Autor Thema: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau  (Gelesen 72842 mal)

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Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Antwort #150 am: 16. Januar 2026, 13:13:30 »
https://wien.orf.at/stories/3338036/
Mit Link zur Fahrplanseite, wo, Stand 13:10 Uhr, weder der Fahrplan der U2 zu finden ist, noch der neue Netzplan. Und wir stehen 2 1/2 Tage vor Eröffnung. Aber die Leut sehen ja dann eh, wie gefahren wird. Wenigstens die elektronischen Medien (VOR, ÖBB) waren diesemal vor der Presseaussendung mit dem Fahrplan draußen.

Keine Sorge, ich weiß, es geht nicht von den Wiener Linien aus, sondern von der Politik. Darum schreibe ich es ja auch eher allgemein. Aber der Link vom ORF führt nun mal auf die Wiener Linien Seite. Sorry.

Linie 25/26

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Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Antwort #151 am: 16. Januar 2026, 13:32:14 »
https://wien.orf.at/stories/3338036/
Mit Link zur Fahrplanseite, wo, Stand 13:10 Uhr, weder der Fahrplan der U2 zu finden ist, noch der neue Netzplan. Und wir stehen 2 1/2 Tage vor Eröffnung.
Es fehlt auch dort neue „Rapid Transit“[>:D] Gesamtnetzplan mit der Station An den alten Schanzen.
Linie 25/26/27 Aspern - Ring Kai
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neurisse

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Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Antwort #152 am: 16. Januar 2026, 13:35:08 »
Bei Führungen durch das Obere Hausfeld durch die Gebietsbetreuung wurde in der Vergangenheit die Aussage getätigt, dass ab Inbetriebnahme der neuen U-Bahn Station der Regelbetrieb bis zur Seestadt (=keine Kurzführung bis Aspernstrasse ) eingeführt wird. Davon ist allerdings nun keine Rede mehr?

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Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Antwort #153 am: 16. Januar 2026, 13:43:03 »
Bei Führungen durch das Obere Hausfeld durch die Gebietsbetreuung wurde in der Vergangenheit die Aussage getätigt, dass ab Inbetriebnahme der neuen U-Bahn Station der Regelbetrieb bis zur Seestadt (=keine Kurzführung bis Aspernstrasse ) eingeführt wird. Davon ist allerdings nun keine Rede mehr?
Man müsste ja nicht zur Seestadt ausweiten (Es sind immer noch zu wenig Fahrgäste für alle Züge), sondern wenn es betrieblich geht, zur Hausfeldstraße.
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24A

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Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Antwort #154 am: 16. Januar 2026, 15:21:19 »
Bei Führungen durch das Obere Hausfeld durch die Gebietsbetreuung wurde in der Vergangenheit die Aussage getätigt, dass ab Inbetriebnahme der neuen U-Bahn Station der Regelbetrieb bis zur Seestadt (=keine Kurzführung bis Aspernstrasse ) eingeführt wird. Davon ist allerdings nun keine Rede mehr?
Man müsste ja nicht zur Seestadt ausweiten (Es sind immer noch zu wenig Fahrgäste für alle Züge), sondern wenn es betrieblich geht, zur Hausfeldstraße.

Diese "zu wenigen Fahrgäste" sind vor allem die Differenz durch jene, die aus der Seestadt mim 84A oder aus Essling mim 26A zur Aspernstraße fahren. Beides eben deshalb, weil jeder zweite Zug dort beginnt und dort deshalb dichtere Intervalle sind. Außerdem würde man bei den Hausfeldstraße-Kurzführungen weiterhin den mittlerweile ziemlich großen Knoten Aspern Nord mit Umstieg zu S-Bahn, Straßenbahn und fünf Buslinien verpassen.
Daher halte ich eine Führung jedes Zuges zur Seestadt (vor allem in den Abendstunden) für sinnvoll und überfällig.
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Vineyard

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Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Antwort #155 am: 16. Januar 2026, 15:49:44 »
Eigentlich müßten ja die Busführungen in der Gegend angepasst werden um die neue Station anzufahren.

Hbf

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Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Antwort #156 am: 16. Januar 2026, 16:36:25 »
Das ist eh geplant, aber die Straßen sind noch nicht fertig.

D 3XX

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Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Antwort #157 am: 16. Januar 2026, 18:11:32 »
Bei Führungen durch das Obere Hausfeld durch die Gebietsbetreuung wurde in der Vergangenheit die Aussage getätigt, dass ab Inbetriebnahme der neuen U-Bahn Station der Regelbetrieb bis zur Seestadt (=keine Kurzführung bis Aspernstrasse ) eingeführt wird. Davon ist allerdings nun keine Rede mehr?
Man müsste ja nicht zur Seestadt ausweiten (Es sind immer noch zu wenig Fahrgäste für alle Züge), sondern wenn es betrieblich geht, zur Hausfeldstraße.

Diese "zu wenigen Fahrgäste" sind vor allem die Differenz durch jene, die aus der Seestadt mim 84A oder aus Essling mim 26A zur Aspernstraße fahren. Beides eben deshalb, weil jeder zweite Zug dort beginnt und dort deshalb dichtere Intervalle sind. Außerdem würde man bei den Hausfeldstraße-Kurzführungen weiterhin den mittlerweile ziemlich großen Knoten Aspern Nord mit Umstieg zu S-Bahn, Straßenbahn und fünf Buslinien verpassen.
Daher halte ich eine Führung jedes Zuges zur Seestadt (vor allem in den Abendstunden) für sinnvoll und überfällig.
Eben ein Beispiel für "Der Bedarf kommt mit dem Angebot".
D 3XX

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Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Antwort #158 am: 16. Januar 2026, 19:43:50 »
Wieder Schönfärberei der Politik. Mehr U2 für die Donaustadt? Eine zusätzliche Station, sonst nichts. Mehr U2 für die Donaustadt wäre, wenn jeder Zug in die Seestadt fahren würde.

38ger

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Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Antwort #159 am: 16. Januar 2026, 19:52:26 »
Eigentlich müßten ja die Busführungen in der Gegend angepasst werden um die neue Station anzufahren.

Eigentlich hätte man bisher eine Buslösung gebraucht. Bzw. eine Hüpfer-Anbindung hätte sich dort angeboten, dann mal eine Midibuslinie - und wenn die zwischen Mintag und Freitag im 15'-Intervall mal keine Sitzplätze mehr hat zur morgendlichen HVZ, dann wäre die Station sinnvoll. Wohnt dort überhaupt schon ein einziger Mieter im Umkreis von 500 Metern?

Klingelfee

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Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Antwort #160 am: 16. Januar 2026, 20:37:37 »
Eigentlich müßten ja die Busführungen in der Gegend angepasst werden um die neue Station anzufahren.

Eigentlich hätte man bisher eine Buslösung gebraucht. Bzw. eine Hüpfer-Anbindung hätte sich dort angeboten, dann mal eine Midibuslinie - und wenn die zwischen Mintag und Freitag im 15'-Intervall mal keine Sitzplätze mehr hat zur morgendlichen HVZ, dann wäre die Station sinnvoll. Wohnt dort überhaupt schon ein einziger Mieter im Umkreis von 500 Metern?

Das so eine Aussage kommt war mit klar. Aber mit der Station ist es genauso, wie am Anfang hat man auch gefragt, für was man eine U-Bahn bis Seestadt benötigt. Aber heute würde eine Buslinie (oder auch Straßenbahnlinie) den Fahrgastandrang nicht mehr bewältigen.

Und der Hüpfer kostet nichts? Und wie lange würde der Hüpfer ausreichen. Schließlich werden im Endausbau dort angeblich 60.000 Menschen wohnen und Arbeiten.

Aber zu deiner Frage. Lt. Wien Heute werden die ersten 120 Wohnungen Anfang März übergeben.
Bitte meine Kommentare nicht immer als Ausrede für die WL ansehen

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Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Antwort #161 am: 16. Januar 2026, 21:11:36 »
Aber mit der Station ist es genauso, wie am Anfang hat man auch gefragt, für was man eine U-Bahn bis Seestadt benötigt.
Aber zu deiner Frage. Lt. Wien Heute werden die ersten 120 Wohnungen Anfang März übergeben.

Hier bin ich Klingelfees Meinung. Es ist zwar jetzt natürlich eine vielleicht um paar Wochen verfrühte (geringe) Investition, aber wenn man die ersten neuen Siedler von Anfang an "abholt", gewöhnen sie sich von Anfang an an den ÖPNV. Wenn Menschen übersiedeln, organisieren sie ihre Wege ganz neu, das ist der beste Moment, sie an die U-Bahn zu gewöhnen.

Die Bilder sind von "Ijburg" in Amsterdam, auch ein Neubauviertel auf frisch aufgeschüttetem Brachland. Da ist die Tramway erst in einer Sandwüste rumgefahren, heute fährt man in dichtem Intervall in Doppeltraktion. Die ersten beiden Bilder zeigen etwa den selben Ort.
Harald A. Jahn, www.tramway.at

Paulchen

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Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Antwort #162 am: 17. Januar 2026, 00:06:30 »
Die Bilder sind von "Ijburg" in Amsterdam, auch ein Neubauviertel auf frisch aufgeschüttetem Brachland. Da ist die Tramway erst in einer Sandwüste rumgefahren, heute fährt man in dichtem Intervall in Doppeltraktion. Die ersten beiden Bilder zeigen etwa den selben Ort.

Ist zwar off-topic, aber ich beneide die Amsterdamer um das Aussehen dieses Neubauviertels.

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Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Antwort #163 am: 17. Januar 2026, 09:48:54 »
Hier bin ich Klingelfees Meinung. Es ist zwar jetzt natürlich eine vielleicht um paar Wochen verfrühte (geringe) Investition, aber wenn man die ersten neuen Siedler von Anfang an "abholt", gewöhnen sie sich von Anfang an an den ÖPNV.
Richtig. Egal was diie WL machen, im Tramwayforum findet sich sicher jemand, der etwas daran auszusetzen hat. Einmal bauen sie die Strecke zu spät, beim nächsten  Mal zu früh. Auch ich bin der Meinung, dass sie es bei den Alten Schanzen richtig gemacht haben. Rohbau zu einem Zeitpunkt, wo er den Betrieb nicht gestört hat, Finish und Eröffnung kurz vor dem Zeitpunkt einer sinnvollen Nutzung.

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Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Antwort #164 am: 17. Januar 2026, 09:59:06 »
Ist zwar off-topic, aber ich beneide die Amsterdamer um das Aussehen dieses Neubauviertels.

Allerdings - man ist fassungslos, was hier durchgeht, wenn man ausländische Beispiele kennt.

https://www.tramway.at/amsterdam/houthaven.html
https://www.tramway.at/utrecht/leidscherijn.html
https://www.tramway.at/delft/nieuwdelft.html 
Harald A. Jahn, www.tramway.at