Dafür wird der 5er leicht ausgedünnt. Leider ist wegen der Intervall-Angaben nicht ersichtlich, um wie viel genau, aber es müssten 1-2 Kurse weniger pro Stunde sein.
Es ist echt traurig, wie wenig man den 5er-Südast wertschätzt - bzw. letztendlich die Linie insgesamt. Ich bin froh, nicht mehr am 5er zu wohnen. Früher ist gefühlt jeder 3. Zug wegen eines Falschparkers in der Blindengasse steckengeblieben, wenigstens das Problem hat man gelöst. Aber die Kurz-ULF-Umstellung war falsch und eine weitere Intervallausünnung am Südast ab der Josefstädter Straße wäre echt auch eine deutliche Verschlechterung. Ich habe letztens erst am Wochende am späten NM/ Abend 12 min in der Westbahnstraße auf den nächsten Zug gewartet, er war dann entsprechend gefüllt. Da gibt es schon mehr Nachfrage, als man vielleicht denkt.
Also mir ist lieber, sie fährt im 20-Minutentakt, als gar nicht. Ergänzt im parallelen Abschnitt den 12er.
Mir wäre es lieber, es würden dort, wo sich bei 10-min-Intervallen die Fahrgäste stapeln, zusätzliche Züge fahren (z.B. eben sonntags beim 71er im 3. Bezirk) als dass in der Jägerstraße nun noch mehr warme Luft spazierengefahren wird. Und gleichzeitig fährt für den 71er im 11. Bezirk noch nicht mal Ersatzverkehr.
Das eine schließt das andere per se nicht aus. Es gehört da beides her. Das ist Daseinsvorsorge.
Sorry, aber so ein Unsinn. Der 33er neu (bzw. dauerhaft bis Augasse reduziert) ist so ziemlich das genaue Gegenteil von Daseinsvorsorge. Es braucht diese zu 98% identische 2. Linie zum 12er schlichtweg nicht. Wenn den Herrschaften der Verkehr in der Jägerstraße schon so ein Anliegen zu sein scheint, hätte man sich lieber für dichtere Intervalle oder Gelenkbusse am 5B einsetzen sollen. Das wäre vernünftig gewesen. Diese Linie ist durchaus eine Zumutung unter den gegebenen Umständen und der gegebenen Frequentierung.
Anbei die Fahrpläne: 12, 33
Meine Meinung: Wenn sie den 33er wirklich behalten wollen, sollten sie ihn auf der Strecke Augasse - Stammersdorf fahren lassen und den 30er einstellen.
Die Verbindung zwischen den 20. und 21. Bezirken könnte eine zweite Straßenbahnlinie haben, um die U6 und der 31er zu entlasten. Vor Dezember 2004 löste der 33er dieses Problem, auf seine ursprüngliche Trasse Josefstädter Straße – Gerasdorfer Straße.
Damit kann auch für die Floridsdorfer eine weitere schnelle Anbindung an die U4 geschaffen werden, am Friedensbrücke. Als Alternative zur Spittelau (U6) und dem unglaublich langen Weg bis Schottenring (31er).
Was denkt ihr dazu?
Was soll man dazu denken? Das wurde damals zurecht abgeschafft.