jahre Wiener Straßenbahn
« Antwort #75 am: 05. Oktober 2015, 22:26:38 »
Das ist aber keine behördliche Genehmigung, sondern die Zustimmung des § 40-Mannes, der damit die Verantwortung seitens des Betriebes für den Einsatz der Fahrzeuge im WiLi-Netz übernimmt.  ;)
Niemand ist gezwungen meine Meinung zu teilen!

Ferry

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Re: 150 Jahre Wiener Straßenbahn
« Antwort #76 am: 06. Oktober 2015, 09:40:50 »
Das ist aber keine behördliche Genehmigung, sondern die Zustimmung des § 40-Mannes, der damit die Verantwortung seitens des Betriebes für den Einsatz der Fahrzeuge im WiLi-Netz übernimmt.  ;)

Sorry für meine Ungenauigkeit, du hast natürlich recht. Danke für die Klarstellung.
Weißt du, wie man ein A....loch neugierig macht? Nein? - Na gut, ich sag's dir morgen. (aus "Kottan ermittelt - rien ne va plus")

floschwarz

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Re: 150 Jahre Wiener Straßenbahn
« Antwort #77 am: 09. Oktober 2015, 13:15:27 »
Spät aber doch schick Euch auch meine Photos - auch wenn vieles in ähnlicher Form eh schon gezeigt wurde.
LG
Florian

floschwarz

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Re: 150 Jahre Wiener Straßenbahn
« Antwort #78 am: 09. Oktober 2015, 13:21:14 »
[2. Teil]

Nussdorf

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Re: 150 Jahre Wiener Straßenbahn
« Antwort #79 am: 09. Oktober 2015, 23:10:55 »
Der T gefällt mir an der Stelle besonders gut; ist er dort doch fast authentisch.

Ferry

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Re: 150 Jahre Wiener Straßenbahn
« Antwort #80 am: 10. Oktober 2015, 16:55:59 »
Der T gefällt mir an der Stelle besonders gut; ist er dort doch fast authentisch.

Welcher T?
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h 3004

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Re: 150 Jahre Wiener Straßenbahn
« Antwort #81 am: 10. Oktober 2015, 17:01:21 »
Ich nehme an, er meint die T1+k6+k6 Garnitur der "Linie T" am Schottenring.

Ferry

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Re: 150 Jahre Wiener Straßenbahn
« Antwort #82 am: 11. Oktober 2015, 11:36:36 »
Ich nehme an, er meint die T1+k6+k6 Garnitur der "Linie T" am Schottenring.

Ach so. Die ist dann aber nicht "fast" authentisch, sondern ganz authentisch, da der T ja bis April 1973 bis Schottenring gefahren ist und da sicher auch T1-k6(-k6) Züge zum Einsatz gekommen sind.
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nord22

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Re: 150 Jahre Wiener Straßenbahn
« Antwort #83 am: 17. Oktober 2015, 11:44:19 »
L1 2606 + c3 1110 am Schwedenplatz (Foto: Daniel Pinnitsch). Mit derartigen Garnituren musste einst der Verkehr auf stark frequentierten Linien bewältigt werden!

LG nord22

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Re: 150 Jahre Wiener Straßenbahn
« Antwort #84 am: 27. Oktober 2015, 14:57:10 »
L1 2606 + c3 1110 am Schwedenplatz (Foto: Daniel Pinnitsch). Mit derartigen Garnituren musste einst der Verkehr auf stark frequentierten Linien bewältigt werden!

LG nord22

Da ging die Abfertigung aber bei einem eingespielten Team besser und schneller als bei einem E2/c5 Gespann mit seinen zeitraubenden Stufen  ;D. Diese Fahrzeuge waren halt noch tauglich für den Massenverkehr, was spätere Fahrzeugplaner offenbar außer Acht ließen  >:(.

95B

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Re: 150 Jahre Wiener Straßenbahn
« Antwort #85 am: 27. Oktober 2015, 15:10:30 »
Diese Fahrzeuge waren halt noch tauglich für den Massenverkehr, was spätere Fahrzeugplaner offenbar außer Acht ließen  >:(.

Durchaus nicht, denn bei Fahrzeugen mit automatischen Türen gibt es eine praktische Funktion zur Beschleunigung der Abfertigung. Sie nennt sich zentrales Schließen und wird mehr oder weniger überall auf der Welt eingesetzt außer bei uns in Bagdad.
Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch ans Licht der Sonnen!
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Re: 150 Jahre Wiener Straßenbahn
« Antwort #86 am: 27. Oktober 2015, 21:02:36 »
bei Fahrzeugen mit automatischen Türen gibt es eine praktische Funktion zur Beschleunigung der Abfertigung. Sie nennt sich zentrales Schließen und wird mehr oder weniger überall auf der Welt eingesetzt außer bei uns in Bagdad.
Wir befinden uns in Jahre 2015 n.Chr. Auf der ganzen Welt gibt es bei Straßenbahnen die Funktion "zentrales Schließen"... Auf der ganzen Welt? Nein! Ein von weltbesten Tüftlern erfülltes Unternehmen hört nicht auf, der modernen Technik Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für die wiener Beförderungsfälle, die als Bevölkerung in den Bezirken Innere Stadt bis Liesing leben...

(Frei nach R. Goscinny, A. Uderzo: Asterix der Gallier ff.)
"das korrupteste Nest auf dem weiten Erdenrund"
Mark Twain über die Wienerstadt.