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U-Bahn / Re: Ausläufe (U-Bahn)
« Letzter Beitrag von Klingelfee am Heute um 08:39:45 »
Könnte es sein, dass einige U2 zur Wasserleitungswiese umstationiert werden, da diese Wagen ab September ja nicht mehr auf der U2 eingesetzt werden?

Nachdem es keine U2- (und U11-)Züge auf der Linie U2 geben wird, wenn diese (probeweise) wieder zum Karlsplatz fährt, versucht man, die U2-Züge irgendwie auf die Linien U1 und U4 zu verteilen, da man diese nicht nur auf der U3 haben will.

Kann es nicht auch sein, dass es sich um einen Ersatzzug für einen schadhaften Zug handelt. Denn man darf nicht vergessen, dass weder die Werkstätte Wasserleitungswiese, noch die U1 derzeit baustellenbedingt vom westlichen Teil der U4 erreichbar ist.

Ich kann da nur sagen - Eure Sorgen will ich haben.
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Ist es eigentlich, aus Sicht des Denkmalschutzes, überhaupt möglich die Bahnsteigüberdachung am Wiener Westbahnhof zu verändern bzw. die Gleise dort vollständig zu überdachen?

Wie du siehst, ja.
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U-Bahn / Re: Ausläufe (U-Bahn)
« Letzter Beitrag von 65 am Heute um 07:44:35 »
Und auch auf der U1 sind die U2 mal gefahren: https://www.youtube.com/watch?v=KlWUrx17y6o


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Es wird wohl nur das Empfangsgebäude unter Denkmalschutz stehen.
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Verkehrsrecht / Re: Ein- und Ausparken vor der Straßenbahn
« Letzter Beitrag von haidi am Heute um 01:33:19 »
@ Mods:

Bitte dieses ganze unnöige Geplänkel der Schrebergarten-Juristen in den Small-Talk - oder sonstwohin - zu verschieben.

@ All: Mods informiert
So unnötig ist es in diesem Fall auch nicht, weil man viel dazu lernt. Ich habe bislang nicht gewusst, dass eine rechts abbiegende Straßenbahn keinen Vorrang hat, also verzichte ich halt auf meinen Vorrang genau so wie wenn ein Linienbus mir gegenüber wartepflichtig ist.
Dann scherzerlt man halt.
Bitte um Erklärung des mir unbekannten Wortes.

Mit dem gehsteigseitigen Vorderrad des Autos auf den Gehsteig hinauf fahren (für Nachahmer: Zur Gehsteigkante rolle bis man anstößt und dann erst einkuppeln, zwengs der Reifen warats) und dann in einem Bogen (bildet mit der Gehsteigkante ein "Schwerzerl") wieder auf die Fahrbahn. Wenn die Parklücke ausreichend groß ist, hat man mit einem Zug parallel zur Gehsteigkante eingeparkt
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Zitat
Westbahnhof erhält größte PV-Anlage Wiens

In Wien sind am Montag die Pläne für die laut den Initiatoren bis dato größte innerstädtische Photovoltaikanlage präsentiert worden. Sie wird auf dem Wiener Westbahnhof errichtet. Der Bahnsteigbereich wird dazu von den ÖBB vollständig überdacht.
Quelle

Meine Frage dazu:
Ist es eigentlich, aus Sicht des Denkmalschutzes, überhaupt möglich die Bahnsteigüberdachung am Wiener Westbahnhof zu verändern bzw. die Gleise dort vollständig zu überdachen?
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Verkehrsrecht / Re: Ein- und Ausparken vor der Straßenbahn
« Letzter Beitrag von Katana am Heute um 00:47:34 »
Und die Anrainer brauchen auch kein Auto (oder Motorrad) wenn sie die Straßenbahn vor der Haustür haben.
Sofern das auch für das andere Ende ihres Weges gilt.

Es ist nicht Aufgabe der öffentlichen Hand, Aufbewahrungsmöglichkeiten für private Gegenstände zur Verfügung zu stellen.
Jeder Kfz-Besitzer bezahlt Steuer für die Benützung der Straßen, heutzutage dürfte das die Motorbezogene Versicherungssteuer sein. Die zahlt er auch dann, wenn er keinen km fährt.

Es ist nicht Aufgabe der öffentlichen Hand, Aufbewahrungsmöglichkeiten für private Gegenstände zur Verfügung zu stellen.
Demzufolge dürfte es aber auch keine Fahrradbügel im öffentlichen Raum geben. Denn an diesen werden ja auch private Gegenstände - tw. sogar schon ewig vorsichhinrostend - befestigt.

Sicher. Allerdings nehmen Radabstellmöglichkeiten viel weniger Platz ein (1 Pkw-Stellplatz = 5 Bügel = 10 Fahrrad-Abstellplätze) und erlauben auch bei Nutzung Querenden auch einen Überblick über das Verkehrsgeschehen (während selbst ich als >1,80 m großer Mann inzwischen über viele Autos nicht mehr drüberschauen kann). Vor allem: Angesichts der großen Vorteile eines großen Radfahranteils auch für die Gesellschaft (Emissionsfreiheit, Bewegung, ...) könnte das eben eine bewusste Förderung des Radverkehrs sein.
Und? Wenn man der Argumentation von 95B folgt, ist es irrelevant, wie voluminös die Privatgegenstände sind. Und fürs Kfz werden Steuern fällig, fürs Fahrrad aber nicht.
Rotlichtfahrer sind Rotlichtfahrer, egal ob am hellichten Tag oder in tiefster Nacht.

Dann scherzerlt man halt.
Bitte um Erklärung des mir unbekannten Wortes.

Bitte dieses ganze unnöige Geplänkel der Schrebergarten-Juristen in den Small-Talk - oder sonstwohin - zu verschieben.
Sei nicht so empfindlich, das ist doch in Relation zu anderen OT-Geplänkeln harmlos. Und wenn schon verschieben, dann hierhin.
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U2/U5-Bau / Re: U-Bahn-Ausbau: Verlängerung U2/U5
« Letzter Beitrag von Katana am Heute um 00:17:09 »
Vergleichbare Situationen waren das Rechtsabbiegen 52 & 58 von der Babenbergerstraße in die Elisabethstraße sowie das jetzt noch immer durchgeführte Rechtsabbiegen 18 von der Schlachthausgasse in die Markhofgasse, wobei zweiteres Abbiegen erst später mit einer Ampel ausgestattet wurde.
Oder von der Hütteldorfer Straße in die Huglgasse. Das war immer eine Zitterpartie für die Fahrer, bevor es die Ampel dort gab.
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Linien / Re: Linie G2 (1928-1980)
« Letzter Beitrag von Katana am Heute um 00:08:20 »
Es gab die generatorische Bremse und den Bremssand. Mit etwas Gefühl hat das fast immer gereicht.
Nur fast? War das genug?

Ich bin vor Jahren einmal mit einem Oldtimerzug die Reinlgasse hinuntergefahren und kann mich nicht erinnern, dass auf dieser Fahrt auch nur einmal die Schienenbremse verwendet worden wäre.
Wie war der Schienenzustand? Beginnender Regen?
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Polen / Re: [PL] Impressionen aus Krakau
« Letzter Beitrag von Konstal 105Na am Gestern um 21:05:47 »
Wahrscheinlich das melancholischste Stimmungsbild, das je von der Krakauer Straßenbahn aufgenommen wurde: Begegnung zweier SN1 bei strömendem Regen am Rand der Altstadt 1938 (Foto: Muzeum Krakowa).

Ein sehr schöne Foto, danke.

Das Bild ist übrigens bei der Poczta Główna (Hauptpost) aufgenommen. Der Zug der Linie 2 fährt gerade durch die Potockiego (heute Westerplatte).
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