Autor Thema: Das Ende der E1/c4 am 25er, 26er und 30er bis zum Schulschluss 2020/21!?  (Gelesen 4288 mal)

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Metrotram

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Re: Das Ende der E1/c4 am 25er, 26er und 30er bis zum Schulschluss 2020/21!?
« Antwort #30 am: 07. Oktober 2020, 21:31:57 »
Der Avenio in München ist dafür total fahrgastunfreundlich, zwar türoptimiert, aber die Podeste im Innenraum sind sehr bescheiden.

Bist du nur mit einem älteren Vertreter von 2014 mitgefahren oder auch schon mit der neueren Serie?
In Umfragen werden die erhöhten Sitze extrem positiv bewertet, überraschenderweise auch von älteren Fahrgästen. Sind auch stets die Plätze, die am schnellsten belegt sind.

T1

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Re: Das Ende der E1/c4 am 25er, 26er und 30er bis zum Schulschluss 2020/21!?
« Antwort #31 am: 07. Oktober 2020, 21:52:54 »
Kenne nur die erste Generation. Welche Unterschiede gibt es in der neuen? :o

WIENTAL DONAUKANAL

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Re: Das Ende der E1/c4 am 25er, 26er und 30er bis zum Schulschluss 2020/21!?
« Antwort #32 am: 07. Oktober 2020, 22:16:46 »
Der Avenio in München ist dafür total fahrgastunfreundlich, zwar türoptimiert, aber die Podeste im Innenraum sind sehr bescheiden.

Bist du nur mit einem älteren Vertreter von 2014 mitgefahren oder auch schon mit der neueren Serie?
In Umfragen werden die erhöhten Sitze extrem positiv bewertet, überraschenderweise auch von älteren Fahrgästen. Sind auch stets die Plätze, die am schnellsten belegt sind.

Das ist nicht überraschend, von einem hohen Sitz kann man mit durchgestreckten Beinen auf den Boden rutschen. Von einem niederen Versehrtensitz, ist es ungleich schwerer aus einer Sitzposition mit angewinkelten Knien sich an Stangen oder Griffen sich hochdrückend oder -ziehend in den Stand zu kommen.

BadnerBahn

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Re: Das Ende der E1/c4 am 25er, 26er und 30er bis zum Schulschluss 2020/21!?
« Antwort #33 am: 08. Oktober 2020, 08:45:58 »
Die damaligen Wiener Verkehrsbetriebe bestellten die E2 mit einer veralteten Schaltwerkssteuerung, dessen verschiedene Nachteile (Ersatzteile, aber auch Fahr- und Komfortprobleme) wohl eh bekannt sind. Unabhängig davon ist es nach knapp 30 Jahren grundsätzlich kein Fehler, Elektronik und Steuerung zu modernisieren – passiert bei nahezu jedem Fahrzeug, das nicht über einen herkömmlichen Fahrschalter verfügt.

Spät aber doch wurde daher als lebensverlängernde Maßnahme in die E2 um 2010 eine neue Steuerung, Chopper genannt, eingebaut. Die ähnlichen Grazer Triebwagen, welche nahezu zeitgleich mit den E2 geliefert wurden, hatten diese übrigens von Anfang an (aber auch hier musste diese nun aus Altergründen ausgetauscht werden).
Ah, ok. Danke für die Ausführungen. Aus meinem Halbwissen wurde nun rudimentäres Verständnis.  ;D