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Allgemeines / Re: Verbleib der E2+c5
« Letzter Beitrag von F 748 am Heute um 08:53:24 »Ebenso 1403 - 1482 - 1494
Und punkto Fernbusbahnhof: der wird etwa 300 Meter vom 18er entfernt sein, 350 von der U2. Ist ein üblicher und zumutbarer Fußweg.
Und dann dauert es mindestens Monate bis die Reparatur begonnen wird - siehe Speisingerstrasse zwischen Kennedybrücke und Rodaun in mehreren AbschnittenWie fällt so ein Gleisschaden eigentlich im Betrieb auf?
Imdem das ein Fahrer meldet. Und meistens meldet dieser dann nur ein annormales Geräusch bei der Befahrung der Stellt und dann wird dieses von einem Revisor überprüft und der fordert dann ggf. die Fachdienststelle an.
Punkto Querung der Hauptallee:
Die WL schaffen es leider nicht, die Info zu veröffentlichen, dafür findet man sie anderswo:
Die nächste Haltestelle beim Stadionbad befindet sich in beiden Fahrtrichtungen vor der Kreuzung mit der Hauptallee. An dieser Haltestelle muss jede Straßenbahn verpflichtend halten. Anschließend werden die Straßenbahnen die Hauptallee in langsamen Tempo überqueren. Die Straßenbahn hat an der Kreuzung Vorrang gegenüber der Hauptallee.
Von:
https://www.wien.gv.at/verkehr/planung-strassenbahn-linie18
Ich würde sagen, es wird wesentlich sicherer durch den Wegfall des ganzen KFZ Verkehrs.
Und punkto Fernbusbahnhof: der wird etwa 300 Meter vom 18er entfernt sein, 350 von der U2. Ist ein üblicher und zumutbarer Fußweg.
Du denkst, dass die Grünen wirklich viele Möglichkeiten hatten? Ein paar Projekte hat man ihnen durchgehen lassen, wenn der Bezirkvorsteher nichts dagegen hatte, aber wiklich was ändern hatten sie als Juniorpartner auch nicht.Vielleicht, aber die Grünen haben mehrere Jahre die Möglichkeit gehabt, da etwas zu verändern, jetzt zu sudern finde ich nicht richtig.Primärt typisches "Oppositionsschimpfen"...
Mag sein, in Bezug auf die Stauproblematik in der Fasangasse und Ampelpriorisierungen entlang des 18ers haben sie aber durchaus valide Punkte. Da wäre die Stammstreckensperre doch mal ein Anlass, längst Überfälliges umzusetzen.
Bei der U1 fehlt mir auch etwas die Fantasie, wie sie ab September auch noch einen Großteil der S-Bahn-Fahrgäste aufnehmen soll. Ich bin gespannt.
War durch die Sperren der letzten Jahre schon nötig und es hat mE recht gut geklappt. Muss man wegen der Sperre über Ferien hinaus aber ausweiten.
Einen Ast nach Grinzing, einen zur Hohen Warte und einen über die Augasse zum Praterstern.
Die WL haben ja vor 42 und 40 zusamnenzulegen und NUR den 41er durch die Währinger Straße zu führen. Und für die Zusammenlegung von 40 und 42 gibt es einfach keinen vernünftigen Grund, außer dass man die Baustelle ausnutzen will um Personalkosten und Betriebskosten zu sparen. Eine einzige Linie in der Währinger Straße ist mMn absurd. Genauso wie den 5er bei der Augasse vor U6, 37, 38, 40, 41 und 42 verenden zu lassen.
Das klingt ja alles recht gut, aber ich glaube nicht, dass die Kreuzungsplateaus Gürtel/Nussdorfer Straße und vor allem Heiligenstädter Straße/Liechtenwerder Platz/Liechtensteinstraße die vielen planmäßigen Abbiegevorgänge vertragen. Behindert wird ja nicht nur der Individualverkehr, sondern auch die WL selbst (D, 35A). Sicher gibt es Fahrgäste, die aus dem 2./20. Bezirk zur U6 wollen; aber die können gleich mit dem 12er fahren oder müssen halt zur Jägerstraße gehen.