Autor Thema: Schnellbahnlinien in Durchsagen  (Gelesen 5426 mal)

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abc

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Re: Schnellbahnlinien in Durchsagen
« Antwort #30 am: 08. März 2019, 09:02:12 »
Wieso wird im deutschsprachigen Raum Barrierefreiheit eigentlich so oft als überflüssige Zumutung betrachtet, und sei es unterbewusst oder durch die Blume? Wird irgendwem irgendwas weggenommen, wenn alle paar Stationen mal das Fahrziel angesagt wird? Geht es darum, dass man einmalig vielleicht 0,00000001 Promille des WL-Jahresbudgets investieren müsste?

Ich hatte einige Zeit lang beruflich mit Blinden und stark Sehbehinderten zu tun. Glaub mir, die sind alles andere als glücklich über die Dinge, die ihnen von vermeintlich Wohlmeinenden als "barrierefrei" vorgesetzt werden, und finden sich am besten ohne diesen ganzen Firlefanz zurecht.

Sie finden sich ohne Ansagen besser zurecht als mit? Das klingt absolut logisch. Außerdem lehnen sie wahrscheinlich Blindenleitstreifen und Geräusche an Ampeln kategorisch ab, richtig?
Aber klar, man findet bei jeder benachteiligten Gruppe ein paar, die sagen, dass man es mit der Gleichberechtigung total übertreibt. Ob die repräsentativ sind und für die Gruppe sprechen, ist ja dann egal.

Ferry

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Re: Schnellbahnlinien in Durchsagen
« Antwort #31 am: 08. März 2019, 09:03:20 »
Wie haben die Fahrgäste bloß die Ära 4030 überlebt, in der es weder Zielschilder noch Ansagen gab, ja, nicht einmal einen Türschließwarnton?  8)

Was mir noch eingefallen ist: einen Türschließwarnton gab es zwar nicht, wohl aber eine vom Zugsbegleiter ausgelöste Durchsage: Bitte nicht mehr einzusteigen, der Zug fährt ab. oder so ähnlich. In der Kottan-Folge "Wien Mitte" ist in dieser Station, die damals noch nicht überbaut war, eine solche Durchsage zu hören.
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Re: Schnellbahnlinien in Durchsagen
« Antwort #32 am: 08. März 2019, 09:18:29 »
Wie haben die Fahrgäste bloß die Ära 4030 überlebt, in der es weder Zielschilder noch Ansagen gab, ja, nicht einmal einen Türschließwarnton?  8)

Was mir noch eingefallen ist: einen Türschließwarnton gab es zwar nicht, wohl aber eine vom Zugsbegleiter ausgelöste Durchsage: Bitte nicht mehr einzusteigen, der Zug fährt ab. oder so ähnlich. In der Kottan-Folge "Wien Mitte" ist in dieser Station, die damals noch nicht überbaut war, eine solche Durchsage zu hören.

Ich kann mich nur mehr an die Gegebenheiten der mittleren 1980er zurückerinnern. Damals waren in den Stationen in der Mitte des Bahnsteigs (also dort, wo der Zugführer ausstieg) kleine Podeste vor den gelben Sprechsäulen (gelbe Sprechsäulen gibt es heute noch auf jedem Bahnsteig). Dort betätigte der Zugführer einen Hebel, der die Abfahrtsansage (Lohnerphon: "Vorsicht, Gleis X: Zug fährt ab.") und ein Einkammerlichtsignal "T" am Bahnsteigende aktivierte. Das "T" signalisierte dem Triebfahrzeugführer "Türen schließen".

In späteren Jahren, als dieses System nicht mehr vorhanden war, wurden die 4030er vom Zugführer mit der Signalpfeife abgefertigt.
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darkweasel

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Re: Schnellbahnlinien in Durchsagen
« Antwort #33 am: 08. März 2019, 17:59:16 »
Natürlich steigst Du (zumindest im alltagssprachlichen Sinne) um, wenn auch nur von einem zum anderen Fahrzeug.
Ja, aber genau gleich oft, egal bei welcher Station am gemeinsamen Weg ich das tue.

schaffnerlos

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Re: Schnellbahnlinien in Durchsagen
« Antwort #34 am: 09. März 2019, 19:26:41 »
Die ÖBB wollten ja seinerzeit von Linienbezeichnungen eher weg, darum scheinen sie auf den Zügen selbst ja auch nicht mehr auf. Warum jetzt diese Kehrtwende?

Wann war eine Abkehr von Liniennummern bei der S-Bahn jemals ein Thema?  ???

Nein, aber es gab eine Zeit, in der man bei jedem Fahrplanwechsel das Liniensystem änderte, was schlussendlich in den richtungsabhängigen Liniennummern gipfelte. Da hattest du auf der Stammstrecke schon acht Linien auf einmal (S1, S2, S3, S4, S5, S6, S7 und S15). Die Wiener Linien hatten damals den völlig zu Recht den Hut draufgehaut und schreiben seitdem nur mehr das S-Symbol an. Was genau die Motivaten für die ÖBB war, die Liniennummern auf den Anzeigen nicht anzuschreiben, weiß ich nicht. Die ÖBB Infra, zuständig für die Anzeigen am Bahnsteig, ist ziemlich stur und bockig die Nomenklatur des ÖBB-PV zu übernehmen. Könnte auch ein Grund gewesen sein.

haidi

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Re: Schnellbahnlinien in Durchsagen
« Antwort #35 am: 09. März 2019, 22:42:51 »
Sie finden sich ohne Ansagen besser zurecht als mit? Das klingt absolut logisch. Außerdem lehnen sie wahrscheinlich Blindenleitstreifen und Geräusche an Ampeln kategorisch ab, richtig?
Aber klar, man findet bei jeder benachteiligten Gruppe ein paar, die sagen, dass man es mit der Gleichberechtigung total übertreibt. Ob die repräsentativ sind und für die Gruppe sprechen, ist ja dann egal.
Hast du schon einmal eine Wegbeschreibung für Blinde gelesen - da wird angegeben, wie viele Stationen mit der Ubahn oder einem anderen Verkehrsmittel gefahren wird. Diese Wegbeschreibungen sind für Blinde äußerst exakt ausgeführt. Und was macht der Blinde, wenn die Durchsagen ausfallen?
Alle sagten es geht nicht - dann kam einer, der das nicht wusste und probierte es - und es ging

Alex

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Re: Schnellbahnlinien in Durchsagen
« Antwort #36 am: 10. März 2019, 00:11:23 »
(S1, S2, S3, S4, S5, S6, S7 und S15)

S9 auch noch, alle Züge Richtung Wr. Neustadt wurden damals meines Wissens als S9 geführt.

T-Dog18

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Re: Schnellbahnlinien in Durchsagen
« Antwort #37 am: 10. März 2019, 09:41:48 »
Ich geb jetzt auch mal meinen Senf dazu.

Ich find es gut, dass sie den Zielbahnhof ansagen. Vor allem auf der Stammstrecke fahren alle paar Minuten ein Zug an ein komplett anderes Ziel. Es ist nicht nur mir sondern auch vielen Bekannten schon mal passiert, dass nicht ganz am Bahnsteig aufgepasst haben und in die falsche Richtung gefahren sind (und wenn du dann einen genauen Schaffner hast, musst fürs unabsichtliche 'Schwarzfahren' auch noch deine 100€ ablegen).

Weiters ist es auch wichtig für die Barrierefreiheit, aber das wurde ja zur genüge schon diskutiert.

Die Englischen Ansagen find ich persönlich unnötig. Sie dauern zu lange und eine Ansage hat immer das gleiche Schema "Zug nach 'xy'. Nächster Halt 'abc'. Der nächste Bahnhof wird sowieso noch angeschrieben und ich glaube man kann davon ausgehen, dass eine sehbeeinträchtigte Person in einem fremden Land über solche Ansageschemen zuerst einmal informiert.

Ich finde, dass es bei den WL auf der anderen Seite das nicht ganz so gut gehandhabt wird, vor allem bei der Straßenbahn. Von wo weiß ein sehbeeinträchtigter, der auf der Friedensbrücke in die Bim einsteigt, ob er im 5er oder 33er sitzt. Meines Erachtens sollte dann am Wallensteinplatz nach den Umstiegsmöglichkeiten gesagt werden 'Sie befinden sich in der Linie 33 nach Friedrich-Engels-Platz'.

abc

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Re: Schnellbahnlinien in Durchsagen
« Antwort #38 am: 10. März 2019, 11:03:57 »
Hast du schon einmal eine Wegbeschreibung für Blinde gelesen - da wird angegeben, wie viele Stationen mit der Ubahn oder einem anderen Verkehrsmittel gefahren wird. Diese Wegbeschreibungen sind für Blinde äußerst exakt ausgeführt.

Genau. Soll er doch zählen, der blinde Pöbel!

1. Gerade bei längeren Strecken kann man sich leicht verzählen.

2. Das Haltestellenzählen funktioniert nur so lange, wie es keine Bedarfshaltestellen gibt (im Bus und vielen Regionalzügen fällt es also völlig aus). Oder Ampeln/Signale, an denen man wartet - denn wie möchte man als Blinder unterscheiden, ob man gerade an einer Station (es muss ja nicht an jeder Station jemand im Hörbereich ein- und aussteigen) oder aus anderen Gründen steht?

Ich verstehe weiterhin nicht, wieso sich hier einige in ihrer Ehre gekränkt (oder in ihrem Leben erheblich eingeschränkt?) zu fühlen scheinen, weil man minimale Standards an Barrierefreiheit fordert. Im konkreten Fall also die Ansage der nächsten Station inkl. Ausstiegsseite und an strategisch klugen Punkten von Linie und Fahrtrichtung. Ich verstehe es nicht: verschlechtert sich Euer Leben, wenn Stationen angesagt werden?

Nochmal: es geht nicht um ein akustisches Unterhaltungssystem zwischen den Stationen, wozu es zuweilen bei den ÖBB ausufert, es geht um das gezielte Zur-Verfügung-Stellen von Informationen auf verschiedenen Kommunikationswegen (optisch, akustisch) zur richtigen Zeit.

Und was macht der Blinde, wenn die Durchsagen ausfallen?

Was machen Rollstuhlfahrer, wenn der Aufzug ausfällt? Was macht ein Pendler, wenn die S-Bahn ausfällt?
Hier wie da: einen Weg suchen, mit der Situation umzugehen. Die Möglichkeit, dass ein System ausfällt, spricht nicht pauschal gegen das System.

Die Englischen Ansagen find ich persönlich unnötig. Sie dauern zu lange und eine Ansage hat immer das gleiche Schema "Zug nach 'xy'. Nächster Halt 'abc'. Der nächste Bahnhof wird sowieso noch angeschrieben und ich glaube man kann davon ausgehen, dass eine sehbeeinträchtigte Person in einem fremden Land über solche Ansageschemen zuerst einmal informiert.

Gestern habe ich in einem Cityjet auf der S2 nach "Zug nach..." das klassische "Nächster Halt - Next stop" gehört. Das ist m.E. ein guter Kompromiss.

Ich finde, dass es bei den WL auf der anderen Seite das nicht ganz so gut gehandhabt wird, vor allem bei der Straßenbahn. Von wo weiß ein sehbeeinträchtigter, der auf der Friedensbrücke in die Bim einsteigt, ob er im 5er oder 33er sitzt. Meines Erachtens sollte dann am Wallensteinplatz nach den Umstiegsmöglichkeiten gesagt werden 'Sie befinden sich in der Linie 33 nach Friedrich-Engels-Platz'.

Zumindest diejenigen, die sich auskennen, können ja hier nach Ausschlussprinzip vorgehen ("wenn ich zum 5er umsteigen kann, bin ich offensichtlich im 33er"). Andererseits: stören würde es auch nicht wirklich, zumindest mich nicht. Nur nicht bitte wie in den Cityjets an jeder Station, sondern zielgerichtet. Dann hilft es vielleicht auch dem einen oder der anderen, der/die etwas unaufmerksam in die Bim gestiegen ist.

Das Dresdner System ist auch nett: Blinde haben eine Fernbedienung, mit denen sie Außenansagen mit Linie und Fahrziel ("Linie 9 nach Prohlis") auslösen sowie eine Wiederholung der Haltestellenansage auslösen können. Der Charme besteht in der Verknappung der Informationen (denn auch das zeichnet eine gute Informationspolitik aus - Auswahl und Priorisierung. Deshalb finde ich ja z.B. die drei- bis sechsmalige Ansage der nächsten Station im Cityjet überflüssig, genauso die Ansage des Ziels an jeder Station).

darkweasel

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Re: Schnellbahnlinien in Durchsagen
« Antwort #39 am: 10. März 2019, 11:27:05 »
Ich finde, dass es bei den WL auf der anderen Seite das nicht ganz so gut gehandhabt wird, vor allem bei der Straßenbahn. Von wo weiß ein sehbeeinträchtigter, der auf der Friedensbrücke in die Bim einsteigt, ob er im 5er oder 33er sitzt. Meines Erachtens sollte dann am Wallensteinplatz nach den Umstiegsmöglichkeiten gesagt werden 'Sie befinden sich in der Linie 33 nach Friedrich-Engels-Platz'.
In der Situation kann er das daran erkennen, welche Umsteigemöglichkeiten durchgesagt werden: wenn zum 5er, dann ist er in einem 33er, und umgekehrt. Eher braucht er das, wenn er am Wallensteinplatz wartet – eventuell könnte man vor Abzweigungen eine entsprechende Durchsage über die Außenlautsprecher machen.

haidi

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Re: Schnellbahnlinien in Durchsagen
« Antwort #40 am: 10. März 2019, 12:03:35 »
Hast du schon einmal eine Wegbeschreibung für Blinde gelesen - da wird angegeben, wie viele Stationen mit der Ubahn oder einem anderen Verkehrsmittel gefahren wird. Diese Wegbeschreibungen sind für Blinde äußerst exakt ausgeführt.

Genau. Soll er doch zählen, der blinde Pöbel!

1. Gerade bei längeren Strecken kann man sich leicht verzählen.

2. Das Haltestellenzählen funktioniert nur so lange, wie es keine Bedarfshaltestellen gibt (im Bus und vielen Regionalzügen fällt es also völlig aus). Oder Ampeln/Signale, an denen

Blinde sind auf das Verhalten trainiert und sind darin durch die tägliche Anwendung sehr routiniert, der verzählt sich kaum. und im Fall 2 wird er sich auch zurecht finden.

Ich hab in meinem Leben nur ein einziges Mal einen hilflosen Blinden gesehen, auf einem Mittelbahnsteig in Meidling hat er die Orientierung verloren und unsicher in alle Richtungen gegangen. Da ist ein junger Bursche auf der Bank gesessen und hat ihm interessiert zugeschaut, bis ich ihm vom anderen Bahnsteig aus aufgefordert habe, ihm zu helfen.
Alle sagten es geht nicht - dann kam einer, der das nicht wusste und probierte es - und es ging

WVB

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Re: Schnellbahnlinien in Durchsagen
« Antwort #41 am: 10. März 2019, 12:06:35 »
Ich finde, dass es bei den WL auf der anderen Seite das nicht ganz so gut gehandhabt wird, vor allem bei der Straßenbahn. Von wo weiß ein sehbeeinträchtigter, der auf der Friedensbrücke in die Bim einsteigt, ob er im 5er oder 33er sitzt. Meines Erachtens sollte dann am Wallensteinplatz nach den Umstiegsmöglichkeiten gesagt werden 'Sie befinden sich in der Linie 33 nach Friedrich-Engels-Platz'.
Beim Bus gibt (oder gab?) es die Regelung, dass man die Linie und das Ziel über den Außenlautsprecher verkünden soll wenn man sieht, dass ein Blinder bei der Haltestelle steht. Oder man macht es gleich wie in München wo es eine automatische Durchsage gibt à la "Linie 5, Richtung Praterstern".

BadnerBahnSpotter

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Re: Schnellbahnlinien in Durchsagen
« Antwort #42 am: 14. Juni 2019, 06:46:09 »
So etwas wird auch in Freiburg gemacht

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Re: Schnellbahnlinien in Durchsagen
« Antwort #43 am: 14. Juni 2019, 22:42:52 »
Ich finde, dass es bei den WL auf der anderen Seite das nicht ganz so gut gehandhabt wird, vor allem bei der Straßenbahn. Von wo weiß ein sehbeeinträchtigter, der auf der Friedensbrücke in die Bim einsteigt, ob er im 5er oder 33er sitzt. Meines Erachtens sollte dann am Wallensteinplatz nach den Umstiegsmöglichkeiten gesagt werden 'Sie befinden sich in der Linie 33 nach Friedrich-Engels-Platz'.
Beim Bus gibt (oder gab?) es die Regelung, dass man die Linie und das Ziel über den Außenlautsprecher verkünden soll wenn man sieht, dass ein Blinder bei der Haltestelle steht. Oder man macht es gleich wie in München wo es eine automatische Durchsage gibt à la "Linie 5, Richtung Praterstern".
Bei den WL gibts sowohl beim Bus als auch bei der Bim die Anweisung, dass das Fahrpersonal die Linie sowie das Ziel anzusagen hat, sofern er erkennt, dass sich ein Sehbehinderter im Haltestellenbereich aufhält.

Ich habe es damals immer so gemacht, sofern es sich irgendwie ausging, dass ich direkt beim Sehbehindertem stehen geblieben bin, ihm die Tür geöffnet habe und somit ihm persönlich gesagt habe was ich für Linie bin und wo ich momentan hinfahre.
"Grüß Gott"

Ich fühle mich nicht zu dem Glauben verpflichtet, dass derselbe Gott, der uns mit Sinnen, Vernunft und Verstand ausgestattet hat, von uns verlangt, dieselben nicht zu benutzen. Dieter Nuhr

Helga06

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Re: Schnellbahnlinien in Durchsagen
« Antwort #44 am: 15. Juni 2019, 09:41:18 »
Da bist du eine hochlöbliche Ausnahme, ein Dankeschön dafür. In den meisten Fällen käme die Ausrede "Den/Die habe ich nicht gesehen". Es werden ja nicht einmal die Fahrgäste die mit dem Fahrrad oder anderem großen Dingen einsteigen gesehen, siehe viele Berichte im Forum oder in den Medien.