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Polen / Re: [PL] Warschau
« Letzter Beitrag von nord22 am Heute um 10:56:43 »
Verkehrsalltag in Warszawa 1967 oder 1968: Blick vom plac Zamkowy auf die al solidarności mit Konstal 13N 347 der Linie 30; vorne ein Jelcz Bus 272 MEX der Linie F (Foto: Grażyna Rutowska).

LG nord22
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ÖBB/Schnellbahn / Re: ÖBB schreiben 95 Elektrodoppelstocktriebzüge aus
« Letzter Beitrag von Z-TW am Heute um 09:21:18 »
In den frühen 1980ern werden  die Leute schon gewusst haben, was ein 4020 ist - da wurde kolportiert, dass von 40 Fahrzeugen stets 20 nicht einsatzfähig sind.
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Linien / Re: Linie 360 (1921-1967)
« Letzter Beitrag von nord22 am Heute um 09:19:13 »
Sonntagsbetrieb am 360er mit K 2433 + k5 in Rodaun (Foto: Alfred Rosenkranz, Archiv Dr. Peter Standenat, 16.07.1967).

LG nord22
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Portugal / Re: [PT] Porto
« Letzter Beitrag von Halbstarker am Heute um 09:18:20 »
So ist es.
Im übrigen danke ich für die Rückmeldungen und setze fort. Die nächsten Bilder entstanden in der Ausweiche Fluvial bei der Fahrt des Konvois nach Passeio Alegre.

Alle Bilder wieder vom 02.05.2026:

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Arbeitstriebwagen 49

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"Belga" 288

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TW 500 mit BW 25

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ÖBB/Schnellbahn / Re: ÖBB schreiben 95 Elektrodoppelstocktriebzüge aus
« Letzter Beitrag von Katana am Heute um 08:17:54 »
Dafür braucht man aber kein ÖBB Mitarbeiter zu sein, einen 4736 von einem 4746 zu unterscheiden.

Der durchschnittliche Fahrgast hat doch nicht die geringste Ahnung, dass ÖBB-Reihen mit vierstelligen Nummern bezeichnet werden.

Wobei die Reihenbezeichnung 4020 im Gegensatz zu anderen gegenüber dem Fahrgast offiziell kommuniziert wird: https://www.oebb.at/de/reiseplanung-services/im-zug/unsere-zuege
Was aber trotzdem nicht dazu führt, dass der durchschnittliche Fahrgast weiß, was ein 4020 ist.
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von Katana am Heute um 08:10:33 »
Außerdem wissen die wenigsten Fußgänger, dass sie auch auf einem Zebrastreifen der Straßenbahn gegenüber Nachrang haben.
Lernt man aber eigentlich in der Fahrschule und sollte daher nicht so ganz unbekannt sein.
Ich sehe den Zusammenhang zwischen Fußgängern und Fahrschulen jetzt nicht wirklich. ???
Das sehe ich anders. Der größte  Teil der Fußgänger zwischen 17 und 70 hat einen Führerschein, was aber keinesweg bedeutet, dass sie die StVO ausreichend kennen.
Wenn man bis zur Fahrschule keine Verkehrsregeln lernt, hat man nur geringe Chancen, überhaupt so alt zu werden.
Wenn ich mich richtig erinnere, waren wir damals noch in der Volksschule, also schon bevor wir mit dem Fahrrad auf die Straße durften, in einem Verkehrsgarten. Auch dort lernt man das Wichtigste.
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von haidi am Heute um 03:46:01 »
Außerdem wissen die wenigsten Fußgänger, dass sie auch auf einem Zebrastreifen der Straßenbahn gegenüber Nachrang haben.
Lernt man aber eigentlich in der Fahrschule und sollte daher nicht so ganz unbekannt sein.
Ich sehe den Zusammenhang zwischen Fußgängern und Fahrschulen jetzt nicht wirklich. ???
Das sehe ich anders. Der größte  Teil der Fußgänger zwischen 17 und 70 hat einen Führerschein, was aber keinesweg bedeutet, dass sie die StVO ausreichend kennen. Teilweise wird in der Fahrschule falsches gelehrt, andererseits ist es wissenschaftlich bekannt, dass die Rate des Vergessen bzw. Verlernen von Gelerntem sehr hoch ist, insbesondere wenn man sich nicht mehr damit beschäftigt. Und selbst bei denen, die Verkehrszeichen anordnenr und denen, die die  StVO kontrollieren (Polizei), gibt es oft falsches Wissen.
Ein paar Fälle, bei denen ich mich anzeigen habe lassen:
Links halten bzw. parken auf einer Fahrbahn, die keine Vorangstraße ist
Halten auf einer zweispurigen Fahrbahn, sodass nur eine Fahrspur frei geblieben ist.
Im Ortsgebiet auf einer Fahrbahn mit Bodenmarkierungen, 2 Fahrstreifen in meiner Richtung als ich auf dem ersten Fahrstreifen schneller gefahren bin als der auf dem zweiten Fahrstreifen und dieser durch versuchten Spurwechsel nach rechts fast einen Unfall verursacht hat.
Ist bei dem und etlichen anderen Fällen nie zu einer Anzeige gekommen. Mein Argument neben der entsprechenden Stelle der StVO (wo ich allerdings nicht die Paragraphennummer weiß) ist: "Das wird Ihnen der Postenkommandant zurückschmeißen".

Ein echter Leckerbissen ist diese Situation:
Die Verkehrszeichen Halt und den von rechts und links kommenden Fahrzeugen Vorrang geben sind erkennbar.

Mir wurde ein Organmandat wegen Missachtung der Stop-Tafel angeboten, weil ich die senkrecht verlaufende Straße runter gefahren bin und ohne anzuhalten unten nach links abgebogen bin ohne einen von rechts Kommenden zu behindern. Ich habe auf einer Anzeige bestanden: "Das kommt ihnen aber teurer", Antwort "Nein, billiger weils nichts kostet". Der RsB liegt schon am Postamt, diesmal werde ich bei der Abfassung der Berufung (oder Beschwerde, wie es auf Neudeutsch jetzt heißt) vom Rechtsschutz beraten lassen, da ich mit dem neuen Verwaltungs- und dem neuen Verwaltungsverfahrensrecht nicht mehr richtig firm bin.
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von 31/5 am Gestern um 23:51:32 »
Natürlich hat die Straßenbahn Vorrang vor all diesen Fußgängern und Radfahrern, aber da die zumeist mit verstopften Ohren und Blick aufs Smartphone unterwegs sind, fallen sie aus dem Vertrauensgrundsatz, da aufgrund ihres Verhaltens davon auszugehen ist, dass sie die Umgebung nicht vollständig wahrnehmen und daher nicht regelkonform reagieren können.

Außerdem wissen die wenigsten Fußgänger, dass sie auch auf einem Zebrastreifen der Straßenbahn gegenüber Nachrang haben.
Lernt man aber eigentlich in der Fahrschule und sollte daher nicht so ganz unbekannt sein.

Für Fußgeher ist der Besuch einer Fahrschule nicht verpflichtend.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von 31/5 am Gestern um 23:46:48 »
Jetzt muss ich ausnahmsweise OT kommentieren

... weil sich die Stadt Wien nicht in der Lage sieht, jahrelang angekündigte Baustellen bei der Bau- und Veranstaltungsplanung zu berücksichtigen.

Das DIF ist eine Veranstaltung der SPÖ.
Die hatten wohl nicht die Infos, die die Gemeinde hat. /s

Ich hatte beim Schreiben eh überlegt, ob ich das unterscheide. ;) Letztlich hatte ich mich dagegen entscheiden, weil (gelinde gesagt) die personellen Verflechtungen zwischen beiden ziemlich groß sind und letztlich die Stadt Wien die Veranstaltung ja genehmigen muss, oder?

Die Stadt Wien IST die SPÖ.
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von N1 am Gestern um 22:49:58 »
Außerdem wissen die wenigsten Fußgänger, dass sie auch auf einem Zebrastreifen der Straßenbahn gegenüber Nachrang haben.
Lernt man aber eigentlich in der Fahrschule und sollte daher nicht so ganz unbekannt sein.
Ich sehe den Zusammenhang zwischen Fußgängern und Fahrschulen jetzt nicht wirklich. ???
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