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Keineswegs. Sie verhindert die Ansteckung anderer, ist aber kein Selbstschutz.

Wobei ich schon frage, weshalb nicht. Die Maske verhindert, dass der Virus, wenn ich spreche oder niese, durch Tröpfcheninfektion übertragen wird. Soweit, so gut. Nur: wieso funktioniert es dann in der Gegenrichtung nicht? Antwort: weil der Virus viel zu klein ist, als dass er durch dünnes Papier aufgehalten werden könnte. Nur: dass muss doch dann für beide Richtungen gelten, oder nicht? Kann mir das jemand erklären?
Der Virologe Christian Drosten von der Charité Berlin soll es versuchen :):
https://www.ndr.de/nachrichten/info/coronaskript138.pdf (Seite 2)
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Keineswegs. Sie verhindert die Ansteckung anderer, ist aber kein Selbstschutz.

Wobei ich schon frage, weshalb nicht. Die Maske verhindert, dass der Virus, wenn ich spreche oder niese, durch Tröpfcheninfektion übertragen wird. Soweit, so gut. Nur: wieso funktioniert es dann in der Gegenrichtung nicht? Antwort: weil der Virus viel zu klein ist, als dass er durch dünnes Papier aufgehalten werden könnte. Nur: dass muss doch dann für beide Richtungen gelten, oder nicht? Kann mir das jemand erklären?
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Deutschland / Re: [DE] Potsdam
« Letzter Beitrag von Z-TW am Heute um 13:43:08 »
Der Halbstarke macht mit seinen Bildern immer wieder Lust aufs Tramwayfahren! Und erst recht in diesen Zeiten!
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Viennensia / Re: Bilder aus Wien
« Letzter Beitrag von T1 am Heute um 13:31:24 »
Bei der Renovierung der U6-Stationen wurden diverse Richtlinien wie Kraut und Rüben praktiziert.
Ja, da bräuchte es mehr Abwägung und beurteilende Expertise. Leider gibt es zu wenig Kapazitäten und Ressourcen dafür im Bundesdenkmalamt. Die akademische Ausbildung zu diesem Thema dürfte zumindest in Wien auf einem relativ hohen Niveau sein, aber auch hier fokussiert man sich auf tendenziell wenige Themen, da das leider nicht die populärste Forschungsrichtung darstellt. Hier geht es auch Richtung Revitalisierung und Entwurf, also auch wieder wenig kompatibel mit Denkmalschutz an sich (wenn gleich genauso wichtig).
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Sonstiger öffentlicher Schienenverkehr / Re: [MY] Kuala Lumpur
« Letzter Beitrag von dalski am Heute um 13:23:16 »
Danke für die Eindrücke aus einer Gegend, wo man selten Schienenfahrzeugfotos sieht!

Weiterhin gute Reise, falls noch unterwegs!
Danke!  :P
Ich verweile wieder in Wien, da alles andere ziemlich kostenaufwändig und sinnlos gewesen wäre.

Hier weitere Eindrücke aus KL, inklusive eines kleinen Einblickes auf meine Unterkunft, mit Pool und Ausblick auf die LRT (kostete mich weniger als 15€ pro Nacht):

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Viennensia / Re: Bilder aus Wien
« Letzter Beitrag von 95B am Heute um 13:19:08 »
Dass ich viele Auflagen einhalten muss, verstehe ich, aber wieso muss ich bei einem denkmalgeschützen Gebäude dann auch auf die originalen Baumaterialien zurück greifen. Man braucht ja nur unsere U6 Stationen anschauen. Da wurde den WL auch untersagt, schmutzabweisende Wandfarbe zu benutzen.

Ich würde den Denkmalschutz so lockern, dass man modernisieren darf, man darf aber davon nicht sehen.

Ich würde das nicht generalisieren, denn vielfach sind es gerade auch die alten Materialien und Methoden, die etwas zu einem schutzwürdigen Objekt machen. Mit Fingerspitzengefühl und Sachverstand könnte man jedoch viele Erleichterungen erzielen, wenn es auf die genannten Dinge nicht ankommt. Ein gutes Beispiel dafür ist der Dachstuhl des Stephansdoms.

Bei der Renovierung der U6-Stationen wurden diverse Richtlinien wie Kraut und Rüben praktiziert. Warum erlaubt man zwar keine schmutzabweisende Wandfarbe, aber dafür grau angemalte Bereiche oder Steinsockelleisten, die mit dem Original absolut nichts zu tun haben? Warum dürfen entlang der Strecke meterhohe Kabeltassen offen verlaufen, die das Gesamtbild der Trasse wesentlich entstellen?
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Viennensia / Re: Bilder aus Wien
« Letzter Beitrag von Klingelfee am Heute um 13:06:02 »
Ein Eigentümer wurde gestraft, weil er ein Haus nach einem Brandschaden niedergerissen hat und es so neu gebaut hat. Und das nach den Originalplänen, so dass man eigentlich keinen Unterschied gegenüber des Orignalbaues feststellen konnte.
Und das ist auch richtig so! Es geht schließlich nicht nur um das Aussehen, sondern um die Erhaltung der originalen, erhaltungswürdigen Bausubstanz. Wenn Abriss und Neuaufbau gleichwertig wären, könnte man sich den ganzen Denkmalschutz in die Haare schmieren.

Da sollte man aber entweder die Richtlinien ändern, oder aber die Mehrkosten dem Eigentümer vergüten.

Denn der Kostenvoranschlag für die Renovierung war 3mal so hoch wie die Kosten für den Neubau. Und wie gesagt. Man hat keinen Unterschied zwischen dem Neubau und Fotos vom Altbau gesehen. Aber sonst bin ich bei dir. Denn oft hast du das Problem, dass der Neubau sich nicht in die restlichen bauten einfügt. Und es war nachweislich auch keine Branstiftung, sondern ein Blitzschlag, der damals den Brand ausgelöst hat.

Und bei einem Brand ist muss man oft auch so viel ersetzen, dass von der Originalbausubstanz nicht wirklich viel übrig bleibt. Und das ist eben etwas was ich beim Denkmalschutz verurteile. Dass ich viele Auflagen einhalten muss, verstehe ich, aber wieso muss ich bei einem denkmalgeschützen Gebäude dann auch auf die originalen Baumaterialien zurück greifen. Man braucht ja nur unsere U6 Stationen anschauen. Da wurde den WL auch untersagt, schmutzabweisende Wandfarbe zu benutzen.

Ich würde den Denkmalschutz so lockern, dass man modernisieren darf, man darf aber davon nicht sehen.
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Allgemeines / Re: qando endgültig abgeschaltet
« Letzter Beitrag von Wiener Schwelle am Heute um 13:00:58 »
Aber für viele ist, lles was lange benutzt wird ist besser, als das was nachkommt.

So kann man sich auch selbst belügen.

Das ist keine Lüge, sondern Tatsache. Denn wie gesagt, ich weiß noch wie viele am Anfang von Qando gemeint haben, was soll der Sc......

Und auch Leute, die am Anfang sehr negativ gegenüber Wienmobil eingestellt waren, haben mittlerweile eine wesentlich bessere Meinung über die App.

Man muss sich halt in der Bedienung umgewöhnen. Und das ist etwas, was viele nicht wollen.
Man kann aber die Fahrten im Kalender nicht speicher. Obwohl ich es bereits vor über 2 Jahren angeregt habe, noch nichts passiert.
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Viennensia / Re: Bilder aus Wien
« Letzter Beitrag von T1 am Heute um 12:54:06 »
Ein Eigentümer wurde gestraft, weil er ein Haus nach einem Brandschaden niedergerissen hat und es so neu gebaut hat. Und das nach den Originalplänen, so dass man eigentlich keinen Unterschied gegenüber des Orignalbaues feststellen konnte.
Und das ist auch richtig so! Es geht schließlich nicht nur um das Aussehen, sondern um die Erhaltung der originalen, erhaltungswürdigen Bausubstanz. Wenn Abriss und Neuaufbau gleichwertig wären, könnte man sich den ganzen Denkmalschutz in die Haare schmieren.
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Viennensia / Re: Bilder aus Wien
« Letzter Beitrag von Klingelfee am Heute um 12:31:24 »
Ein kaum beachtetes "Juwel" gibt es noch in der Liechtensteinstraße 28. Bin gespannt, wie es da weiter geht.....
Laut Wikipedia ist das Gebäude Denkmalgeschützt.
Auch laut Bundesdenkmalamt (Seite 99).

Sonst stünde es - so heruntergekommen, wie es aussieht - wohl längst nicht mehr da. Vermutlich hat der Eigentümer kein Geld für eine Renovierung.
Wäre aber schön, wenn es renoviert werden würde!

Dann suche jemanden, der das auch macht. Für den Eigentümer ist das wahrscheinlich ein Ding der Unmöglichkeit. Eine Renovierung des Gebäudes wurde wahrscheinlich mehr kosten, als ein Neubau. Aber auch das verbietet der Denkmalschutz.

Ein Eigentümer wurde gestraft, weil er ein Haus nach einem Brandschaden niedergerissen hat und es so neu gebaut hat. Und das nach den Originalplänen, so dass man eigentlich keinen Unterschied gegenüber des Orignalbaues feststellen konnte.

Oder aber eine Kirche, die nur unter der Auflage dass die Kirchenkreuze (wie im Bauplan vermerkt) blattvergoldet, einen Zuschuß bekommen hatte. Ein streichen der Kreuze mit Goldfarben hätte einen Bruchteil gekostet.

Oft darf man  Gebäude nur dann renoviert werden, wenn man dies mit kostspieligen Verfahren macht, obwohl es auch viel billigere Möglichkeiten gebe, die man gar nicht sieht.
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