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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisbaustellen 2026
« Letzter Beitrag von nord22 am Heute um 22:20:58 »
Zitat
Bis zum geplanten Bauende am 27.6. sind zwar noch rd. 2 Monate Zeit; sportlich wird es allemal.

@ Nussdorf: Es ist nur noch ein Monat Zeit bis zum geplanten Bauende.

LG nord22 
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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisbaustellen 2026
« Letzter Beitrag von Nulltarif am Heute um 21:02:24 »
Ja, das ist ein wenig verwirrend. Wenn man es aber einmal weiß, ist es die Umsteig-Möglichkeit mit den kürzesten Wegen, vor allem Richtung Gersthof. Der Umstieg dort vom SEV zu Bim oder S45 hingegen ist alles andere als "schlank: Zuerst wartet der Bus auf dem Straßenbahngleis, bis er die Kreuzung passieren darf, ohne die Fahrgäste aussteigen zu lassen, dann wartet man als Fahrgast, bis einem die Bedarfsampel (!) die Rückkehr erlaubt.
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Technik / Re: Tap+Ride: Ein Tap und Ihre Fahrt beginnt
« Letzter Beitrag von Nussdorf am Heute um 20:53:27 »
Ich finde das längst überfällig, diese Möglichkeit des unbürokratischen Fahrkartenkaufs gibt es wirklich praktisch auf der ganzen Welt.
Und was die Kontrolle anlangt: hat jemand schon einmal erlebt, dass bei einer Schwerpunktkontrolle der WiLi Klimatickets gescannt wurden? - Ich auch nicht, also wird die fehlende Kontrolle durch Regionalbusfahrer im Stadtgebiet von Wien wohl als bedeutungslos erkannt werden.
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Technik / Re: Tap+Ride: Ein Tap und Ihre Fahrt beginnt
« Letzter Beitrag von fr3 am Heute um 20:41:08 »


In Rom funktioniert es so: beim Einstiegen halte ich die Karte (oder das nfc Handy) an das Lesegerät, ein Ticket für 100 Minuten wird auf diese Karte vom System gespeichert (und auf einen zentralen Server übertragen). Wenn ich innerhalb der 100 Minuten umsteige, muss ich jedesmal die  Karte oder das Handy nochmals an das Lesegerät halten, damit auch hier das Ticket gilt. Benutze ich nach 100 Minuten wieder ein anderes Verkehrsmittel, wird ein neues Ticket begonnen.
Bei uns müsste vermutlich eigentlich bei jedem Kontakt mit dem Lesegerät ein neues Ticket begonnen werden, da es ja (abgesehen von der seit einiger Zeit bekannten versteckten 80-Minuten-Grenze) kein Zeittarif ist, sondern ein Ticket für Fahrt, wobei Umsteigen ja aber erlaubt ist. Wenn ich innerhalb der 80 Minuten eine weitere Fahrt mache, z. B. zurückfahre, brauche ich ja sehr wohl ein neues Ticket, das ich mir auf diesem Wege ja auch kaufen können sollte.
Grundsätzlich könnte man das ändern, etwa bei der nächsten Preiserhöhung. Ticket wird zwar teurer, gilt aber dann generell 80 Minuten. Viele fahren nicht innerhalb von 80 Minuten hin- und zurück, aber so kann man eine Erhöhung besser verkaufen.

Ich frage mich jedoch wie das in Wien funktionieren soll, wenn man auf der Anschlussstrecke nicht mehr einchecken muss. Wie weist man dann nach, dass man zuvor schon gezahlt hat?

Das System in Rom überträgt zwar in Echtzeit an den Server. Wenn es aber irgendwie nicht klappt, wird zweimal abgebucht, aber lokal gespeichert. Später kommt der doppelt abgebuchte Betrag wieder auf die Karte zurück. Passiert gelegentlich.

Zitat
Mit Wochen- oder Monatskarten sehe ich das komplizierter. Wann soll die Wochenkarte "ausgelöst" werden? Wenn ich 7 Tage lang jeden Tag einmal fahre? Und die Monatskarte?
Na ja, so kompliziert wäre es gar nicht. Eine Wochenkarte müsste dann ausgelöst werden, wenn in den letzten sieben Tagen so viele Tageskarten und Einzelfahrten genutzt wurden, dass eine Wochenkarte billiger gewesen wäre, und eine Monatskarte dann, wenn in den letzten 31 Tagen so viele Wochenkarten, Tageskarten und Einzelfahrten genutzt wurden, dass eine Monatskarte billiger gewesen wäre.

Theoretisch könnte man das ja dann bis zur Jahreskarte treiben >:D
Stimmt, das System springt also nach Erreichen der Kostenschwelle auf den jeweils günstigsten Tarif. Eigentlich einfach und das gleiche Prinzip wie bei der Tageskarte in Rom.

Mit Wochen- oder Monatskarten sehe ich das komplizierter. Wann soll die Wochenkarte "ausgelöst" werden? Wenn ich 7 Tage lang jeden Tag einmal fahre? Und die Monatskarte?

Man könnte bei der Gelegenheit das Ticketsystem reformieren. Früher wurde ja auch zwischen dem 8-Tage-Fahrschein (gilt für jeden Tag, an dem eine Entwertung vorgenommen wurde, bis Betriebsschluss) und dem 24-Stunden-Fahrschein (gilt bis zur gleichen Uhrzeit am nächsten Tag) unterschieden, inzwischen hat man die tagesbasierten Fahrscheine abgeschafft. Die Regelung beim Einzelfahrschein war auch nicht zeitbeschränkt.

Jetzt könnte man die ganzen Regelungen ersetzen durch: Es gibt je einen Fahrpreis für 90 Minuten, 24 Stunden, 168 Stunden (= 7 Tage) und 744 Stunden (= 31 Tage). In diesem Zeitraum, exakt gerechnet, wird maximal so viel abgebucht wie viel der jeweilige Fahrpreis vorsieht. Alternativ zur Debit-/Kreditkarte gibt es eine App und eine aufladbare NFC-Karte.

Lediglich die Jahreskarte (und das Klimaticket) könnte man noch beibehalten, um dem Fahrgast die Wahl zu lassen, gegen Übernahme des Risikos, doch nicht so häufig zu fahren, und Vorauszahlung deutlich günstiger unterwegs zu sein, dabei auch den Start an jedem beliebigen Tag ermöglichen, außerdem wären das die einzigen personalisierten Tickets, sodass man hier z.B. eine Ermäßigung für junge Erwachsene anbieten könnte. Unter 18 könnte man generell Freifahrt gewähren.

Damit hätte man mit insgesamt sechs Fahrscheinarten (davon zwei auch ermäßigt erhältlich) alle typischen Nutzungsszenarien abgedeckt, ohne dass sich an den Preisen für die Fahrgäste oder Einnahmen aus Verkäufen groß etwas ändern würde. Unabsichtliche Schwarzfahrer wird es kaum mehr geben, und absichtliche wird man häufiger finden, da die Kontrollen effizienter werden.

Der nächste Schritt wäre dann die Ausweitung des Systems auf ganz Österreich nach Bundesländern und die Abschaffung der sieben Verkehrsverbünde und des Dachverbands zugunsten einer einheitlichen Organisation.
Leider nur mehr zwei Tage Zeit aber das wäre ein Vorschlag für den Mobilitätspreis des VCÖ gewesen.
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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisbaustellen 2026
« Letzter Beitrag von Nussdorf am Heute um 20:06:14 »
Kurzes Update von der Baustelle Aumannplatz:

Die Gleisbauarbeiten in der Währinger Straße südlich des Aumannplatzes sind weitgehend abgeschlossen.


Beim Übergang zum (derzeit noch) Altbestand am Aumannplatz erkennt man deutlich die Lageänderung


Entlang des Aumannplatzes selbst gab es bislang nur geringfügige Vorarbeiten. Im nördlich anschließenden Abschnitt der Gentzgasse von Aumannplatz bis Köhlergasse wurde der Altbestand entfernt und der Bauplatz für die Neulage vorbereitet.


Im gesamten Baustellenverlauf wird der Straßenrand für die Lagerung von altem und neuem Material genützt. Das gilt auch für die Wasserleitung, die im Verlauf Türkenschanzstraße - Aumannplatz neu verlegt wird.




Bis zum geplanten Bauende am 27.6. sind zwar noch rd. 2 Monate Zeit; sportlich wird es allemal.

Ein Wort noch zum SEV: dieser funktioniert recht stabil und wird auch angenommen. Ein gewisses Problem stellt die Abfahrtsstelle bei der Währinger Straße dar: der Bus steht dort in Fahrtrichtung stadteinwärts auf den Gleisen der Linien 40 und 41. Jeder Ortsunkundige fragt natürlich den Busfahrer; der tut sich aber schwer zu erklären, wo die Straßenbahnen Richtung stadteinwärts abfahren, weil die Sicht dorthin durch den Stadtbahn-Pfeiler komplett verdeckt ist. Das führt immer wieder zu Verwirrungen.
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Technik / Re: Tap+Ride: Ein Tap und Ihre Fahrt beginnt
« Letzter Beitrag von JakobElias am Heute um 18:58:16 »
Mit Wochen- oder Monatskarten sehe ich das komplizierter. Wann soll die Wochenkarte "ausgelöst" werden? Wenn ich 7 Tage lang jeden Tag einmal fahre? Und die Monatskarte?

Man könnte bei der Gelegenheit das Ticketsystem reformieren. Früher wurde ja auch zwischen dem 8-Tage-Fahrschein (gilt für jeden Tag, an dem eine Entwertung vorgenommen wurde, bis Betriebsschluss) und dem 24-Stunden-Fahrschein (gilt bis zur gleichen Uhrzeit am nächsten Tag) unterschieden, inzwischen hat man die tagesbasierten Fahrscheine abgeschafft. Die Regelung beim Einzelfahrschein war auch nicht zeitbeschränkt.

Jetzt könnte man die ganzen Regelungen ersetzen durch: Es gibt je einen Fahrpreis für 90 Minuten, 24 Stunden, 168 Stunden (= 7 Tage) und 744 Stunden (= 31 Tage). In diesem Zeitraum, exakt gerechnet, wird maximal so viel abgebucht wie viel der jeweilige Fahrpreis vorsieht. Alternativ zur Debit-/Kreditkarte gibt es eine App und eine aufladbare NFC-Karte.

Lediglich die Jahreskarte (und das Klimaticket) könnte man noch beibehalten, um dem Fahrgast die Wahl zu lassen, gegen Übernahme des Risikos, doch nicht so häufig zu fahren, und Vorauszahlung deutlich günstiger unterwegs zu sein, dabei auch den Start an jedem beliebigen Tag ermöglichen, außerdem wären das die einzigen personalisierten Tickets, sodass man hier z.B. eine Ermäßigung für junge Erwachsene anbieten könnte. Unter 18 könnte man generell Freifahrt gewähren.

Damit hätte man mit insgesamt sechs Fahrscheinarten (davon zwei auch ermäßigt erhältlich) alle typischen Nutzungsszenarien abgedeckt, ohne dass sich an den Preisen für die Fahrgäste oder Einnahmen aus Verkäufen groß etwas ändern würde. Unabsichtliche Schwarzfahrer wird es kaum mehr geben, und absichtliche wird man häufiger finden, da die Kontrollen effizienter werden.

Der nächste Schritt wäre dann die Ausweitung des Systems auf ganz Österreich nach Bundesländern und die Abschaffung der sieben Verkehrsverbünde und des Dachverbands zugunsten einer einheitlichen Organisation.

Unwahrscheinlich, dass das kommt, da es viel zu viel Sinn ergibt!

Ironie beiseite, ich find es toll, dass das kommt und hoffe, dass es dann auch in Bus und Bim implementiert wird.
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Technik / Re: Tap+Ride: Ein Tap und Ihre Fahrt beginnt
« Letzter Beitrag von MK am Heute um 18:50:02 »
Mit Wochen- oder Monatskarten sehe ich das komplizierter. Wann soll die Wochenkarte "ausgelöst" werden? Wenn ich 7 Tage lang jeden Tag einmal fahre? Und die Monatskarte?

Man könnte bei der Gelegenheit das Ticketsystem reformieren. Früher wurde ja auch zwischen dem 8-Tage-Fahrschein (gilt für jeden Tag, an dem eine Entwertung vorgenommen wurde, bis Betriebsschluss) und dem 24-Stunden-Fahrschein (gilt bis zur gleichen Uhrzeit am nächsten Tag) unterschieden, inzwischen hat man die tagesbasierten Fahrscheine abgeschafft. Die Regelung beim Einzelfahrschein war auch nicht zeitbeschränkt.

Jetzt könnte man die ganzen Regelungen ersetzen durch: Es gibt je einen Fahrpreis für 90 Minuten, 24 Stunden, 168 Stunden (= 7 Tage) und 744 Stunden (= 31 Tage). In diesem Zeitraum, exakt gerechnet, wird maximal so viel abgebucht wie viel der jeweilige Fahrpreis vorsieht. Alternativ zur Debit-/Kreditkarte gibt es eine App und eine aufladbare NFC-Karte.

Lediglich die Jahreskarte (und das Klimaticket) könnte man noch beibehalten, um dem Fahrgast die Wahl zu lassen, gegen Übernahme des Risikos, doch nicht so häufig zu fahren, und Vorauszahlung deutlich günstiger unterwegs zu sein, dabei auch den Start an jedem beliebigen Tag ermöglichen, außerdem wären das die einzigen personalisierten Tickets, sodass man hier z.B. eine Ermäßigung für junge Erwachsene anbieten könnte. Unter 18 könnte man generell Freifahrt gewähren.

Damit hätte man mit insgesamt sechs Fahrscheinarten (davon zwei auch ermäßigt erhältlich) alle typischen Nutzungsszenarien abgedeckt, ohne dass sich an den Preisen für die Fahrgäste oder Einnahmen aus Verkäufen groß etwas ändern würde. Unabsichtliche Schwarzfahrer wird es kaum mehr geben, und absichtliche wird man häufiger finden, da die Kontrollen effizienter werden.

Der nächste Schritt wäre dann die Ausweitung des Systems auf ganz Österreich nach Bundesländern und die Abschaffung der sieben Verkehrsverbünde und des Dachverbands zugunsten einer einheitlichen Organisation.
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Technik / Re: Tap+Ride: Ein Tap und Ihre Fahrt beginnt
« Letzter Beitrag von Autobusfan am Heute um 18:29:11 »
In Rom funktioniert es so: beim Einstiegen halte ich die Karte (oder das nfc Handy) an das Lesegerät, ein Ticket für 100 Minuten wird auf diese Karte vom System gespeichert (und auf einen zentralen Server übertragen). Wenn ich innerhalb der 100 Minuten umsteige, muss ich jedesmal die  Karte oder das Handy nochmals an das Lesegerät halten, damit auch hier das Ticket gilt. Benutze ich nach 100 Minuten wieder ein anderes Verkehrsmittel, wird ein neues Ticket begonnen.
Bei uns müsste vermutlich eigentlich bei jedem Kontakt mit dem Lesegerät ein neues Ticket begonnen werden, da es ja (abgesehen von der seit einiger Zeit bekannten versteckten 80-Minuten-Grenze) kein Zeittarif ist, sondern ein Ticket für Fahrt, wobei Umsteigen ja aber erlaubt ist. Wenn ich innerhalb der 80 Minuten eine weitere Fahrt mache, z. B. zurückfahre, brauche ich ja sehr wohl ein neues Ticket, das ich mir auf diesem Wege ja auch kaufen können sollte.

Mit Wochen- oder Monatskarten sehe ich das komplizierter. Wann soll die Wochenkarte "ausgelöst" werden? Wenn ich 7 Tage lang jeden Tag einmal fahre? Und die Monatskarte?
Na ja, so kompliziert wäre es gar nicht. Eine Wochenkarte müsste dann ausgelöst werden, wenn in den letzten sieben Tagen so viele Tageskarten und Einzelfahrten genutzt wurden, dass eine Wochenkarte billiger gewesen wäre, und eine Monatskarte dann, wenn in den letzten 31 Tagen so viele Wochenkarten, Tageskarten und Einzelfahrten genutzt wurden, dass eine Monatskarte billiger gewesen wäre.

Theoretisch könnte man das ja dann bis zur Jahreskarte treiben >:D
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Technik / Re: Tap+Ride: Ein Tap und Ihre Fahrt beginnt
« Letzter Beitrag von fr3 am Heute um 17:33:23 »
Bei einem Handyticket gibt es ja immer die Möglichkeit, bei Bedarf irgendwo abzulesen, von wo nach wo oder für was das gilt. Bei einer Debitkarte? Da sieht man gar nichts und praktisch jeder hat eine. Das Vorweisen einer Debitkarte hat also keinerlei Aussagekraft.
DSGVO sagt, dass der Kaufmann unter Anderem die Kartennummer und den Betrag und noch ein paar Sachen abspeichern darf.
Ich stell mir das so vor, dass beim Tap vorm Ride zumindeest die Kartennummer, die Uhrzeit und der Ort abgespeichert werden. Bei der Kontrolle wird in dieser Datenbank nachgesehen, ob es einen für diesen Fahrgast und diese Uhrzeig gültigen Eintrag gibt
Ja, natürlich speichert das System die Kartennummer und die Uhrzeit.
In Rom funktioniert es so: beim Einstiegen halte ich die Karte (oder das nfc Handy) an das Lesegerät, ein Ticket für 100 Minuten wird auf diese Karte vom System gespeichert (und auf einen zentralen Server übertragen). Wenn ich innerhalb der 100 Minuten umsteige, muss ich jedesmal die  Karte oder das Handy nochmals an das Lesegerät halten, damit auch hier das Ticket gilt. Benutze ich nach 100 Minuten wieder ein anderes Verkehrsmittel, wird ein neues Ticket begonnen. Sobald ich an einem Tag den Preis einer Tageskarte erreicht habe, wird kein neues Ticket mehr ausgestellt, die Kartennummer wird automatisch zum Tagesticket. Ich muss jedoch weiterhin bei jedem Umstieg ans Lesegerät.
Fahrscheinkontrollen haben ein nfc-Lesegerät und erkennen ob auf die Karte ein gültiges virtuelles Ticket besteht.

Was nicht geht: mit einer Karte Tickets für mehr Personen ausstellen. Umgekehrt, verwendet man beim Umstieg versehentlich eine andere Karte wird freilich ein neues Ticket ausgestellt, auch wenn das alte noch gültig war.

Ich denke das funktioniert bei den meisten Systemen so.

Mit Wochen- oder Monatskarten sehe ich das komplizierter. Wann soll die Wochenkarte "ausgelöst" werden? Wenn ich 7 Tage lang jeden Tag einmal fahre? Und die Monatskarte?
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Technik / Re: Tap+Ride: Ein Tap und Ihre Fahrt beginnt
« Letzter Beitrag von haidi am Heute um 15:30:13 »
Richtig - und all das erleichtert den Zugang zu den Öffentlichen Verkehrsmittel durch geringere Preise und wie bei Tip und Ride den technisch leichteren Zugang
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