Autor Thema: 4020er  (Gelesen 101140 mal)

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Ferry

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Re: 4020er
« Antwort #225 am: 11. Februar 2016, 16:00:21 »
Der Zwang entsteht durch die Anschlussabstimmung zwichen S80 und S4, die aber offensichtlich aus Fahrgastsicht für die Fisch' ist.

Und dieser Zwang ist ungefähr einer von zehn solchen, die auf diese beiden Zugläufe einwirken. Es ist ja nicht so, dass beide nur zwischen Hauptbahnhof und Meidling verkehren (aber selbst dann wärs nicht nur einer).

Na, dann zähl doch all diese Zwänge auf, die es da gibt. Fragt sich nämlich, ob die nicht mehr oder weniger alle selbstgemacht sind.

Ich bin viel in deutschen Großstädten unterwegs und fahre dort auch viel mit der Bahn, habe aber nie erlebt, dass S-Bahn-Züge (die sich genau wie bei uns die Gleise mit der DB teilen) abfahrbreit minutenlang in Stationen stehen müssen, weil es irgendwelche "Zwänge" gibt, die das notwendig machen. Wie schaffen die das? Und dort ist bestimmt nicht weniger Verkehr, sondern eher noch mehr.
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Donaufelder

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Re: 4020er
« Antwort #226 am: 11. Februar 2016, 17:15:17 »
Der Zwang entsteht durch die Anschlussabstimmung zwichen S80 und S4, die aber offensichtlich aus Fahrgastsicht für die Fisch' ist.

Und dieser Zwang ist ungefähr einer von zehn solchen, die auf diese beiden Zugläufe einwirken. Es ist ja nicht so, dass beide nur zwischen Hauptbahnhof und Meidling verkehren (aber selbst dann wärs nicht nur einer).

Na, dann zähl doch all diese Zwänge auf, die es da gibt. Fragt sich nämlich, ob die nicht mehr oder weniger alle selbstgemacht sind.

Ich bin viel in deutschen Großstädten unterwegs und fahre dort auch viel mit der Bahn, habe aber nie erlebt, dass S-Bahn-Züge (die sich genau wie bei uns die Gleise mit der DB teilen) abfahrbreit minutenlang in Stationen stehen müssen, weil es irgendwelche "Zwänge" gibt, die das notwendig machen. Wie schaffen die das? Und dort ist bestimmt nicht weniger Verkehr, sondern eher noch mehr.

 :up:

Danke Ferry, das ist auch das, was ich beobachtet habe, man hat einen pünktlichen Zug vorgereiht, damit dieser pünktlich bleibt.
Und in der Tat, in den deutschen Ballungsräumen, ist wesentlich mehr Verkehr, die Intervall auf der S-Bahn Stammstrecke in München: ca 90 sec.!

Linie 58

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Re: 4020er
« Antwort #227 am: 11. Februar 2016, 19:06:02 »
Na, dann zähl doch all diese Zwänge auf, die es da gibt. Fragt sich nämlich, ob die nicht mehr oder weniger alle selbstgemacht sind.

Ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

S80:
- Eingleisiger Abschnitt zwischen Erzherzog-Karl-Straße und Hirschstetten
- daraus folgend: die so gut wie am Kapazitätslimit betriebene, eingleisige Marchegger Ostbahn mit einer Menge zusätzlichen Zügen während der Rübensaison, Taktknoten Marchegg, Trasse der REX zwischen Devinska Nova Ves und Bratislava
- Dichter Verkehr zwischen Stadlau und Wien Simmering/Wien Hbf, wobei hier insbesondere auf den Fernverkehr Rücksicht genommen werden muss, der sich durch seine viel kürzere Fahrzeit gegenüber der S-Bahn generell nur sehr bedingt mit dieser verträgt
- Im Sinne eines brauchbaren Fahrplanes ist auf eine halbwegs regelmäßige Verteilung der S80 mit den Marchegger R-Zügen zu achten, für diese R-Züge gelten sinngemäß ebenfalls sämtliche bereits genannten Punkte
(- Kapazität Wien Hbf: deshalb in Klammer, weil es hauptsächlich die HVZ-Verstärker nach Unter Purkersdorf betrifft; Stichwort Wendezeit und Bahnsteigbelegung)
- freie Trasse auf der Stammstrecke zwischen Matzleinsdorfer Platz und Meidling, das ist in der HVZ fast ausschließlich nur der Fall, wenn "diesselbe" Trasse nördlich vom Rennweg mit einem CAT oder einer S7 belegt ist
- Kapazität Wien Meidling: lange Stehzeiten am Bahnsteig schränken die Betriebsführung sehr ein, insbesondere zur HVZ
- eingleisiger Abschnitt auf der Verbindungsbahn zwischen St. Veit und Hütteldorf
- Anschlüsse in Hütteldorf zu S50, REX und REX200
- Taktzeiten der S50 (damit es überlagert mit der S80 eine brauchbare Verteilung zwischen Hütteldorf und Unter Purkersdorf gibt)
- nicht zuletzt: Takt der S80 ansich (das ist seit Fahrplanwechsel ein exakter 30-Minuten-Takt, jegliche Abweichung davon verschlechtert das Angebot massiv)

S4/S3:
- eingleisige Strecke zwischen Absdorf und Stockerau, Anschlüsse in Absdorf
- dichter Verkehr zwischen Stockerau und Wien Floridsdorf mit unterschiedlich schnellen Zugklassen (wird sich nach der Verdichtung auf einen Viertelstundentakt noch viel mehr verschärfen)
- exakter 30-Minuten-Takt zwischen Stockerau und Floridsdorf
- allein daraus ergibt sich automatisch die Trasse, auf der dieser Zug über die Stammstrecke fährt (wer glaubt, dass man da einfach so die Trassen herumtauschen kann, ohne dass es Auswirkungen bis Wolfsthal, Wr. Neustadt oder Laa hat, möge es mir vorzeigen, ich spendiere ein Bier)
- Zugfolgezeit von drei Minuten auf der Stammstrecke (weniger geht technisch derzeit nicht, zur HVZ ist jede verfügbare Trasse belegt)
- die Trasse auf der Südbahn ist ebenfalls einzementiert, inklusive mehrerer fast sekundengenauer Überholungen durch den Fernverkehr und nonstop-Züge Wien - Wr. Neustadt

Achja, und fast alle Dinge, die ich jetzt genannt habe, hängen wieder an mindestens genauso vielen weiteren Zwängen - das ist übrigens das Wesen eines integrierten Taktfahrplans. Aber ihr könnts trotzdem sehr gerne versuchen, mir eine Lösung für dieses Gesamtsystem zu nennen - abgesehen davon, dass ich es eher zweifelhaft bis kreativ halte, einen tw. europaweit vernetzten Fahrplan nach der Verspätungsanfälligkeit einer S-Bahn zu planen.

95B

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Re: 4020er
« Antwort #228 am: 11. Februar 2016, 19:13:11 »
Es geht nicht darum, dass es Zwänge im Fahrplansystem gibt – das wird niemand in Abrede stellen –, sondern um den Umstand, dass man der S80 einen mehrminütigen Aufenthalt mitten im Linienverlauf verpasst hat, von dem niemand profitiert.
Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch ans Licht der Sonnen!
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Re: 4020er
« Antwort #229 am: 11. Februar 2016, 19:31:13 »
Es geht nicht darum, dass es Zwänge im Fahrplansystem gibt – das wird niemand in Abrede stellen –, sondern um den Umstand, dass man der S80 einen mehrminütigen Aufenthalt mitten im Linienverlauf verpasst hat, von dem niemand profitiert.

Die S 60 steht in Meidling Richtung Süden jede Stunde 19 Minuten...

fastpage

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Re: 4020er
« Antwort #230 am: 11. Februar 2016, 21:06:12 »
Anbrennen heißt jemanden verspäten. Dachte bei der Tramway ist das gleich...

Wenn die S80 ohne Aufenthalt Ri Mi fahren würde, würde sie dem R (Dosto) in die Trasse fahren. Dahinter die S4, da ist einfach keine Trasse frei. Es funkt leider nicht beim Fahrplanerstellen wie bei der Tramway mit "Da zwäng ich mich noch schnell dazwischen".
Und in Mi muss die S80 auf niemanden warten da es dort keinen eingleisigen Abschnitt gibt (Oswaldschleife ginge Gleistechnisch vom Matzplatz gar nicht).

Wie User Linie 58 schon schrieb, ist es leider nicht machbar die S80 einfach mal 6 Minuten später abfahren zu lassen in Hirschstetten ohne den kompletten Fahrplan der Marchegger Ostbahn übern Haufen zu schmeissen.

Die Schnellbahn in München steht aber auch sehr oft und die Durchsage "Bitte nicht mehr einsteigen, nächster Zug wartet schon bei der Einfahrt" hörte ich bei jedem Besuch der Stadt.
Die S45 läuft auch wie geschmiert, weil es ein Inselbetrieb ist wie in vielen deutschen Städten der Schnellbahnverkehr (und auch auf der S45 gibt es Angebotstrassen für Güterzüge und Lokzüge....).

HLS

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Re: 4020er
« Antwort #231 am: 11. Februar 2016, 22:41:49 »
Anbrennen heißt jemanden verspäten. Dachte bei der Tramway ist das gleich...
Ich kenne bei der Bim nur den Ausdruck "Abbrennen" und das bedeutet soviel, wie ein Zug der vor mir gehört hätte, ist jetzt hinter mir.

Und es stellt sich jetzt die Frage, wer verspätet diesen Zug?
Ich verstehe da grad echt nur Bahnhof.
"Grüß Gott"

Ich fühle mich nicht zu dem Glauben verpflichtet, dass derselbe Gott, der uns mit Sinnen, Vernunft und Verstand ausgestattet hat, von uns verlangt, dieselben nicht zu benutzen. Dieter Nuhr

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Re: 4020er
« Antwort #232 am: 12. Februar 2016, 00:47:23 »
Es geht nicht darum, dass es Zwänge im Fahrplansystem gibt – das wird niemand in Abrede stellen –, sondern um den Umstand, dass man der S80 einen mehrminütigen Aufenthalt mitten im Linienverlauf verpasst hat, von dem niemand profitiert.

Und du glaubst, das hat man aus Jux und Tollerei gemacht? Oder vielleicht doch aus einem oder mehreren der oben genannten Zwänge? Schön langsam geb ichs auf.

Ferry

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Re: 4020er
« Antwort #233 am: 12. Februar 2016, 09:02:41 »
- nicht zuletzt: Takt der S80 ansich (das ist seit Fahrplanwechsel ein exakter 30-Minuten-Takt,
Die S80 hat einen 60-Minuten-Takt.

Zitat von: Linie 58
Achja, und fast alle Dinge, die ich jetzt genannt habe, hängen wieder an mindestens genauso vielen weiteren Zwängen - das ist übrigens das Wesen eines integrierten Taktfahrplans. Aber ihr könnts trotzdem sehr gerne versuchen, mir eine Lösung für dieses Gesamtsystem zu nennen

Du kannst mir jetzt noch 100 Gründe nennen, warum das so ist bzw. sein muss. Ich bleibe dabei, dass es schlechte Planung ist, wenn ein pünktlicher Zug einen anderen, unpünktlichen Zug abwarten muss und dadurch selbst unpünktlich wird. Da passt ganz einfach etwas nicht. Für was mache ich einen Fahrplan, lt. dem die S80 um xx:40 in Meldling sein soll, wenn sie das nie schaffen kann? Für was mache ich einen Fahrplan, bei dem bereits aufgrund was für Fakten auch immer absehbar ist, dass er nie nicht eingehalten werden kann?

Und wieso funktioniert's in anderen Ländern ohne Probleme? Wieso wurde den Reisenden versprochen, dass nach der Vollinbetriebnahme des Hauptbahnhofes Wartezeiten der Vergangenheit angehören werden?
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95B

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Re: 4020er
« Antwort #234 am: 12. Februar 2016, 09:23:36 »
Es geht nicht darum, dass es Zwänge im Fahrplansystem gibt – das wird niemand in Abrede stellen –, sondern um den Umstand, dass man der S80 einen mehrminütigen Aufenthalt mitten im Linienverlauf verpasst hat, von dem niemand profitiert.

Und du glaubst, das hat man aus Jux und Tollerei gemacht?

Nicht aus Jux und Tollerei, sondern weil man die S80 (und auch die S60) als betriebliche Verknüpfung zweier unabhängier Äste betrachtet und daher nicht berücksichtigt hat, dass es auch Fahrgäste gibt, die ästeübergreifend unterwegs sind. Stell dir vor, das würden sie mit der S7 auch machen – jeder Zug stünde 5 Minuten in St. Marx herum, bevor er in die Stammstrecke einfädelt. Da wäre schnell Feuer am Dach. Aber auf den Linien S60 und S80 geschieht das de facto unter Ausschluss der Öffentlichkeit und wird daher bewusst in Kauf genommen.

Die von dir erwähnten "Zwänge" entstehen rein durch die Planung seitens der ÓBB, sind also bewusst eingeführt. Somit kann man auch nicht von Zwängen reden, denn etwas, das man aus freien Stücken tut, ist kein Zwang. Oder zwingt etwa die pöhse EU die S80 zum Aufenthalt? :P
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Re: 4020er
« Antwort #235 am: 12. Februar 2016, 09:35:07 »
Warum fährt man mit der S80 überhaupt den Matzleinsdorferplatz an?
Eine Umsteigemöglichkeit auf die anderen S Bahnen gibt es in Meidling sowieso.
Somit würde man sich das einfädeln in die Stammstrecke ersparen und könnte die S 80 Fahrplanmäßig führen.

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Re: 4020er
« Antwort #236 am: 12. Februar 2016, 09:48:12 »
Warum fährt man mit der S80 überhaupt den Matzleinsdorferplatz an?
Eine Umsteigemöglichkeit auf die anderen S Bahnen gibt es in Meidling sowieso.
Somit würde man sich das einfädeln in die Stammstrecke ersparen und könnte die S 80 Fahrplanmäßig führen.
Der Grund dafür ist, den Fahrgästen bequemeres, bahnsteiggleiches Umsteigen zu ermöglichen. Denn genau das war der Hauptkritikpunkt, als man vor einigen Jahren die S15 und damit die Einbindung der Verbindungsbahn in die Stammstrecke aufgelassen hat.

Linie 58

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Re: 4020er
« Antwort #237 am: 12. Februar 2016, 11:56:47 »
Du kannst mir jetzt noch 100 Gründe nennen, warum das so ist bzw. sein muss.

Du wolltest unbedingt wissen, warum es so ist, wie es ist. Ich habe dir ganz sachlich dargelegt, was Sache ist. Wenn es dich dann eh nicht interessiert, warum fragst du überhaupt? Ich hab auch besseres zu tun, als hier Nachhilfe in Angebotsplanung zu geben.  :blank:

Und wieso funktioniert's in anderen Ländern ohne Probleme? Wieso wurde den Reisenden versprochen, dass nach der Vollinbetriebnahme des Hauptbahnhofes Wartezeiten der Vergangenheit angehören werden?

Es kommt auch in anderen Ländern vor, dass pünktliche Züge auf verspätete Züge warten. Stell dir vor, das ist meistens sogar so gewünscht, wenn eine der betroffenen Linien vergleichsweise selten fährt wie die  S80 in Wien.

Die S80 hat einen 60-Minuten-Takt.

Falsch, zwischen Hauptbahnhof und Unter Purkersdorf fährt die S80 in der HVZ alle 30 Minuten.

Die von dir erwähnten "Zwänge" entstehen rein durch die Planung seitens der ÓBB, sind also bewusst eingeführt. Somit kann man auch nicht von Zwängen reden, denn etwas, das man aus freien Stücken tut, ist kein Zwang. Oder zwingt etwa die pöhse EU die S80 zum Aufenthalt? :P

 :fp:

OK, jetzt ist wirklich bald der Zeitpunkt, an dem ichs aufgeb. Das ist nur mehr Polemik aus Prinzip und eines Fachforums nicht würdig. Dafür ist mir meine Zeit zu schade.

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Re: 4020er
« Antwort #238 am: 12. Februar 2016, 12:06:30 »
OK, jetzt ist wirklich bald der Zeitpunkt, an dem ichs aufgeb. Das ist nur mehr Polemik aus Prinzip und eines Fachforums nicht würdig. Dafür ist mir meine Zeit zu schade.

Wenn du nicht einsehen willst, dass neben deiner vorgefassten Meinung auch noch andere Argumente zulässig sind, bitte. Apropos Fachforum: Jenes Fachforum, in dem du dich offensichtlich gerade wähnst und dessen Umgangston du bereitwillig anschlägst, befindet sich nicht hier.
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Linie 58

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Re: 4020er
« Antwort #239 am: 12. Februar 2016, 12:15:21 »
OK, jetzt ist wirklich bald der Zeitpunkt, an dem ichs aufgeb. Das ist nur mehr Polemik aus Prinzip und eines Fachforums nicht würdig. Dafür ist mir meine Zeit zu schade.

Wenn du nicht einsehen willst, dass neben deiner vorgefassten Meinung auch noch andere Argumente zulässig sind, bitte. Apropos Fachforum: Jenes Fachforum, in dem du dich offensichtlich gerade wähnst und dessen Umgangston du bereitwillig anschlägst, befindet sich nicht hier.

Welche Argumente? Ich habe bis dato keinen einzigen auch nur annähernd umsetzbaren Lösungsvorschlag zu der Problematik gelesen.

Ich habe komplett nüchtern sämtliche Rahmenbedingungen dargelegt, warum die Sache so ist, wie sie ist. Darauf wurde zum Beispiel nicht im geringsten eingegangen. Stattdessen sind nur so tiefsinnige Sachen wie "die böse ÖBB machen das so, weil sie so lustig sind und es gäbe dutzende Möglichkeiten, es anders zu machen" zurückgekommen.

Ich habe euch bereits mehrfach dazu eingeladen, eine Lösung für dieses Problem darzulegen, weil es mich wirklich interessieren würde. Außer der Antwort: "schlechte Planung, blablabla", habe ich nichts dergleichen gelesen.