Der VEF ist mWn. mittlerweile fertig mit der Rochade (hier tut der Abtransport vom 2003 besonders weh), die Wiener Linien sind dzt dabei und das WTM darf auch vsl 8 Fahrzeuge weggeben 
Quelle?
Weil nach der gezwungenen Wagenrochade ist vor dem nächsten Hindernis bzw Stein, nämlich: während der langen Sperre zwecks Sanierung des Kreuzungsplateaus in St. Marx wird die Remise nicht auf der Schiene erreichbar sein und eine adäquate Unterstellmöglichkeit der Betriebsfahrzeuge der beiden Vereine wird seitens der Wiener Linien bislang nicht angeboten bzw. Vorschläge abgelehnt...
Welche diesbezüglichen Vorschläge seitens der Vereine gab es bis jetzt?
Soviel ich weiß, gibt es zwischen den Vereinen und den WL Verträge, die die Nutzung des WL-Gleisnetzes für Mietfahrten regeln (und u.a. auch die Höhe der Péage festlegen). Wenn seitens der WL eine Erfüllung dieser Verträge über einen bestimmten Zeitraum hinweg nicht möglich ist, werden Pönale fällig, d.h., die WL müssen die Vereine für den Verdienstausfall entsprechend entschädigen.
Oder man stellt den Vereinen für diese Zeit andere (beschränkte) Abstellmöglichkeiten zur Verfügung. Man wird sehen, was kommt.
Aber ich bin kein Jurist - ich vermute nur, dass es so ablaufen wird.
Warum lässt man WTM und VEF nicht einfach gewähren solange alle Vorschriften erfüllt werden (und zumindest im Normalfall seitens der Wiener Linien keine zusätzlichen Resourcen benötigt werden)?
Das frage ich mich auch. Aber Wien ist eben anders...
