Autor Thema: Rathaus-PM: Neue Straßenbahnlinie 11  (Gelesen 46858 mal)

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Rodauner

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Re: Rathaus-PM: Neue Straßenbahnlinie 11
« Antwort #405 am: 08. November 2018, 15:04:01 »
Vassilakou

...hat bereits ein Ablaufdatum. Ludwig sollte sich - wenn ihm die rot-grüne Koalition lieb ist - mit dem/der Nachfolgerin oder Nachfolger arrangieren.
Fahrgäste sind unnötig, sie verzögern die Abfahrt!

moszkva tér

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Re: Rathaus-PM: Neue Straßenbahnlinie 11
« Antwort #406 am: 08. November 2018, 15:06:29 »
Ich kann es nur immer wieder sagen: Die größte GEfahr für die Kinder ist das Verhalten der Eltern, wenn sie mit den Kindern zu Fuß gehen. Keine Beispielhaltung und Fehlverhalen am laufenden Band.
Die größte Gefahr für Kinder ist das Verhalten der anderen Eltern. Insbesondere Schulkinder, die mit dem Auto zur Schule gebracht werden, weil der Verkehr so gefährlich ist, werden von den Autos der anderen Eltern gefährdet. Deswegen versucht man ja jetzt vor Schulen diese Fahrverbotszonen zu Schulbeginn einzuführen, was auch wieder auf Widerstand stößt.

coolharry

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Re: Rathaus-PM: Neue Straßenbahnlinie 11
« Antwort #407 am: 08. November 2018, 16:19:02 »
Ich kann es nur immer wieder sagen: Die größte GEfahr für die Kinder ist das Verhalten der Eltern, wenn sie mit den Kindern zu Fuß gehen. Keine Beispielhaltung und Fehlverhalen am laufenden Band.
Die größte Gefahr für Kinder ist das Verhalten der anderen Eltern. Insbesondere Schulkinder, die mit dem Auto zur Schule gebracht werden, weil der Verkehr so gefährlich ist, werden von den Autos der anderen Eltern gefährdet. Deswegen versucht man ja jetzt vor Schulen diese Fahrverbotszonen zu Schulbeginn einzuführen, was auch wieder auf Widerstand stößt.

Ich persönlich versteh ja sowieso nicht warum man um kurz vor 8, also wenn man weiß das vor der Schule der Bär los ist, unbedingt zur Schule vorfahren muss und nicht sein Kind an der Ecke oder auch eine Gasse weiter weg aussteigen lässt und halt die 5 Minuten Fußweg, wenn man sein Kind halt unbedingt bis zum Eingang bringen will, miteinplant.
Wenn ich meinen Sohn mal mit dem Auto abhole (vielleicht 2mal im Jahr) stehe ich immer weit weg von der Schule. Das Chaos was die ganzen Deppen dort verursachen ist täglich beispielhaft.
Das Glück ist ein Vogerl. Wenns knallt ist es weg.

60er

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Re: Rathaus-PM: Neue Straßenbahnlinie 11
« Antwort #408 am: 08. November 2018, 16:26:06 »
Ludwig sollte sich - wenn ihm die rot-grüne Koalition lieb ist - mit dem/der Nachfolgerin oder Nachfolger arrangieren.
Ich glaube nicht an vorgezogene Neuwahlen. Nach den SPÖ-internen Unruhen auf Bundesebene wird man lieber ein bisschen Gras über die Sache wachsen lassen und nicht gleich in den nächsten allesentscheidenden Wahlkampf einsteigen wollen. Die Grünen kämpfen sowieso um ihr Überleben und werden kaum so blöd sein, die Koalition zu sprengen.

Ich bin mir daher relativ sicher, die zwei verbleibenden Jahre Rot-Grün wird man noch gesittet zu Ende bringen. Danach wird Ludwig wahrscheinlich ohnehin eine Koalition mit schwarz oder blau anstreben, sofern er nicht die Absolute zurückgewinnen kann. ;)

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Re: Rathaus-PM: Neue Straßenbahnlinie 11
« Antwort #409 am: 08. November 2018, 18:24:52 »
Ich persönlich versteh ja sowieso nicht warum man um kurz vor 8, also wenn man weiß das vor der Schule der Bär los ist, unbedingt zur Schule vorfahren muss und nicht sein Kind an der Ecke oder auch eine Gasse weiter weg aussteigen lässt und halt die 5 Minuten Fußweg, wenn man sein Kind halt unbedingt bis zum Eingang bringen will, miteinplant.
Das ist ein Teufelskreis: je mehr Eltern ihr Kind mit dem Auto bis vor die Schule bringen, umso gefährlicher wird es für die Kinder, die zu Fuß kommen, weshalb immer mehr Eltern ihre Kinder mit dem Auto bis vor die Schule bringen.... ::)
Natürlich gehört das „abgestellt“ und das Aussteigenlassen von Kindern zwischen 7:30 und 8:00 im Radius eines Häuserblocks um Schulen schlicht und einfach verboten. Dann kann man Kinder noch immer so aussteigen lassen, dass sie keine Straße queren müssen, aber es verteilt sich mehr. Außerdem ist Wien echt nicht eine der Städte, wo man Angst haben muss, dass die Kinder auf den 100 m bis zum Schultor entführt oder ermordet werden.  :P
Ich denke, das Problem ist bei den Helikopter-Eltern zu suchen, die die eigentlichen Personen sind, die sich hinterfragen (oder manche sogar therapieren lassen) sollten.

Ich glaube nicht an vorgezogene Neuwahlen. Nach den SPÖ-internen Unruhen auf Bundesebene wird man lieber ein bisschen Gras über die Sache wachsen lassen und nicht gleich in den nächsten allesentscheidenden Wahlkampf einsteigen wollen. Die Grünen kämpfen sowieso um ihr Überleben und werden kaum so blöd sein, die Koalition zu sprengen.

Ich bin mir daher relativ sicher, die zwei verbleibenden Jahre Rot-Grün wird man noch gesittet zu Ende bringen. Danach wird Ludwig wahrscheinlich ohnehin eine Koalition mit schwarz oder blau anstreben, sofern er nicht die Absolute zurückgewinnen kann. ;)
Wenn Rot-Grün jetzt die Koalition sprengt, dann verliert die SPÖ Platz 1 und die Grünen sind wohl auch in Wien weg aus dem Landtag. Die werden beide jeden Tag, um den die Wahl später stattfindet, brauchen wie einen Bissen Brot, um sich zu erholen und den nicht strikt festgelegten Wählern wieder wählbar zu erscheinen.

Ich glaube nicht, dass Ludwig eine absolute Mehrheit schaffen kann* - dazu ist er verglichen mit seinem Vorgänger, der das bekanntlich zuletzt auch nicht mehr schaffte, vom Typ her zu zurückhaltend. Sicher ein guter Parteisoldat, aber nicht das Aushängeschild, das man mit Häupl hatte.

*) Außer die Bundesregierung ist unklug genug, im Bezug auf Wien irgendetwas zu tun, was die FPÖ für potentielle Wähler unwählbar macht, aber da sehe ich nichts entsprechendes im Regierungsprogramm. Die ÖVP wird in Wien aber weiter auf verlorenem Posten dahindümpeln, weil die NEOS in Wien sicher für entsprechende Wählerschichten die interessantere Alternative sind.
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moszkva tér

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Re: Rathaus-PM: Neue Straßenbahnlinie 11
« Antwort #410 am: 08. November 2018, 20:46:13 »
*) Außer die Bundesregierung ist unklug genug, im Bezug auf Wien irgendetwas zu tun, was die FPÖ für potentielle Wähler unwählbar macht, aber da sehe ich nichts entsprechendes im Regierungsprogramm.
Da gäbe es genug, was viele blaue Stammwähler hart treffen wird (Abschaffung Notstandshilfe, 12-Stunden-Tag,...),aber das ist denen ja egal, solange man nur den Moslems eins reinhauen kann  ::)

60er

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Re: Rathaus-PM: Neue Straßenbahnlinie 11
« Antwort #411 am: 09. November 2018, 09:13:29 »
Wenn Rot-Grün jetzt die Koalition sprengt, dann verliert die SPÖ Platz 1 und die Grünen sind wohl auch in Wien weg aus dem Landtag. Die werden beide jeden Tag, um den die Wahl später stattfindet, brauchen wie einen Bissen Brot, um sich zu erholen und den nicht strikt festgelegten Wählern wieder wählbar zu erscheinen.
Genau das meine ich. Neuwahlen auszurufen wäre Selbstmord für beide Regierungsparteien. Daher wird das sicher nicht passieren. Allzu viel weitergehen wird allerdings in den zwei Jahren auch nicht mehr fürchte ich.

Ich glaube nicht, dass Ludwig eine absolute Mehrheit schaffen kann* - dazu ist er verglichen mit seinem Vorgänger, der das bekanntlich zuletzt auch nicht mehr schaffte, vom Typ her zu zurückhaltend. Sicher ein guter Parteisoldat, aber nicht das Aushängeschild, das man mit Häupl hatte.
Ich halte eine absolute Mehrheit auch für sehr unwahrscheinlich. Daher wird es 2020 vermutlich eine Koalition mit den Schwarzen, die laut Umfragen gar nicht so schlecht dastehen.

Ferry

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Re: Rathaus-PM: Neue Straßenbahnlinie 11
« Antwort #412 am: 09. November 2018, 09:35:57 »
Vassilakou

...hat bereits ein Ablaufdatum. Ludwig sollte sich - wenn ihm die rot-grüne Koalition lieb ist - mit dem/der Nachfolgerin oder Nachfolger arrangieren.

Dazu müsste er erst einmal wissen, wer das ist!  :)
Weißt du, wie man ein A....loch neugierig macht? Nein? - Na gut, ich sag's dir morgen. (aus "Kottan ermittelt - rien ne va plus")

Rodauner

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Re: Rathaus-PM: Neue Straßenbahnlinie 11
« Antwort #413 am: 09. November 2018, 10:41:54 »
Dazu müsste er erst einmal wissen, wer das ist!  :)

Nona, daher:

Allzu viel weitergehen wird allerdings in den zwei Jahren auch nicht mehr fürchte ich.
Fahrgäste sind unnötig, sie verzögern die Abfahrt!

denond

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Re: Rathaus-PM: Neue Straßenbahnlinie 11
« Antwort #414 am: 09. November 2018, 13:30:01 »
Allzu viel weitergehen wird allerdings in den zwei Jahren auch nicht mehr fürchte ich.

Absoluter Stillstand wäre das schlechteste, was Wien passieren könnte. Ich glaub', da werden vorgezogene Wahlen unausweichlich bleiben. Denn:

Für Ludwig wird es bis 2020 sehr, sehr eng werden, der eher schwach wirkt, keine wirklichen schlagende Argumente, Programme für Wien parat hat. "Wien zu einem Zentrum des Ausgleichs zu machen"  ist zu wenig, es brennt da in Wien an sehr vielen anderen Ecken.
Auch haben seine eigenen Genossen in der Vergangenheit und Jetztzeit zu viele Sachen angestellt bzw. sind mit für die aktuelle Zeit nötigen Entscheidungen mMn überfordert und gehen so wirklich nötige Entscheidungen nicht an

Brauner wählte den einfachsten Weg mit ihrem Defizit, Hanke macht in diesem Sinne vorläufig weiter,
Frauenberger ist zwar jetzt weg, zu Krankenhaus Nord und einer ev. U6-Verlängerung: ein eigenes Kapitel,
Nevrivy, der um jeden Preis seinen Bezirk und die Seestadt im Vorteil sehen will, aber kein wirkliches Konzept dafür hat,
Sima, die nur als Person um jeden Preis glänzen, Sachpolitik eigentlich übersehen und an sich vorbeiziehen lassen will, na ja, und zu guter letzt unsere
Vassilakou, die ebenfalls nur Radwege im Kopf hat und auf alles andere - nähmlich auf intakte Schienen bis zur Übernahme durch Sima - vergessen hat...)

Wo wir jetzt bei der Linie 11 für Simmering sooo  vollmundig propagiert, der Schleife im Kreta-Viertel für die Linie 6, der Schleife am Schottenring und jetzt neu der Verzögerung in Sachen U-Bahn-Bau  stehen....   schöne Perspektiven!

moszkva tér

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Re: Rathaus-PM: Neue Straßenbahnlinie 11
« Antwort #415 am: 09. November 2018, 20:34:22 »
Absoluter Stillstand wäre das schlechteste, was Wien passieren könnte. Ich glaub', da werden vorgezogene Wahlen unausweichlich bleiben. Denn:

Für Ludwig wird es bis 2020 sehr, sehr eng werden, der eher schwach wirkt, keine wirklichen schlagende Argumente, Programme für Wien parat hat. "Wien zu einem Zentrum des Ausgleichs zu machen"  ist zu wenig, es brennt da in Wien an sehr vielen anderen Ecken.
Auch haben seine eigenen Genossen in der Vergangenheit und Jetztzeit zu viele Sachen angestellt bzw. sind mit für die aktuelle Zeit nötigen Entscheidungen mMn überfordert und gehen so wirklich nötige Entscheidungen nicht an

Brauner wählte den einfachsten Weg mit ihrem Defizit, Hanke macht in diesem Sinne vorläufig weiter,
Frauenberger ist zwar jetzt weg, zu Krankenhaus Nord und einer ev. U6-Verlängerung: ein eigenes Kapitel,
Nevrivy, der um jeden Preis seinen Bezirk und die Seestadt im Vorteil sehen will, aber kein wirkliches Konzept dafür hat,
Sima, die nur als Person um jeden Preis glänzen, Sachpolitik eigentlich übersehen und an sich vorbeiziehen lassen will, na ja, und zu guter letzt unsere
Vassilakou, die ebenfalls nur Radwege im Kopf hat und auf alles andere - nähmlich auf intakte Schienen bis zur Übernahme durch Sima - vergessen hat...)

Wo wir jetzt bei der Linie 11 für Simmering sooo  vollmundig propagiert, der Schleife im Kreta-Viertel für die Linie 6, der Schleife am Schottenring und jetzt neu der Verzögerung in Sachen U-Bahn-Bau  stehen....   schöne Perspektiven!
WIen zu einem Zentrum des Ausgleichs machen, und das mit den ersten Amtshandlungen: Schwachsinnige Verbote. Alkoholverbot am Praterstern (aber nicht für Gastronomie, nur für Selbstversorger), Essverbot in der U6 (nicht jedes Essen und nur in der U6, man greift sich aufs Hirn), Bevorzugung von Ur-Wienern bei der Vergabe von Gemeindewohnungen und Dienstposten im öffentlichen Dienst... Lauter Dinge, von denen Häupl aus gutem Grund die Finger gelassen hat! Das ist reiner Aktionismus aber keinesfalls Problemlösungskompetenz  :down:

Ansonsten kann ich deine Kritik aber nur teilweise nachvollziehen. Natürlich sind manche Dinge im Detail fragwürdig, aber generell verteufeln will ich sie nicht:

Brauner: Schulden machen, dafür Infrastruktur und Sozialleistungen auf hohem Niveau halten. (ok, statt Ausgabeneffizienz) Wer viel Geld ausgibt, hat zwangsweise auch die eine oder andere gute Investition dabei.
Frauenberger: Recht bemüht, hat aber mit KH-Nord (und auch den BP-Wahlen) ein paar faule Eier geerbt, für die sie eigentlich nichts kann.
Nevrivy: Typischer BV, der meint, seinen Bezirk zu vertreten; ohne Rücksicht auf Verluste. Nicht der erste und nicht der letzte seiner Art.
Sima: Kann als Person um jeden Preis glänzen (und ihr Décolleté in die Kamera hängen), weil sie eh keine bedeutenden Agenden zu bearbeiten hat, außer süße Babykatzen ::)
Vassilakou: Kommunikationstechnisch eine Katastrophe, aber zumindest in den ersten fünf Jahren einiges weitergebracht (Mahü, 365-Euro-Jahreskarte), also zumindest deutlich mehr als man sonst von einem Juniorpartner erwarten kann. Görg hat im Gegensatz dazu neue Kleingärten gewidmet (in Hirschstetten bei den alten Schanzen, die haben heute U2-Anschluss).


T1

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Re: Rathaus-PM: Neue Straßenbahnlinie 11
« Antwort #416 am: 10. November 2018, 14:07:53 »
Vassilakou, die ebenfalls nur Radwege im Kopf hat und auf alles andere - nähmlich auf intakte Schienen bis zur Übernahme durch Sima - vergessen hat...)
Hm, ich bin jetzt wirklich nicht immer mit der Vassilakou einer Meinung (gerade das Heumarkt-Projekt ist ein Desaster seinesgleichen, wo aber die Roten genauso tief drin stecken), aber das ist einfach nur fades Grünenbashing. Das zeigt schon der letzte Satz, weil die Wiener Linien waren nie bei der Vassilakou, sondern bei der Brauner. Und abgesehen von Projekten wie der Begnungszone auf der Mariahilfer Straße und anderen Verkehrsberuhigungsmaßnahmen, hat es auch mit der Novelle der Bauordnung oder der Open-Data-Initiative durchaus positive Entwicklungen in diesem Ressort gegeben. Im Gegensatz zur Sima hat die Vassilakou durchaus Sachpolitik betrieben!

denond

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Re: Rathaus-PM: Neue Straßenbahnlinie 11
« Antwort #417 am: 12. November 2018, 12:07:26 »
Vassilakou, die ebenfalls nur Radwege im Kopf hat und auf alles andere - nähmlich auf intakte Schienen bis zur Übernahme durch Sima - vergessen hat...)
Das zeigt schon der letzte Satz, weil die Wiener Linien waren nie bei der Vassilakou, sondern bei der Brauner.

Das ist richtig.
Aber beide hätten in Verbindung für den öffentlichen Verkehr mehr machen können (Brauner auf der Kostenseite, Vassi auf der Gestaltungsseite, sprich: Ausbauseite). Wollen und reden hätte man halt müssen...   Das Problem das es auch gibt ist, daß viele Bezirkskaiser mit ihren Pseudo-Verkehrs(bezirksräten)spezialisten etwas erreichen, mitreden wollen, an Punkten, die für die genannten Bezirke wirklich die nötigen Wirkungen zeigen würden, ganz einfach daneben vorbei gehen...  Bestes Beispiel halt der 11. 21. und 22. Bezirk.