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Test / Re: Alser Straße
« Letzter Beitrag von MK am Gestern um 23:38:32 »Alserstraße
Sicher Zustieg am Mittelbahnsteig und Ausstieg an den Seitenbahnsteigen.
Interessant, dass das (offenbar) nur bei der Alser Straße der Fall ist, jedoch nicht z.B. bei der Penzingerstraße und Ottakringerstraße. Da muss man, nach Penzinger und Ottakringer, extra einen Spalt hinzufügen und "Straße" separat dazuschreiben, damit Penzinger Straße und Ottakringer Straße entsteht.rechts "Alser Straße".Tippfehler oder Autokorrektur der Foren-SW?
Ich versuch's mal: Alser Straße. Es liegt also an der Foren-SW.
Passiert auch beim Wort „ggesichtet“. Es wird durch „gesehen“ ersetzt.So wie "S!chtung" zu "Beobachtet" wird.
Welches Intervall ist man mit den 4030ern damals gefahren? War die Beschleunigung nicht noch schwächer als bei den 4020ern? Oder täusche ich mich da? Die letzten Male meiner Benutzung war vermutlich in den 90ern zwischen Unterpurkersdorf und Hütteldorf, und da sind sie mir ziemlich anachronistisch vorgekommen. Das war natürlich primär dem Schaltwerk zuzuschreiben.Man fährt in der Traisengasse weg, hat nach dem Ende des Bogens beim Handelskai die 80 drauf und beschleunigt weiter auf 100, um dann normal wieder zum Halt bei den Strandbädern runterzubremsen. Mit 4030.
Sicher Zustieg am Mittelbahnsteig und Ausstieg an den Seitenbahnsteigen.Was er wahrscheinlich meint, sind die Konstellationen wie in Wien Mitte, Praterstern und Floridsdorf. Also je ein Mittelbahnsteig für die Züge jeder Richtung.
Genau, das hat nämlich die mit Doppelstock-TW und -Wendezügen verkehrende Zürcher S-Bahn an den Tiefbahnsteigen am Zürcher Hauptbahnhof, und dort gibt es zeitweise einen Zugabstand von 120 Sekunden. Für den Fahrplan sind die beiden Gleise auch eins, d.h. auf welchen der beiden Gleise der Zug geleitet wird, wird erst kurz vorher entschieden.

Das, was haidi meint, gibt es in Wien nicht. Ich kenne sowas nur von München bei der Station "Karlsplatz (Stachus)", dass in Fahrtrichtung auf einer Seite ausgestiegen und in Fahrtrichtung auf der anderen Seite eingestiegen wird.Was er wahrscheinlich meint, sind die Konstellationen wie in Wien Mitte, Praterstern und Floridsdorf. Also je ein Mittelbahnsteig für die Züge jeder Richtung.meinst du nicht, Stationen mit Mittel- und Seitenbahnsteige, damit verdoppelt sich die Türenanzahl30 Züge in der Stunde sind meines Erachtens auch mit ETCS L3 völlig illusorisch, da man hierfür Fahrgastwechselzeiten benötigen würde, die mit Doppelstockzügen nicht zu erzielen sind.
Wenn man die S-Bahn Zürich als Vorbild nimmt: Wäre möglich, aber man bräuchte bei deutlich mehr Stationen zwei Gleise pro Richtung mit einem Mittelbahnsteig.
https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Bahnhof_M%C3%BCnchen-Karlsplatz.JPG
Was er wahrscheinlich meint, sind die Konstellationen wie in Wien Mitte, Praterstern und Floridsdorf. Also je ein Mittelbahnsteig für die Züge jeder Richtung.