Autor Thema: 2 Haltestellen im Blickabstand in Hietzing auf der Linie 60  (Gelesen 6142 mal)

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Rodauner

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Re: 2 Haltestellen im Blickabstand in Hietzing auf der Linie 60
« Antwort #75 am: 09. November 2018, 00:01:28 »
...sowie für die strafrechtliche relevante Behauptung für Knebelverträge.

Weshalb das die Moderation hier bisher ned amal ignoriert hat.... :lamp: ^-^

Und wegen dem Rest kannst gern bei Wikipedia vorstellig werden!

Aber man wollte wohl den ÖBB ein "Geschenk" machen und helfen die Tunnelbaukosten geringer zu halten.

Wer ist "man? Die Stadt Wien (wer sonst...) ? Warum werde ich auch hier den Eindruck nicht los, dass..... (siehe oben)  >:D
Fahrgäste sind unnötig, sie verzögern die Abfahrt!

haidi

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Re: 2 Haltestellen im Blickabstand in Hietzing auf der Linie 60
« Antwort #76 am: 09. November 2018, 08:14:12 »
IEine großzügige Lösung in diesem Bereich mit der Rückverlegung der Preyergasse in ihre ursprüngliche Lage wie vor dem Tunnelbau, hätte dort Sinn gemacht.
Das hätte man den Tunnelbauern vor Baubeginn auferlegen müssen. Aber man wollte wohl den ÖBB ein "Geschenk" machen und helfen die Tunnelbaukosten geringer zu halten.
Sinnvoll wäre eine Rückverlegung nicht gewesen. Und wo stellt man in Zukunft das Zirkuszelt auf? :)
Der Bau wäre dann wahrscheinlich größer ausgefallen und genau so an den Nachbargrundstücken gepickt. Irgendwann wird man das gegenüber liegende Grundstück auch verbauen.
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Linie 58

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Re: 2 Haltestellen im Blickabstand in Hietzing auf der Linie 60
« Antwort #77 am: 09. November 2018, 09:11:00 »
Das hätte man den Tunnelbauern vor Baubeginn auferlegen müssen. Aber man wollte wohl den ÖBB ein "Geschenk" machen und helfen die Tunnelbaukosten geringer zu halten.

Bei den Gesamtkosten wäre das aber nicht einmal im Promillebereich gewesen...

60er

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Re: 2 Haltestellen im Blickabstand in Hietzing auf der Linie 60
« Antwort #78 am: 09. November 2018, 09:23:30 »
Man hätte die Preyergasse 2005 als Provisorium errichten und nach Ende der Tunnelbaustelle wieder an die alte Stelle zurückverlegen können. Damals wurde aber kein Provisorium, sondern eine dauerhafte Straße errichtet. Diese jetzt wieder abzureißen und noch einmal neu zu bauen, nur damit ein privater Bauträger einen größeren Baugrund hat, mit dem er noch mehr Profit machen kann, wäre ein Schildbürgerstreich.

Ferry

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Re: 2 Haltestellen im Blickabstand in Hietzing auf der Linie 60
« Antwort #79 am: 09. November 2018, 09:33:14 »
Man hätte die Preyergasse 2005 als Provisorium errichten und nach Ende der Tunnelbaustelle wieder an die alte Stelle zurückverlegen können. Damals wurde aber kein Provisorium, sondern eine dauerhafte Straße errichtet. Diese jetzt wieder abzureißen und noch einmal neu zu bauen, nur damit ein privater Bauträger einen größeren Baugrund hat, mit dem er noch mehr Profit machen kann, wäre ein Schildbürgerstreich.

Und wäre damit in Wien - besonders, wenn der Bauträger Verbindungen in die Politik hat - gar nicht so unwahrscheinlich...  ::)
Weißt du, wie man ein A....loch neugierig macht? Nein? - Na gut, ich sag's dir morgen. (aus "Kottan ermittelt - rien ne va plus")

60er

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Re: 2 Haltestellen im Blickabstand in Hietzing auf der Linie 60
« Antwort #80 am: 09. November 2018, 09:51:23 »
Und wäre damit in Wien - besonders, wenn der Bauträger Verbindungen in die Politik hat - gar nicht so unwahrscheinlich...  ::)
So gut dürften die politischen Verbindungen der Strabag dann doch nicht sein. 8)

Superguppy

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Re: 2 Haltestellen im Blickabstand in Hietzing auf der Linie 60
« Antwort #81 am: 09. November 2018, 12:22:07 »
Damals wurde aber kein Provisorium, sondern eine dauerhafte Straße errichtet.
Eine Straße mit sagenhaft schmaler Fahrbahn bzw. viel zu schmalen Parkplätzen...  :fp:

haidi

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Re: 2 Haltestellen im Blickabstand in Hietzing auf der Linie 60
« Antwort #82 am: 09. November 2018, 18:14:51 »
Damals wurde aber kein Provisorium, sondern eine dauerhafte Straße errichtet.
Eine Straße mit sagenhaft schmaler Fahrbahn bzw. viel zu schmalen Parkplätzen...  :fp:
Vorteile der neuen Preyerstraße: Die Bögen sind nicht so eng und haben jetzt weniger als 90°
Die "enge" Fahrbahn verhindert, dass sich vor allem in Richtung Rodaun in der Haltestelle Fahrzeuge "vorschwindeln" und dann vor der Feldkellergasse der Straßenbahn im Weg stehen.
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maybreeze

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Re: 2 Haltestellen im Blickabstand in Hietzing auf der Linie 60
« Antwort #83 am: 13. November 2018, 17:24:28 »
Bezüglich des Haltestellenhäuschens bei der provisorischen Haltestelle Hofwiesengasse/Preyergasse hat die Bezirksvorstehung mit Wiener Linien Kontakt aufgenommen: Es ist auf Kosten des Bauträgers ein Wartehäuschen zu errichten.


U4

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Re: 2 Haltestellen im Blickabstand in Hietzing auf der Linie 60
« Antwort #84 am: 13. November 2018, 17:28:38 »
Damals wurde aber kein Provisorium, sondern eine dauerhafte Straße errichtet.
Eine Straße mit sagenhaft schmaler Fahrbahn bzw. viel zu schmalen Parkplätzen...  :fp:
Vorteile der neuen Preyerstraße: Die Bögen sind nicht so eng und haben jetzt weniger als 90°
Die "enge" Fahrbahn verhindert, dass sich vor allem in Richtung Rodaun in der Haltestelle Fahrzeuge "vorschwindeln" und dann vor der Feldkellergasse der Straßenbahn im Weg stehen.
Also wenn Du die Preyergasse meinst:
Ich habe nicht erst einmal erlebt, dass Autos den 60er links in der Haltestelle überholen weil sie nicht warten wollen ...

U4

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Re: 2 Haltestellen im Blickabstand in Hietzing auf der Linie 60
« Antwort #85 am: 13. November 2018, 17:31:13 »
Bezüglich des Haltestellenhäuschens bei der provisorischen Haltestelle Hofwiesengasse/Preyergasse hat die Bezirksvorstehung mit Wiener Linien Kontakt aufgenommen: Es ist auf Kosten des Bauträgers ein Wartehäuschen zu errichten.
Und was ist mit einem Fußgängerübergang vor oder hinter dem Zug parallel zur Brücke ?
Wartet da der Bezirk auf den/die ersten Niedergeführten ?  :fp:

haidi

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Re: 2 Haltestellen im Blickabstand in Hietzing auf der Linie 60
« Antwort #86 am: 13. November 2018, 17:41:01 »
Vorteile der neuen Preyerstraße: Die Bögen sind nicht so eng und haben jetzt weniger als 90°
Die "enge" Fahrbahn verhindert, dass sich vor allem in Richtung Rodaun in der Haltestelle Fahrzeuge "vorschwindeln" und dann vor der Feldkellergasse der Straßenbahn im Weg stehen.
Also wenn Du die Preyergasse meinst:
Ich habe nicht erst einmal erlebt, dass Autos den 60er links in der Haltestelle überholen weil sie nicht warten wollen ...
Derartige Sachen wirst immer erleben, aber diese seltenen, wenn auch nicht richtigen Aktionen, stören nicht den (möglicherweise beabsichtigten) Zweck der schmalen Fahrbahn, gefährden allerdings Fußgänger. Bei Schneelage dürfens allerdings vorbei fahren.
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maybreeze

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Re: 2 Haltestellen im Blickabstand in Hietzing auf der Linie 60
« Antwort #87 am: 13. November 2018, 17:51:03 »
Dann wird es noch gefährlicher - siehe Haltestelle 8A Elisabethallee/Wattmanngasse.

 :(

Die Polizei hat ein Auge drauf   C:-)


60er

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Re: 2 Haltestellen im Blickabstand in Hietzing auf der Linie 60
« Antwort #88 am: 13. November 2018, 18:07:21 »
Vorteile der neuen Preyerstraße: Die Bögen sind nicht so eng und haben jetzt weniger als 90°
Die "enge" Fahrbahn verhindert, dass sich vor allem in Richtung Rodaun in der Haltestelle Fahrzeuge "vorschwindeln" und dann vor der Feldkellergasse der Straßenbahn im Weg stehen.
Die alte Preyergasse hatte zuletzt ein nicht befahrbares Haltestellen-Kap auf Höhe der Tankstelle. Da gab es keine Möglichkeit sich vorzuschwindeln. Die meisten Autler sind damals sowieso geradeaus über die Speisinger Straße gefahren, wenn der Schranken nicht gerade zu war, um sich den Haken über Hofwiesen- und Feldkellergasse zu ersparen.

Bezüglich des Haltestellenhäuschens bei der provisorischen Haltestelle Hofwiesengasse/Preyergasse hat die Bezirksvorstehung mit Wiener Linien Kontakt aufgenommen: Es ist auf Kosten des Bauträgers ein Wartehäuschen zu errichten.
:up:

Rodauner

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Re: 2 Haltestellen im Blickabstand in Hietzing auf der Linie 60
« Antwort #89 am: Gestern um 06:55:39 »
Bezüglich des Haltestellenhäuschens bei der provisorischen Haltestelle Hofwiesengasse/Preyergasse hat die Bezirksvorstehung mit Wiener Linien Kontakt aufgenommen: Es ist auf Kosten des Bauträgers ein Wartehäuschen zu errichten.

Sehr löblich! Wenngleich man sich natürlich fragt, warum die Wr. Linien das nicht von Anfang mit dem Bauträger so verhandelt haben...
Bleibt euch nur zu wünschen, dass sich die U7a bei der Eröffnung nicht zum Taferl-in-die-Kamera-halten aufdrängt... :o
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