Autor Thema: Bau der Station Frankhplatz  (Gelesen 88548 mal)

noniq, derFabian, petestoeb und 2 Gäste betrachten dieses Thema.

darkweasel

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Re: Bau der Station Frankhplatz
« Antwort #60 am: 25. Februar 2020, 18:20:04 »
Ich könnte mir vorstellen, dass man davon wegen der Ähnlichkeit zu Seestadt abgekommen ist.
Nach meiner Recherche kann das aus chronologischen Gründen nicht sein. Dieser Artikel aus dem Jahr 2005 verwendet noch den Namen "Seestern", diese OTS-Meldung aus dem Jahr 2006 schon die aktuellen Stationsnamen. Diese Nachrichtenmeldung aus dem Jahr 2008 berichtet darüber, dass der Name "Seestadt" eingeführt wird. Also wurde die Entscheidung, die Station anders zu benennen, offenbar 2005 oder 2006 getroffen, die Seestadt aber erst 2008 so benannt.

38ger

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Re: Bau der Station Frankhplatz
« Antwort #61 am: 25. Februar 2020, 19:11:06 »
Naja, man wollte die heutige Station Donaumarina ursprünglich Donaustadtbrücke nennen, dann haben sich Donaustädter Politiker aber in diversen Medien echaufiert, dass eine Station außerhalb ihres Bezirkes doch nicht nach der Donaustadt benannt werden dürfe, weshalb der Stationsname dann wohl auf die andere Seite der Donau gewandert is.

abc

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Re: Bau der Station Frankhplatz
« Antwort #62 am: 25. Februar 2020, 19:26:22 »
Ich könnte mir vorstellen, dass man davon wegen der Ähnlichkeit zu Seestadt abgekommen ist.
Nach meiner Recherche kann das aus chronologischen Gründen nicht sein. Dieser Artikel aus dem Jahr 2005 verwendet noch den Namen "Seestern", diese OTS-Meldung aus dem Jahr 2006 schon die aktuellen Stationsnamen. Diese Nachrichtenmeldung aus dem Jahr 2008 berichtet darüber, dass der Name "Seestadt" eingeführt wird. Also wurde die Entscheidung, die Station anders zu benennen, offenbar 2005 oder 2006 getroffen, die Seestadt aber erst 2008 so benannt.

Danke für die Recherche, ziemlich interessante Zeitdokumente! Aber kann es sein, dass Du eigentlich für 2005 einen anderen Artikel verlinken wolltest? Im nun verlinkten ist keine Rede von Seestern, auch mit der STRG+F-Suche finde ich nichts.

WVB

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Re: Bau der Station Frankhplatz
« Antwort #63 am: 25. Februar 2020, 19:30:45 »
Naja, man wollte die heutige Station Donaumarina ursprünglich Donaustadtbrücke nennen, dann hat sich der Donaustädter Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy aber in diversen Medien echaufiert, dass eine Station außerhalb seines Gebietes doch nicht nach der Donaustadt benannt werden dürfe, weshalb der Stationsname dann wohl auf die andere Seite der Donau gewandert is.
Wie soll das gehen wenn die U2 seit 2010 zur Aspernstraße fährt und der Nevrivy erst vier Jahr später Bezirksvorsteher geworden ist?  ???

38ger

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Re: Bau der Station Frankhplatz
« Antwort #64 am: 25. Februar 2020, 19:44:42 »
Naja, man wollte die heutige Station Donaumarina ursprünglich Donaustadtbrücke nennen, dann hat sich der Donaustädter Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy aber in diversen Medien echaufiert, dass eine Station außerhalb seines Gebietes doch nicht nach der Donaustadt benannt werden dürfe, weshalb der Stationsname dann wohl auf die andere Seite der Donau gewandert is.
Wie soll das gehen wenn die U2 seit 2010 zur Aspernstraße fährt und der Nevrivy erst vier Jahr später Bezirksvorsteher geworden ist?  ???

War mir da auch nicht ganz sicher, von wem das ausging. Norbert Scheed hätte ich so einen Blödsinn nicht zugetraut... jedenfalls wurde die Station Donaumarina aufgrund von Protesten von Politikern aus der Donaustadt dann nicht Donaustadtbrücke genannt. Welche Partei / Person(en) dafür ausschlaggebend waren weiß ich dann nicht mehr, sorry.

darkweasel

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Re: Bau der Station Frankhplatz
« Antwort #65 am: 25. Februar 2020, 22:56:54 »
Ich könnte mir vorstellen, dass man davon wegen der Ähnlichkeit zu Seestadt abgekommen ist.
Nach meiner Recherche kann das aus chronologischen Gründen nicht sein. Dieser Artikel aus dem Jahr 2005 verwendet noch den Namen "Seestern", diese OTS-Meldung aus dem Jahr 2006 schon die aktuellen Stationsnamen. Diese Nachrichtenmeldung aus dem Jahr 2008 berichtet darüber, dass der Name "Seestadt" eingeführt wird. Also wurde die Entscheidung, die Station anders zu benennen, offenbar 2005 oder 2006 getroffen, die Seestadt aber erst 2008 so benannt.

Danke für die Recherche, ziemlich interessante Zeitdokumente! Aber kann es sein, dass Du eigentlich für 2005 einen anderen Artikel verlinken wolltest? Im nun verlinkten ist keine Rede von Seestern, auch mit der STRG+F-Suche finde ich nichts.
Nein, stimmt schon. Klick in der Galerie ganz oben auf den Pfeil nach rechts, dann wird dieser Plan erscheinen. Hätte ich dazuschreiben sollen, tut mir Leid.

Hauptbahnhof

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Re: Bau der Station Frankhplatz
« Antwort #66 am: 29. Juni 2020, 22:54:30 »
Ist bekannt, wann hier die Bauarbeiten starten werden? Eigentlich sollte es ja 2020 soweit sein.

Kanitzgasse

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Re: Bau der Station Frankhplatz
« Antwort #67 am: 17. Dezember 2020, 20:32:13 »

Elin Lohner

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Re: Bau der Station Frankhplatz
« Antwort #68 am: 20. Februar 2023, 18:34:28 »
*entstaub*

Bei Grabungen für die Station Frankhplatz hat man eine alte Römerstadt entdeckt.
Link
Ich finde, dass man, neben der geplanten Remise Seestadt, eine Remise am Gelände des ehemaligen Nordwestbahnhofes errichten sollte.

Bus

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Re: Bau der Station Frankhplatz
« Antwort #69 am: 20. Februar 2023, 19:27:32 »
*entstaub*

Bei Grabungen für die Station Frankhplatz hat man eine alte Römerstadt entdeckt.
Link

War sicher eine römische Anker Filiale.

U4

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Re: Bau der Station Frankhplatz
« Antwort #70 am: 24. September 2024, 16:48:36 »
Schwerer Sturz von Gerüst

Unfall auf U5-Baustelle – Mann stürzt 5 Meter ab
Riesiger Rettungseinsatz auf der U-Bahn-Baustelle in Wien-Alsergrund: Ein Arbeiter verletzte sich bei einem Sturz in die Tiefe und kam ins Spital.

Am Dienstagmittag kam es in einem Schacht der U2/U5-Baustelle am Wiener Frankhplatz vor dem Landesgericht zu einem schweren Unfall. Ein Arbeiter dürfte von einem Gerüst abgestürzt sein und fiel im freien Fall rund fünf Meter in die Tiefe.

Seilretter im Einsatz
Eine Vielzahl an Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr und der Wiener Berufsrettung waren rasch vor Ort. Experten der Seilretter konnten den verletzten Arbeiter aus dem Baustellenbereich herausheben.
Quelle:heute
🥒 Haltestelle NEU -  die schlechteste Version seit Beginn der Haltestellen, "Stangln" die fast nicht zu erkennen sind im Bild der Stadt

Mepherl

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Re: Bau der Station Frankhplatz
« Antwort #71 am: Heute um 07:46:23 »
Presseaussendung zur oberflächlichen Gestaltung:

https://presse.wien.gv.at/presse/2026/04/30/u5-stationsumfeld-frankhplatz-premiere-fuer-klimafitte-gestaltung-der-neuen-u-bahnvorplaetze

Wohnzimmer im Freien: 5.000 m2 neue Aufenthaltsfläche mit 16 neuen Bäumen - Garelligasse wird zur Fußgängerzone mit Sitzmöglichkeiten und Schatten

Staffelübergabe am Frankhplatz: Nachdem die Wiener Linien mit ihrem Arbeiten am Stationsgebäude fertig sind, startet die klimafitte Gestaltung des Stationsumfeldes und damit die Gestaltung des ersten der künftigen U-Bahnvorplätze des neuen Linienkreuzes U2xU5. So entsteht bis zum Jahresende ein moderner, klimafitter Mobilitätsknoten im Herzen des 9. Bezirks. Planungsstadträtin Ulli Sima, Bezirksvorsteherin Saya Ahmad, Wiener Linien Geschäftsführerin Alexandra Reinagl und NEOS Wien Klubvorsitzende Selma Arapovic haben heute den offiziellen Startschuss für die Gestaltung des ersten neuen Stationsumfeldes gegeben.

„Es ist dies ein besonderer Moment, denn hier beginnt nach einer langen Baustellenphase nun die Zukunft der neuen U-Bahnvorplätze in unserer Stadt. Ausgehend vom Bau des neuen Linienkreuzes schaffen wir nun zum Auftakt im Stationsumfeld des Frankhplatzes 5.000 m2 neue Aufenthaltsfläche mit 16 neuen Bäumen und 40 neuen Sitzgelegenheiten, Trinkbrunnen und Nebelstele - ein neues Wohnzimmer im Freien. Mit der bereits umgestalteten Universitätsstraße und der künftigen Oberflächengestaltung am Frankhplatz kann sich bereits gut erahnen lassen, wie wir auch weitere, nach dem U-Bahn-Bau Schritt für Schritt freiwerdende Flächen in der Stadt gestalten werden: mit großzügiger Entsiegelung, Begrünung, neuen Bäumen und Platz für Fußgängerinnen und Fußgänger und für Radwege“, so Planungsstadträtin Ulli Sima und bedankt sich beim Bezirk für die guten Zusammenarbeit und bei den Anrainerinnen und Anrainer für ihre Geduld während der Baustellenphase.

Fortsetzung nach Vorbild Universitätsstraße

Bereits 2024 erhielt die Universitätsstraße ein völlig neues Gesicht: Die Oberfläche wurde mit einer erstklassigen Radverbindung und 55 neuen Bäumen sowie Grünflächen neugestaltet. Der Straßenquerschnitt wurde neu aufgeteilt, um optimale Bedingungen für sicheres und komfortables Radfahren und bestmögliche Anbindungen für den öffentlichen Verkehr zu schaffen. Komfortable, baulich getrennte Radwege von Schottentor bis Frankhplatz machen seither die Fahrt auf einer der schönsten Straßen Wiens zum puren Vergnügen. Am Frankhplatz wird die Universitätsstraße zur Alser Straße. Auch hier wurde im Vorjahr im Abschnitt zwischen Landesgerichtsstraße und Wickenburggasse die Radinfrastruktur auf neuen Standard gebracht (vielleicht besser „modernisiert“ oder auf den „neusten Stand gebracht“). Insgesamt sind so auf rund 600 Metern neue hochwertige Radverkehrsanlagen entstanden. Und dieses Jahr geht die Raus-aus-dem-Asphalt-Offensive im U-Bahn-Umfeld beim Frankhplatz weiter. Zu Jahresende soll das Stationsumfeld fertiggestellt sein.

Klimafitte Neugestaltung am Frankhplatz

Mit den fertigstellenden Arbeiten der Wiener Linien im Stationsbereich entsteht nun ein völlig neues Straßenbild und Platzgefühl. Bisher bestand der Frankhplatz mehr oder weniger aus einer zugeparkten Nebenfahrbahn vor der österreichischen Finanzmarktaufsicht. Diese Nebenfahrbahn wird aufgelassen. Für die am angrenzenden Ostarrichi-Park gelegene Nationalbank wird eine Ladezufahrt über die Garnisongasse ermöglicht.

Mit der Neugestaltung wird nicht nur genug Platz für den Aufgang zur künftigen U-Bahn-Station gewonnen, auch Sitzgelegenheiten und Tische sind eingeplant, um in Zukunft den Aufenthalt noch angenehmer zu gestalten. Die bestehenden Baumscheiben, die den Platz von der Fahrbahn und den Straßenbahngleisen trennen, werden mit einer durchgehenden Grünfläche verbunden. Damit die Bäume und Pflanzen optimale Wachstumsbedingungen vorfinden, werden alle Grünflächen mit automatischer Bewässerung ausgestattet.

Am Frankhplatz entstehen mit zukunftsfitten Pflasterungen, Entsiegelungen und weitläufigen Grünflächen fast 5.000 Quadratmeter neue Aufenthaltsräume und eine fußgängerinnen- und fußgängerfreundliche Oase im 9. Bezirk. Konkret werden nun über 3.700 m2 Fläche nach dem Motto „Raus aus dem Asphalt“ entsiegelt und wasserdurchlässig gepflastert, weitere 1.100 m2 neue Grünflächen geschaffen. 16 Baum-Neupflanzungen und rund 40 Sitzgelegenheiten vervollständigen das klimafitte Freiluft-Wohnzimmer im Herzen Wiens. Die U5-Station Frankhplatz wird über vier Zugänge – Frankhplatz/Garelligasse, Schwarzspanierstraße/Garnisongasse, Universitätsstraße und Landesgerichtsstraße (vor dem Landesgericht) - zu erreichen sein.

Garelligasse wird zur Fußgängerzone

Ein besonderes Highlight wird die Garelligasse, die vom Frankhplatz zur Frankgasse im Zuge des U-Bahn-Baus auf Bezirkswunsch zur Fußgängerinnen- und Fußgängerzone gestaltet wird. Neue Grünflächen mit 8 neuen Bäumen und einer Nebelstele sorgen für Kühlung und Beschattung in den kommenden heißen Sommermonaten. Gut platzierte Sitzgelegenheiten laden zu einer Pause unterm Blätterdach ein.

„Ich bedanke mich herzlich bei den vielen Bürgerinnen und Bürgern, die in dem breiten Beteiligungsprozess für die Umgestaltung mitgewirkt haben. Es freut mich sehr, dass wir die Wünsche der Alsergrunderinnen und Alsergrunder nach einem klimafitten und verkehrsberuhigten Frankhplatz und Umgebung jetzt umsetzen“, so Bezirksvorsteherin Saya Ahmad.

Vom U-Bahn-Aufgang in der Schwarzspanierstraße sind es künftig nur 250 Meter zu den Straßenbahnlinien 37, 38, 40, 41 und 42. Die Arbeiten werden auch hier zum Anlass genommen, die Oberfläche der Straße großflächig und umfangreich umzugestalten. Pflasterung lässt auch hier Regenwasser versickern, was die Kanalisation entlastet und den umliegenden Bäumen notwendiges Wasser zuführt. Rund um die vergrößerten Baumscheiben werden Sitzgelegenheiten situiert, die künftig zum Verweilen im Schatten einlädt.

„Der Frankhplatz war über viele Jahre hinweg kein echter Platz, sondern vielmehr ein neuralgischer Mobilitätsknoten – geprägt von Asphaltflächen und einer ungenutzten Nebenfahrbahn. Bald zeigt sich ein völlig neues Bild: Aus diesem funktionalen Verkehrspunkt wird ein lebendiger Stadtraum. Das neue U-Bahnkreuz, sichere Radwege und großzügige Fußgängerbereiche greifen dann wie selbstverständlich ineinander und schaffen ein stimmiges Gesamtgefüge. Was hier entsteht, ist exemplarisch für moderne Stadtentwicklung: eine gelungene Verbindung aus zukunftsfähiger Mobilität, mehr Grünraum und spürbar höherer Lebensqualität. Der Frankhplatz wird damit nicht nur funktionaler, sondern auch schöner,“ so NEOS Wien Klubvorsitzende Selma Arapovic.

U2xU5 größtes Klimaschutzprojekt für 300 Mio. zusätzliche Fahrgäste pro Jahr

Die Innenausbauarbeiten an der U5-Station Frankhplatz schreiten voran und auch an der Oberfläche haben die Aufnahmegebäude bereits ihre Wandverkleidung erhalten. Mit der neuen U5 wird erstmals eine vollautomatische U-Bahn für Wien gebaut. Die Station Frankhplatz ist die erste komplett neu errichtete Station der neuen U-Bahn-Linie. Sobald die U2 auf ihrer eigenen Strecke bis Matzleinsdorfer Platz unterwegs ist, erfolgt 2030 die Inbetriebnahme der U5 zwischen Karlsplatz und Frankhplatz.

„Der Bau der U5-Station Frankhplatz läuft auf Hochtouren. Ab der baulichen Fertigstellung 2026 testen wir auf der neuen Strecke das gesamte System, von den Gleisen bis zur Steuerung. Die Station Frankhplatz ist ein zentraler Meilenstein für den weiteren Ausbau der U5 nach Hernals. Zahlreiche Bauarbeiten im Untergrund und entlang der Universitätsstraße konnten wir gebündelt umsetzen. Umso mehr freut es mich, dass nun auch die klimafitte Oberflächengestaltung startet”, sagt Alexandra Reinagl, Vorsitzende der Geschäftsführung der Wiener Linien.

Der Öffi-Ausbau U2xU5 ist das größte Klimaschutz- und Infrastrukturprojekt Wiens und ein wichtiger Impulsgeber der heimischen (Bau-)Wirtschaft. Mit 12 neuen U-Bahn-Stationen, sechs neuen Öffi-Knoten und 11 Kilometern zusätzlicher Strecke wird das Wiener U-Bahn-Netz noch leistungsfähiger und attraktiver. U2xU5 bietet Platz für bis zu 300 Millionen zusätzliche Fahrgäste pro Jahr und bringt ein jährliches CO₂-Einsparungspotential von bis zu 75.000 Tonnen.

Der Bau der ersten Baustufe der U5 bis Frankhplatz hat zentrale bauliche und technische Voraussetzungen für den Öffi-Ausbau U2xU5 geschaffen: Die bestehende U2-Stammstrecke zwischen Karlsplatz und Rathaus wurde umfassend modernisiert, die Bahnsteige mit Bahnsteigtüren für den vollautomatischen Betrieb ausgestattet und die Anbindung der neuen U5 beim Frankhplatz/Landesgerichtsstraße an das bestehende U-Bahn-Netz umgesetzt. Der Baustart für die zweite Baustufe der U5, mit den neuen Stationen U5 Arne-Karlsson-Park, U5xU6 Michelbeuern-AKH, U5 Elterleinplatz und U5xS Hernals ist für 2028, jener für die Verlängerung der U2, mit den Stationen U2 Gußriegelstraße und U2 Wienerberg, für 2030 geplant.

coolharry

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Re: Bau der Station Frankhplatz
« Antwort #72 am: Heute um 09:05:02 »
Hier die Hardfacts zum PR geschreibsel.

Weil ein menschlicher Hühnerstall nicht der Weisheit letzter Schluß sein kann.