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Niederlande / Re: [NL] Rotterdam
« Letzter Beitrag von Halbstarker am Heute um 09:22:33 »
An den Sommerwochenenden finden regelmäßige Fahrten mit Oldtimern statt. Hier ein paar Bilder vom 01.06.2024.
Leider war das Wetter nicht nur bewölkt, sondern auch finster.  :-\

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Triebwagen 491 auf dem Mauritzweg nahe dem Hauptbahnhof,
im Hintergrund die Pauluskerk.

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Triebwagen 608 ebendort.

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Triebwagen 834 auf dem Mauritzweg.

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Triebwagen 605 in der Van Oldenbarneveltstraat.

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Triebwagen 608 in der Haltestelle Lijnbaan an der Van Oldenbarneveltstraat.

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Triebwagen 522 fährt auf dem Westzeedijk in die Haltestelle Schiemond ein.

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Triebwagen 608 in der Haltestelle Pieter de Hoochweg.

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Triebwagen 1616, 565 und 130 am Hauptbahnhof Rotterdam Centraal.
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Weitere Infos gibt es hier.
Leider habe ich keine Wagenparkliste gefunden.
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Linien / Re: Linie 35 (1907-2000)
« Letzter Beitrag von 95B am Heute um 09:14:20 »
Unterführung? Ich muss blind sein, aber ich seh auf dem Bild keine Unterführung? Oder gab es die dort einmal, sie ist nicht abgebildet und du schreibst das aus deinem Wissen heraus? Verzeih die Fragen, aber solange ich mich aktiv zurückerinnern kann, kann ich mich an keine Unterführungen am Zentralfriedhof erinnern.

Das Sonnenradgeländer gehört zur Einfassung eines Abgangs. Unterführungen gab es mehrere, die wurden nach und nach (abhängig vom Fortschritt ihrer Baufälligkeit) gesperrt und irgendwann endgültig zugeschüttet. Eine dürfte als Rohr- oder Leitungstunnel noch existieren: https://www.wien.gv.at/bruecken/public/start.aspx
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Linien / Re: Linie 35 (1907-2000)
« Letzter Beitrag von U4 am Heute um 09:13:36 »
M 4104 + m3 5429 + m2 5220 beim Zentralfriedhof (Foto: Alfred Rosenkranz, Archiv Dr. Peter Standenat, 01.11.1973). Die Revisoren mit der Signalfahne waren schon in den 70er Jahren ein Anachronismus.[...]
[...] aber die Unterführung ist zugeschüttet. [...]
Unterführung? Ich muss blind sein, aber ich seh auf dem Bild keine Unterführung? Oder gab es die dort einmal, sie ist nicht abgebildet und du schreibst das aus deinem Wissen heraus? Verzeih die Fragen, aber solange ich mich aktiv zurückerinnern kann, kann ich mich an keine Unterführungen am Zentralfriedhof erinnern.
Bis ca. 2002 gab es eine Unterführung, mehr dazu im Heft: Der Sonderverkehr zum Wr. Zentralfriedhof
https://www.rentabim.at/shop/produkt/publikation-sonderverkehr-zum-wiener-zentralfriedhof/
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Technik / Re: Zentrales Schließen und Abfahrsperre
« Letzter Beitrag von 95B am Heute um 09:09:21 »
Nein, damals war diese Lösung noch kein Standard. Man darf nicht vergessen, dass dieser Unfall schon 2008 war.

Natürlich war das damals ein Kundenwunsch. Die WL haben ihre Busse damals nämlich in Angleichung an die Hochflurbusse so ausrüsten lassen. Vergleichbare neuere Fahrzeuge anderer Betriebe (bzw. auch der in Wien tätigen Subauftragnehmer) hatten zu dieser Zeit selbstverständlich längst Haltestellenbremsen, die sich erst durch Antippen des Gaspedals lösen.
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Linien / Re: Linie 35 (1907-2000)
« Letzter Beitrag von 31/5 am Heute um 09:05:53 »
Zwischen den Gleisen und der Simmeringer Hauptstraße - am Foto zwischen M und älterer Dame - ist die Verzierung des Abgangs der ehemaligen Unterführung unter den Gleisen erkennbar.
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Linien / Re: Linie 35 (1907-2000)
« Letzter Beitrag von 64/8 am Heute um 08:44:49 »
M 4104 + m3 5429 + m2 5220 beim Zentralfriedhof (Foto: Alfred Rosenkranz, Archiv Dr. Peter Standenat, 01.11.1973). Die Revisoren mit der Signalfahne waren schon in den 70er Jahren ein Anachronismus.[...]
[...] aber die Unterführung ist zugeschüttet. [...]
Unterführung? Ich muss blind sein, aber ich seh auf dem Bild keine Unterführung? Oder gab es die dort einmal, sie ist nicht abgebildet und du schreibst das aus deinem Wissen heraus? Verzeih die Fragen, aber solange ich mich aktiv zurückerinnern kann, kann ich mich an keine Unterführungen am Zentralfriedhof erinnern.
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Technik / Re: Neues IBIS für alle ULF
« Letzter Beitrag von Katana am Heute um 08:26:45 »
Somit ist der Zugsicherungs OT ausreichend besprochen.
Bist du dir sicher oder spielst nur den Putzfetzen?
Er hat recht, es ist hier OT, den passenden Thread habe ich gestern in #8 verlinkt.
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Linien / Re: Linie 35 (1907-2000)
« Letzter Beitrag von Breitensee4ever am Heute um 08:17:59 »
M 4104 + m3 5429 + m2 5220 beim Zentralfriedhof (Foto: Alfred Rosenkranz, Archiv Dr. Peter Standenat, 01.11.1973). Die Revisoren mit der Signalfahne waren schon in den 70er Jahren ein Anachronismus.

LG nord22

Interessantes Foto - da war doch wirklich eine Tankstelle...heute ist dort die Bestattung mit ihrer Verwaltung, der Hochspannungsmast ist nicht mehr da und die Häuser hinter der Tankstelle auch nicht.
Die Absperrungen zwischen den Gleisen gibt es in anderer Form immer noch, die Oberleitungsmasten stehen immer noch da, aber die Unterführung ist zugeschüttet.
Es gibt sie ja doch, die Veränderung...
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Technik / Re: Zentrales Schließen und Abfahrsperre
« Letzter Beitrag von Klingelfee am Heute um 07:58:13 »
Ich hatte so verstanden, dass man grundsätzlich mit offener Türe fahren könne.

Nein, das geht (abgesehen von Bahnhofsfahrt und Notfahrt) nicht. Wenn bei Automatikfahrt (das ist quasi der Fahrgastmodus) eine Tür offen ist, besteht Anfahrsperre. Wenn während der Fahrt eine Tür geöffnet wird, erfolgt eine Unterbrechung des Fahrstromkreises. Eine Zwangsbremsung gibt es in dem Fall nicht. Es ertönt und leuchtet jedoch das Notsignal, wodurch der Fahrer gefordert ist, eine Notbremsung bis zum Stillstand durchzuführen.
Hätte mich eh gewundert, aber bei den WL gibts ja Sachen, die nicht sein dürften, z.B. Autobusse, die ohne Fahrer fahren.

Und das war ein Forschungprojekt der TU Wien. Von der Behörde abgesegnet und am Bus war immer ein Mitarbeiter der WL an Bord, der in Notfall eingreifen konnte.

Ich glaube, er meint nicht "fahren" sondern "rollen", und konkret den 10A, der bei der Johnstraße entlaufen ist. Da war keine Rede von TU, Behörde und Mitarbeiter der WL.

Ja das jemand vergisst die Handbremse anzuziehen, kommt leider auch immer wieder vor. Und das war auch der Grund, dass sich der Bus selbstständig gemacht hat. Denn der Lenker hatte eine Türstörung, hatte schon die Freigabe gelöscht und ging innen im Bus nach hinten.

Und als sich dann die Türe schloss  löste sich die automatische Anfahrsperre. Auch der Unfall in Neuwaldegg hatte zur Ursache, dass der Lenker den Fahrerplatz verlassen hatte, ohne dass er die Handbremse angezogen hatte und nicht, dass er die Türüberbrückung aktiviert hatte.
Und warum konnte das passieren?
Weil die WL wieder einmal eine Sonderlösung bestellt hatten, dass die Haltestellenbremse sich automatisch deaktiviert, wenn alle Türen geschlossen sind. Normalerweise setzt das automatische Lösen der Haltestellenbremse eine Handlung des Fahrers voraus, so viel ich weiß den Tritt aufs Gaspedal oder das Betätigen der Lösetaste.

Nein, damals war diese Lösung noch kein Standard. Man darf nicht vergessen, dass dieser Unfall schon 2008 war.
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Technik / Re: Zentrales Schließen und Abfahrsperre
« Letzter Beitrag von haidi am Heute um 07:50:25 »
Ich hatte so verstanden, dass man grundsätzlich mit offener Türe fahren könne.

Nein, das geht (abgesehen von Bahnhofsfahrt und Notfahrt) nicht. Wenn bei Automatikfahrt (das ist quasi der Fahrgastmodus) eine Tür offen ist, besteht Anfahrsperre. Wenn während der Fahrt eine Tür geöffnet wird, erfolgt eine Unterbrechung des Fahrstromkreises. Eine Zwangsbremsung gibt es in dem Fall nicht. Es ertönt und leuchtet jedoch das Notsignal, wodurch der Fahrer gefordert ist, eine Notbremsung bis zum Stillstand durchzuführen.
Hätte mich eh gewundert, aber bei den WL gibts ja Sachen, die nicht sein dürften, z.B. Autobusse, die ohne Fahrer fahren.

Und das war ein Forschungprojekt der TU Wien. Von der Behörde abgesegnet und am Bus war immer ein Mitarbeiter der WL an Bord, der in Notfall eingreifen konnte.

Ich glaube, er meint nicht "fahren" sondern "rollen", und konkret den 10A, der bei der Johnstraße entlaufen ist. Da war keine Rede von TU, Behörde und Mitarbeiter der WL.

Ja das jemand vergisst die Handbremse anzuziehen, kommt leider auch immer wieder vor. Und das war auch der Grund, dass sich der Bus selbstständig gemacht hat. Denn der Lenker hatte eine Türstörung, hatte schon die Freigabe gelöscht und ging innen im Bus nach hinten.

Und als sich dann die Türe schloss  löste sich die automatische Anfahrsperre. Auch der Unfall in Neuwaldegg hatte zur Ursache, dass der Lenker den Fahrerplatz verlassen hatte, ohne dass er die Handbremse angezogen hatte und nicht, dass er die Türüberbrückung aktiviert hatte.
Und warum konnte das passieren?
Weil die WL wieder einmal eine Sonderlösung bestellt hatten, dass die Haltestellenbremse sich automatisch deaktiviert, wenn alle Türen geschlossen sind. Normalerweise setzt das automatische Lösen der Haltestellenbremse eine Handlung des Fahrers voraus, so viel ich weiß den Tritt aufs Gaspedal oder das Betätigen der Lösetaste.
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