Es gab auch schon Publikumsverkehr mit Fahrgästen mit T+T im Straßenbahnnetz. 
Aber luki32 hat es eh schon angesprochen: Auch für den 18G mussten im Straßenbahnnetz Adaptionen vorgenommen werden.
Man hätte keine Adaptionen vornehmen müssen, um die Züge fahren zu lassen, man hätte damit nur einen höheren Verschleiß und ein höheres Entgleisungsrisiko in Kauf genommen. Und die Strecken blieben für normale Straßenbahnzüge trotz Adaptierung befahrbar.
Es soll auch Fälle gegeben haben, wo die Stadtbahn-Züge im Fahrgastbetrieb auf nicht adaptierte Strecken kamen, belegen kann man das natürlich nicht mehr. Überführungsfahrten hat es aber regelmäßig und belegt gegeben.
Etwa mit dem gleichen Aufwand könnten heute 30-cm-Bahnsteigkanten im Straßenbahnnetz für die T gebaut werden.
Begegnungsverkehr wäre dann aber noch immer nicht möglich, was einen Fahrgastbetrieb de facto verhindern würde. Und die umgebauten Bahnsteigkanten könnten nicht mehr sinnvoll von Straßenbahnzügen benützt werden, da man (bei Niederflurwagen) über einen Spalt nach unten steigen müsste.