Autor Thema: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau  (Gelesen 66065 mal)

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Bellaria

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Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Antwort #165 am: 17. Januar 2026, 14:59:46 »
Und der Hüpfer kostet nichts? Und wie lange würde der Hüpfer ausreichen. Schließlich werden im Endausbau dort angeblich 60.000 Menschen wohnen und Arbeiten.

Nein, werden sie nicht. Aus welchem klingelfeeschen Traumbüchl stammt denn diese Zahl schon wieder?
Zur der Eröffnung wurden 3.700 Wohnungen mit 8.000 Bewohnern bis ca. 2030 für das obere Hausfeld genannt. Also ein bisserl eine andere Größenordnung.

Und wie groß die Fahrgastzahlen in der Station Seestadt aktuell tatsächlich sind, dass die keinesfalls ohne U-Bahn bewältigt werden könnten, frag ich lieber gar nicht. Ich hör aber einige Straßenbahn- und sogar Buslinien herzlich auflachen...

haidi

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Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Antwort #166 am: 17. Januar 2026, 15:21:06 »
Und der Hüpfer kostet nichts? Und wie lange würde der Hüpfer ausreichen. Schließlich werden im Endausbau dort angeblich 60.000 Menschen wohnen und Arbeiten.

Nein, werden sie nicht. Aus welchem klingelfeeschen Traumbüchl stammt denn diese Zahl schon wieder?
Zur der Eröffnung wurden 3.700 Wohnungen mit 8.000 Bewohnern bis ca. 2030 für das obere Hausfeld genannt. Also ein bisserl eine andere Größenordnung.

Und wie groß die Fahrgastzahlen in der Station Seestadt aktuell tatsächlich sind, dass die keinesfalls ohne U-Bahn bewältigt werden könnten, frag ich lieber gar nicht. Ich hör aber einige Straßenbahn- und sogar Buslinien herzlich auflachen...
Du kennst schon den Unterschied zwischen derzeitigem Stand und Endausbau?
Microsoft is not the answer. It's the question and the answer is NO.

Vineyard

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Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Antwort #167 am: 17. Januar 2026, 16:01:19 »
Ich glaube in dem Fall, dass nicht die Klingelfee schuld ist, sondern die K.I. Suche einfach falsch zitiert hat.

Zumindest war es soeben bei so der Fall.

Diese behauptet nämlich:

Zitat
Das "Obere Hausfeld" ist ein großes Entwicklungsgebiet in der Donaustadt in Wien, das im Rahmen großer Wohnbauprojekte für die Errichtung von Wohnungen für bis zu 60.000 Menschen geplant ist.

Während eine genauere Suche, das hier ergibt:

https://www.profil.at/faktiv/spoe-im-faktencheck-ohne-stadtstrasse-keine-wohnungen-naja/401777727

Zitat
Auf profil-Anfrage, wie die Stadt Wien auf diese Zahlen kommt, listet ein Sprecher von Bürgermeister Michael Ludwig auf:

    Seestadt Aspern Nord: Wohnungen für 17.500 Menschen
    Heidjöchl: Wohnungen für 14.250 Menschen
    Berresgasse: Wohnungen für 7.500 Menschen
    Oberes Hausfeld: Wohnungen für 10.000 Menschen
    Süßenbrunnerstraße Nord: Wohnungen für 3.000 Menschen
    Hausfeld Süd & West: Wohnungen für 15.000 Menschen

petestoeb

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Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Antwort #168 am: 17. Januar 2026, 17:32:44 »
Ist zwar off-topic, aber ich beneide die Amsterdamer um das Aussehen dieses Neubauviertels.

Allerdings - man ist fassungslos, was hier durchgeht, wenn man ausländische Beispiele kennt.

https://www.tramway.at/amsterdam/houthaven.html
https://www.tramway.at/utrecht/leidscherijn.html
https://www.tramway.at/delft/nieuwdelft.html

No so schön ist das auch nicht.

Klingelfee

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Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Antwort #169 am: 17. Januar 2026, 19:13:10 »
Und der Hüpfer kostet nichts? Und wie lange würde der Hüpfer ausreichen. Schließlich werden im Endausbau dort angeblich 60.000 Menschen wohnen und Arbeiten.

Nein, werden sie nicht. Aus welchem klingelfeeschen Traumbüchl stammt denn diese Zahl schon wieder?
Zur der Eröffnung wurden 3.700 Wohnungen mit 8.000 Bewohnern bis ca. 2030 für das obere Hausfeld genannt. Also ein bisserl eine andere Größenordnung.

Und wie groß die Fahrgastzahlen in der Station Seestadt aktuell tatsächlich sind, dass die keinesfalls ohne U-Bahn bewältigt werden könnten, frag ich lieber gar nicht. Ich hör aber einige Straßenbahn- und sogar Buslinien herzlich auflachen...

Selten so gelacht.

Ich würde dir einmal empfehlen in der Hauptverkehrszeit in die Seestadt zu fahren. Und dann geht es nich tnur um die FDahrgastzahlen in der Seestadt. Denn würden die  dort so Hoch sein, dass unbedingt eine U-Bahn schon ab Seestadt notwendig wäre, dann hätten die Stadtplaner etwas falsch gemacht.

Nur gibt es viele Bewohner der Seestadt, die so wie ich ohne U-Bahn nicht hingezogen wären, weil dann die Zufahrt aus der Stadt zu lange und zu umständlich wäre. So ist man mit der U-Bahn in 21 min am Praterstern. Und würde man mit den bestehenden Linie fahren, dann braucht man ohne die Umsteigewartezeiten 35 min.
Bitte meine Kommentare nicht immer als Ausrede für die WL ansehen

Linie 25/26

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Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Antwort #170 am: Gestern um 17:34:55 »
https://wien.orf.at/stories/3338036/
Mit Link zur Fahrplanseite, wo, Stand 13:10 Uhr, weder der Fahrplan der U2 zu finden ist, noch der neue Netzplan. Und wir stehen 2 1/2 Tage vor Eröffnung.
Es fehlt auch dort neue „Rapid Transit“[>:D] Gesamtnetzplan mit der Station An den alten Schanzen.
https://www.wienerlinien.at/documents/2424499/7499660/Tagnetz_2026-01_v1_Website.pdf/b088668c-d079-f7e6-498f-d68433e68e22?t=1768568031637
Jetzt auch auf der WL-Seite. Allerdings noch mit dem E.-Hawranek-Platz statt Meriangasse.
Linie 25/26/27 Aspern - Ring Kai
Als nächstes 27 Siemensstraße S

99A

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Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Antwort #171 am: Gestern um 18:01:27 »
https://wien.orf.at/stories/3338036/
Mit Link zur Fahrplanseite, wo, Stand 13:10 Uhr, weder der Fahrplan der U2 zu finden ist, noch der neue Netzplan. Und wir stehen 2 1/2 Tage vor Eröffnung.
Es fehlt auch dort neue „Rapid Transit“[>:D] Gesamtnetzplan mit der Station An den alten Schanzen.
https://www.wienerlinien.at/documents/2424499/7499660/Tagnetz_2026-01_v1_Website.pdf/b088668c-d079-f7e6-498f-d68433e68e22?t=1768568031637
Jetzt auch auf der WL-Seite. Allerdings noch mit dem E.-Hawranek-Platz statt Meriangasse.
Der 28A hat auch noch die falsche Endstation  :fp:

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Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Antwort #172 am: Gestern um 18:40:28 »
https://www.wienerlinien.at/documents/2424499/7499660/Tagnetz_2026-01_v1_Website.pdf/b088668c-d079-f7e6-498f-d68433e68e22?t=1768568031637
Jetzt auch auf der WL-Seite. Allerdings noch mit dem E.-Hawranek-Platz statt Meriangasse.
Der 28A hat auch noch die falsche Endstation  :fp:
Es war ja nur der Lina-Loos-Platz wichtig. Alle anderen Namensänderungen habens leider nicht in den Plan geschafft. Aber vielleicht wird dieser, da er digital ist, jetzt öfters aktualisiert.  >:D Aber allein der Glaube mir fehlt.  :(

Bellaria

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Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Antwort #173 am: Gestern um 22:37:08 »
Aus welchem klingelfeeschen Traumbüchl stammt denn diese Zahl schon wieder?
Zur der Eröffnung wurden 3.700 Wohnungen mit 8.000 Bewohnern bis ca. 2030 für das obere Hausfeld genannt. Also ein bisserl eine andere Größenordnung.

Und wie groß die Fahrgastzahlen in der Station Seestadt aktuell tatsächlich sind, dass die keinesfalls ohne U-Bahn bewältigt werden könnten, frag ich lieber gar nicht. Ich hör aber einige Straßenbahn- und sogar Buslinien herzlich auflachen...

Selten so gelacht.

Ich würde dir einmal empfehlen in der Hauptverkehrszeit in die Seestadt zu fahren. Und dann geht es nich tnur um die FDahrgastzahlen in der Seestadt. Denn würden die  dort so Hoch sein, dass unbedingt eine U-Bahn schon ab Seestadt notwendig wäre, dann hätten die Stadtplaner etwas falsch gemacht.

Nur gibt es viele Bewohner der Seestadt, die so wie ich ohne U-Bahn nicht hingezogen wären, weil dann die Zufahrt aus der Stadt zu lange und zu umständlich wäre. So ist man mit der U-Bahn in 21 min am Praterstern. Und würde man mit den bestehenden Linie fahren, dann braucht man ohne die Umsteigewartezeiten 35 min.

Da ist leider nichts zu lachen.
Woher stammen denn jetzt deine angeblichen 60.000 EW rund um den Lina-Loos-Platz?

Wie viele tägliche Ein- und Aussteiger haben denn die U2 Stationen aktuell wirklich? Fakten wären gefragt, keine Behauptungen.
Und was genau sollen jetzt eigentlich die Fahrzeiten mit den angeblich so hohen Auslastungen zu tun haben?