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Linien / Re: Linie 16 (1911-1971)
« Letzter Beitrag von nord22 am Heute um 22:00:22 »
Zum Glück wurden zu Zeiten, als es noch M und Achtfensterwagen K, L1 und H2 im Linienverkehr gab, auch ultramoderne Typen aufgenommen: E1 4741 (fabrikneu) + c2 1004 der Linie 16 aufgenommen 1971 (Foto: Slg. Elisabeth + Patrick Portele). E1 4741 war für Einmannbetrieb geeignet und zugelassen, verkehrte aber noch mit Schaffner. Die Leuchttransparente waren daher noch abgedeckt und es galt noch das Fahrgastflusssytem mit Einstieg nur beim Schaffner bei Tür 4  Die Aufnahme kann nur zwischen 09.07.1971 (Inbetriebnahme von E1 4741) und 03.09.1971 (letzter Betriebstag der Linie 16) entstanden sein. Es könnte sich um eine Fahrt zur Typenschulung oder Schulfahrt zur Streckenschulung handeln.

LG nord22   
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Linien / Re: Linie 167 (1914-1978)
« Letzter Beitrag von Operator am Heute um 21:39:10 »
Favoritenstraße, Alaudagasse anno 1958 und aus dem Jahre 2014.
Den 167er gibt es seit 1978 nicht mehr, dafür habe ich aber noch ein Bild vom 67er, der aber mittlerweile auch Geschichte ist.....
Bild 1 ist von Alfred Luft
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Zukunftsperspektiven / Re: Verlängerung Linie 18 zum Stadion
« Letzter Beitrag von haidi am Heute um 21:35:15 »
Zitat
§ 3. Vertrauensgrundsatz.
(1)
Jeder Straßenbenützer darf vertrauen, daß andere Personen die für die Benützung der Straße maßgeblichen Rechtsvorschriften befolgen, außer er müßte annehmen, daß es sich um Kinder, Sehbehinderte mit weißem Stock oder gelber Armbinde, offensichtlich Körperbehinderte oder Gebrechliche oder um Personen handelt, aus deren augenfälligem Gehaben geschlossen werden muß, daß sie unfähig sind, die Gefahren des Straßenverkehrs einzusehen oder sich dieser Einsicht gemäß zu verhalten.
Der letzte Teilsatz sagt alles.

Ich bin anderer Meinung

Zitat
§ 3. Vertrauensgrundsatz.
(1)
Jeder Straßenbenützer darf vertrauen, daß andere Personen die für die Benützung der Straße maßgeblichen Rechtsvorschriften befolgen, außer er müßte annehmen, daß es sich um Kinder, Sehbehinderte mit weißem Stock oder gelber Armbinde, offensichtlich Körperbehinderte oder Gebrechliche oder um Personen handelt, aus deren augenfälligem Gehaben geschlossen werden muß, daß sie unfähig sind, die Gefahren des Straßenverkehrs einzusehen oder sich dieser Einsicht gemäß zu verhalten.
Das liegt aber nur an deiner Lesekompetenz.
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Linien / Re: Linie 26
« Letzter Beitrag von nord22 am Heute um 21:10:58 »
Als Ergänzung zu #391 eine aktuelle Aufnahme vom Czernetzplatz (Foto: nord22, 02.06.2026).
Der Rest der Gleisanlage am Dr. Adolf-Schärf-Platz dürfte noch länger bestehen bleiben, weil der Abbau der Gleise und die Herstellung einer ordentlichen Straßenoberfläche aus dem Budget der Straßenbahn bezahlt werden muss, aber nur dem Betriebsbereich Bus zugute kommt. Die legendären Kagraner Tauben hatten sich bei + 32° in den Schatten zurückgezogen (Foto: nord22, 27.05.2026).

LG nord22   
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Graz / Re: Graz: Neue Flexity Straßenbahnen
« Letzter Beitrag von fr3 am Heute um 20:24:05 »
Als Ergänzung noch ein Blick durch das Remisenfenster Steyrergasse
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Zukunftsperspektiven / Re: Verlängerung Linie 18 zum Stadion
« Letzter Beitrag von Katana am Heute um 19:44:10 »
Und das ist der Schwachsinn von Euch. Nur weil sich jemand nicht entsprechend der STVO hält, fällt er nicht automatisch aus dem Vertrauensgrundsatz. Schon gar nicht, wenn dieser die Übertretung mit Vorsatz getätigt wird.
Schwachsinn! - du sprichts von Schwachsinn? Schau einmal in einen geistigen Spiegel

Zitat
§ 3. Vertrauensgrundsatz.
(1)
Jeder Straßenbenützer darf vertrauen, daß andere Personen die für die Benützung der Straße maßgeblichen Rechtsvorschriften befolgen, außer er müßte annehmen, daß es sich um Kinder, Sehbehinderte mit weißem Stock oder gelber Armbinde, offensichtlich Körperbehinderte oder Gebrechliche oder um Personen handelt, aus deren augenfälligem Gehaben geschlossen werden muß, daß sie unfähig sind, die Gefahren des Straßenverkehrs einzusehen oder sich dieser Einsicht gemäß zu verhalten.
Der letzte Teilsatz sagt alles.

Ich bin anderer Meinung

Zitat
§ 3. Vertrauensgrundsatz.
(1)
Jeder Straßenbenützer darf vertrauen, daß andere Personen die für die Benützung der Straße maßgeblichen Rechtsvorschriften befolgen, außer er müßte annehmen, daß es sich um Kinder, Sehbehinderte mit weißem Stock oder gelber Armbinde, offensichtlich Körperbehinderte oder Gebrechliche oder um Personen handelt, aus deren augenfälligem Gehaben geschlossen werden muß, daß sie unfähig sind, die Gefahren des Straßenverkehrs einzusehen oder sich dieser Einsicht gemäß zu verhalten.

Demgemäß fällt jemand, der sich einen Vorrang absichtlich erzwingen möchte ("Hoppla, jetzt komm ich, ich hab's eilig") nicht aus dem Vertrauensgrundsatz.


Es wird schon funktionieren, auch wenn sich nicht alle an die Vorrangregeln halten. Ist ja mim Bus nicht anders gewesen.

Und wie ich schon vor Urzeiten schon mal geschrieben habe, haben sich auch die Autofahrer mit den Spaziergängern arrangiert, haben die Autofahrer reihenweise auf ihren Vorrang verzichtet, ohne dass ein km-langer Stau entstanden wäre. Ein Unterschied wird sich für die Läufer entstehen, die oft auf den Seitenstreifen ausgewichen sind um den Vorrang des Zebrastreifens zu haben.
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Graz / Re: Tramwaybilder aus Graz
« Letzter Beitrag von Nulltarif am Heute um 19:05:40 »
"Aussteigen vor Einsteigen": Damit das funktioniert, müssten sich die Aussteigenden halt auch zeitgerecht zum Ausstieg bewegen. (Die Unsitte, erst vom Handy aufzuschauen, wenn der Wagen schon in der Station steht, greift immer mehr um sich.)
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Technik / Re: Neues IBIS für alle ULF
« Letzter Beitrag von Katana am Heute um 19:01:20 »
Es wurde eine Ausschreibung für digitalfunkfähige Antennen für die Type E2 bekanntgegeben. Das dürfte im Rückschluss wohl bedeuten, dass dort auch die neuen IBIS-Geräte/NT-Anlagen verbaut werden sollen - zumindest kann ich mir nicht vorstellen, dass man an die alten NT-Anlagenrechner/Baugruppenträger einfach so ein Digitalfunkmodul dranstecken kann.

https://wstw.vergabeportal.at/Detail/242703
Wird das jetzt noch weiterverfolgt?
Wieso sollte es das denn nicht?
Ah, Verzeihung. Ich habe den Link zu https://www.tramwayforum.at/index.php?topic=10720.msg482798#msg482798 vergessen.
Trotzdem: Wieso sollte man wochenlang an einer Ausschreibung arbeiten, u.a. sich bei der GF die notwendigen finanziellen Mittel sichern, und nur wenige Wochen später einen Rückzieher machen?
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Linien / Re: Linie 26
« Letzter Beitrag von dalski am Heute um 18:33:36 »
Mit Ende der Morgen-HVZ am 21.02.2021 machte sich E1 4549 + c4 1360 am Weg nach Floridsdorf in der Prager Straße:
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Linien / Re: Linie 33 (1907-1972)
« Letzter Beitrag von Ferry am Heute um 17:06:06 »
@ Ferry: alle 520 G (G1) wurden mit Fahrwerkswiderständen geliefert. Der originale Bügelbock und der Lyrabügel ohne Schleifstück mit Gewichtsnachstellung (Umstellung ab 1928) waren auch leichter. Die nachträglich mit stärkeren, von der Type K stammenden D78w Motoren ausgerüsteten Wagen, welche zur Unterscheidung ab 22.07.1940 als G1 bezeichnet wurden, bekamen teilweise Dachwiderstände. Ein Beispiel für einen G1 mit Fahrwerkswiderständen ist der Museumswagen G1 777.

Ah, wieder etwas gelernt. Danke für die Erklärung!
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