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Linien / Re: Linie 39 (1907-1970)
« Letzter Beitrag von 60er am Heute um 11:02:35 »
Unterhalb des Hofer Marktes sind auch heute noch die Reste des Kinos zu erkennen, da beim Umbau nur das allernotwendigste entfernt wurde. Allerdings nicht öffentlich zugänglich. Ich konnte 2006 einen Blick hinein werfen. Damals hatte ich auch Einsicht in die Errichtungspläne des Gebäudes aus den 19 Jhdt. War mal ein "Tanzsaal" mit Paradetreppe, etwas links vom heutigen Supermarkt Eingang. Der war ziemlich mittig im Gebäude.
Im Nachbarhof hat man auch nach Jahre später die Ausgänge erkannt. Das ist dann mit Dachausbau des Gebäudes, in dem auch der Hof umgebaut wurde, flöten gegangen.
Das Colosseum-Buffet, betrieben seit 1925, ist auch bis heute erhalten geblieben.
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Historisches / Re: Lastentransporte bei der Wiener Straßenbahn
« Letzter Beitrag von 60er am Heute um 10:58:37 »
Bis auf das Haus rechts und den Wohnbau rechts diffus im Hintergrund hat sich die Gegend heute völlig verändert. Wer später geboren ist, kann sich gar nicht vorstellen, dass sich hier einst ein mehrheitlich industriell geprägter Stadtteil befand.
Komplett verschwunden ist der "Industrieflair" dort aber bis heute nicht: Dr.-Richard-Zentrale mit Busabstellplatz, Fachmarktzentrum, Bauhaus, Pharma-Großhandel, Autowerkstätten, Schrottplatz.
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Zukunftsperspektiven / Re: Längere und breitere Straßenbahnen für Wien
« Letzter Beitrag von 95B am Heute um 08:37:28 »
Welche Fehler sollen bitte gemacht worden sein? Alle Städte haben mit niederflurfahrzeugen das Problem stärkerer gleisabnutzung.

Die investieren aber auch in ihre Infrastruktur so viel, dass es nicht alle paar 100 m Langsamfahrstellen gibt.
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Historisches / Re: Lastentransporte bei der Wiener Straßenbahn
« Letzter Beitrag von 95B am Heute um 08:35:47 »
Bis auf das Haus rechts und den Wohnbau rechts diffus im Hintergrund hat sich die Gegend heute völlig verändert. Wer später geboren ist, kann sich gar nicht vorstellen, dass sich hier einst ein mehrheitlich industriell geprägter Stadtteil befand.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 4020er
« Letzter Beitrag von alteremil6 am Heute um 08:28:03 »
Angeblich bis 30.4. soll der 4020-REX 6 Wien Hbf - Bratislava-Petrzalka noch fahren.
Vorgestern fuhr ich mit dem diese Woche eingesetzten 4020 304 bis Kittsee mit, wo dieses Foto entstand.
Ich werde diese Fahrzeuge sehr vermissen: im Winter angenehm warm, im Sommer frische Luft durch die Fenster....
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Linien / Re: Linie 39 (1907-1970)
« Letzter Beitrag von coolharry am Heute um 07:28:36 »
heute befindet sich dort ein Hofer Supermarkt.

LG nord22

Unterhalb des Hofer Marktes sind auch heute noch die Reste des Kinos zu erkennen, da beim Umbau nur das allernotwendigste entfernt wurde. Allerdings nicht öffentlich zugänglich. Ich konnte 2006 einen Blick hinein werfen. Damals hatte ich auch Einsicht in die Errichtungspläne des Gebäudes aus den 19 Jhdt. War mal ein "Tanzsaal" mit Paradetreppe, etwas links vom heutigen Supermarkt Eingang. Der war ziemlich mittig im Gebäude.
Im Nachbarhof hat man auch nach Jahre später die Ausgänge erkannt. Das ist dann mit Dachausbau des Gebäudes, in dem auch der Hof umgebaut wurde, flöten gegangen.
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Zukunftsperspektiven / Re: Längere und breitere Straßenbahnen für Wien
« Letzter Beitrag von abc am Gestern um 22:32:54 »
Was auch herausfordernt wäre sind die Haltestellen Westbahnhof der Linie 60, Urban Loritz Platz der Linien 6,18,49; Währinger Straße, Volksoper der Linien 40, 41.

Das ist doch genau das, worauf ich mit meinem Kommentar anspielen wollte. Es werden sofort Probleme irgendwo im Netz gesucht und gefunden, warum ganz irgendwo anders im Netz irgendwas nicht geht.

Mich wundert, dass sie überhaupt noch Straßenbahnen kaufen möchten, immerhin können die weder auf der U2 noch auf dem 57A eingesetzt werden. /s

Vielleicht sollten die Wiener Linien dieses Erfolgskonzept auch auf den Busbereich übertragen. Wenn Gelenkbusse auf einigen Wohngebietslinien nicht eingesetzt werden können, wird der gesamte Busverkehr auf 12-m-Busse umgestellt.
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Linien / Re: Linie 39 (1907-1970)
« Letzter Beitrag von haidi am Gestern um 22:14:02 »
Ja der Multipla, Platz für 6 Passagiere und 3 Handtaschen. Der 600 ccm Motor hats einigermaßen geschafft, die Ladung irgendwann an sein Ziel zu bringen.
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Zukunftsperspektiven / Re: Längere und breitere Straßenbahnen für Wien
« Letzter Beitrag von haidi am Gestern um 22:09:32 »
Dir ist aber schon bewusst, dass du dann mit deinen Vorschlägen beim Volkstheater und Schottentor den Umsteigeweg extrem verlängerst. Auch sind die Ausgänge auf den Seiten nicht behindertengerecht (keine Aufzüge), so dass ein Umbau extreme Kosten verursachen würde. Von den Grünflächenversiegelung und eventuellen Baumrodungen am Schottentro ganz zu zu schweigen.

Und wo willst du dann die Endstation der Linie 59A bei der Oper hinlegen. Ganz zu schweigen, dass du in gerader Richtung immer noch 3 Linien hast, die dann womöglich nicht mehr zu zweit in der Haltestelle stehen bleiben können.

Und abschließen die Frage, welche Linien kämen für dich überhaupt in Frage?

Zeig mir die Lösung und ich sag dir, warum sie nicht geht.
Wer will am Ring 80 m-Fahrzeuge? Längere Fahrzeuge sind auf Linien wie 43 (wahrscheinlich nur aber bis zum sinnvoll notwendigen Ausbau von u2 und U5)  und 6 sinnvoll und auch auf den Linien in Transdanubien.

Im Fall von 43 und 6 einfach um die Fahrgastmassen zu bewältigen, bei den Transdanubischen Linien, wo der Haltestellenausbau zumindest auf vielen Stellen einfacher sein wird, um die Intervalle etwas strecken zu können und damit auch weniger Fahrpersonal zu benötigen.
Jedenfalls ist dank vieler Verhinderer der Straßenbahnverkehr in Wien niveaumäßig und qualitativ von nicht wenigen anderen Städten überholt worden.
Dabei sind nicht einmal noch überlastete Busstrecken wie z.B. 48A oder 15A auf straßenbahn umgestellt worden.

Um das Geld, das in das Selbstbefriedigungsprogramm U5 gesteckt wird, hätte man weit mehr als die obgenannten Projekte umsetzen können und damit flächenmäßig mehr lösen können.

Und weil ich davon gelesen habe, dass man mit längeren Garnitzren am Abend nur jeden zweiten Zug bis zu den Endstationen fahren lasse soll - das wäre ein Kardinalfehler. Mich hat jemand gefragt, warum man in der Nacht am 56A/B-Bündel des Nachts fährt, obwohl man die Fahrgäste an einer Hand abzählen kann.
Wenn man früher Betriebsschluss macht, dann werden sich die Menschen durchaus überlegen, ob sie da noch mit dem Bus fahren, wenn sie aus irgendwelchen Gründen (länger arbeiten, vor allem ungeplant, nach der Arbeit ausgehen oder auf Kollegenbier gehen) geplant oder spontan später nach Hause kommen und keinen Bus mehr haben nicht wieder auf Auto umsteigen.
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Zukunftsperspektiven / Re: Längere und breitere Straßenbahnen für Wien
« Letzter Beitrag von abc am Gestern um 22:04:02 »
Was auch herausfordernt wäre sind die Haltestellen Westbahnhof der Linie 60, Urban Loritz Platz der Linien 6,18,49; Währinger Straße, Volksoper der Linien 40, 41.

Das ist doch genau das, worauf ich mit meinem Kommentar anspielen wollte. Es werden sofort Probleme irgendwo im Netz gesucht und gefunden, warum ganz irgendwo anders im Netz irgendwas nicht geht.

Und ich stelle halt in den Raum, dass längere Züge nicht umbeingt die Lösung ist. Denn was ist der Enderfolg - Sündteure Umbauten und vor allem dann auch längere Intervalle auf den Linien. Denn ja es wird sicherlich auch mehr Platz angeboten. Aber das in der HVZ dann mit weniger Zügen und auch im Umkehrschluss

"Sündteure Umbauten" können sich innerhalb weniger Jahre amortisieren, wenn dadurch die Zahl der eingesetzten Fahrzeuge sinkt. Für die Attraktivität des Angebots ist es völlig egal, ob eine Linie alle 4 oder alle 5 min verkehrt, aber man spart 20 % Personal ein.

Nebenbei: die Wiener Linien haben doch beim 46er vor einigen Jahren idealtypisch selbst gezeigt, welchen Vorteil längere Züge haben: der 46er bietet seitdem bei minimal dünneren Intervallen mit weniger Fahrzeugen (und Personaleinsatz) unterm Strich mehr Kapazität pro Stunde.

In den Schwachlastzeiten sind dann viel zu große Züge unterwegs, die dann ein Platzangebot liefern, das gar nicht benötigt wird.

Im gesamten U-Bahn-Netz sind in Schwachlastzeiten viel zu lange Garnituren unterwegs. Was ist dein Vorschlag? Das gesamte U-Bahn-Netz auf Zwei-Wagen-Züge umstellen, damit U2- und U5-Neubauten günstiger werden und man die Auslastungszahlen verbessert?

Ich stimme @38ger zu, der 6er wäre eigentlich prädistiniert für längere Fahrzeuge. Die Bahnen gehen eigentlich zu jeder Tageszeit über, und das eigentlich auf der gesamten Linie (außer Westbahnhof - Burggasse und Schrankenberggasse - Geiereckstraße). Die Haltestellen dürften im Großen und Ganzen recht leicht zu verlängern sein, Probleme würde ich ausgerechnet an der Ulli-Sima-Gedenkschleife Geiereckstraße sehen. Und noch dazu liegt der Bahnhof Favoriten direkt am 6er, so dass auch nicht ewig viele Strecken für Ein- und Aussetzfahrten umgerüstet werden müssten. Eventuell sollte für Umleitungen noch der Ast zum Stefan-Fadinger-Platz hergerichtet werden.
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