1
Linien / Re: Linie 11 (1923-1974)
« Letzter Beitrag von haidi am Heute um 08:42:01 »Heutzutage würde der Arbeitsinspektor toben
scheint man einen Lieferanten gefunden zu haben, der bereit ist für gutes Geld unterirdische Qualität zu liefern.
Ein Frühverstärker der Linie 39 mit B 93 in der Sieveringer Straße (Foto: Peter Schmied, Archiv Dr. Peter Standenat, 10.1965). Das Fahrziel war "Währinger Gürtel Bahnhof".Ich kenne dieses Bild aus dem Pospischil Verlag über die Type B. Sehr rare Aufnahme, fast eine Sensation, eine geschlossener Wagen auf dieser Linie.
LG nord22
Könnte in der Auhofstr bissl eng werden. Die Strecke vom 53A ist auch nicht die Breiteste, aber es gibt bei den Haltestellen ausreichend Platz. In der Auhofstr sind ein paar Abschnitte die relativ lange schmal sind.Die Streckenführung halte ich für ziemlich vorhersehbar: Von Hütteldorf entlang des 53A ...Warum soll der SEV den schleichenden Umweg über den Wolfrathplatz machen anstatt gleich über die Auhofstraße zu fahren?
Ist ja am 12er und 27er nicht anders. Abgesehen davon, dass es nicht nachvollziehbar ist, warum man immer noch auf diese Platten setzt (u.a. Komfort beim Befahren, Lärmbelästigung der Anrainer) scheint man einen Lieferanten gefunden zu haben, der bereit ist für gutes Geld unterirdische Qualität zu liefern. Warum verfüllt man nicht einfach nur mit Kies und Lehm? Wäre dauerhafter, komfortabler und billiger.Die Platten zerbröseln Tage/Wochen nach dem Einbau (Linie 18 unter U2-Strecke):
Warum löst man das nicht endlich?
Diese brechenden Platten sind überall zu beobachten, von St. Marx bis Stadion. Zusätzlich ist mir aufgefallen, dass sämtliche eingelegten Fertigplatten sehr laute Geräusche beim Drüberfahren mit Kfz verursachen. Üblicherweise ist das nur bei kaputten oder unterspülten Platten der Fall, aber es ist wirklich überall, obwohl alles neu verlegt wurde.
Die Streckenführung halte ich für ziemlich vorhersehbar: Von Hütteldorf entlang des 53A ...Warum soll der SEV den schleichenden Umweg über den Wolfrathplatz machen anstatt gleich über die Auhofstraße zu fahren?
Soweit ich mich erinnern kann gab es zu dieser Zeit Probleme mit der Geamatic beim Betrieb mit den c3 da diese keine Umformer mehr besaßen, von den E1 mitversorgt wurden und für die Umformer der E1 die Belastung mit Beiwagenversorgung zu hoch war. Als Folge wurde dann die Batterie nicht mehr geladen und die Niederspannungsversorgung brach zusammen. Die damals auch neu auf schaffnerlosen Betrieb umgebauten c2 behielten vorläufig ihre Umformer für unabhängige Niederspannungsversorgung. Zu dieser Zeit wohnte ich übrigens in Favoriten und fuhr täglich mit dem 66er, 167er oder O zur Schule und kann mich sehr wohl erinnern, dass die schaffnerlosen E1 immer mit c2 bzw. den c3 1101 bis 1103 (hatten die Umformer behalten) unterwegs waren. Möglicherweise waren das Leihfahrzeuge.Dann wurden vermutlich die vielen c3 in Favoriten mit anderen Wagentypen gekuppelt, also L-L4, T2, und etwas früher auch M und K, bzw.L1.