Autor Thema: Test mit A1 63: Geschwindigkeitswarner  (Gelesen 6965 mal)

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Klingelfee

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Re: Test mit A1 63: Geschwindigkeitswarner
« Antwort #30 am: 04. Januar 2018, 12:52:33 »
Ich frage mich, wie man auf die Idee kommt, diese Einrichtung könne Auffahrunfälle verhindern? ::) ???
Eher umgekehrt, wenn die Fahrer ständig drauf schauen!

Das ist Schwachsinn. Oder schaust du beim Autofahrer dauernd auf den Tacho?
Bitte meine Kommentare nicht immer als Ausrede für die WL ansehen

4836er

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Re: Test mit A1 63: Geschwindigkeitswarner
« Antwort #31 am: 04. Januar 2018, 12:55:16 »
Ich frage mich, wie man auf die Idee kommt, diese Einrichtung könne Auffahrunfälle verhindern? ::) ???
Eher umgekehrt, wenn die Fahrer ständig drauf schauen!

Das ist Schwachsinn. Oder schaust du beim Autofahrer dauernd auf den Tacho?

Das Auto fängt aber auch nicht zum Piepsen an und bremst sich gach ein, wenn man zu schnell ist

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Re: Test mit A1 63: Geschwindigkeitswarner
« Antwort #32 am: 04. Januar 2018, 13:11:33 »
In weiterer Folge könnte man auch gleich einen Thermopapierdrucker dazuhängen, der beim Überschreiten der Geschwindigkeit einen Fleck ausgibt. Dazu noch einen Fingerabdruckscanner, damit der Bedienstete den Fleck per elektronischer Unterschrift zur Kenntnis nimmt. Das Fahrzeug lässt sich erst danach wieder in Bewegung setzen.

Sollte die Anzahl an Flecks für eine Entlassung ausreichen, schildert der Zug automatisch auf "Bitte Nicht Einsteigen" um, lässt sich nur mehr bis zur nächsten Haltestelle führen, deaktiviert sich dort automatisch (Schnaidaphon: "Liebe Fahrgäste. Die Linie XX kann wegen ajner Personalablöse nur unregelmäßig fahrön. Wir sind am Ziel. Bitte stajgen Sie aus. Auf Wiedersehen." und fordert über Datenfunk einen Ersatzfahrer an. Der aktuelle Fahrer bekommt aus dem Thermopapierdrucker seine vorläufigen Entlassungspapiere. Er muss sie mittels Fingerabdruck zur Kenntnis nehmen (sonst lässt sich die Fahrerkabine nicht öffnen) und auf die Ablöse warten, der Aktivierschlüssel wird verriegelt (damit er nicht abhanden kommt).

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Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch ans Licht der Sonnen!
... brrrr, Klumpert!

4836er

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Re: Test mit A1 63: Geschwindigkeitswarner
« Antwort #33 am: 04. Januar 2018, 13:13:47 »
In weiterer Folge könnte man auch gleich einen Thermopapierdrucker dazuhängen, der beim Überschreiten der Geschwindigkeit einen Fleck ausgibt. Dazu noch einen Fingerabdruckscanner, damit der Bedienstete den Fleck per elektronischer Unterschrift zur Kenntnis nimmt. Das Fahrzeug lässt sich erst danach wieder in Bewegung setzen.

Sollte die Anzahl an Flecks für eine Entlassung ausreichen, schildert der Zug automatisch auf "Bitte Nicht Einsteigen" um, lässt sich nur mehr bis zur nächsten Haltestelle führen, deaktiviert sich dort automatisch und fordert über Datenfunk einen Ersatzfahrer an. Der aktuelle Fahrer bekommt aus dem Thermopapierdrucker seine vorläufigen Entlassungspapiere. Er muss sie mittels Fingerabdruck zur Kenntnis nehmen (sonst lässt sich die Fahrerkabine nicht öffnen) und auf die Ablöse warten, der Aktivierschlüssel wird verriegelt (damit er nicht abhanden kommt).

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Wäre etwas für die Ideenwerkstatt der WL   >:D ;D

Der Reisende

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Re: Test mit A1 63: Geschwindigkeitswarner
« Antwort #34 am: 04. Januar 2018, 13:43:04 »
In weiterer Folge könnte man auch gleich einen Thermopapierdrucker dazuhängen, der beim Überschreiten der Geschwindigkeit einen Fleck ausgibt. Dazu noch einen Fingerabdruckscanner, damit der Bedienstete den Fleck per elektronischer Unterschrift zur Kenntnis nimmt. Das Fahrzeug lässt sich erst danach wieder in Bewegung setzen.

Sollte die Anzahl an Flecks für eine Entlassung ausreichen, schildert der Zug automatisch auf "Bitte Nicht Einsteigen" um, lässt sich nur mehr bis zur nächsten Haltestelle führen, deaktiviert sich dort automatisch (Schnaidaphon: "Liebe Fahrgäste. Die Linie XX kann wegen ajner Personalablöse nur unregelmäßig fahrön. Wir sind am Ziel. Bitte stajgen Sie aus. Auf Wiedersehen." und fordert über Datenfunk einen Ersatzfahrer an. Der aktuelle Fahrer bekommt aus dem Thermopapierdrucker seine vorläufigen Entlassungspapiere. Er muss sie mittels Fingerabdruck zur Kenntnis nehmen (sonst lässt sich die Fahrerkabine nicht öffnen) und auf die Ablöse warten, der Aktivierschlüssel wird verriegelt (damit er nicht abhanden kommt).

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In Erdberg rennt grad jemand mit dem Ausdruck des Screenshots dieses Postings zu F59.  >:D

haidi

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Re: Test mit A1 63: Geschwindigkeitswarner
« Antwort #35 am: 04. Januar 2018, 13:58:57 »
1) Das ist ja nur der Prototyp, wenn dann alle Fahrzeuge diese Ding eingebaut haben und miteinander vernetzt  sind.......

alternativ:
2) Wenns für solche und ähnliche Sachen genug Geld raus haun, dann wird über kurz oder lang das Gleisnetz komplett marod sein und dann kann es Mangels Straßenbahnbetrieb auch keine Auffahrunfälle geben.
Alle sagten es geht nicht - dann kam einer, der das nicht wusste und probierte es - und es ging

60er

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Re: Test mit A1 63: Geschwindigkeitswarner
« Antwort #36 am: 04. Januar 2018, 13:59:11 »
Der aktuelle Fahrer bekommt aus dem Thermopapierdrucker seine vorläufigen Entlassungspapiere.
Das gab es in Hill Valley schon im Jahr 2015! 8) 8)

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Re: Test mit A1 63: Geschwindigkeitswarner
« Antwort #37 am: 16. Juli 2018, 10:55:55 »
Ratet mal, welcher Zug noch immer die Langsamfahrstellen rund um den Bergerplatz einprogrammiert hat, die schon längst behoben wurden...
Mit uns kommst du sicher... zu spät.

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Re: Test mit A1 63: Geschwindigkeitswarner
« Antwort #38 am: 16. Juli 2018, 11:16:58 »
Ratet mal, welcher Zug noch immer die Langsamfahrstellen rund um den Bergerplatz einprogrammiert hat, die schon längst behoben wurden...
Nicht nur das...beim der 10 km/h Beschränkung bei der Schweglerstrasse ,,warnt" er in die falsche Richtung. Eintragungen in dem Wagenpass diesbezüglich sind gleichbedeutend wie ein plauscherl mit der Putzfrau.