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Drei Sommer wird die Stammstrecke zwischen Floridsdorf und Praterstern gesperrt gewesen sein, und in allen drei Sommern wird man es, trotz langfristiger Ankündigungen, geschafft haben, Ausweichrouten gleichzeitig zu sperren. Alle drei Sommer je einen U4-Abschnitt, einmal den 2er, nun den 31er. (Ist die Brücke eigentlich wenigstens für den ÖBB-SEV uneingeschränkt nutzbar oder ist auch noch mit Staus zu rechnen?) Heuer schaffen sie es auch noch, aus fadenscheinigen Gründen (eine herbeifantasierte Konkurrenz zu einem anderen Event am anderen Ende des Landes) das Donauinselfest in den Zeitraum der S-Bahn-Sperre zu legen; gnädigerweise beginnt die 31er-Sperre erst nach dem DIF.


Mir ist es klar, dass dies für die Fahrgäste, die auf die Strecke angewiesen ist, eine unverständliche Maßnahme war.

Aber überlege einmal, wenn die WL auf diese Sperre rücksicht genommen hätte und NICHT gleichzeitig die Arbeiten druchgeführt. Was wäre der Enderfolg gewesen? Man hätte diese Baustellen während der Schulzeit durchführen müssen oder die Arbeiten um 3 Jahre verschieben. Und ob das sinnvoll und auch machbar gewesen wäre, bezweifle ich stark. Oder aber man hätte mit den Baumaßnahmen vor, bzw nach den Sommerferien durchführen. Und auch das halte ich für nicht sinnvoll.

So und jetzt dürft ihr, wenn ihr wollt, wieder über mich herfallen.
Die Diskussion hatten wir schon x-fach, brauchen wir nicht noch einmal wiederholen.

Um den Charakter des 30ers als Verstärker zu erhalten, könnte man den 31er zweigeteilt betreiben. Spräche etwas dagegen? Wäre das nicht für die Floridsdorfer FG weniger irritierend?
Das glaube ich nicht, denn 30 = fährt nur bis Floridsdorf und 31= fährt weiter bis Schottenring. Wenn es nur 30er gibt, ist klar, dass alle Züge in Floridsdorf enden. Ein 31er nur bis Floridsdorf wäre glaube ich verwirrender als das Fehlen des selbigen.
Die Stammersdorfer sind es gewöhnt, dass 31er nur bis Floridsdorf oder sogar nur bis zum Floridsdorfer Markt fahren um einzuziehen. Und zwar täglich mehrfach.
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Aber überlege einmal, wenn die WL auf diese Sperre rücksicht genommen hätte und NICHT gleichzeitig die Arbeiten druchgeführt. Was wäre der Enderfolg gewesen? Man hätte diese Baustellen während der Schulzeit durchführen müssen oder die Arbeiten um 3 Jahre verschieben.

Sie hätten es 2023 durchführen können, und dann z.B. gleich die ganze nördliche U4 sperren (zumal es ja dann mit der Stammstrecke eine Alternative gegeben hätte). Nachdem Ulli Sima ja kürzlich erklärt hat, dass ein Jahr für so eine Planung reicht (also zumindest, wenn es ein ÖBB-Projekt ist), hätten es die stadteigenen Wiener Linien einfach mal vorleben können.

Aber ohne Sarkasmus: es wäre besser gewesen, die drei Teilsperren auf unterschiedlichen Abschnitten der U4 in drei Sommern zu einer zusammenzufassen. Dann wäre sie nämlich nur einen Sommer als Alternative zur Stammstrecke ausgefallen.

Insgesamt wäre wahrscheinlich das Verständnis vieler größer, wenn man ansonsten das Gefühl hätte, dass die Wiener Linien versuchen, die Auswirkungen von Baumaßnahmen auf ihre Fahrgäste so niedrig wie möglich zu halten. Stattdessen ist noch nicht mal SEV auf dem gesamten stillliegenden Abschnitt bei den Wiener Linien Standard. Warum sollte man dem Unternehmen, das solche simple Grundlagen verweigert, zutrauen, Bauarbeiten im Sinne der Fahrgäste zu koordinieren, oder auch nur Interesse daran zu haben?
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ÖBB/Schnellbahn / Re: [PM] Kampf um Grün statt Gleistrog bei Wien Mitte
« Letzter Beitrag von Katana am Gestern um 21:11:19 »
Danke.
Demnach passt es, wenn in div. Medien immer wieder von in den Gleistrog stürzenden Menschen berichtet wird.
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Chronik / Re: Werbewagen
« Letzter Beitrag von 4020er am Gestern um 21:09:47 »
A 27 wirbt für Vapiano.
Trägt er eine Vollwerbung?

Ich habe nur die Türseite gesehen, von da schaut es so aus.
Ich glaube nicht! Ich glaube, als ich diesen gesehen habe, waren nur die Gelenke mit Werbung beklebt
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Flohmarkt / Re: Suche | Helvetica-Routentafeln aus den Jahren 1977 bis 1983
« Letzter Beitrag von Nutzer_62 am Gestern um 21:04:17 »
Ist halt leider aus der Ferne nicht so leicht zu lesen. Mag grundsätzlich einheitliche Helvetica-Tafeln lieber. 
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Drei Sommer wird die Stammstrecke zwischen Floridsdorf und Praterstern gesperrt gewesen sein, und in allen drei Sommern wird man es, trotz langfristiger Ankündigungen, geschafft haben, Ausweichrouten gleichzeitig zu sperren. Alle drei Sommer je einen U4-Abschnitt, einmal den 2er, nun den 31er. (Ist die Brücke eigentlich wenigstens für den ÖBB-SEV uneingeschränkt nutzbar oder ist auch noch mit Staus zu rechnen?) Heuer schaffen sie es auch noch, aus fadenscheinigen Gründen (eine herbeifantasierte Konkurrenz zu einem anderen Event am anderen Ende des Landes) das Donauinselfest in den Zeitraum der S-Bahn-Sperre zu legen; gnädigerweise beginnt die 31er-Sperre erst nach dem DIF.


Mir ist es klar, dass dies für die Fahrgäste, die auf die Strecke angewiesen ist, eine unverständliche Maßnahme war.

Aber überlege einmal, wenn die WL auf diese Sperre rücksicht genommen hätte und NICHT gleichzeitig die Arbeiten druchgeführt. Was wäre der Enderfolg gewesen? Man hätte diese Baustellen während der Schulzeit durchführen müssen oder die Arbeiten um 3 Jahre verschieben. Und ob das sinnvoll und auch machbar gewesen wäre, bezweifle ich stark. Oder aber man hätte mit den Baumaßnahmen vor, bzw nach den Sommerferien durchführen. Und auch das halte ich für nicht sinnvoll.

So und jetzt dürft ihr, wenn ihr wollt, wieder über mich herfallen.
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Sonstige Betriebe / Re: Klagenfurt / Celovec
« Letzter Beitrag von fr3 am Gestern um 20:49:22 »
Im Internet habe ich verschiedene Bilder gefunden. Viele davon stammen aus dem Technischen Archiv Österreich (TAÖ) der Nostalgiebahnen in Kärnten und wurden auf verschiedene Webseiten kopiert. Leider fehlen meist nähere Angaben zu Autor, Aufnahmezeitpunkt und -ort. Da ich nur bedingte Ortskenntnisse in Klagenfurt habe, können andere bestimmt genauere Angaben machen.

Bild 1 und 2 zeigen die Linie A (Annabichl) in der St. Veiter Straße, wo sih offenbar ein Ausweiche befand.

Bild 3 zeigt ebenfalls die Linie A in Richtung Annabichl an der Kreuzung St.Veiter Ring

Bild 4 zeigt einen Zug  am Heiligengeistplatz vor dem Stauderhaus. Zwar steht auf dem Zielschild Hauptbahnhof, es siht jedoch so aus als ob der Wagen Richtung See fahren würde. Hier dürfte es ein Gleisdreieck gegeben haben. Die Weiche Rechts geht Richtung Ursulinengasse. In dieser Relation fuhr jedoch keine Linie. Villeicht kennt sich jemand hier besser aus.

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Im genannten Zeitraum fährt die Linie 31 nur Schottenring - FEP. Ersatzweise wird die Linie 30 verstärkt geführt.
Im selben Zeitraum ist auch die S-Bahn gesperrt und die einzige Alternative nach Floridsdorf ist die U6.

An sich legt man Streckensperren (wenn sie schon nötig sind) in die sommerliche betriebsschwächere Zeit. Wem ist es eingefallen, die Flodo-Brücke in diesem Sommer zu sperren? Da kann von betriebsschwächer keine Rede sein, was passiert, wenn die U6 mal wieder eine Störung hat, ist ja nicht so selten? Das ist schon etwas fahrlässig.

Drei Sommer wird die Stammstrecke zwischen Floridsdorf und Praterstern gesperrt gewesen sein, und in allen drei Sommern wird man es, trotz langfristiger Ankündigungen, geschafft haben, Ausweichrouten gleichzeitig zu sperren. Alle drei Sommer je einen U4-Abschnitt, einmal den 2er, nun den 31er. (Ist die Brücke eigentlich wenigstens für den ÖBB-SEV uneingeschränkt nutzbar oder ist auch noch mit Staus zu rechnen?) Heuer schaffen sie es auch noch, aus fadenscheinigen Gründen (eine herbeifantasierte Konkurrenz zu einem anderen Event am anderen Ende des Landes) das Donauinselfest in den Zeitraum der S-Bahn-Sperre zu legen; gnädigerweise beginnt die 31er-Sperre erst nach dem DIF.

Es gab und gibt offensichtlich keinerlei Berücksichtigung dieser Baumaßnahme, auch wenn die Sperre langfristig durch die ÖBB angekündigt war. Man war also nicht in der Lage, bei mehrjährigem Vorlauf diese anstehenden Arbeiten anders zu planen - und dann stellt sich die Frau, die als Planungsstadträtin einen großen Teil dieses Versagens verantwortet, auch noch hin und zeigt mit dem Finger auf die ÖBB, weil die nicht ein halbes Jahr vor einem geplanten Großprojekt sämtliche Pläne noch mal über den Haufen wirft? Ich hoffe, die Dame geht endlich in Pension, diese Mischung aus totaler Inkompetenz und Chuzpe ist unerträglich.

Laut dem Aushang heißt die Station "Floridsdorfer Brücke" übrigens neuerdings "Donauinsel".

Vor ein paar Jahren waren U4 und S45 gleichzeitig nach Hütteldorf gesperrt.

Wenn ich mich richtig erinnere, fuhr die S80 an diesem Wochenende auch nicht. 8)
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Chronik / Re: Werbewagen
« Letzter Beitrag von NOMoin am Gestern um 20:11:18 »
A 27 wirbt für Vapiano.
Trägt er eine Vollwerbung?

Ich habe nur die Türseite gesehen, von da schaut es so aus.
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Um den Charakter des 30ers als Verstärker zu erhalten, könnte man den 31er zweigeteilt betreiben. Spräche etwas dagegen? Wäre das nicht für die Floridsdorfer FG weniger irritierend?
Das glaube ich nicht, denn 30 = fährt nur bis Floridsdorf und 31= fährt weiter bis Schottenring. Wenn es nur 30er gibt, ist klar, dass alle Züge in Floridsdorf enden. Ein 31er nur bis Floridsdorf wäre glaube ich verwirrender als das Fehlen des selbigen.
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