Autor Thema: Verlängerung O-Wagen ins Nordbahnhofgelände  (Gelesen 366662 mal)

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KSW

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Re: Verlängerung O-Wagen ins Nordbahnhofgelände
« Antwort #1710 am: 18. Mai 2021, 08:21:43 »
Im Moment sind dort die Einwohner meist Jahrgänge ab 1990 - aber in 40 Jahren - wie Mobil werden die dann sein? (OT: Mich interessiert es nicht, wohne nicht dort und in 40 Jahren gibts mich sicher nicht mehr!)
Das mag schon sein, dass die meisten Einwohner dort 30, 40 Jahre alt sind - und in 40 Jahren sind sie dann 70, 80 Jahre alt. Ein Alter (ohne irgend jemandem persönlich nahe treten zu wollen), in dem man insbesondere im dichten Stadtverkehr ohnehin nicht unbedingt mehr fahren sollte. Am Land ist dies mitunter ziemlich alternativlos, zum Glück ist es in der Stadt auch wirklich nicht notwendig!

abc

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Re: Verlängerung O-Wagen ins Nordbahnhofgelände
« Antwort #1711 am: 18. Mai 2021, 08:32:59 »
Warum soll man denn mit dem Auto durchfahren können müssen? Dass man es nicht kann, sperrt Durchzugsverkehr effektiv aus, der in einem reinen Wohngebiet ohnehin nichts zu suchen hat. Zu Fuß und per Fahrrad kommt man hingegen sehr wohl durch.

Lediglich der ÖV hinkt noch hinterher, mit der zweiten Etappe des O und dem 12er  könnte man dies einfach beheben, es schaut aber derzeit leider nicht danach aus...

Dazu muss es erst einen Generationswechsel bei der SPÖ geben, um zumindest eine Chance zu haben - gerade im 20. Bezirk. Und das dauert wahrscheinlich noch mindestens zehn Jahre, der Derfler ist ja noch nicht mal 60.

Glaub ich nicht, die Rampen hätten wohl so ziemlich die gesamte Länge in Anspruch genommen, wenn nicht noch mehr.

Also wenn man die Rampe Marxergasse - Radetzkyplatz als Vergleich nimmt, so sind das etwa 400m um von unter der Straße bis ins Hochbahnniveau zu gelangen. Umgelegt auf den Praterstern wäre die Bahn dann schon beim Tabor wieder unterirdisch gewesen.

Die Frage ist, ob es wünschenswert wäre. Meine Befürchtung ist, dass man einen Präzedenzfall schafft und plötzlich überall Forderungen aufploppen, Bestandsstrecken in den Untergrund zu verlegen. Und am Ende bleiben notwendige Ausbauten liegen, um funktionierende Bahnstrecken ohne Verbesserungen für den Bahnverkehr in den Untergrund zu verlegen. Und ein paar hundert Meter weiter gibt es ein Schnellstraßenkreuz mitten im Wohngebiet.

Ich sehe es wie 95B: Der eigentliche Sündenfall ist die Breite der Trasse - eine zweigleisige Bahntrasse mit entsprechend vielen Durchlässen hätte eine nur halb so trennende Wirkung. Noch besser wäre natürlich, wenn man den Raum unter der Trassse nützen könnte, wie z.T. bei der Gürtellinie oder der Berliner Stadtbahn. Das geht natürlich eher bei Neubaustrecken.

coolharry

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Re: Verlängerung O-Wagen ins Nordbahnhofgelände
« Antwort #1712 am: 18. Mai 2021, 08:56:10 »
Kann mir nur einer verraten warum beim Straßenzug Am Tabor zwischen Bruno Marek Allee und An den Kohlenrutschen die Bereiche zwischen den Bäumen ausgepflastert wurden und im Bereich zwischen An den Kohlenrutschen und Ernst Melchior Gasse begrünt? Wegen den paar Radlständer kanns wohl nicht sein. Aber wenigstens gepflastert und nicht einfach nur aspahaltiert.
Und warum man die Jakov Lind Straße zwischen Ernst Melchior Gasse und Vorgartenstraße auf der gesamten Breite asphaltiert hat weiß vermutlich auch nur der Asphaltierer. Detto bei der Krakauer Straße. Da hätte ein Teil Asphalt und ein Teil Kies (so wie in den meisten Parks) wohl auch gereicht, auch der Feuerwehr.
Aber ganz super finde ich die Betonklötze. Super sexy. Die fallen auch unter die gleiche Kategorie wie der eingezäunte Asphalt am Schwedenplatz.

Generell frag ich mich warum so dermassen viel versiegelt wird/hat, obwohl es eigentlich nicht notwendig ist. Darf ja eigentlich keiner mit etwas unterwegs sein, das eine Asphaltfläche benötigen würde bzw. was nicht auch mit einer Kiesfläche auch ausreichend bedient wäre. Und die Feuerwehr versinkt auch nicht gleich heillos im Schlamm.
Weil ein menschlicher Hühnerstall nicht der Weisheit letzter Schluß sein kann.

Klingelfee

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Re: Verlängerung O-Wagen ins Nordbahnhofgelände
« Antwort #1713 am: 18. Mai 2021, 09:32:16 »
Kann mir nur einer verraten warum beim Straßenzug Am Tabor zwischen Bruno Marek Allee und An den Kohlenrutschen die Bereiche zwischen den Bäumen ausgepflastert wurden und im Bereich zwischen An den Kohlenrutschen und Ernst Melchior Gasse begrünt? Wegen den paar Radlständer kanns wohl nicht sein. Aber wenigstens gepflastert und nicht einfach nur aspahaltiert.
Und warum man die Jakov Lind Straße zwischen Ernst Melchior Gasse und Vorgartenstraße auf der gesamten Breite asphaltiert hat weiß vermutlich auch nur der Asphaltierer. Detto bei der Krakauer Straße. Da hätte ein Teil Asphalt und ein Teil Kies (so wie in den meisten Parks) wohl auch gereicht, auch der Feuerwehr.
Aber ganz super finde ich die Betonklötze. Super sexy. Die fallen auch unter die gleiche Kategorie wie der eingezäunte Asphalt am Schwedenplatz.

Generell frag ich mich warum so dermassen viel versiegelt wird/hat, obwohl es eigentlich nicht notwendig ist. Darf ja eigentlich keiner mit etwas unterwegs sein, das eine Asphaltfläche benötigen würde bzw. was nicht auch mit einer Kiesfläche auch ausreichend bedient wäre. Und die Feuerwehr versinkt auch nicht gleich heillos im Schlamm.

Das Fragst du am Besten die Bezirksvertretung. Hier glaube ich kaum, dass du hier eine gut begründete Antwort bekommen wirst. Und zu deinem Vorschlag, dass ein Teil Asphalt und ein Teil Kies auch der Feuerwehr gereicht hätte, halte ich nur dagegen, dass auch ein normales Löschfahrzeug einige Tonnen auf die Wage birng, von einem Leiterwagen ganz zu schweigen. Bedeutet, überall dort, wo die Feuerwehr im Gefahrenfall hinfahren muss, dort wirst du kaum einen Kiesbereich feststellen. Denn im Gefahrenfall will die Feuerwehr gleich an Ort und Stelle ihre Einsatzfahrzeuge aufbauen, ohne das sie zuerst Unterlagen für die Stützen aufbringen muss. Und ich will nicht bei einem Wolkenbruch mit einem Feuerwehrauto in einen Kiesbereich einfahren müssen.
Bitte meine Kommentare nicht immer als Ausrede für die WL ansehen

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Re: Verlängerung O-Wagen ins Nordbahnhofgelände
« Antwort #1714 am: 18. Mai 2021, 09:36:05 »
Wann ist eigentlich Gras ausgestorben?

Die Feuerwehrzufahrt bei einem neu gebauten Nachbarhaus ist ein Wiesenstreifen mit entsprechendem Unterbau-
Harald A. Jahn, www.tramway.at

Aktuelle Updates auf www.tramway.at: Orleans (21.10.); Paris, T4 & T9 (18.10.)

coolharry

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Re: Verlängerung O-Wagen ins Nordbahnhofgelände
« Antwort #1715 am: 18. Mai 2021, 09:58:58 »
Das Fragst du am Besten die Bezirksvertretung. Hier glaube ich kaum, dass du hier eine gut begründete Antwort bekommen wirst. Und zu deinem Vorschlag, dass ein Teil Asphalt und ein Teil Kies auch der Feuerwehr gereicht hätte, halte ich nur dagegen, dass auch ein normales Löschfahrzeug einige Tonnen auf die Wage birng, von einem Leiterwagen ganz zu schweigen. Bedeutet, überall dort, wo die Feuerwehr im Gefahrenfall hinfahren muss, dort wirst du kaum einen Kiesbereich feststellen. Denn im Gefahrenfall will die Feuerwehr gleich an Ort und Stelle ihre Einsatzfahrzeuge aufbauen, ohne das sie zuerst Unterlagen für die Stützen aufbringen muss. Und ich will nicht bei einem Wolkenbruch mit einem Feuerwehrauto in einen Kiesbereich einfahren müssen.

Es gibt genug Feuerwehrzufahrten und Aufstellflächen die nicht asphaltiert sind. Auch bei neuen Häusern.
Btw. ein Kiesweg ist nicht nur hingeschütteter Dreck sondern der hat durchaus eine befestigte Schicht. Diese ist allerdings gewalztes Graddermaterial und kein unddurchlässiger Asphalt. Wenn man Kieswege hin bekommt wo ein 60t Schwertransporter drüber fahren kann, ohne einzusinken wird man es wohl bei einer Wohngegend auch hin bekommen (Google mal Gewicht Windradflügel).
 Ausserdem hab ich nicht geschrieben dass man allen Asphalt entfernt, somit an den Häusern entlang durchaus 4-5m Asphalt bleiben kann. Das reicht als Schlechtwetterweg und als Feuerwehraufstellfläche. Dazu braucht man keine 10-12m Asphaltbreite. Und übrigens: Für nicht stark tragfähige Oberflächen hat die Feuerwehr, wie jede gute Kranfirma, Lastverteilplatten mit. Da ist kein zusätzlicher Zeitaufwand von nöten da die Stützen ja auch nicht in der Sekunde ausfahren.

Und eine wirkliche Antwort erwarte ich mir eh nicht. Nichtmal von der Bezirksvertretung da die sich wahrscheinlich genauso auf die Feuerwehr oder die Anlieger oder auf Leute mit Matsch an den Schuhen rausredet.

Beispiel für eine nicht asphaltierte Feuerwehrzufahrt.
https://www.google.at/maps/@48.2270785,16.4521365,3a,75y,97.29h,81.05t/data=!3m7!1e1!3m5!1sn82n_bMFR4gscfjcqFYCDg!2e0!6shttps:%2F%2Fstreetviewpixels-pa.googleapis.com%2Fv1%2Fthumbnail%3Fpanoid%3Dn82n_bMFR4gscfjcqFYCDg%26cb_client%3Dmaps_sv.tactile.gps%26w%3D203%26h%3D100%26yaw%3D37.23723%26pitch%3D0%26thumbfov%3D100!7i16384!8i8192
Weil ein menschlicher Hühnerstall nicht der Weisheit letzter Schluß sein kann.

KSW

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Re: Verlängerung O-Wagen ins Nordbahnhofgelände
« Antwort #1716 am: 18. Mai 2021, 10:09:14 »
Wann ist eigentlich Gras ausgestorben?
Das ist eine gute Frage - und offenbar primär ein österreichisches Problem. In Graz wurden in den vergangenen 2 Jahren bei zahlreichen begrünten Verkehrsinseln die Grasschicht und die Erdfüllung ausgehoben und stattdessen der Bereich entweder mit Schotter aufgefüllt, oder gleich betoniert. Das Wachstum war, im Gegensatz zu den unnötig geschundenen Rasengleisen, nie ein Thema, eher im Gegenteil, weil man halt ab und an mähen musste. Nun habe ich eine neue Variante ausfindig gemacht  :fp:
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Kunstrasen - sieht wenigstens besser aus, muss nicht gepflegt werden und bringt ökologisch genauso wenig wie Schotter oder Beton. Da fragt man sich wirklich, wann das bei uns plötzlich so gekippt ist :o
Wir haben einerseits eine Rekordarbeitslosigkeit, andererseits wollen wir uns nicht einmal mehr die Instandhaltung öffentlicher Flächen leisten und versiegeln wider besseren Wissens alles - mit hohen Folgekosten für Hochwasserschutz, künstliche Kühlung etc.
Wäre da das Geld nicht besser aufgehoben dem einen oder anderen Mitbürger die Chance zu eben etwas zu verdienen und den Rasen zu mähen, zumal die öffentliche Hand sowohl den Lohn, als aber auch die Arbeitslose zu begleichen hat?

Was kommt als nächstes? Schneekanonen für die Stadt, damit man die neuen Räumfahrzeuge vor dem Rechnungshof argumentieren kann?

abc

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Re: Verlängerung O-Wagen ins Nordbahnhofgelände
« Antwort #1717 am: 18. Mai 2021, 10:14:39 »
@coolharry: Die einzige einigermaßen plausible Antwort, auf die ich käme (freilich ohne zu wissen, ob sie im konkreten Fall zutrifft): der Boden ist aus früheren Nutzungen kontaminiert, und er wird versiegelt, um das Grundwasser zu schützen.

Die wahrscheinlichere Antwort: zehn verschiedene Zuständige für jeweils 50 m Straße, die nicht miteinander reden, Hauptqualifikation Parteimitgliedschaft, geistiger Horizont bis zur Bürowand und zur Mittagspause.

Wann ist eigentlich Gras ausgestorben?

Schottergärten sind doch gerade total in. Vornehmlich bei Leuten, die ins Einfamilienhaus am ***** der Welt gezogen sind, weil sie die Natur lieben.

Das ist eine gute Frage - und offenbar primär ein österreichisches Problem. In Graz wurden in den vergangenen 2 Jahren bei zahlreichen begrünten Verkehrsinseln die Grasschicht und die Erdfüllung ausgehoben und stattdessen der Bereich entweder mit Schotter aufgefüllt, oder gleich betoniert. Das Wachstum war, im Gegensatz zu den unnötig geschundenen Rasengleisen, nie ein Thema, eher im Gegenteil, weil man halt ab und an mähen musste. Nun habe ich eine neue Variante ausfindig gemacht

Kunstrasen - sieht wenigstens besser aus, muss nicht gepflegt werden und bringt ökologisch genauso wenig wie Schotter oder Beton. Da fragt man sich wirklich, wann das bei uns plötzlich so gekippt ist :o
Wir haben einerseits eine Rekordarbeitslosigkeit, andererseits wollen wir uns nicht einmal mehr die Instandhaltung öffentlicher Flächen leisten und versiegeln wider besseren Wissens alles - mit hohen Folgekosten für Hochwasserschutz, künstliche Kühlung etc.
Wäre da das Geld nicht besser aufgehoben dem einen oder anderen Mitbürger die Chance zu eben etwas zu verdienen und den Rasen zu mähen, zumal die öffentliche Hand sowohl den Lohn, als aber auch die Arbeitslose zu begleichen hat?

Vor allem: wir reden ja auch vom Insektensterben. Und auch wenn das zu einem nicht unerheblichen Teil an der industriellen Landwirtschaft liegt - was spricht denn dagegen, dass auch Städte ihren Beitrag zu seiner Bekämpfung leisten und einfach mal Bepflanzungen ein wenig wuchern lassen - gerade auf solchen "Restflächen" wie dieser Mittelinsel?

Das Problem ist m.E. auch, dass zwar wahrscheinlich jeder oder jede von sich behaupten würde, "die Natur" zu lieben, aber eigentlich nur seine oder ihre romantisierte Vorstellung von Natur meint - also eine ästhetische, "schöne" Vorstellung, in der Beete und Grasflächen schön komponiert sind, majestätische Berggipfel vor blauem Himmel thronen und das Meer an der Adria glitzert. Sowas wie Schneestürme, Flutkatastrophen oder schlicht das Prnizip "Fressen und gefressen werden" spielt im allgemeinen Bild von der Natur als liebevoller Mutter keine Rolle. Und das ist ja nicht nur auf die Stadtgestaltung begrenzt, siehe die weit verbreitete Annahme, natürliche Materialien und Zutaten von Lebensmitteln seien per se besser als chemische.

Und dieses Bild von Natur kommt auch bei der Kunstrasenmittelinsel gut zu Geltung: Hach, da ist was Grünes, wie schön!

Halbstarker

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Re: Verlängerung O-Wagen ins Nordbahnhofgelände
« Antwort #1718 am: 18. Mai 2021, 11:24:19 »
Das Problem ist m.E. auch, dass zwar wahrscheinlich jeder oder jede von sich behaupten würde, "die Natur" zu lieben, aber eigentlich nur seine oder ihre romantisierte Vorstellung von Natur meint - also eine ästhetische, "schöne" Vorstellung, in der Beete und Grasflächen schön komponiert sind, majestätische Berggipfel vor blauem Himmel thronen und das Meer an der Adria glitzert. Sowas wie Schneestürme, Flutkatastrophen oder schlicht das Prnizip "Fressen und gefressen werden" spielt im allgemeinen Bild von der Natur als liebevoller Mutter keine Rolle. Und das ist ja nicht nur auf die Stadtgestaltung begrenzt, siehe die weit verbreitete Annahme, natürliche Materialien und Zutaten von Lebensmitteln seien per se besser als chemische.
Ein toller Absatz! Du schreibst mir aus der Seele! 1000% d'accord!  :up: :up:
Ceterum censeo autocineta omnibus delenda esse!

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Re: Verlängerung O-Wagen ins Nordbahnhofgelände
« Antwort #1719 am: 18. Mai 2021, 12:25:32 »
Und dieses Bild von Natur kommt auch bei der Kunstrasenmittelinsel gut zu Geltung: Hach, da ist was Grünes, wie schön!
Das erinnert auch ein wenig an Kalifornien, wo es Spezialfirmen gibt, die den Rasen grün anmalen, damit er schön aussieht  :fp:

Ferry

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Re: Verlängerung O-Wagen ins Nordbahnhofgelände
« Antwort #1720 am: 18. Mai 2021, 14:25:52 »
Und dieses Bild von Natur kommt auch bei der Kunstrasenmittelinsel gut zu Geltung: Hach, da ist was Grünes, wie schön!
Das erinnert auch ein wenig an Kalifornien, wo es Spezialfirmen gibt, die den Rasen grün anmalen, damit er schön aussieht  :fp:

Das wurde angeblich auch in den Kasernen der Volksarmee der DDR gemacht, wenn hoher Besuch anstand. Der Rasen hatte vorschriftsmäßig grün zu sein; war er das nicht oder nicht ausreichend, wurde eben mit Farbe nachgeholfen. Zu diesem Zweck musste daher immer ausreichend grüne Farbe verfügbar sein.  :)
Weißt du, wie man ein A....loch neugierig macht? Nein? - Na gut, ich sag's dir morgen. (aus "Kottan ermittelt - rien ne va plus")

haidi

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Re: Verlängerung O-Wagen ins Nordbahnhofgelände
« Antwort #1721 am: 18. Mai 2021, 21:01:27 »
Und dieses Bild von Natur kommt auch bei der Kunstrasenmittelinsel gut zu Geltung: Hach, da ist was Grünes, wie schön!
Das erinnert auch ein wenig an Kalifornien, wo es Spezialfirmen gibt, die den Rasen grün anmalen, damit er schön aussieht  :fp:
Das wurde in den letzten JAhren, in den Gebieten gemacht, in denen der Rasen wegen Trockenheit verdorrt ist.

Zum Schotter:
ich hab glaublich auf fireworld.at von einer LKW-Bergung gelesen, wo vor der Bergung Schotter aufgeschüttet und verfestigt wurde, damit der Kranwagen eine stabile Aufstellfäche hat.
Alle sagten es geht nicht - dann kam einer, der das nicht wusste und probierte es - und es ging