Interessanterweise verläuft die Trasse jetzt in Nord-Süd-Richtung durch den Stadtteil. War nicht zuletzt vorgesehen, dass sie mehr oder weniger der Himberger Straße folgt und dann von Osten in den neuen Stadtteil einschwenkt?
Lt. der Mappe von 2023 gab es keine von dir genannte Variante. Außer eventuell noch viel früher.
https://rothneusiedl.wienwirdwow.at/wp-content/uploads/2023/11/rns_Ergebnisse_Infowochenende_2023.pdfIch finde es auch spannend, dass am Anfang eine Buslinie eingerichtet wird, mit den die Bewohner dann in 15 min in der Innenstadt sind. Bekommt der Bus dann Flügel. Denn nur als Vergleich. Die U1 hat jetzt eine Fahrzeit von 16 zwischen Oberlaa und Stephansplatz.
So wie ich das lese sind es 15min. zur Station Alaudagasse + die Fahrzeit von dort mit der U-Bahn.
Das sollte hinkommen.
Wieso macht man nicht eine eingleisige Anbindung, da könnte ein Pendelzug hin und herfahren… vor allem am Abend besserer Intervalle als nur jeden 2. Zug fahren zu lassen…
Weit billiger als ein vollausbau…
Wäre auch eine Idee. Aber umsteigen ist immer unattraktiver. Wenn auch bei Bahnsteiggleichem nicht sonderlich berschwerlich. Aber wir sind in Wien. Da bekommt jedes Erweiterungsgebiet seine möglichst breite 70iger Betontrassengedenk U-Bahn.
Wo soll man sonst Spielplätze errichten. Oder Ballkäfige wenn nicht unter einer U-Bahn. Das geht ja sonst nicht.

Gott und diese Visualisierungen immer. Das Bild vom Innenhof. Ja genau. So sieht das Ding nichtmal in hundert Jahren aus. Vorher hat irgendeine kostenminimierende Hausverwaltung, ein möchtegern Drogenverhinderer oder oder einfach die Wurschtigkeit der erstgennanten, sämtliches Gebüsch in Rasenflächen verwandelt. Und die hohen Bäume im Hintergrund. Wo sollen die sein? Btw. wird die Hälfte aller derzeit dort vorhandenen Bäume, also die entlang der Himberger Straße, wohl der Kettensäge zum Opfer fallen. Ein Teil weil man Platz für die Zufahrten braucht, der Rest weils die Grabarbeiten nicht aushalten.