Autor Thema: Type M  (Gelesen 80388 mal)

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WIENTAL DONAUKANAL

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Re: Type M
« Antwort #285 am: 03. Mai 2018, 19:00:38 »
Hat jemand vielleicht Fotos solche Plaketten und/oder Plakate? :)

ja

T1

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Re: Type M
« Antwort #286 am: 01. Juli 2018, 12:52:24 »
Zitat
Optische Täuschung durch die Lichtverhältnisse oder ist eine Hälfte des Griffs der Weichenkrücke weiß lackiert?

Könnte auch repariert und noch nicht lackiert sein. Für mich schaut es wie frisch bearbeitetes helles Holz aus....

Unwahrscheinlich bei einem fabrikneuen Wagen.
Die Weichenkrücke muss nicht auch zwingend fabriksneu gewesen sein ;)

GS6857

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Re: Type M
« Antwort #287 am: 06. Juli 2018, 21:53:48 »
4098 ist unterwegs!

https://youtu.be/zMkOSG8wWqI

kmh

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Re: Type M
« Antwort #288 am: 06. Juli 2018, 22:28:16 »
Mein Gott, was fährt der da zusammen!

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Re: Type M
« Antwort #289 am: 07. Juli 2018, 08:18:36 »
Mein Gott, was fährt der da zusammen!
Der halt halt nicht die einwöchige  Schulung vom Schulbüro erhalten.... 8)

111

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Re: Type M
« Antwort #290 am: 09. Juli 2018, 14:34:58 »
Der Herr zwischen Trieb und Beiwagen schaut eher wie ein Museumsmitarbeiter aus, eventuell doch eine Sonderfahrt;
in Fachpublikationen konnte ich leider keinen Hinweis auf dieses Fahrzeug erhalten!
Man müsste nur herausfinden wann das Foto aufgenommen wurde, sodass man am besten eingrenzen kann, welche Fahrzeuge das sein könnten (ob das nun im Planbetrieb eingesetzte oder doch schon im Museumsstand befindliche Züge sind).

Es war in den 70ern und der Triebwagen ist der 4017 - die Quelle ist ein mir bekannter Fotograf, welcher diesen Zug auch fotografiert hat. Das Bild habe ich nicht aber die Nummer des Triebwagens hat er mir verraten - er war damals Stundent - soviel zu seiner Person!

Ferry

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Re: Type M
« Antwort #291 am: 10. Juli 2018, 09:43:50 »
Mein Gott, was fährt der da zusammen!

Da hättest du die Fahrt auf der T2 in Paris im Jahr 2007 sehen müssen - da wurde der Wagen gleich von zwei Fahrern gleichzeitig gefahren (bzw. hat einer gebremst):
https://www.youtube.com/watch?v=K4KVn8GJFL4
Dagegen wirkt das hier ja schon fast professionell.

Die Verantwortlichen wissen sicher, warum sie nur das Befahren der Strecke des Rhônexpress erlauben (eigener Bahnkörper) und nicht den Rest des Lyoner Straßenbahnnetzes. Zumal m.W. bei dem Wagen Schienenbrems- und Sandstreuhebel "verloren" gegangen sind. Ebenso wie Riemenzüge (und vermutlich auch Dachglocken).

Es müsste den Franzosen halt einmal ein Wiener Fahrer zeigen, wie es wirklich geht. Wobei, ich weiß nicht, ob sich ein Wiener guten Gewissens in einen Wagen ohne Schienenbremse und Sandstreuvorrichtung stellen würde.
Weißt du, wie man ein A....loch neugierig macht? Nein? - Na gut, ich sag's dir morgen. (aus "Kottan ermittelt - rien ne va plus")

95B

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Re: Type M
« Antwort #292 am: 10. Juli 2018, 10:12:23 »
Wobei, ich weiß nicht, ob sich ein Wiener guten Gewissens in einen Wagen ohne Schienenbremse und Sandstreuervorrichtung stellen würde.

Da müsste man ihnen halt einen U-Bahn-Fahrer schicken. 8) Der macht das jeden Tag. Oder man spendiert ihnen die beiden Fahrgeräte ... beim Sand sollte man allerdings darauf achten, ob es überhaupt Möglichkeiten gibt, die Sandkisten nachzufüllen. Es war beispielsweise bei den nach Holland abgegebenen E6 auch keine triviale Angelegenheit, bis man Sand in der richtigen Korngröße beschaffen konnte... von der Härte des Gesteins reden wir da erst gar nicht (war viel weicher als der Wiener Sand).
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hema

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Re: Type M
« Antwort #293 am: 10. Juli 2018, 12:30:08 »
Zumal m.W. bei dem Wagen Schienenbrems- und Sandstreuhebel "verloren" gegangen sind.
Sind eh beide da, nur hat man den Sandstreuhebel verkehrt herum aufgesteckt!   ::)


Zitat
Ebenso wie Riemenzüge (und vermutlich auch Dachglocken).
Die Glocken sind zu erkennen, die Riemen sind halt weg.  :-[
Niemand ist gezwungen meine Meinung zu teilen!

Ferry

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Re: Type M
« Antwort #294 am: 12. Juli 2018, 16:30:32 »
Zumal m.W. bei dem Wagen Schienenbrems- und Sandstreuhebel "verloren" gegangen sind.
Sind eh beide da, nur hat man den Sandstreuhebel verkehrt herum aufgesteckt!   ::)

In Paris war er ohne Sandstreuhebel unterwegs. Gut, auch dort war's ein eigener Bahnkörper, es konnte also nicht allzu viel passieren.

Das Liniensignal "T2" stammt übrigens auch von dort, er war dort tatsächlich auf der Linie 2 (in Frankreich sind Straßenbahnlinien mit "T" gekennzeichnet, um  sie von Buslinien unterscheiden zu können, ähnlich wie bei uns "U" für U-Bahn) im Einsatz.
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