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Auf welcher Basis sollte ein Gericht den Kolelktivvertrag kippen?

Eine zugegebenermaßen eher theoretische Möglichkeit, weil von den Kosten her schwer überschaubar und von wahrscheinlich zu langer Dauer (evt. Sammelklage mit Aufteilung der Kosten...): Privat einen allgemein beeideten und gerichtlich zertifizierten Gutachter beuaftragen. Kommt dieser zu dem Schluß, dass die 180+10 Vereinbarung gegenüber der 75+30 Richtlinie ein gesundheitliches Risiko für den "durchschnittlichen Arbeitnehmer" zumindest bei gewissen Berufen (Supermarkt!) darstellen könnte -> Klage. Die Husch-Husch-Verlängerung der max. FFP2-Tragedauer um das 2,4-fache so mir nix dir nix ohne Nachweis der Unbedenklichkeit ist schon starker Tobak...
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Allgemeines / Re: Umstellung der Linie 5 auf Kurz-ULF
« Letzter Beitrag von abc am Heute um 10:31:27 »
Was nützen mir längere Züge, wenn diese dann kaum in die Haltestellen passen. Denn auch wenn hier wieder (teilweise auch zurecht) angemerkt wird, das man kaum von hinten nach vorne Umsteigen kann. Es gibt viele Haltestellen wo man mit 45m Züge keinen Platz hat, bzw man dann eben in Doppelhaltestellen hinter den 45m Zügen nicht mehr als 2. Zug in die Haltestelle einfahren kann.

Ein weiter Grund, der gegen die 45m Züge spricht, ist die Tatsache, dass weder die Werkstätten als auch die Abstellablagen nicht geeignet sind. Bei den Abstellanlagen ist es die Gesamtlänge, die nicht für 45m Züge optimiert ist.

Geht natürlich alles nicht, wenn die eigene Strategie nicht weiter als zum nächsten Parteitag oder Pressetermin geht. Andere Betriebe schaffen es sogar, dass eine neue Fahrzeuggeneration breiter ist als ihre Vorgänger. Wie das geht? Indem man vorausplant, z.T. Jahrzehnte voraus, und es bei Streckensanierungen und Werkstattum- und -neubauten breitere und längere Züge berücksichtigt. Dann kann es natürlich mal passieren, dass eine neue Fahrzeuggeneration anfangs nicht das ganze Netz befahren kann - das ist aber in großen Netzen auch kein Problem, wenn man vorher Prioritäten gesetzt hat.

Es würde außerdem natürlich voraussetzen, dass das Streckennetz überhaupt ab und zu mal saniert wird (der Zustand des Wiener Netzes wäre inzwischen wahrscheinlich sogar vielen osteuropäischen Betrieben peinlich) und man keine umgebauten Pferdeställe aus dem 8. Jahrhundert als Werkstätten benützt.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: Neuer ÖBB-Durchsagengong
« Letzter Beitrag von KSW am Heute um 10:19:03 »
Bei der ÖBB habe ich zumindest die Hoffnung, dass sie selbst draufkommen, was für ein Schrott dieser neuer Gong ist.
Es wäre ja schon eine Verbesserung, wenn man den zumindest weglassen würde - so wären die Ansagen gleichwertig nicht angekündigt, aber die Anrainer und Fahrgäste zumindest nicht dauergenervt.
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Viennensia / Re: Julius Meinl und co.
« Letzter Beitrag von Helga06 am Heute um 09:42:11 »
Wie immer ein großes Dankeschön von Helga06
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Allgemeines / Re: Umstellung der Linie 5 auf Kurz-ULF
« Letzter Beitrag von Hauptbahnhof am Heute um 09:09:43 »
Eigentlich wären die 131 kurzen ULFe genau ausreichend, nur fehlen teilweise noch die Strecken dazu ;D
Ich denke da an O zum FEP, 9, 10, 12, 33 (FEP - Praterstern statt 5B), 37, 42, 44, 52, 62.
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Viennensia / Re: Julius Meinl und co.
« Letzter Beitrag von Z-TW am Heute um 08:54:07 »
Herrlich! Wie eine Zeitreise...
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Allgemeines / Re: Umstellung der Linie 5 auf Kurz-ULF
« Letzter Beitrag von Klingelfee am Heute um 08:23:22 »
Hallo!
Gerade läuft die die Ausschreibung ...  die Linie 5 auf A(1) downgegradet.

Warum schafft man nicht eine Type C, die aus - auf die Länge von B1 - verlängerten A1, gebaut wird? Dann hat man endlich mal Kapazität.
Und warum nicht bei allen Umbauten bereits für 45m Wagenlänge und 2,7m Breite gearbeitet wird ist mir ohnehin schleierhaft. Wenn Wien wirklich in den nächsten 15 Jahren zur 2 Millionen Einwohnerstadt wird und man den Autoverkehr zurückdrängen will, werde zusaätzliche Kapazitäten dringend nötig werden.
Ein bisschen Glaube an das eigene Produkt wäre gut.

Der Umbau von A1 auf B1 wurde aus Kostengründen verworfen. Und die Anschaffung von 45m Züge wurde auch schon mehrmals thematisiert. Was nützen mir längere Züge, wenn diese dann kaum in die Haltestellen passen. Denn auch wenn hier wieder (teilweise auch zurecht) angemerkt wird, das man kaum von hinten nach vorne Umsteigen kann. Es gibt viele Haltestellen wo man mit 45m Züge keinen Platz hat, bzw man dann eben in Doppelhaltestellen hinter den 45m Zügen nicht mehr als 2. Zug in die Haltestelle einfahren kann.

Ein weiter Grund, der gegen die 45m Züge spricht, ist die Tatsache, dass weder die Werkstätten als auch die Abstellablagen nicht geeignet sind. Bei den Abstellanlagen ist es die Gesamtlänge, die nicht für 45m Züge optimiert ist.
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Allgemeines / Re: Umstellung der Linie 5 auf Kurz-ULF
« Letzter Beitrag von pTn am Heute um 08:11:15 »
Hallo!
Gerade läuft die die Ausschreibung ...  die Linie 5 auf A(1) downgegradet.

Warum schafft man nicht eine Type C, die aus - auf die Länge von B1 - verlängerten A1, gebaut wird? Dann hat man endlich mal Kapazität.
Und warum nicht bei allen Umbauten bereits für 45m Wagenlänge und 2,7m Breite gearbeitet wird ist mir ohnehin schleierhaft. Wenn Wien wirklich in den nächsten 15 Jahren zur 2 Millionen Einwohnerstadt wird und man den Autoverkehr zurückdrängen will, werde zusaätzliche Kapazitäten dringend nötig werden.
Ein bisschen Glaube an das eigene Produkt wäre gut.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: Neuer ÖBB-Durchsagengong
« Letzter Beitrag von Bus am Heute um 07:43:57 »
Bei der ÖBB habe ich zumindest die Hoffnung, dass sie selbst draufkommen, was für ein Schrott dieser neuer Gong ist. Zumindest werden ja jedes Jahr die Ansagen mal mit, dann wieder ohne Zusatzttexte "besprochen", vilelleicht fällt ihnen ja auf, dass dieser Gong über die Lautsprecher furchtbar klingt.
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Viennensia / Re: Julius Meinl und co.
« Letzter Beitrag von Operator am Heute um 07:32:15 »
Einige Bilder habe ich noch gefunden, hoffe sie sind jetzt nicht doppelt.
Bild 1 K.Holzinger
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