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Portugal / Re: [PT] Lissabon
« Letzter Beitrag von Operator am 18. März 2026, 21:25:14 »
778 der Linie 29 wartet von der Rua do Alecrim kommend auf die Vorbeifahrt eines 15er auf der Praça do Duque da Terceira (Foto: neath8444, 14.07.1988). "Caixote" 307 der Linie 16 in Santa Apolonia (Foto: neath8444, 17.07.1988).

LG nord22
Leider gibt es diesen Lückenschluss noch immer nicht (Bild1), es würde nur mehr ein kleines Stück Schiene und eine Weiche fehlen, die Oberleitung ist schnell befestigt. Wir warten schon Jahre darauf, seit der 24er wieder in Betrieb ist.
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Linz / Re: Präsentation TramTrain
« Letzter Beitrag von abc am 18. März 2026, 21:16:59 »
Trotz nominell gleicher Kapazität sind die Neufahrzeuge für die LILO sicher kein Fortschritt.

Zur Hauptverkehrszeit fahren die Züge im 10-Minuten-Takt. Auf die Lokalbahn hätten eher Fahrzeuge wie der 4024 gehört. Kapazitätsmäßig wird das eng.

Es können bis zu drei Fahrzeuge zusammengekuppelt werden, was dann eine Kapazität von über 600 Menschen bedeutet.
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Portugal / Re: [PT] Lissabon
« Letzter Beitrag von nord22 am 18. März 2026, 21:05:15 »
778 der Linie 29 wartet von der Rua do Alecrim kommend auf die Vorbeifahrt eines 15er auf der Praça do Duque da Terceira (Foto: neath8444, 14.07.1988). "Caixote" 307 der Linie 16 in Santa Apolonia (Foto: neath8444, 17.07.1988).

LG nord22
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Deutschland / Re: [DE] Hannoversches Straßenbahn-Museum Sehnde-Wehmingen
« Letzter Beitrag von Gothawagen am 18. März 2026, 20:26:47 »
Hallo zusammen,

hier ist noch ein relativ altes Foto vom M 4037 im Hannoverschen Straßenbahnmuseum, vom 17.4.2005. Die Gleisanlage ist hier inzwischen völlig verändert. Die Halle aus Holz und Zeltplanen im Hintergrund ist einer aus Stahl gewichen. Nur der Zaun rechts steht noch. Das Wiener Haltestellenschild steht an der seit 2008 benutzten Haltestelle.

[ Für Gäste keine Dateianhänge sichtbar]

Die Spendenaktion für den M 4037 steht übrigens aktuell bei 11.361 Euro.

Viele Grüße

Christoph
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Badner Bahn / Re: WLB - Badner Bahn - Historisches
« Letzter Beitrag von MK am 18. März 2026, 19:47:14 »
Als die U6 geteilt war, wurden vermutlich Überstellfahrten über dieses Gleis durchgeführt.

So viele längere Bauarbeiten bei der U6, bei denen dieses Gleis notwendig geworden wäre, hat es nicht gegeben. Im Straßenbahnjournal-Wiki finde ich nur die Unterbrechung zwischen Westbahnhof und Nußdorfer Straße vom 18. Juli 2011 bis zum 28. August 2011. Alles andere war maximal eine Woche lang oder Michelbeuern wäre auch erreichbar gewesen.
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Badner Bahn / Re: WLB - Badner Bahn - Historisches
« Letzter Beitrag von 60er am 18. März 2026, 19:20:42 »
mir wäre keine Nutzung der Gleisverbindung nach Einstellung des 64ers bekannt.
Dass es in über 30 Jahren noch nie genutzt wurde, glaube ich nicht. Als die U6 geteilt war, wurden vermutlich Überstellfahrten über dieses Gleis durchgeführt.
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Was dauert dort dann bis Mitte April?

Bisher wurden nur die Gleise von der Haltestelle Bernhardtstalgasse bis knapp nach der Kreuzung Quellenstraße#Gußriegelstraße getauscht. Im Haltestellenbereich Knöllgasse sollen ebenfalls die Gleise getauscht werden. Dort wurde aber noch nichts angerührt. So weit ich mich erinnern kann stand in den Ausschreibungsunterlagen, dass dort auch ein gesamter Bodentausch erfolgen muss. Bin mir diesbezüglich aber nicht sicher.
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Badner Bahn / Re: WLB - Badner Bahn - Historisches
« Letzter Beitrag von MK am 18. März 2026, 18:32:56 »
In weiterer Folge heißt es dort zum 62er bzw dessen Vorläufer:
Am 30.04.1904 wurde eröffnet: Mitbenützung der WLB-Strecke (km 2,055 bis km 2,345) Eichenstraße ab Bahnhof Meidling – Brücke über die Südbahn – Schedifkaplatz/Brei­tenfurter Straße – Hetzendorfer Straße bis Kernstraße.
Ab 11.10.1910 fuhr die Straßenbahn dann über die (neu gebaute) Philadelphiabrücke. (Straßenbahn-Wiki).

Allerdings wurde damals auf der WLB in diesem Abschnitt noch nicht elektrisch gefahren, die Oberleitung also nur durch die Straßenbahn genützt.

Zitat
Das erklärt jedoch noch immer nicht, weshalb die Trennstelle zum Wechselstrombereich erst bei der Gutheil-Schoder-Gasse war und warum heute zwischen Schedifkaplatz und Inzersdorf mit 750 V gefahren wird und erst danach mit 850 V.

Die frühere Trennstelle lässt sich erklären: Um das Recht zu erhalten, auf städtischen Gleisen zu fahren, musste die WLB sich verpflichten, auf ihrer Strecke bis zur Stadtgrenze den Strom von den städtischen Elektrizitätswerken zu beziehen.

Vielleicht weil es bei der Tscherttegasse ja noch das Verbindungsgleis für Überstellungsfahrten zur U6 gibt?
Oder würden die T eh auch die 850 V aushalten?

Die T würden die 850 V grundsätzlich aushalten, ist innerhalb der Toleranz (600 bis 900 V), und mir wäre keine Nutzung der Gleisverbindung nach Einstellung des 64ers bekannt. Ich vermute, es liegt entweder daran, dass das gleiche Unterwerk die WLB-Strecke und die U6 in dem Abschnitt versorgt, oder man wollte die Strecke bis Inzersdorf (WLB-Werkstätte) auch von Straßenbahnfahrzeugen erreichbar haben, ohne deren Toleranz zu überschreiten.

Transformatorschalter? Dann gab es doch einen Transformator im Triebwagen?  :o

Ja - unten hängend zwischen den Drehgestellen.
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Was dauert dort dann bis Mitte April?
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Badner Bahn / Re: WLB - Badner Bahn - Historisches
« Letzter Beitrag von Ferry am 18. März 2026, 17:47:32 »
In Wien gabs meines Wissens nach nirgends eine Grand Union, aber Kreuzungen, die im Laufe der Zeit in alle Richtungen befahren wurden, aber nicht gleichzeitig (z.B. Landstraßer Hauptstraße-Invalidenstraße).

Ach so? Es gab eine Gleisverbindung Landstraßer Hauptstraße FR Rochusplatz nach rechts in die Invalidenstraße? Hm. An alle anderen Verbindungen kann ich mich noch erinnern, an die aber nicht.
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