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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von 60er am Heute um 12:22:16 »
Es wird sicherlich einen driftigen Grund gegeben haben, dass man das Fest verschoben hat. Der eigentliche Grund ist eigentlich irrelevant. Trauig ist halt nur, dass die ÖBB ihre Bauarbeiten nicht so wie die WL noch um 3 Tage verschieben konnten. Denn mWn war die Sperre der Linie 31 auch mit Freitag Betriebsschluss geplant.
Wenn man wirklich verschieben musste, wäre eine Woche früher (19. - 21. Juni) sinnvoll gewesen. Es auf das erste Ferienwochenende zu verlegen, obwohl die Stammstreckensperre schon lange vorher bekannt war, kann man leider nur als eine Schnapsidee bezeichnen.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von Nulltarif am Heute um 12:22:13 »
Hat die Gemeinde Wien bei den ÖBB angefragt, ob sie die Bauarbeiten verschieben können?
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von Nulltarif am Heute um 12:19:56 »
Ich komme selten dorthin; wenn ich aber die Aussagen von @denond in #18735 richtig deute, ist die Stelle insgesamt schwierig, und der Vorrang anders herum wäre "sicherer". Warum hat man den Vorrang so festgelegt, wie er jetzt ist?
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von Klingelfee am Heute um 12:14:27 »
Ein Möglichkeit war vielleicht auch, dass man nicht genügend Sicherheitspersonla bekommen hätte, wenn man das Donauinselfest gleichzeitig mit dem GrandPrix veranstaltet hätte. Oder aber irgendwelche Fressstände hätten Problem gehabt, für das Donauinselfest Personal zu stellen.

Es wird sicherlich einen driftigen Grund gegeben haben, dass man das Fest verschoben hat. Der eigentliche Grund ist eigentlich irrelevant. Trauig ist halt nur, dass die ÖBB ihre Bauarbeiten nicht so wie die WL noch um 3 Tage verschieben konnten. Denn mWn war die Sperre der Linie 31 auch mit Freitag Betriebsschluss geplant.
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Bitte sachlich diskutieren, keine Stammtischpolemik!
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von 95B am Heute um 11:54:20 »
EDIT: Mittlerweile wurde es zu "Bogenfahrt im Gleiskreuzungsbereich" umformuliert. Also streng genommen würde für beide Züge 15 km/h gelten. (Schneller fährt man da aber, vor allem mit dem Flexity, eh nicht)

Der leichte Schlenkerer stadteinwärts ist kaum eine Bogenfahrt, also würde ich dort von 20 ausgehen. Dass man die dort aber nicht fährt, liegt auf der Hand: Radwegquerung, Wildwechsel von und zur U-Bahn-Station ... Ob man die dort fährt, ist jedoch irrelevant, da für die Kollision die Geschwindigkeit vor dieser Stelle maßgeblich ist. Und die kann durchaus höher gewesen sein, während der stadtauswärts fahrende eher weniger als 15 drauf gehabt haben sollte (15 im Weichenbereich, aber unmittelbar danach Fußgängerquerung und Gefahr durch abfahrende Privatbusse). Natürlich hat die Straßenbahn Vorrang vor all diesen Fußgängern und Radfahrern, aber da die zumeist mit verstopften Ohren und Blick aufs Smartphone unterwegs sind, fallen sie aus dem Vertrauensgrundsatz, da aufgrund ihres Verhaltens davon auszugehen ist, dass sie die Umgebung nicht vollständig wahrnehmen und daher nicht regelkonform reagieren können.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: ÖBB schreiben 95 Elektrodoppelstocktriebzüge aus
« Letzter Beitrag von 95B am Heute um 11:42:57 »
Dafür braucht man aber kein ÖBB Mitarbeiter zu sein, einen 4736 von einem 4746 zu unterscheiden.

Der durchschnittliche Fahrgast hat doch nicht die geringste Ahnung, dass ÖBB-Reihen mit vierstelligen Nummern bezeichnet werden.
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von denond am Heute um 10:11:45 »
Geschwindigkeitsbeschränkung:  Ja, aber spitzwinkelig mit 25 km/h

Bei Spitzwinklig gilt 20 km/h (soweit ich weiß sind mittlerweile aber auch rechtwinklige Gleiskreuzungen nur mit 20 km/h zu befahren). Allerdings gilt für den stadtauswärtigen Zug wohl "Abbiegen im Gleiskreuzungsbereich" -> also 15 km/h.

Ja, du hast Recht, ich war bei Befahren einer Vereinigungsweiche in der Folge (Vereinigung aus der Gleisschleife heraus wie früher die Linie 10) in der Geraden. Und ja, man fährt auch dort nicht schneller ob des vielen "Verkehrs", den man dort hat. Ist eine exponierte Stelle.

Ich muß ehrlich schreiben, über eine Geschwindigkeitsbeschränkung denke ich dort gar nicht nach. Für mich ist dort wichtig: Vorrang I und II und eben der übrige Verkehr dort.
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von EinfallsreicherName am Heute um 10:05:51 »
Geschwindigkeitsbeschränkung:  Ja, aber spitzwinkelig mit 25 km/h

Bei Spitzwinklig gilt 20 km/h (soweit ich weiß sind mittlerweile aber auch rechtwinklige Gleiskreuzungen nur mit 20 km/h zu befahren). Allerdings gilt für den stadtauswärtigen Zug wohl "Abbiegen im Gleiskreuzungsbereich" -> also 15 km/h.

EDIT: Mittlerweile wurde es zu "Bogenfahrt im Gleiskreuzungsbereich" umformuliert. Also streng genommen würde für beide Züge 15 km/h gelten. (Schneller fährt man da aber, vor allem mit dem Flexity, eh nicht)
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Chronik / Re: Werbewagen
« Letzter Beitrag von 4020er am Heute um 10:05:37 »
ULF B1 768 wirbt für die Erste Bank - Linie 11
B1 762 wirbt ebenfalls dafür
B1 762 ist abgeräumt
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