Autor Thema: digitalisierte Vorschriften und Ähnliches aus der Frühzeit der Straßenbahn  (Gelesen 2158 mal)

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GS6857

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Super, vielen Dank!

... jeder Neueintretende wird durch mehrere Tage einer Abrichtung unterzogen ..... no servas,  :o

WIENTAL DONAUKANAL

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Super, vielen Dank!

... jeder Neueintretende wird durch mehrere Tage einer Abrichtung unterzogen ..... no servas,  :o
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Der Begriff Abrichten hat sich bei den Wiener Stadtwerken bis in die 70er Jahre gehalten. Mein Vater, ein Hausdienstmonteur beim Gaswerk, hat des Öfteren einen Jungen zum Abrichten mitbekommen. Als gelernter Installateur war er auch Abrichter. Beaufsichtigt wurde er von Ausehern und Oberaufsehern. In meiner Zeit beim E-Werk inden 80er Jahren gab es das nichtmehr, gehalten hatte sich aber noch für den Rayonswerkmeister der Titel Netzherr.

hema

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Niemand ist gezwungen meine Meinung zu teilen!

haidi

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Den Pferderln ist es offensichtlich besser gegangen als dem Personal.
Der Wagenführer und der Conducteur mussten erst die Erlaubnis einholen, zum Strahlen den Wagen verlassen zu dürfen, während der Wagenführer nicht losfahren durfte, wenn das Pferderl gerade am Strahlen war.

Bei einer STraßenbahnhaltestelle muss es gestunken haben wie auf einer Autobahnraststation :)
Alle sagten es geht nicht - dann kam einer, der das nicht wusste und probierte es - und es ging

95B

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Bei einer STraßenbahnhaltestelle muss es gestunken haben wie auf einer Autobahnraststation :)

Es hat damals in der Stadt generell ordentlich gestunken. ;)
Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch ans Licht der Sonnen!
... brrrr, Klumpert!