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ÖBB/Schnellbahn / Re: ÖBB schreiben 95 Elektrodoppelstocktriebzüge aus
« Letzter Beitrag von D 3XX am Heute um 19:42:24 »
Dafür braucht man aber kein ÖBB Mitarbeiter zu sein, einen 4736 von einem 4746 zu unterscheiden.

Der durchschnittliche Fahrgast hat doch nicht die geringste Ahnung, dass ÖBB-Reihen mit vierstelligen Nummern bezeichnet werden.

Wobei die Reihenbezeichnung 4020 im Gegensatz zu anderen gegenüber dem Fahrgast offiziell kommuniziert wird: https://www.oebb.at/de/reiseplanung-services/im-zug/unsere-zuege
Wohl weil es für diese nie einen Markennamen (wie Cityjet, Railjet, etc.) gab.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: ÖBB schreiben 95 Elektrodoppelstocktriebzüge aus
« Letzter Beitrag von luki32 am Heute um 18:51:14 »
Der Eisenbahnverkehr  interessiert mich weniger als der Straßenbahnverkehr, ich unterscheide da nur zwischen Doppelstock oder nicht Doppelstock, bei denen ich bis auf die Anzahl der Waggons keinen Unterschied finde.

Genau so ist es bei mir, einen 4020er kenne ich (auch noch einen 4030er), sonst gibts bei mir nur neue Schnellbahnen und Doppelstockwagen.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: ÖBB schreiben 95 Elektrodoppelstocktriebzüge aus
« Letzter Beitrag von haidi am Heute um 17:13:18 »
Der Eisenbahnverkehr  interessiert mich weniger als der Straßenbahnverkehr, ich unterscheide da nur zwischen Doppelstock oder nicht Doppelstock, bei denen ich bis auf die Anzahl der Waggons keinen Unterschied finde.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: ÖBB schreiben 95 Elektrodoppelstocktriebzüge aus
« Letzter Beitrag von MK am Heute um 17:06:18 »
Ja, weil die ÖBB "4020" im Gegensatz zu z.B. 4024 oder 4744 als Marke für die auch für einen Laien deutlich unterscheidbaren Fahrzeuge aufgebaut hat.
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Linien / Re: Linie Ak (1907-1981)
« Letzter Beitrag von MK am Heute um 17:02:40 »
Zumindest 1979 war es so:

Offiziell sollte die erste (Einstiegs-)Haltestelle der neuen Fahrtrichtung mit der korrekten Besteckung erreicht werden. Das heißt, der A oder Ak wäre von der Stadlauer Brücke mit Ziel "Ring-Kai" bzw. "Kai-Ring" in FR II losgefahren. Am Schwedenplatz (A) oder Dr.-Karl-Lueger-Platz (Ak) wechselte die FR auf I, sodass zwischen Julius-Raab-Platz und Schwedenplatz/Dr.-Karl-Lueger-Platz auf "Stadlauer Brücke" geschildert hätte werden müssen. Bei der Ankunft am Stadlauer Brücke war es wieder FR II, ab der dortigen Einstiegshaltestelle also wieder "Ring-Kai" oder "Kai-Ring".

Dass es in der Praxis natürlich oft anders ausgeschaut hat, kann man auch im Thread beobachten:

https://www.tramwayforum.at/index.php?topic=905.msg117936#msg117936

Erstens hätte es schon die stadtauswärtige Endstation sein müssen, und zweitens ist es ein Ak, also "Kai-Ring" statt "Ring-Kai".
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Linien / Re: Linie 231 (1927-1978)
« Letzter Beitrag von haidi am Heute um 17:01:55 »
Bei der Haltestelle Reinlgasse der Linie 10 habe ich nicht selten beim Einbiegen in die Reinlgasse eine widmungwidrige Verwendung dieser Spiegel gesehen.
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U-Bahn / Re: Ausläufe (U-Bahn)
« Letzter Beitrag von MatthiasPaul am Heute um 16:48:24 »
Wenn du den v/V-Prototypen meinst, er hat die Nummern 3801-2401-2801-2802-2402-3802, wobei er zumindest einige Zeit mit 2801 und 2802 vertauscht unterwegs war. 3801 und 3802 waren ursprünglich 5401 und 5402.

Warum er selten eingesetzt wird, kann ich dir nicht mit Sicherheit sagen, allerdings hat der Prototypzug einige technische Unterschiede zu den Serienfahrzeugen (pneumatische statt elektrische Haltebremse dürfte das offensichtlichste bzw. hörbarste sein) - ich vermute, wenn es dort Defekte gibt, bräuchte man andere Ersatzteile als bei den Serienfahrzeugen, die man nicht auf Lager hat, und dann dauert es bis zur Reparatur.

Danke für deine Infos 😇
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U-Bahn / Re: Ausläufe (U-Bahn)
« Letzter Beitrag von MK am Heute um 16:45:04 »
Wenn du den v/V-Prototypen meinst, er hat die Nummern 3801-2401-2801-2802-2402-3802, wobei er zumindest einige Zeit mit 2801 und 2802 vertauscht unterwegs war. 3801 und 3802 waren ursprünglich 5401 und 5402.

Warum er selten eingesetzt wird, kann ich dir nicht mit Sicherheit sagen, allerdings hat der Prototypzug einige technische Unterschiede zu den Serienfahrzeugen (pneumatische statt elektrische Haltebremse dürfte das offensichtlichste bzw. hörbarste sein) - ich vermute, wenn es dort Defekte gibt, bräuchte man andere Ersatzteile als bei den Serienfahrzeugen, die man nicht auf Lager hat, und dann dauert es bis zur Reparatur.
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Linien / Re: Linie 231 (1927-1978)
« Letzter Beitrag von MK am Heute um 16:31:04 »
Ja, alle E und die frühen E1 hatten ursprünglich ab Werk einen Rückspiegel.

Hintergrund war, dass man ursprünglich den Fahrer neben der Tür 1 auch die Tür 2 abfertigen lassen wollte (alle anderen durch den Schaffner), vermutlich weil der Schaffner auf seinem Schaffnersitz im hinteren Teil die Tür 2 im vorderen Teil nicht immer gut einsehen konnte.

Man hat dann aber Innenspiegel montiert und den Schaffner auch die Tür 2 abfertigen lassen, sodass die Außenspiegel nie benützt und demontiert wurden, bzw. spätere E1 ohne solche ausgeliefert wurden.
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Linien / Re: Linie 231 (1927-1978)
« Letzter Beitrag von mad am Heute um 15:47:03 »
War die kleine Verblechung am Bild rechts neben dem Zielschildkasten einem entfernten Seitenspiegel geschuldet?
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