Tramwayforum
Straßenbahn Wien => Chronik => Thema gestartet von: 4090 am 13. April 2026, 15:32:58
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Maßnahmen:
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Maßnahmen:
Gottseidank nicht während der S-Bahn Sperre.
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Wieso fährt der 1-er nicht bis zum Quartier Belvedere? Das würde viel mehr Sinn ergeben..
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Das war nicht geplant oder?
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Wieso fährt der 1-er nicht bis zum Quartier Belvedere? Das würde viel mehr Sinn ergeben..
Wie sollte er das tun?
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Das war nicht geplant oder?
Am Bahnsteig FR Eichenstr (1,18,62, WLB) sind im hinteren Abschnitt 2 Metallrohre die die Decke "sichern". Dürfte eher ein neuer Schaden sein, der zu dringender Reperatur führt.
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Wieso fährt der 1-er nicht bis zum Quartier Belvedere? Das würde viel mehr Sinn ergeben..
Wie sollte er das tun?
ab Oper weiter über D, aber das wäre Überversorgung im Abschnitt. Eher schade, dass der 18er abgeschnitten wird. Immerhin hat man gewartet bis der 6er wieder zurück ist
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Der 1er könnte durchgehend fahren über D, O, 6.
Der 18er auch über 6 und O.
Ja klar, wäre hier und da etwas schwierig mit Ampeln und Weichen. Aber immer noch besser als dieser Kahlschlag.
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Und wieder kein SEV auf der Wiedner Hauptstraße, obwohl die Ausrede von der monatelangen Sperrung natürlich nicht mehr funktioniert. Und warum darf man eigentlich am Quellenplatz nicht einsteigen?
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Und am Matzleinsdorfer Platz gibt es keinen Bus?
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Und am Matzleinsdorfer Platz gibt es keinen Bus?
Doch, aber was bringt mir dort ein 14A, wenn ich in die Stadt oder weiter gen Osten will?
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Und warum darf man eigentlich am Quellenplatz nicht einsteigen?
Offensichtlich wendet der 18er über die Remise Favoriten (Inklusive Stehzeit ebenda).
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Und warum darf man eigentlich am Quellenplatz nicht einsteigen?
Offensichtlich wendet der 18er über die Remise Favoriten (Inklusive Stehzeit ebenda).
Und so umzudrehen, dass man über Gudrunstraße - Leebgasse - Quellenstraße zum Quellenplatz kommt, wäre natürlich zu kundenfreundlich.
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Und warum darf man eigentlich am Quellenplatz nicht einsteigen?
Offensichtlich wendet der 18er über die Remise Favoriten (Inklusive Stehzeit ebenda).
Und so umzudrehen, dass man über Gudrunstraße - Leebgasse - Quellenstraße zum Quellenplatz kommt, wäre natürlich zu kundenfreundlich.
Du weißt, dass die Gudrunstraße, in dem Bereich (https://maps.app.goo.gl/zZjbPvU4j1KztCWq8), eingleisig ist, oder? Da müsste dieser erst über die Erlachgasse und der Remise Favoriten fahren, um zur Leebgasse zu gelangen.
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Und warum darf man eigentlich am Quellenplatz nicht einsteigen?
Offensichtlich wendet der 18er über die Remise Favoriten (Inklusive Stehzeit ebenda).
Und so umzudrehen, dass man über Gudrunstraße - Leebgasse - Quellenstraße zum Quellenplatz kommt, wäre natürlich zu kundenfreundlich.
Du weißt, dass die Gudrunstraße, in dem Bereich (https://maps.app.goo.gl/zZjbPvU4j1KztCWq8), eingleisig ist, oder? Da müsste dieser erst über die Erlachgasse und der Remise Favoriten fahren, um zur Leebgasse zu gelangen.
Über Erlachgasse und Bahnhof Favoriten fährt er ja anscheinend ohnehin, weil sonst würde er ja nicht die Haltestelle Quellenplatz in der beschriebenen Richtung erreichen.
Was ich konkret meinte: Bei der Ausfahrt aus dem Bahnhof Favoriten nicht nach rechts, sondern nach links in die Gudrunstraße einbiegen.
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Grund sei ein Tunnelträger, der erneuert werden müsse. Die Arbeiten starten nach dem Vienna City Marathon und sollen rechtzeitig vor dem Eurovision Song Contest fertig sein. https://wien.orf.at/stories/3349851/
Hoffentlich wird zumindest der 59A verstärkt geführt. Warum kann der 18er eigentlich nicht durchgehend fahren? Im Gegensatz zu den letzten Sperren (2022 & 2023) wird der 6er jetzt "explodieren".
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Der 1er könnte durchgehend fahren über D, O, 6.
Der 18er auch über 6 und O.
Ja klar, wäre hier und da etwas schwierig mit Ampeln und Weichen. Aber immer noch besser als dieser Kahlschlag.
Absolut unnötig und reine Geldverschwendung.
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Der 1er könnte durchgehend fahren über D, O, 6.
Der 18er auch über 6 und O.
Ja klar, wäre hier und da etwas schwierig mit Ampeln und Weichen. Aber immer noch besser als dieser Kahlschlag.
Absolut unnötig und reine Geldverschwendung.
Wäre jedoch Fahrgastfreundlicher.
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Der 1er könnte durchgehend fahren über D, O, 6.
Der 18er auch über 6 und O.
Ja klar, wäre hier und da etwas schwierig mit Ampeln und Weichen. Aber immer noch besser als dieser Kahlschlag.
Absolut unnötig und reine Geldverschwendung.
Warum unnötig?
Wenn du vom Wildgansplatz zur Arbeitergasse willst, musst du laut dem Konzept 2x umsteigen. Der Südast vom 1er erreicht weder U1 noch die Innenstadt etc. Kundenfreundlich ist das nicht.
Edit: ich meinte von der Arbeitergasse zum Wildgansplatz, weil der 18er über die Gudrunstraße rausfährt und somit keinen Anschluss zum 6er hat.
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Das war nicht geplant oder?
Am Bahnsteig FR Eichenstr (1,18,62, WLB) sind im hinteren Abschnitt 2 Metallrohre die die Decke "sichern". Dürfte eher ein neuer Schaden sein, der zu dringender Reperatur führt.
Der darüber liegende Fahrstreifen (Abbieger rechts auf den Margaretengürtel Richtung Hbf.) wurde vorsorglich am 25.03.2026 für den Verkehr gesperrt.
Leider hat man auf dem Plan (und der Kommunikation) die Linien D und 14A unterschlagen und den Ersatz mit der S-Bahn dünn und fast unscheinbar eingezeichnet.
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In dieser Zeit kommen alle Züge der Linie 18 aus FAV. Für alle die sich eventuell über einen E2-Einsatz freuen: Es werden höchstwahrscheinlich nur ULF und Flexity fahren. Möglich ist aber ein Einsatz (z.B bei Wagenmangel) weil alle Fahrer aus FAV kommen.
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Finde es auch kritisch, dass es erneut keinen SEV auf der Wiedner Hauptstraße gibt. 2024 hatte man ja das Argument, dass die ganze Straße gesperrt sei, was auch halbwegs nachvollziehbar und glaubwürdig war, aber das trifft jetzt (abgesehen von dem Stück Kriehubergasse-JSG, aber das kann leicht per Rainergasse-Schönburgstraße umgangen werden) absolut nicht mehr zu.
Vor allem, weil man bei der Paulaner- und Mayerhofgasse noch die Nähe zur U1 eingezeichnet hat, Bewohner der Kliebergasse und vor allem Laurenzgasse haben auch einfach Pech gehabt. Ein Pendelverkehr Matzleinsdorfer Platz - Karlsplatz wäre wahrscheinlich schon mit 4 Bussen halbwegs sinnvoll, sogar dafür ist man sich zu schade.
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Dass es keinen SEV auf der Wiedner Hauptstraße gibt, ist irgendwas zwischen armselig und :ugvm:.
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Vor allem, weil man bei der Paulaner- und Mayerhofgasse noch die Nähe zur U1 eingezeichnet hat, Bewohner der Kliebergasse und vor allem Laurenzgasse haben auch einfach Pech gehabt. Ein Pendelverkehr Matzleinsdorfer Platz - Karlsplatz wäre wahrscheinlich schon mit 4 Bussen halbwegs sinnvoll, sogar dafür ist man sich zu schade.
Ich würde den SEV ja sogar bis zur Laxenburger Straße zum 18er führen (und dort irgendwo wenden lassen, spätestens beim Reumannplatz 14A, wenn man nix findet). Denn beim Matzleinsdorfer Platz selber wenden wird schwierig.
Aber so oder so, Kliebergasse und Blechturmgasse wird schwierig. Denn erstens kann man derzeit weder von der Triester Straße nach rechts Richtung Hbf auf den Gürtel abbiegen, noch kann man bei der Kliebergasse vom Gürtel dorthin abbiegen (selbst wenns erlaubt wäre). Momentan ist zwischen der nördlichen Nebenfahrbahn und der Hauptfahrbahn wegen der Tunnelsanierung kein Durchkommen.
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Über mögliche bessere Linienführungen während der Tunnelsanierung am Matzleinsdorfer Platz wurde hier viel diskutiert.
Anbei Aufnahmen des schadhaften Deckenträgers bzw. das was davon noch übrig ist, in der UStrab Haltestelle Matzleinsdorfer Platz. Der Deckenträger wurde als Notmaßnahme gepölzt; die Ummantelung aus Spanplatten zum Schutz der Fahrgäste wurde schnell zusammengebastelt. Im Hintergrund B 641 der Linie 1.
nord22
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Sowas hab ich ja übrigens auch in Meidling gesehen, ist da schon was passiert?
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Sowas hab ich ja übrigens auch in Meidling gesehen, ist da schon was passiert?
Ja, Meidling Hauptstraße ist auch extrem marode. Besonders auf der Wienfluss-Seite hat man schon ja seit vielen Jahren, wenn nicht Jahrzehnten, mit Wassereintritten zu kämpfen.
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Anbei Aufnahmen des schadhaften Deckenträgers bzw. das was davon noch übrig ist, in der UStrab Haltestelle Matzleinsdorfer Platz. Der Deckenträger wurde als Notmaßnahme gepölzt; die Ummantelung aus Spanplatten zum Schutz der Fahrgäste wurde schnell zusammengebastelt. Im Hintergrund B 641 der Linie 1.
nord22
Bist du deppat, mit Tixo zsammgschustert
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Na hoffentlich bleibts nur bei mit Klebeband zusammen geflickten Holzplatten.
Die Infrastruktur wird auch immer maroder. Aber Hauptsache Geld in Neubauten (egal ob U5 oder Autostraßen) investieren.
Das Banderl durchschneiden bringt aber halt mehr positive Publicity als eine Einschränkung bei einer notwendigen Sanierung.
Btw. Oberflächliche Betonabplatzungen heißen noch nicht, dass der Träger wirklich nicht mehr Tragfähig ist. Wichtig ist natürlich immer wie das Ding drinnen aussieht. Manche südländische Brücke schaut seit Jahren so aus. Sind aber im Kern in Ordnung. Andere waren es nicht, siehe Genua.
Gibts dann schon ein Konzept wie man mit der Ustrab dann weiter verfährt? Die anderen Träger werden ja jetzt nicht ultimativ besser beinander sein.
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Ich frage mich, warum und wozu man sich die Ustrab überhaupt antut bzw. man sich das vor der unfassenden Sanierung nicht gefragt hat? Für die Gleistrasse würde man bei geschickter, zeitgemäßer Planung locker Platz finden und man hätte in Zukunft Ruhe vor teuren Sanierungen und einem „Fremdkörper“ im Netz weniger.
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Du meinst, man sollte die Straßenbahnstrecke mit ihren zwei Kreuzungsbauwerken wieder an die Oberfläche legen? Dann viel Spaß!
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Ich frage mich, warum und wozu man sich die Ustrab überhaupt antut bzw. man sich das vor der unfassenden Sanierung nicht gefragt hat? Für die Gleistrasse würde man bei geschickter, zeitgemäßer Planung locker Platz finden und man hätte in Zukunft Ruhe vor teuren Sanierungen und einem „Fremdkörper“ im Netz weniger.
Dem kann ich nicht wirklich zustimmen. Denn wo willst du auf der Oberfläche die entsprechenden Haltestellen unterbringen? Ganz zu schweigen, dass du dann kaum die Kreuzungen mit einer Nullwartezeit queren kannst.
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Dem kann ich nicht wirklich zustimmen. Denn wo willst du auf der Oberfläche die entsprechenden Haltestellen unterbringen?
Ist das dein Ernst? Gerade dort, wo Unmengen an Platz vorhanden wären?
Ganz zu schweigen, dass du dann kaum die Kreuzungen mit einer Nullwartezeit queren kannst.
Nur unter der Grundannahme, dass der öffentliche Verkehr (die Mehrheit) dem MIV (der Minderheit) weiterhin bedingungslos untergeordnet werden muss. Außerdem hast du auch in der Ustrab gerade an der Signalanlage Matzleinsdorfer Platz alles andere als Nullwartezeiten.
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Ist dort im Haltestellenbereich Matzleinsdorfer Platz nicht schon die Abdichtung saniert worden? Wird da dann die neue Abdichtung wieder aufgerissen?
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Ganz zu schweigen, dass du dann kaum die Kreuzungen mit einer Nullwartezeit queren kannst.
Als ob das jetzt im Tunnel der Fall wäre. Lange nicht mehr so gelacht.
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Ganz zu schweigen, dass du dann kaum die Kreuzungen mit einer Nullwartezeit queren kannst.
Als ob das jetzt im Tunnel der Fall wäre. Lange nicht mehr so gelacht.
Aber die Wartezeiten sind nur wegen den Straßenbahnen untereinander. An der Oberfläche hast du dann auch noch die Wartezeit bedingt durch den MIV der NICHT entlang vom Gürtel fährt. Also ich würde da mit einer Fahrzeiitverlängerung für die Linie 18 von 2-3 min kalkulieren.
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Ich frage mich, warum und wozu man sich die Ustrab überhaupt antut bzw. man sich das vor der unfassenden Sanierung nicht gefragt hat? Für die Gleistrasse würde man bei geschickter, zeitgemäßer Planung locker Platz finden und man hätte in Zukunft Ruhe vor teuren Sanierungen und einem „Fremdkörper“ im Netz weniger.
Das sehe ich genauso und Beispiele, wie das funktioniert, wenn statt einer sechsspurigen Straße der menschliche Maßstab Einzug hält, gibts auf Haralds Webseite zuhauf. Die Straßenbahn an der Oberfläche mit sorgfältiger und durchdachter Gestaltung inkl. Rasengleis wurde in vielen Städten Europas als probates Mittel betrachtet.
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Ich frage mich, warum und wozu man sich die Ustrab überhaupt antut bzw. man sich das vor der unfassenden Sanierung nicht gefragt hat? Für die Gleistrasse würde man bei geschickter, zeitgemäßer Planung locker Platz finden und man hätte in Zukunft Ruhe vor teuren Sanierungen und einem „Fremdkörper“ im Netz weniger.
Das sehe ich genauso und Beispiele, wie das funktioniert, wenn statt einer sechsspurigen Straße der menschliche Maßstab Einzug hält, gibts auf Haralds Webseite zuhauf. Die Straßenbahn an der Oberfläche mit sorgfältiger und durchdachter Gestaltung inkl. Rasengleis wurde in vielen Städten Europas als probates Mittel betrachtet.
Nicht nur die Fahrspuren, auch eine Nebenfahrbahn mit zwei Parkspuren und die unselige Zufahrt bzw eigene Spur für die Baustofflager. So eine Art von Platzverschwendung gibt's kaum ein zweites Mal, da könnte man zusätzlich zum Gleiskörper auch noch die schmerzhafte Lücke des Gürtelradwegs ergänzen, ohne dass der MIV auch nur nennenswert beeinträchtigt werden würde.
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Genau das meinte ich mit moderner, zukunftsorientierter Planung/Gestaltung, wo sich der MIV nachrangig einzuordnen hat und der ruhende Verkehr auf ein Minimum beschränkt wird, einhergehend mit attraktiver, begrünter Gestaltung der Oberfläche und der grenzenden Straßenzüge. Zudem liegen viele der Gewerbeflächen entlang des Gürtels entweder eh schon brach oder könnten ohne größeren Verlust abgesiedelt werden. UStrab rückbauen und verfüllen und ich bin mir ziemlich sicher dass sich die Investitionen langfristig in mehrfacher Hinsicht bezahlt machen würden.
Bitte einmal aus dem typisch Wiener „WL“-Denken und dm Denken in eingefahrenen Mustern herauskommen. Ein Blick nach Paris, Marseille, Barcelona oder auf Harald Jahns Zukunft der Städte Seite würde genügen…..
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Das Problem in Wien ist nicht das Bauwerk der Ustrab. Es ist die wurschtigkeit der Sanierung. Und denkts allein daran wie lang wird schon auf der Donaufelder Straße geschlichen?
Oder die vielen anderen Schadstellen, die teilweise Jahrelang vor sich hin rosten.
Nüchtern betrachtet:
Was kann man sich an der Ustrab sparen?
Was man sich relativ sicher sparen kann ist der Tunnel zwischen Südtiroler.- und Matzleinsdorferplatz, allerdings ohne die genannten Stationen, da man beide als Übergänge (Personentunnel) zur U-Bahn weiter braucht, aber mit dem Abzweig zur Wiedner. Somit kann man die Strab gleich, in den genannten Stationen, unten lassen. Spart man sich also ~1-1,5km Tunnel. Wenn man die Strab dann noch vor der Eichenstraße an die Oberfläche führt, spart man nochmal rund 400m.
Würde man die auch Matz.- und Südtirolerplatz mit einbinden, holst dir auch das Problem zweier doch sehr wichtiger Kreuzungen mit an die Oberfläche. Aber gerade im Falle des Südtirolerplatzes hättest Oberflächlich gar nicht den Fußgängerplatz den man Unterirdisch bietet (vom fehlenden Wetterschutz einmal abgesehen). Irgendwo wären dann doch wieder Fahrspuren, Radwege und Bushaltestellen im Weg. Und 0 Wartezeit an den zwei Hauptkreuzungen wird nahezu unmöglich sein. Vorallem da wir in Wien sind. ;) Beim Matzleinsdorfer ja schon auch deswegen nicht, weil es hier mehrere kreuzende Straßenbahnverkehrsströme gibt.
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Ich frage mich, warum und wozu man sich die Ustrab überhaupt antut bzw. man sich das vor der unfassenden Sanierung nicht gefragt hat? Für die Gleistrasse würde man bei geschickter, zeitgemäßer Planung locker Platz finden und man hätte in Zukunft Ruhe vor teuren Sanierungen und einem „Fremdkörper“ im Netz weniger.
Weil ja die Oberflächentrassen immer rechtzeitig saniert werden, deswegen gibt's auch nie Langsamfahrstellen oder Gleisbrüche... ::)
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Drei Linien fallen in der Wiedner Hauptstraße weg. SEV: Fehlanzeige. Welches Intervall hat der 59A? Ab 9.30 natürlich 10 Minuten.
Wäus uns aafoch nua wuaschd is.
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Drei Linien fallen in der Wiedner Hauptstraße weg. SEV: Fehlanzeige. Welches Intervall hat der 59A? Ab 9.30 natürlich 10 Minuten.
Wäus uns aafoch nua wuaschd is.
Das mobilitätseingeschränkte Personen, in Falle eines Schienenersatzverkehr, vernachlässigt werden, weiß man seit der Umgestaltung der Thaliastraße (https://wien.orf.at/stories/3215089/), wo es ebenfalls keinen Schienenersatzverkehr, für den 46er, zwischen Bellaria und Ottakring, gab und man, allen ernstes, auf das WienMobil Bikesharing verwiesen wurde.
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Seit heute fährt die Linie 62 abgelenkt und verkürzt von Lainz bis zum Stefan-Fadinger-Platz. Am Foto 1 fährt A1 93 in die Haltestelle Knöllgasse ein.
Der 18er fährt seit heute abgelenkt und verkürzt von der Schlachthausgasse bis zum Quellenplatz, wo er über den Bhf. Favoriten wendet.
Foto 2: D 337 biegt vom Bhf. Favoriten kommend in die Laxenburger Straße ein, und nimmt in der Haltestelle Gudrunstraße Fahrgäste auf.
Foto 3: D 311 hat soeben die reguläre Strecke verlassen, und fährt via Hauptbahnhof zum Quellenplatz.
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Dass es keinen SEV auf der Wiedner Hauptstraße gibt, ist irgendwas zwischen armselig und :ugvm:.
Reinagl hat bei "Wien heute" verkündet, dass man leider keinen Ersatzverkehr anbieten könne, weil die Bauarbeiten so kurzfristig kamen und die Gegend außerdem sowieso gut erschlossen sei. :fp: :bh:
Also: ein mutmaßlich hochspezialisiertes Bauunternehmen bekommt man in kurzer Zeit organisiert, Ersatzverkehr aber nicht? Die Ausrede Aussage wäre vielleicht noch glaubwürdig, wenn es bei langgeplanten Bauarbeiten verlässlich SEV auf der gesamten Strecke gäbe...
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Dass es keinen SEV auf der Wiedner Hauptstraße gibt, ist irgendwas zwischen armselig und :ugvm:.
Reinagl hat bei "Wien heute" verkündet, dass man leider keinen Ersatzverkehr anbieten könne, weil die Bauarbeiten so kurzfristig kamen und die Gegend außerdem sowieso gut erschlossen sei. :fp: :bh:
Also: ein mutmaßlich hochspezialisiertes Bauunternehmen bekommt man in kurzer Zeit organisiert, Ersatzverkehr aber nicht? Die Ausrede Aussage wäre vielleicht noch glaubwürdig, wenn es bei langgeplanten Bauarbeiten verlässlich SEV auf der gesamten Strecke gäbe...
Buslenker ist ein Mangelberuf. So unglaubwürdig ist das nicht.
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Dieses Jahr stehen sie nicht mehr auf der Mangelberufsliste, weder auf der österreichweiten noch für einzelne Bundesländer.
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Das unglaubwürdigste, an den Aussagen der Fr. Reinagl, war, dass es spontan und unvorhersehbar war. ;)
Ein Brückenträger zerbröselt nicht von heut auf morgen plötzlich. Da gibts viele Stufen von Gut bis geht nicht mehr.
Jetzt hat nur der Prüfingenieur gesagt, dass Gefahr in Verzug ist, weil er für die Festigkeit nicht mehr Garantieren mag.
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Dass es keinen SEV auf der Wiedner Hauptstraße gibt, ist irgendwas zwischen armselig und :ugvm:.
Reinagl hat bei "Wien heute" verkündet, dass man leider keinen Ersatzverkehr anbieten könne, weil die Bauarbeiten so kurzfristig kamen und die Gegend außerdem sowieso gut erschlossen sei. :fp: :bh:
Also: ein mutmaßlich hochspezialisiertes Bauunternehmen bekommt man in kurzer Zeit organisiert, Ersatzverkehr aber nicht? Die Ausrede Aussage wäre vielleicht noch glaubwürdig, wenn es bei langgeplanten Bauarbeiten verlässlich SEV auf der gesamten Strecke gäbe...
Buslenker ist ein Mangelberuf. So unglaubwürdig ist das nicht.
Der Hintergrund ist ein anderer. Selbst will man nicht mehr fahren, weil zu teuer. Eine Ausschreibung zwecks Billigstbieter dauert zu lange.
Die Mentalität der WL, sollen die Leute halt hatschen, ist unpackbar. Zum Dank gibt es keine Pensionistenfahrscheine mehr, jetzt dürfens auch noch zu Fuß gehen. Die Präpotenz der Stadtpolitiker ist nicht mehr normal.
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Dass es keinen SEV auf der Wiedner Hauptstraße gibt, ist irgendwas zwischen armselig und :ugvm:.
Reinagl hat bei "Wien heute" verkündet, dass man leider keinen Ersatzverkehr anbieten könne, weil die Bauarbeiten so kurzfristig kamen und die Gegend außerdem sowieso gut erschlossen sei. :fp: :bh:
Also: ein mutmaßlich hochspezialisiertes Bauunternehmen bekommt man in kurzer Zeit organisiert, Ersatzverkehr aber nicht? Die Ausrede Aussage wäre vielleicht noch glaubwürdig, wenn es bei langgeplanten Bauarbeiten verlässlich SEV auf der gesamten Strecke gäbe...
Buslenker ist ein Mangelberuf. So unglaubwürdig ist das nicht.
Der Hintergrund ist ein anderer. Selbst will man nicht mehr fahren, weil zu teuer. Eine Ausschreibung zwecks Billigstbieter dauert zu lange.
Die Mentalität der WL, sollen die Leute halt hatschen, ist unpackbar. Zum Dank gibt es keine Pensionistenfahrscheine mehr, jetzt dürfens auch noch zu Fuß gehen. Die Präpotenz der Stadtpolitiker ist nicht mehr normal.
Ich würde eher sagen, dass auf Grund der Großbaustelle Matzleinsdorferplatz es dort KEINEN Platz für eine vernüftige Linienführung eines Ersatzverkehres möglich ist.
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Dass es keinen SEV auf der Wiedner Hauptstraße gibt, ist irgendwas zwischen armselig und :ugvm:.
Reinagl hat bei "Wien heute" verkündet, dass man leider keinen Ersatzverkehr anbieten könne, weil die Bauarbeiten so kurzfristig kamen und die Gegend außerdem sowieso gut erschlossen sei. :fp: :bh:
Also: ein mutmaßlich hochspezialisiertes Bauunternehmen bekommt man in kurzer Zeit organisiert, Ersatzverkehr aber nicht? Die Ausrede Aussage wäre vielleicht noch glaubwürdig, wenn es bei langgeplanten Bauarbeiten verlässlich SEV auf der gesamten Strecke gäbe...
Buslenker ist ein Mangelberuf. So unglaubwürdig ist das nicht.
Der Hintergrund ist ein anderer. Selbst will man nicht mehr fahren, weil zu teuer. Eine Ausschreibung zwecks Billigstbieter dauert zu lange.
Die Mentalität der WL, sollen die Leute halt hatschen, ist unpackbar. Zum Dank gibt es keine Pensionistenfahrscheine mehr, jetzt dürfens auch noch zu Fuß gehen. Die Präpotenz der Stadtpolitiker ist nicht mehr normal.
Ich würde eher sagen, dass auf Grund der Großbaustelle Matzleinsdorferplatz es dort KEINEN Platz für eine vernüftige Linienführung eines Ersatzverkehres möglich ist.
Den Schienenersatzverkehr hätte man auch mit einer Stehzeit bei der Schußwallgasse errichten können, mit folgender Schleifenfahrt: Wiedner Hauptstraße - Kliebergasse - Margaretengürtel (Nebenfahrbahn) - Schußwallgasse - Wiedner Hauptstraße.
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Dass es keinen SEV auf der Wiedner Hauptstraße gibt, ist irgendwas zwischen armselig und :ugvm:.
Reinagl hat bei "Wien heute" verkündet, dass man leider keinen Ersatzverkehr anbieten könne, weil die Bauarbeiten so kurzfristig kamen und die Gegend außerdem sowieso gut erschlossen sei. :fp: :bh:
Also: ein mutmaßlich hochspezialisiertes Bauunternehmen bekommt man in kurzer Zeit organisiert, Ersatzverkehr aber nicht? Die Ausrede Aussage wäre vielleicht noch glaubwürdig, wenn es bei langgeplanten Bauarbeiten verlässlich SEV auf der gesamten Strecke gäbe...
Buslenker ist ein Mangelberuf. So unglaubwürdig ist das nicht.
Der Hintergrund ist ein anderer. Selbst will man nicht mehr fahren, weil zu teuer. Eine Ausschreibung zwecks Billigstbieter dauert zu lange.
Die Mentalität der WL, sollen die Leute halt hatschen, ist unpackbar. Zum Dank gibt es keine Pensionistenfahrscheine mehr, jetzt dürfens auch noch zu Fuß gehen. Die Präpotenz der Stadtpolitiker ist nicht mehr normal.
Ich würde eher sagen, dass auf Grund der Großbaustelle Matzleinsdorferplatz es dort KEINEN Platz für eine vernüftige Linienführung eines Ersatzverkehres möglich ist.
Den Schienenersatzverkehr hätte man auch mit einer Stehzeit bei der Schußwallgasse errichten können, mit folgender Schleifenfahrt: Wiedner Hauptstraße - Kliebergasse - Margaretengürtel (Nebenfahrbahn) - Schußwallgasse - Wiedner Hauptstraße.
Nur das der Matzleinsdorferplatz auf Grund der Baustelle die meiste Zeit dermaßen verstaut ist, das eine vernüftige Fahrzeit kaum einhaltbar ist. Zumindest ist das eine Information von Personen die NICHT bei den WL arbeiten und in dem Bereich wohnen.
Zumindest jammern mir diese immer wieder die Ohren voll, was für ein Chaos dort ist. Auch ist die vorgeschlagene Route derzeit nicht möglich, da sie durch die Bauarbeiten gesperrt ist.
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Es wird gleich wieder erklärt, warum es nicht geht. Ich frage mich, was in Wien so besonders ist. :fp:
Bis Ende der 0er Jahre gings ja auch.
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Ich würde eher sagen, dass auf Grund der Großbaustelle Matzleinsdorferplatz es dort KEINEN Platz für eine vernüftige Linienführung eines Ersatzverkehres möglich ist.
Solange der Autoverkehr völlig unbehelligt fließen kann, ist die Straße auch für einen Ersatzverkehr offen. Und auch wenn es staubedingt vielleicht länger dauert: Es gibt jede Menge Leute, die lange Strecken nicht zu Fuß bewältigen können: ältere, kranke, behinderte Menschen, Leute mit Kinderwägen oder schwerem Gepäck/schweren Einkäufen. Diese Gruppe macht ungefähr ein Viertel der Gesamtbevölkerung aus und wird seit Jahren bei Bauarbeiten mit einer selbstverständlichen Regelmäßigkeit vor den Kopf gestoßen, als wähnten sich die Entscheidungsträger in der Waldsiedlung Wandlitz.
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Es wird gleich wieder erklärt, warum es nicht geht. Ich frage mich, was in Wien so besonders ist. :fp:
Bis Ende der 0er Jahre gings ja auch.
Der letze SEV auf der Wiedner Hauptstraße war 2023, davor auch 2021 und 2022. Durch den Umbau ist die Wiedner Hauptstraße offenbar zu einem magischen Ort geworden, wo untertags kein Bus fahren darf ::).
Da war der Matzleinsdorfer Platz im übrigen auch schon eine Großbaustelle...
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Der 1er fährt nur bis Börse:
Demonstration am 23.04.2026
Demonstration
Wegen einer Demonstration kommt es zu Betriebseinschränkungen.
Zeitraum:
Donnerstag, 23. April 2026 zwischen 16:30 und 20:00 Uhr.
Maßnahmen:
Linie D:
Linienteilung, kein Betrieb zwischen Schwarzenbergplatz und Börse.
Linie 1:
Betrieb nur zwischen Prater Hauptallee und Börse.
Linie 2:
Geteilte Linienführung: Kein Betrieb zwischen Ring, Volkstheater und Schwedenplatz.
Linie 71:
Betrieb nur zwischen Kaiserebersdorf, Zinnergasse und Schwarzenbergplatz.
Linie 3A:
Betrieb nur zwischen Schottenring und Stephansplatz, bzw. in Richtung Schottenring ab Hoher Markt.
Linie 74A:
Linieneinstellung, kein Betrieb.
Bei den Linien 4A und 77A kann es zu kurzfristigen Aufenthalten kommen.
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Gibt es eigentlich einen guten Grund, wieso der Ausgang aus der Station Südtiroler Platz in Richtung Busbahnhof gesperrt ist?
[attach=1]
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Weil die Wiener Linien keine Interesse an ihren Fahrgästen haben und den Bereich beim 18er einfach abgesperrt haben möchten. :luck:
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Dieses Jahr stehen sie nicht mehr auf der Mangelberufsliste, weder auf der österreichweiten noch für einzelne Bundesländer.
Du hast Recht, seit heuer nicht mehr. Dennoch ist es nicht so einfach, kurzfristig Busse aufzutreiben.
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Du hast Recht, seit heuer nicht mehr. Dennoch ist es nicht so einfach, kurzfristig Busse aufzutreiben.
Wenn man den N62 als Vorbild nimmt, braucht man für ein 5-Minuten-Intervall vier Busse. Sagen wir einmal fünf aufgrund der höheren Staugefahr untertags, willst du mir ernsthaft erzählen, dass ein Unternehmen mit 500 Bussen und 1.200 Lenkern die nicht kurzfristig entweder selbst oder von einem der 1.140 Busunternehmer in Österreich mit insgesamt 9.800 Bussen organisieren kann?
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Dieses Jahr stehen sie nicht mehr auf der Mangelberufsliste, weder auf der österreichweiten noch für einzelne Bundesländer.
Du hast Recht, seit heuer nicht mehr. Dennoch ist es nicht so einfach, kurzfristig Busse aufzutreiben.
Seitdem 5 Jahre LKW-Praxis beim D-Schein nicht mehr vorgeschrieben sind, ist es leichter, diesen zu erwerben. LKW-Praxis macht ja keinen Sinn mehr, seitdem die Busse nicht mehr auf LKW-Fahrgestellen aufgebaut sind. Dadurch haben sehr viele Frauen den Busschein gemacht.
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Du hast Recht, seit heuer nicht mehr. Dennoch ist es nicht so einfach, kurzfristig Busse aufzutreiben.
Wenn man den N62 als Vorbild nimmt, braucht man für ein 5-Minuten-Intervall vier Busse. Sagen wir einmal fünf aufgrund der höheren Staugefahr untertags, willst du mir ernsthaft erzählen, dass ein Unternehmen mit 500 Bussen und 1.200 Lenkern die nicht kurzfristig entweder selbst oder von einem der 1.140 Busunternehmer in Österreich mit insgesamt 9.800 Bussen organisieren kann?
Die Busse selbst sind nicht das Problem, die können sicher irgendwo zusammengekratzt werden, aber genügend Lenkerinnen und Lenker (kurzfristig) aufzutreiben schon. Das sind ja nicht nur fünf, sondern in Schichten deutlich mehr. Wissen tu ich es natürlich mangels Kenntnisse über den aktuellen Personalstand etc. nicht, aber ich habe auch keinen Grund hier den Aussagen der Wiener Linien weniger zu glauben als der reinen Annahme, dass es schon irgendwie gehen wird.
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Die Busse selbst sind nicht das Problem, die können sicher irgendwo zusammengekratzt werden, aber genügend Lenkerinnen und Lenker (kurzfristig) aufzutreiben schon. Das sind ja nicht nur fünf, sondern in Schichten deutlich mehr. Wissen tu ich es natürlich mangels Kenntnisse über den aktuellen Personalstand etc. nicht, aber ich habe auch keinen Grund hier den Aussagen der Wiener Linien weniger zu glauben als der reinen Annahme, dass es schon irgendwie gehen wird.
Ich würde es ihnen hoch anrechnen, wenn sie zumindest mal für den SEV irgendwen gefragt hätten, aber ich vermute, dass das einfach gänzlich unterblieb. Und ja, für diesen Fall, der seit mehr als vier Wochen bekannt war, hätte man mehrere kleine Betreiber anfragen können, die jeweils ein bis zwei Fahrzeuge plus Personal stellen könnten. Gab es auch z.B. auf dem SEV für die S45, wo neben Postbus auch kleinere Unternehmen zum Einsatz kamen. Und selbst wenn man diese Leistungen nicht fristgerecht ausschreiben kann, steht einem immernoch die Möglichkeit einer Notvergabe offen, die ebenfalls gesetzeskonform ist.
Und selbst, wenn man sich fürs Unterlassen des SEV in der Tintenburg wieder mal kräftig auf die Schultern klopft, warum wurde kein Rufbus für Rollstuhlfahrer oder kostenlose WienMobil-Räder entlang der Strecke eingerichtet?
Abgesehen davon, hätte man mit den ZR-Fahrzeugen der WLB und einer simplen Kletterweiche südlich der Johann-Strauß-Gasse die Wiedner Hauptstraße nicht komplett ÖV-mäßig entblößen müssen.
:ugvm: - verdient!
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Die Busse selbst sind nicht das Problem, die können sicher irgendwo zusammengekratzt werden, aber genügend Lenkerinnen und Lenker (kurzfristig) aufzutreiben schon. Das sind ja nicht nur fünf, sondern in Schichten deutlich mehr. Wissen tu ich es natürlich mangels Kenntnisse über den aktuellen Personalstand etc. nicht, aber ich habe auch keinen Grund hier den Aussagen der Wiener Linien weniger zu glauben als der reinen Annahme, dass es schon irgendwie gehen wird.
Die Frage ist eher, warum man den WL noch etwas glauben soll - insbesondere wenn es bei anderen, deutlich kleineren Betrieben problemlos geht und auch vor ein paar Jahren noch in Wien problemlos gegangen ist.
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Die Busse selbst sind nicht das Problem, die können sicher irgendwo zusammengekratzt werden, aber genügend Lenkerinnen und Lenker (kurzfristig) aufzutreiben schon. Das sind ja nicht nur fünf, sondern in Schichten deutlich mehr. Wissen tu ich es natürlich mangels Kenntnisse über den aktuellen Personalstand etc. nicht, aber ich habe auch keinen Grund hier den Aussagen der Wiener Linien weniger zu glauben als der reinen Annahme, dass es schon irgendwie gehen wird.
Ich würde es ihnen hoch anrechnen, wenn sie zumindest mal für den SEV irgendwen gefragt hätten, aber ich vermute, dass das einfach gänzlich unterblieb. Und ja, für diesen Fall, der seit mehr als vier Wochen bekannt war, hätte man mehrere kleine Betreiber anfragen können, die jeweils ein bis zwei Fahrzeuge plus Personal stellen könnten. Gab es auch z.B. auf dem SEV für die S45, wo neben Postbus auch kleinere Unternehmen zum Einsatz kamen. Und selbst wenn man diese Leistungen nicht fristgerecht ausschreiben kann, steht einem immernoch die Möglichkeit einer Notvergabe offen, die ebenfalls gesetzeskonform ist.
Und selbst, wenn man sich fürs Unterlassen des SEV in der Tintenburg wieder mal kräftig auf die Schultern klopft, warum wurde kein Rufbus für Rollstuhlfahrer oder kostenlose WienMobil-Räder entlang der Strecke eingerichtet?
Abgesehen davon, hätte man mit den ZR-Fahrzeugen der WLB und einer simplen Kletterweiche südlich der Johann-Strauß-Gasse die Wiedner Hauptstraße nicht komplett ÖV-mäßig entblößen müssen.
:ugvm: - verdient!
Ich weiß halt auch nicht, seit wann es bekannt ist, dass da eine Sperre notwendig ist. Bei einem Monat Vorlaufzeit schaut es natürlich anders aus.
Übrigens gilt das, was du sagt, natürlich auch für die Konzernschwester. Die hätten ja auch irgendwas organisieren können.
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Übrigens gilt das, was du sagt, natürlich auch für die Konzernschwester. Die hätten ja auch irgendwas organisieren können.
Die werden in den Sommerferien selbst den Betrieb zwischen Wien Oper und Inzersdorf einstellen, wobei es einen SEV von Inzersdorf nach Am Schöpfwerk geben soll (anstatt nach Meidling über Gutheil-Schoder-Gasse, was deutlich sinnvoller und kaum länger wäre).
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Abgesehen davon, hätte man mit den ZR-Fahrzeugen der WLB und einer simplen Kletterweiche südlich der Johann-Strauß-Gasse die Wiedner Hauptstraße nicht komplett ÖV-mäßig entblößen müssen.
Er hat Jehova gesagt
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Abgesehen davon, hätte man mit den ZR-Fahrzeugen der WLB und einer simplen Kletterweiche südlich der Johann-Strauß-Gasse die Wiedner Hauptstraße nicht komplett ÖV-mäßig entblößen müssen.
Er hat Jehova gesagt
Gut, dass es dafür, nicht für Jehova, einen eigenen Thread (https://www.tramwayforum.at/index.php?topic=2420.0) gibt. Noch besser, dass ich das weiß und ihr nicht danach suchen müsst. ;D
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Ein paar Bilder: https://public-transport.net/tram/Wien2026/April26/#img=Wien-Umleitung-Linie_18-Linie_62-April26-9149_560.jpg
vom Umleitungsverkehr.
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