Autor Thema: „Schwarzes Schaf“: Kritik an Wiener Linien  (Gelesen 2492 mal)

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captainmidnight

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Re: „Schwarzes Schaf“: Kritik an Wiener Linien
« Antwort #15 am: 10. August 2018, 21:38:04 »
"Alle Fahrgäste fühlen sich in der U6 so wohl,
nur ned der Michl, der braucht Alkohol!"

Anm. Der Name wurde rein zufällig gewählt!

skytree

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Re: „Schwarzes Schaf“: Kritik an Wiener Linien
« Antwort #16 am: 11. August 2018, 14:43:47 »
https://wien.orf.at/news/stories/2929556/
Zitat
Wiener Linien: „Döner-Schaf“ verschwindet
Bei der umstrittenen Sauberkeitskampagne der Wiener Linien tut sich etwas: Zu den schwarzen Schafen, von denen vor allem das mit einem Döner für Aufregung sorgte, gesellt sich nun ein rotes - mit Käsekrainer. Eine Ergänzung, wie es heißt.

Da reimt sich nichts mehr. Warum hat das "Fell" rote Kreise?`

Ich find die ganze Kampagne eher suboptimal, der Artikel fasst das ganz gut zusammen: https://futurezone.at/digital-life/shitstorm-fuer-die-wiener-linien-sind-fahrgaeste-doener-essende-schafe/400080395
Zitat
Ein Spruch auf dem Bild lautet: „Alle Fahrgäste sind leise. Nur nicht Babsi, die hört Heavy-Metal, blöderweise.“ Die meisten Fahrgäste würde lauter Jazz oder Bachs Toccata und Fuge d-Moll vermutlich genauso stören. Hier wurde wieder ein Klischee herangezogen.

Norbert Waltnerl

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Re: „Schwarzes Schaf“: Kritik an Wiener Linien
« Antwort #17 am: 11. August 2018, 16:31:01 »
Ihr habt alle Sorgen! Als ob es nichts Wichtigeres gibt.
Schönen Samstag an alle Geneigten.

95B

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Re: „Schwarzes Schaf“: Kritik an Wiener Linien
« Antwort #18 am: 11. August 2018, 18:45:42 »
Ihr habt alle Sorgen! Als ob es nichts Wichtigeres gibt.
Schönen Samstag an alle Geneigten.

Wir hier haben diesbezüglich keinerlei Sorgen. Nur die politisch korrekte Gesellschaft sucht halt immer wieder nach irgendwas, wo man mit Gewalt einen Skandal hineindichten kann.
Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch ans Licht der Sonnen!
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t12700

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Re: „Schwarzes Schaf“: Kritik an Wiener Linien
« Antwort #19 am: 11. August 2018, 19:17:01 »
Wir hier haben diesbezüglich keinerlei Sorgen. Nur die politisch korrekte Gesellschaft sucht halt immer wieder nach irgendwas, wo man mit Gewalt einen Skandal hineindichten kann.
:up:

Zu 100% Zustimmung! Das ist ja das traurige dran. Ich finde es schade und erschreckend, dass sich die WL hier dem "Druck" ein paar weniger beugen, die offenbar nichts besseres zu tun haben, als überall etwas zu finden, was man falsch auslegen kann.

LG t12700
Auf dass uns die E1 noch lange erhalten bleiben; hoffentlich auch am 49er

Hawk

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Re: „Schwarzes Schaf“: Kritik an Wiener Linien
« Antwort #20 am: 13. August 2018, 14:30:52 »
Die ganze Aktion gegen Essen in der U6 ist sinnlos, da es schon immer Verboten war, etwas zu verzehren in einen Öffentlichen Verkehrsmittel!  ;)
Das leben zwingt einen oft in die Knie,jedoch ein jeder kann selbst entscheiden ob er liegen bleibt oder wieder aufsteht! :-)

luki32

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Re: „Schwarzes Schaf“: Kritik an Wiener Linien
« Antwort #21 am: 13. August 2018, 14:41:18 »
Die ganze Aktion gegen Essen in der U6 ist sinnlos, da es schon immer Verboten war, etwas zu verzehren in einen Öffentlichen Verkehrsmittel!  ;)

Das ist aber völlig falsch.
Verboten war nur riechende Speisen und Alkohol zu verzehren, eine Wurstsemmel war nie verboten.
Vorsicht, Bösuser!
Militanter Gegner der Germanisierung der österreichischen Sprache!

13er

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Re: „Schwarzes Schaf“: Kritik an Wiener Linien
« Antwort #22 am: 13. August 2018, 15:31:07 »
Verboten war nur riechende Speisen
Nein, auch das nicht. Es war viel nebulöser formuliert, sonst hätten wir die Diskussion jetzt ja nicht.
Mit uns kommst du sicher... zu spät.

95B

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Re: „Schwarzes Schaf“: Kritik an Wiener Linien
« Antwort #23 am: 13. August 2018, 15:34:39 »
Verboten war nur riechende Speisen
Nein, auch das nicht. Es war viel nebulöser formuliert, sonst hätten wir die Diskussion jetzt ja nicht.

Es sind alle Handlungen verboten, die andere Fahrgäste belästigen oder das Fahrzeug verunreinigen.
Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch ans Licht der Sonnen!
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13er

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Re: „Schwarzes Schaf“: Kritik an Wiener Linien
« Antwort #24 am: 13. August 2018, 15:37:00 »
Verboten war nur riechende Speisen
Nein, auch das nicht. Es war viel nebulöser formuliert, sonst hätten wir die Diskussion jetzt ja nicht.
Es sind alle Handlungen verboten, die andere Fahrgäste belästigen oder das Fahrzeug verunreinigen.
Eben und das kann man fast beliebig auslegen...

Übrigens ist das ganze ja ohnehin eine Farce:
Zitat
Erste Verbotshinweise zu Essen in U6

Die Wiener Linien führen mit Anfang September ein Essverbot in der U-Bahn-Linie U6 ein. Welche Speisen konkret verbannt werden, steht noch nicht fest. Allerdings wurden bereits die ersten Verbotssticker in den Waggons gesehen.

Welche Speisen konkret zunächst in der U6 verboten werden, darüber konnten Fahrgäste in einer Online-Umfrage mitbestimmen, die am Sonntag zu Ende ging - mehr dazu in Essverbot in U-Bahnen: Abstimmung endet. Die Ergebnisse wollen die Wiener Linien am Donnerstag präsentieren.

Der grafische Verbotshinweis ist in einigen Zügen jedenfalls schon angebracht. Darauf zu sehen sind eine Pizzaschnitte, eine Box, wie es sie etwa für Asia-Fast-Food gibt, und ein Burger, der auch als Leberkässemmel oder Döner interpretiert werden kann.

Quelle: https://wien.orf.at/news/stories/2929960/

Eh schon alles vorher festgestanden - typische Verarsche a la 7A.
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95B

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Re: „Schwarzes Schaf“: Kritik an Wiener Linien
« Antwort #25 am: 13. August 2018, 15:40:25 »
Eh schon alles vorher festgestanden - typische Verarsche a la 7A.

Das war bei der Farbe der U5 und beim Liniensignal 11 nicht anders. Die Umfragen der WL kann man getrost im hauseigenen Sautrank verwerten.
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13er

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Re: „Schwarzes Schaf“: Kritik an Wiener Linien
« Antwort #26 am: 13. August 2018, 15:41:52 »
Eh schon alles vorher festgestanden - typische Verarsche a la 7A.
Das war bei der Farbe der U5 und beim Liniensignal 11 nicht anders.
Eh, aber hier sieht man es wirklich ganz offen, dass ohnehin nur das herauskommen konnte, was herauskommen durfte.

Mir wäre lieber, die Pickerlabteilung wäre ein einziges Mal bei Haltestellen so gschwind!
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coolharry

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Re: „Schwarzes Schaf“: Kritik an Wiener Linien
« Antwort #27 am: 13. August 2018, 15:43:56 »
Eh schon alles vorher festgestanden - typische Verarsche a la 7A.
Das war bei der Farbe der U5 und beim Liniensignal 11 nicht anders.
Eh, aber hier sieht man es wirklich ganz offen, dass ohnehin nur das herauskommen konnte, was herauskommen durfte.

Mir wäre lieber, die Pickerlabteilung wäre ein einziges Mal bei Haltestellen so gschwind!

Der Sommer geht langsam zu ende. Also muss man auch die Sommerlöcher langsam auffüllen.  >:D
Btw. wer geglaubt hat, dass bei der Umfrage was ernstes raus kommt, der glaubt auch noch an den Osterhasen.
Das Glück ist ein Vogerl. Wenns knallt ist es weg.

sheldor

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Re: „Schwarzes Schaf“: Kritik an Wiener Linien
« Antwort #28 am: 13. August 2018, 15:45:23 »
Die ganze Aktion gegen Essen in der U6 ist sinnlos, da es schon immer Verboten war, etwas zu verzehren in einen Öffentlichen Verkehrsmittel!  ;)

Das ist aber völlig falsch.
Verboten war nur riechende Speisen und Alkohol zu verzehren, eine Wurstsemmel war nie verboten.

Ohne das ich dies jetzt gutheiße, aber hieß es nicht "übermäßiger Alkoholgenuß"? Nach einem Verbot klingt das jetzt nicht wirklich. Mir persönlich ist das egal wenn neben mir einer sein Bier/Radler nach der Arbeit trinkt. Ist mir immer noch lieber als einer mit einem Kebab.

95B

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Re: „Schwarzes Schaf“: Kritik an Wiener Linien
« Antwort #29 am: 13. August 2018, 17:18:35 »
Die ganze Aktion gegen Essen in der U6 ist sinnlos, da es schon immer Verboten war, etwas zu verzehren in einen Öffentlichen Verkehrsmittel!  ;)

Das ist aber völlig falsch.
Verboten war nur riechende Speisen und Alkohol zu verzehren, eine Wurstsemmel war nie verboten.

Ohne das ich dies jetzt gutheiße, aber hieß es nicht "übermäßiger Alkoholgenuß"? Nach einem Verbot klingt das jetzt nicht wirklich. Mir persönlich ist das egal wenn neben mir einer sein Bier/Radler nach der Arbeit trinkt. Ist mir immer noch lieber als einer mit einem Kebab.

Nein, Alkohol ist explizit verboten.
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