Autor Thema: Linie 43  (Gelesen 51096 mal)

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Linie 41

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Re: Linie 43
« Antwort #150 am: 21. Februar 2014, 12:16:04 »
Das Gutachten zum Nachweis des Hernalser Steppenklimas ist schon in Arbeit. ;)
Nein, nein, da mußt Du schon das komplexe Mikroklima der schattigen Jörgerstraße beachten. Das Problem dort ist nicht die steppenartige Landschaft, die im übrigen Gemeindegebiet vorliegt, sondern die durch Schattenfall bedingte hohe Luftfeuchtigkeit den ganzen Tag über und die geringe Lichtausbeute. Dies führt unweigerlich dazu, daß das Gras unter radikalem Schimmelbefall leidern muß und nicht ordentlich gedeihen kann.
Ich verstehe das Konzept dahinter nicht und bin generell dagegen.

W_E_St

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Re: Linie 43
« Antwort #151 am: 21. Februar 2014, 12:36:28 »
Das Gutachten zum Nachweis des Hernalser Steppenklimas ist schon in Arbeit. ;)
Nein, nein, da mußt Du schon das komplexe Mikroklima der schattigen Jörgerstraße beachten. Das Problem dort ist nicht die steppenartige Landschaft, die im übrigen Gemeindegebiet vorliegt, sondern die durch Schattenfall bedingte hohe Luftfeuchtigkeit den ganzen Tag über und die geringe Lichtausbeute. Dies führt unweigerlich dazu, daß das Gras unter radikalem Schimmelbefall leidern muß und nicht ordentlich gedeihen kann.
In dem Fall könnte in deinem Sarkasmus sogar ein Fünkchen Wahrheit stecken... ich kenne so manche Schattenfläche auf der ungeachtet aller Bemühungen mehr Moos als Gras zu finden ist.
"Sollte dies jedoch der Parteilinie entsprechen, werden wir uns selbstverständlich bemühen, in Zukunft kleiner und viereckiger zu werden!"

(aus einer Beschwerde über viel zu weit und kurz geschnittene Pullover in "Good Bye Lenin")

Linie 41

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Re: Linie 43
« Antwort #152 am: 21. Februar 2014, 12:40:37 »
In dem Fall könnte in deinem Sarkasmus sogar ein Fünkchen Wahrheit stecken... ich kenne so manche Schattenfläche auf der ungeachtet aller Bemühungen mehr Moos als Gras zu finden ist.
Stimmt wohl, dort würde ein Kräutergleis vermutlich eher durchhalten.
Ich verstehe das Konzept dahinter nicht und bin generell dagegen.

13er

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Re: Linie 43
« Antwort #153 am: 08. August 2014, 18:01:25 »
Vielleicht ist es auch Zufall, aber es fällt mir jetzt schon seit einigen Wochen auf, dass der 43er vom Schottentor stadtauswärts bis zur Langen Gasse viel weniger vor Ampeln wartet. Vor allem beim Landesgericht kommt man fast immer sofort nach Fahrgastwechsel weg. Ist jetzt schon so oft vorgekommen, dass ich nicht so recht an Zufall glaube. Jedenfalls eine super Sache! :up:
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Re: Linie 43
« Antwort #154 am: 09. August 2014, 12:25:57 »
Vielleicht ist es auch Zufall, aber es fällt mir jetzt schon seit einigen Wochen auf, dass der 43er vom Schottentor stadtauswärts bis zur Langen Gasse viel weniger vor Ampeln wartet. Vor allem beim Landesgericht kommt man fast immer sofort nach Fahrgastwechsel weg. Ist jetzt schon so oft vorgekommen, dass ich nicht so recht an Zufall glaube. Jedenfalls eine super Sache! :up:
Ich bitte die Moderatoren, dass schnell wieder zu löschen, denn sonst ist der positive Effekt schnell wieder weg.  8)
"Grüß Gott"

Ich fühle mich nicht zu dem Glauben verpflichtet, dass derselbe Gott, der uns mit Sinnen, Vernunft und Verstand ausgestattet hat, von uns verlangt, dieselben nicht zu benutzen. Dieter Nuhr

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Re: Linie 43
« Antwort #155 am: 09. August 2014, 15:31:40 »
Könnte dieser Effekt in den Sommerferien begründet sein?
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hema

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Re: Linie 43
« Antwort #156 am: 09. August 2014, 15:34:40 »
Könnte dieser Effekt in den Sommerferien begründet sein?
Eher dadurch, dass es die Bezirks-Fuzzies noch nicht überlauert haben, um es umgehend wieder abzudrehen! Aber die Gewerkschaft wird ihnen wohl schon demnächst den entspechenden Zund liefern.  >:D
Niemand ist gezwungen meine Meinung zu teilen!

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Re: Linie 43
« Antwort #157 am: 06. Oktober 2014, 01:28:06 »
Ri Schottentor stehen wir schon seit einem Jahr immer vor der Landesgerichtsstr. und danach nocheinmal doppelt soviel auf das Vorsignal in der Station. Fahrzeit gibts natürlich nicht dafür, am Abend ( 22 Min. Fahrzeit ; keine Chance) ist man dadurch immer verspätet und fahrt voll in die Stehzeit hinein, zum Glück gibt es Fahrer, die es sich leisten können die Züge kaputt zu fahren (die, die mitfahren tun mir leid, bitte sich festzuhalten), überall anknallen und so, damit vielleicht irgendwer irgendwann draufkommt, dass sie ja doch am falschen Ende sparen und uns die ganze Zeit bescheissen.. sorry aber Wahrheit.

217Essling

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Re: Linie 43
« Antwort #158 am: 06. Oktober 2014, 08:45:00 »
Ri Schottentor stehen wir schon seit einem Jahr immer vor der Landesgerichtsstr. und danach nocheinmal doppelt soviel auf das Vorsignal in der Station. Fahrzeit gibts natürlich nicht dafür, am Abend ( 22 Min. Fahrzeit ; keine Chance) ist man dadurch immer verspätet und fahrt voll in die Stehzeit hinein, zum Glück gibt es Fahrer, die es sich leisten können die Züge kaputt zu fahren (die, die mitfahren tun mir leid, bitte sich festzuhalten), überall anknallen und so, damit vielleicht irgendwer irgendwann draufkommt, dass sie ja doch am falschen Ende sparen und uns die ganze Zeit bescheissen.. sorry aber Wahrheit.
Ansicht der verantwortlichen Geschäftsführer, Hauptsache es wurde gespart, die Zeche bezahlen eh die Fahrgäste und Steuerzahler. Wer weis ob wir bei der nächsten Ausschreibung des Posten wieder den Zuschlag bekommen und hinter uns die Sintflut.
Die zusätzlichen oder längeren Aufenthalte vor VLSA wurden ja eh durch den Umbau der ULF zu SPRUFLs ausgeglichen. >:D

HLS

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Re: Linie 43
« Antwort #159 am: 06. Oktober 2014, 08:49:43 »
Ri Schottentor stehen wir schon seit einem Jahr immer vor der Landesgerichtsstr. und danach nocheinmal doppelt soviel auf das Vorsignal in der Station. Fahrzeit gibts natürlich nicht dafür, am Abend ( 22 Min. Fahrzeit ; keine Chance) ist man dadurch immer verspätet und fahrt voll in die Stehzeit hinein, zum Glück gibt es Fahrer, die es sich leisten können die Züge kaputt zu fahren (die, die mitfahren tun mir leid, bitte sich festzuhalten), überall anknallen und so, damit vielleicht irgendwer irgendwann draufkommt, dass sie ja doch am falschen Ende sparen und uns die ganze Zeit bescheissen.. sorry aber Wahrheit.
Die 22' Fahrzeit gibts schon ewig, zumindestens schon mindestens seit 2011(soweit hab ich jetzt zurück geschaut bei mir) und ich hatte immer viel zu viel Fahrzeit.
Fahrzeit bzw Freizeit holt und verliert man nicht indem man wie ein gestörter Fährt, sondern in den Haltestellen. Das Sprichwort heißt hier ganz einfach schnell rein und schnell wieder raus. Wichtig ist es aber sowenig als möglich außerhalb von Haltestellen zu stehen, den Anfahren kostet viel Zeit und Meter und das wiederum bedeutet, dass man die eine oder andere Phase wieder verlieren kann.
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Klingelfee

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Re: Linie 43
« Antwort #160 am: 06. Oktober 2014, 11:07:39 »
Ri Schottentor stehen wir schon seit einem Jahr immer vor der Landesgerichtsstr. und danach nocheinmal doppelt soviel auf das Vorsignal in der Station. Fahrzeit gibts natürlich nicht dafür, am Abend ( 22 Min. Fahrzeit ; keine Chance) ist man dadurch immer verspätet und fahrt voll in die Stehzeit hinein, zum Glück gibt es Fahrer, die es sich leisten können die Züge kaputt zu fahren (die, die mitfahren tun mir leid, bitte sich festzuhalten), überall anknallen und so, damit vielleicht irgendwer irgendwann draufkommt, dass sie ja doch am falschen Ende sparen und uns die ganze Zeit bescheissen.. sorry aber Wahrheit.
Die 22' Fahrzeit gibts schon ewig, zumindestens schon mindestens seit 2011(soweit hab ich jetzt zurück geschaut bei mir) und ich hatte immer viel zu viel Fahrzeit.
Fahrzeit bzw Freizeit holt und verliert man nicht indem man wie ein gestörter Fährt, sondern in den Haltestellen. Das Sprichwort heißt hier ganz einfach schnell rein und schnell wieder raus. Wichtig ist es aber sowenig als möglich außerhalb von Haltestellen zu stehen, den Anfahren kostet viel Zeit und Meter und das wiederum bedeutet, dass man die eine oder andere Phase wieder verlieren kann.

Klar kann man die Strecke auch in der Nacht in 18-19 Min schaffen. Nur mit was für einen Zweck. Das Warten auf zueilende Fahrgäste, bzw auf einen Sichtanschluss (Es gibt Fahrer, die diesen Kundendienst noch machen) ist dann Geschichte, denn die Zeit, die man dann dadurch verliert holt man die Ganze Runde nicht mehr auf. Mir persönlich ist es auch als Fahrgast lieber, mein Zug/Bus fährt etwas langsamer, dafür wartet er eventuell auch einmal, wenn ich noch bei der Gegenüberliegenden Straßenseite stehe, als er fährt mir wegen dem Zeitdruck vor der Nase davon.
Bitte meine Kommentare nicht immer als Ausrede für die WL ansehen

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Re: Linie 43
« Antwort #161 am: 06. Oktober 2014, 11:20:55 »
Mir persönlich ist es auch als Fahrgast lieber, mein Zug/Bus fährt etwas langsamer, dafür wartet er eventuell auch einmal, wenn ich noch bei der Gegenüberliegenden Straßenseite stehe, als er fährt mir wegen dem Zeitdruck vor der Nase davon.

Blöderweise fahren halt viele nicht langsamer, sondern im Normaltempo und dafür mit "-2" oder "-3" ...
Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch ans Licht der Sonnen!
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Re: Linie 43
« Antwort #162 am: 06. Oktober 2014, 12:28:12 »
Mir persönlich ist es auch als Fahrgast lieber, mein Zug/Bus fährt etwas langsamer, dafür wartet er eventuell auch einmal, wenn ich noch bei der Gegenüberliegenden Straßenseite stehe, als er fährt mir wegen dem Zeitdruck vor der Nase davon.
Mir persönlich ist es als Fahrgast lieber, wenn so bald wie möglich nach der Freigabe gelöscht wird. Was ich schon Zeit verloren hab, wenn bei 40/41 bei der Volksoper FR Schottentor nicht vorgelöscht wurde, geht auf keine Kuhhaut (einmal haben wir dort drei Ampelphasen versäumt, nur weil der Fahrer nicht vorgelöscht hat, der Zug hatte danach dann +5). Bei den Intervallen in Wien sollte (abgesehen von den späten Abendstunden oder stark verfrühten Zügen) auf zueilende Fahrgäste nich gewartet werden, weil der Zeitgewinn des einzelnen (zu spät kommenden) klar schwächer wiegen sollte als der Zeitverlust der Masse, die im Zug sitzt und durch die versäumte Ampelphase dann mit Verspätung weiterkommt.
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Laiseka

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Re: Linie 43
« Antwort #163 am: 06. Oktober 2014, 12:33:44 »
Ri Schottentor stehen wir schon seit einem Jahr immer vor der Landesgerichtsstr. und danach nocheinmal doppelt soviel auf das Vorsignal in der Station. Fahrzeit gibts natürlich nicht dafür, am Abend ( 22 Min. Fahrzeit ; keine Chance) ist man dadurch immer verspätet und fahrt voll in die Stehzeit hinein, zum Glück gibt es Fahrer, die es sich leisten können die Züge kaputt zu fahren (die, die mitfahren tun mir leid, bitte sich festzuhalten), überall anknallen und so, damit vielleicht irgendwer irgendwann draufkommt, dass sie ja doch am falschen Ende sparen und uns die ganze Zeit bescheissen.. sorry aber Wahrheit.
Die 22' Fahrzeit gibts schon ewig, zumindestens schon mindestens seit 2011(soweit hab ich jetzt zurück geschaut bei mir) und ich hatte immer viel zu viel Fahrzeit.
Fahrzeit bzw Freizeit holt und verliert man nicht indem man wie ein gestörter Fährt, sondern in den Haltestellen. Das Sprichwort heißt hier ganz einfach schnell rein und schnell wieder raus. Wichtig ist es aber sowenig als möglich außerhalb von Haltestellen zu stehen, den Anfahren kostet viel Zeit und Meter und das wiederum bedeutet, dass man die eine oder andere Phase wieder verlieren kann.

Klar kann man die Strecke auch in der Nacht in 18-19 Min schaffen. Nur mit was für einen Zweck. Das Warten auf zueilende Fahrgäste, bzw auf einen Sichtanschluss (Es gibt Fahrer, die diesen Kundendienst noch machen) ist dann Geschichte, denn die Zeit, die man dann dadurch verliert holt man die Ganze Runde nicht mehr auf. Mir persönlich ist es auch als Fahrgast lieber, mein Zug/Bus fährt etwas langsamer, dafür wartet er eventuell auch einmal, wenn ich noch bei der Gegenüberliegenden Straßenseite stehe, als er fährt mir wegen dem Zeitdruck vor der Nase davon.

Bei einer korrekt geschalteten Lichtsignalanlage sollte dieser Fall gar nicht eintreten. Hier sollte folgender Fall eintreten:
1. Straßenbahn fährt in die Station (die sich vor der Kreuzung befindet) ein.
2. Alle angrenzenden Lichtsignalanlagen für Fußgängerinnen und Fußgänger schalten grün damit diese zur Straßenbahn gehen können.
3. Fußgängerinnen und Fußgänger steigen zu.
4. Zentrales Schließen.
5. Lichtsignalanlage schaltet grün für Straßenbahn.

Klingelfee

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Re: Linie 43
« Antwort #164 am: 06. Oktober 2014, 12:36:59 »
Mir persönlich ist es auch als Fahrgast lieber, mein Zug/Bus fährt etwas langsamer, dafür wartet er eventuell auch einmal, wenn ich noch bei der Gegenüberliegenden Straßenseite stehe, als er fährt mir wegen dem Zeitdruck vor der Nase davon.
Mir persönlich ist es als Fahrgast lieber, wenn so bald wie möglich nach der Freigabe gelöscht wird. Was ich schon Zeit verloren hab, wenn bei 40/41 bei der Volksoper FR Schottentor nicht vorgelöscht wurde, geht auf keine Kuhhaut (einmal haben wir dort drei Ampelphasen versäumt, nur weil der Fahrer nicht vorgelöscht hat, der Zug hatte danach dann +5). Bei den Intervallen in Wien sollte (abgesehen von den späten Abendstunden oder stark verfrühten Zügen) auf zueilende Fahrgäste nich gewartet werden, weil der Zeitgewinn des einzelnen (zu spät kommenden) klar schwächer wiegen sollte als der Zeitverlust der Masse, die im Zug sitzt und durch die versäumte Ampelphase dann mit Verspätung weiterkommt.

Ich rede nicht von gewissen Hot-Spot, wo du einfach schließen und fahren musst, damit du weiter kommst. ich spreche von den Haltestellen dazwischen. Mir ist auch klar, dass man bei der Linie 43 beim Gürtel vorlöschen muss, damit man bei der Grünpahse auch weg kommt, ich spreche jedoch zum Beispiel von der Skodagasse stadtauswärts, wo es doch immer wieder Fahrer gibt, die in den Abendstunden bei einem einfahrende 13A noch so lange warten, bis die Fahrgäste umsteigen. Da ist dann dahin.

Und ich gebe auch zu bedenken, was nützt es mir von der Fahrplangestaltung, wenn es einzelne Kurse gibt, die die Fahrzeit schaffen, wenn ich jedoch dann keine Reserve mehr habe, damit man eventuell einen Rollstuhl rein und auch wieder raus hilft, wo ein PKW erlaubter Weise vor der Straßenbahn einparkt, wo ein Fahrgast einen Fahrer nach einer Örtlichkeit fragt und der Fahrer erst am Stadtplan nachschaut, weil er die Gasse NICHT kennt, etc. Das alles sind dann Sachen die den Fahrplan und damit auch eventuelle Anschlüsse zerstört und damit die Fahrzeit in Summe wieder länger ist.
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