Das war nur in der kurzen Zeit, als im Bereich Kennedybrücke kein Fahrstrom vorhanden war.
Laut f59.at war der 60er eine halbe Stunde gestört, der 10er etwa zweieinhalb Stunden. Der Schadensort ist etwa 1,5 km von dem Öffi-Knotenpunkt Kennedybrücke entfernt. So gesehen erscheint meine Frage, durch sinnvolle Wahl der Trennerstellen einen solchen Hot-Spot möglichst immer erreichbar zu haben, sinnvoll. Der 60er hätte dann ohne Ausfall seinen Betrieb aufrecht erhalten können, der 10er von Anbeginn mit Wende auf der Kennedybrücke deutlichen verkehrlichen Mehrwert gebracht. Letztlich ist die Sache gimpflich abgegangen.
In der Absicherung und "händischen" Umleitung hat sich die Polizei allerdings keine allzugroßen Lorbeeren erworben ...