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U-Bahn / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (U-Bahn)
« Letzter Beitrag von 4808 am Gestern um 12:54:53 »
Seit ein paar Wochen musste ich feststellen, dass der Fahrplan der U4 am Sonntag Morgen (Kettenbrückengasse Richtung Heiligenstadt) nicht stimmt. Habe diesbezüglich auch den Kundendienst angeschrieben. Laut Fahrplan sollen ab 06.57 Uhr die Fahrten alle 7-8 Minuten stattfinden. Jedoch fährt die U4 real zu den Minuten 06.59, 07.09, 07.19 ... In der ersten Antwort vermuteten sie Betriebsstörungen und wollen es an die entsprechende Stelle weiterleiten zur Untersuchung. Denn es kann ja nicht sein, dass es 4 Wochen lang Störungen um die Zeit gibt. Für mich, der immer mit einem Puffer von 15 Minuten losgeht, geht's sich immer gut aus, pünktlich zu sein, jedoch erlebte ich schon zweimal Reisende, die fürchteten, den Zug am HBF nicht mehr zu erwischen. Sowohl Wien Mobil als auch der Aushang am Bahnsteig sind ident in der Angabe des 7-8-Minuten-Takts und dessen Beginn.

Es gibt leider genug Beispiele, wo Fahrplandaten mit WienMobil Planzeiten und der Realität nicht übereinstimmen. Gerade WienMobil dürfte dahingehend manchmal komplett falsch liegen (und das seit Jahren). Ich habe mich auch schon öfter darüber beschwert, worauf ich nur eine klassische "Wir leiten das weiter" Antwort bekommen habe. Geändert hat sich aber nichts..
Ok, also darf ich keine Änderung erwarten.  ::) Danke für die Info.  :up:
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von 60er am Gestern um 12:24:11 »
Man hätte die Station Hauptbahnhof weiter nach Fahrtrichtung Norden verlagern können. Dorthin wurde eh verlängert, nur halt unter Beibehaltung des bisherigen Bahnsteigs. Bei Stillegung des alten Bahnsteigs ab dem Hauptbahnhof/U1-Eingang wäre das Quartier Belvedere ausreichend durch die Station Hauptbahnhof angebunden gewesen.
Was soll das bringen? Damit hast du deutlich längere Wege zur U1/zum Hauptbahnhof und immer noch gute 200m zum Quartier Belvedere. Unter einer ausreichenden und attraktiven Anbindung stelle ich mir etwas anderes vor.

Mit dem Argument, dass die Stationsabstände zu kurz sind, dürfte es bei der S45 auch keine Station Krottenbachstraße geben.

(Bzw. welche Route sind die dortigen Anrainer eigentlich ins Zentrum gependelt, bevor es die U2 gab? Falls sie nicht gleich das Auto genommen haben.)
Entweder mit dem 23A nach Kagran, oder mit der Bahn zum Südbahnhof Ostseite.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von Vineyard am Gestern um 12:12:58 »
Die S80 mit einem 30 Minuten Takt ist aber nunmal nicht die Stammstrecke wo aktuell ein 3-10 Minuten Takt herrscht. Außerdem gab es als Ersatz die U2.

(Bzw. welche Route sind die dortigen Anrainer eigentlich ins Zentrum gependelt, bevor es die U2 gab? Falls sie nicht gleich das Auto genommen haben.)
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U-Bahn / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (U-Bahn)
« Letzter Beitrag von 60 am Gestern um 12:07:37 »
Seit ein paar Wochen musste ich feststellen, dass der Fahrplan der U4 am Sonntag Morgen (Kettenbrückengasse Richtung Heiligenstadt) nicht stimmt. Habe diesbezüglich auch den Kundendienst angeschrieben. Laut Fahrplan sollen ab 06.57 Uhr die Fahrten alle 7-8 Minuten stattfinden. Jedoch fährt die U4 real zu den Minuten 06.59, 07.09, 07.19 ... In der ersten Antwort vermuteten sie Betriebsstörungen und wollen es an die entsprechende Stelle weiterleiten zur Untersuchung. Denn es kann ja nicht sein, dass es 4 Wochen lang Störungen um die Zeit gibt. Für mich, der immer mit einem Puffer von 15 Minuten losgeht, geht's sich immer gut aus, pünktlich zu sein, jedoch erlebte ich schon zweimal Reisende, die fürchteten, den Zug am HBF nicht mehr zu erwischen. Sowohl Wien Mobil als auch der Aushang am Bahnsteig sind ident in der Angabe des 7-8-Minuten-Takts und dessen Beginn.
Es gibt leider genug Beispiele, wo Fahrplandaten mit WienMobil Planzeiten und der Realität nicht übereinstimmen. Gerade WienMobil dürfte dahingehend manchmal komplett falsch liegen (und das seit Jahren). Ich habe mich auch schon öfter darüber beschwert, worauf ich nur eine klassische "Wir leiten das weiter" Antwort bekommen habe. Geändert hat sich aber nichts..
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von D 3XX am Gestern um 11:51:18 »
Hausfeldstraße liegt am Stadtrand, QB recht zentral. Wobei ich die Auflassung von Hausfeldstraße auch idiotisch gefunden habe.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von Klingelfee am Gestern um 11:44:46 »

Diese 2 Stationen im Straßenbahnabstand verwundern umso mehr, wenn das gleiche Unternehmen die Station Hausfeldstraße auflässt.

Liegt vielleicht auch daran, dass bei der Hausfeldstraße bei weiten nicht die Fahrgastfrequenz ist, wie beim Quartier Belvedere.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von D 3XX am Gestern um 11:43:17 »
Der Abstand zwischen den Stationen ist für mich kein Argument, erst recht nicht in einer Millionenstadt. Das hat zu Südbahnhofzeiten auch nicht gestört.
Nein, dass Quartier Belvedere geblieben ist, passt schon.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von Cerberus2 am Gestern um 11:12:32 »
Die ÖBB wollten ursprünglich die Station auflassen, weil sie seit der Schließung des Südbahnhofs schwach frequentiert ist und die Verlängerung sehr aufwendig. Nach heftigen Protesten (u.a. von der Bank, die ihren Campus auf dem Grund des ehemaligen Südbahnhofs errichtet hat) beißt man nun in den teuren Apfel und verlängert gezwungener Maßen die Station für die zukünftig längeren Züge. Dass man dann bei einer über 200m langen Station auch am zweiten Ende Aufgänge errichtet, erscheint zumindest mir äußerst sinnvoll.
Die Station aufzulassen, wäre ein Schildbürgerstreich gewesen, hätte doch dadurch der D-Wagen seinen Anschluss an die S-Bahn-Stammstrecke verloren. Ein Glück, dass das nicht weiter verfolgt wurde. So schlecht ist die Frequenz außerdem gar nicht.
Erstens das und einem neu entstandenen Stadtteil seinen praktischerweise bereits vorhandenen S-Bahn-Anschluss zu nehmen, wäre eine mit nichts zu rechtfertigende Frechheit gewesen!
Wir haben hier einen Schnellbahn-Stationsabstand, der genau einem normalen Straßenbahn-Stationsabstand entspricht.

Man hätte die Station Hauptbahnhof weiter nach Fahrtrichtung Norden verlagern können. Dorthin wurde eh verlängert, nur halt unter Beibehaltung des bisherigen Bahnsteigs. Bei Stillegung des alten Bahnsteigs ab dem Hauptbahnhof/U1-Eingang wäre das Quartier Belvedere ausreichend durch die Station Hauptbahnhof angebunden gewesen.

Noch dazu liegt Quartier Belevedere so in der Kurve, dass anscheinend keine "passende" Bahnsteighöhe möglich ist.

Diese 2 Stationen im Straßenbahnabstand verwundern umso mehr, wenn das gleiche Unternehmen die Station Hausfeldstraße auflässt.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von abc am Gestern um 10:58:51 »
Wahrscheinlich wirkt die Frequenz nur durch die engen Intervalle so gering - selbst wenn im Schnitt nur zehn Menschen pro Zug ein- oder ausstiegen, wären das pro Stunde vielleicht 200 Personen, also 4.000 pro Tag. Wahrscheinlich sind es wesentlich mehr, es ging mir nur darum, den Gedanken zu verdeutlichen.
Eine etwas kühne Rechnung, wenn du davon ausgehst, dass während 20 Stunden im 3-Minuten-Intervall gefahren wird.
Aber egal, eine Schließung wäre ein Fall von :fp:.

Die Station wird in beiden Richtungen bedient.  ;)
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Linien / Re: Linie 52
« Letzter Beitrag von 60er am Gestern um 10:11:30 »
Ich meine aber nicht die letzten 5 oder 6 Jahre, sondern die angeblich "gute alte Zeit", die z.B. in #747 abgebildet ist.
Auf der Mariahilfer Straße waren die Intervalle in den 50er-Jahren aber sicher nicht länger als heute. Sie waren sogar deutlich kürzer, da es neben 52er und 58er noch den L-Wagen und die HVZ-Linie 59 gegeben hat.
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