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Ich würde eher sagen, dass auf Grund der Großbaustelle Matzleinsdorferplatz es dort KEINEN Platz für eine vernüftige Linienführung eines Ersatzverkehres möglich ist.

Solange der Autoverkehr völlig unbehelligt fließen kann, ist die Straße auch für einen Ersatzverkehr offen. Und auch wenn es staubedingt vielleicht länger dauert: Es gibt jede Menge Leute, die lange Strecken nicht zu Fuß bewältigen können: ältere, kranke, behinderte Menschen, Leute mit Kinderwägen oder schwerem Gepäck/schweren Einkäufen. Diese Gruppe macht ungefähr ein Viertel der Gesamtbevölkerung aus und wird seit Jahren bei Bauarbeiten mit einer selbstverständlichen Regelmäßigkeit vor den Kopf gestoßen, als wähnten sich die Entscheidungsträger in der Waldsiedlung Wandlitz.
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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Umgestaltung Taborstraße
« Letzter Beitrag von 95B am Heute um 09:33:18 »
Auf der Linie 49 ist ja aufgrund der Errichtung des Radwegs in der Hütteldorfer Straße auch im Abschnitt zwischen Huglgasse und Kannegasse die getrennte Führung des Kfz-Verkehrs in Richtung stadtauswärts entfallen (siehe hier). Wie sind hier nach bald zwei Jahren deine Erfahrungen in der Praxis? Kommt es dadurch zu Problemen?

Dort wäre meiner Meinung nach das Beibehalten des selbständigen Gleiskörpers und stattdessen ein Entfall der Parkspur die bessere Lösung gewesen: Beim gleichzeitigen Abbiegen eines 49ers stadteinwärts und eines 12A stadtauswärts kommt es zu einem Konflikt. Auch wird die Parkspur von vielen Kurzparkern genützt, die einen 49er hin & wieder durch ihre Einparkvorgänge aus ausbremsen. Für so manchen Kastenwagen/Klein-LKW (die dort häufig parken) ist die Parkspur auch sehr schmal -> Es ist oft relativ knapp. Das Problem von überholenden KFZ gab es dort nie, da die Ampel bei der Johnstraße immer auf „rot“ umspringt, bevor der 49er/die Autos dort ankommen - Die Freiphase bekam/bekommt der 49er dann immer vor den Autos. Alles in allem ist es eine Verschlechterung für den 49er (die einzige Umgestaltung der letzten vier Jahre, die eine Verschlechterung hervorgerufen hat - zumindest im Westen)

Ich sehe das weniger kritisch. Dass 12A und 49er im Bogen aneinander nicht gleichzeitig vorbeikommen, sollte beiden Beteiligten klar sein. Dann wartet halt einer die paar Sekunden, bis der andere vorbei ist. Das ist völlig unabhängig davon, ob in der Hütteldorfer Straße eine Parkspur ist oder nicht, denn die Breite der Huglgasse wird dadurch ja nicht verändert.

Was mich eher stört, ist, dass das Spitzenhalteverbot in der Hütteldorfer Straße stadteinwärts nicht kontrolliert wird. Der Bereich ist in der verbotenen Zeit ständig zumindest teilweise verparkt und dann bremst sich die Straßenbahn durch ihre eigene Beschleunigung aus, da die angeforderte Abbiegephase von der Hütteldorfer Straße in die Huglgasse die Auflösung des Rückstaus im Gleisbereich verhindert. Das wäre ein guter Anwendungsfall für eine KI-gestützte Ampelsteuerung – vorausgesetzt, man lässt die WL bei der Einrichtung der Software nicht mitreden ...
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Allgemeines / Re: Änderungen im Auslauf
« Letzter Beitrag von 60er am Heute um 09:33:14 »
Eine Frage: Welche Lang-ULFs sind eigentlich gerade noch im Sektor West stationiert? Da anscheinend einige Fahrzeuge als HLS wie 683 oder 684 dort unterwegs sind, wollte ich kurz fragen, ob HLS ein paar seiner Lang-ULFs an RDH angegeben hat oder ob die dort nur leihweise aushelfen?
683-690 dürften es sein. Zumindest sind das die Wagennummern, die man regelmäßig am 60er sieht.
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Allgemeines / Re: Änderungen im Auslauf
« Letzter Beitrag von 4020er am Heute um 09:14:13 »
Eine Frage: Welche Lang-ULFs sind eigentlich gerade noch im Sektor West stationiert? Da anscheinend einige Fahrzeuge als HLS wie 683 oder 684 dort unterwegs sind, wollte ich kurz fragen, ob HLS ein paar seiner Lang-ULFs an RDH angegeben hat oder ob die dort nur leihweise aushelfen?
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Es wird gleich wieder erklärt, warum es nicht geht. Ich frage mich, was in Wien so besonders ist.  :fp:

Bis Ende der 0er Jahre gings ja auch.
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Dass es keinen SEV auf der Wiedner Hauptstraße gibt, ist irgendwas zwischen armselig und :ugvm:.

Reinagl hat bei "Wien heute" verkündet, dass man leider keinen Ersatzverkehr anbieten könne, weil die Bauarbeiten so kurzfristig kamen und die Gegend außerdem sowieso gut erschlossen sei.  :fp: :bh:

Also: ein mutmaßlich hochspezialisiertes Bauunternehmen bekommt man in kurzer Zeit organisiert, Ersatzverkehr aber nicht? Die Ausrede Aussage wäre vielleicht noch glaubwürdig, wenn es bei langgeplanten Bauarbeiten verlässlich SEV auf der gesamten Strecke gäbe...
Buslenker ist ein Mangelberuf. So unglaubwürdig ist das nicht.

Der Hintergrund ist ein anderer. Selbst will man nicht mehr fahren, weil zu teuer. Eine Ausschreibung zwecks Billigstbieter dauert zu lange.
Die Mentalität der WL, sollen die Leute halt hatschen, ist unpackbar. Zum Dank gibt es keine Pensionistenfahrscheine mehr, jetzt dürfens auch noch zu Fuß gehen. Die Präpotenz der Stadtpolitiker ist nicht mehr normal.

Ich würde eher sagen, dass auf Grund der Großbaustelle Matzleinsdorferplatz es dort KEINEN Platz für eine vernüftige Linienführung eines Ersatzverkehres möglich ist.
Den Schienenersatzverkehr hätte man auch mit einer Stehzeit bei der Schußwallgasse errichten können, mit folgender Schleifenfahrt: Wiedner Hauptstraße - Kliebergasse - Margaretengürtel (Nebenfahrbahn) - Schußwallgasse - Wiedner Hauptstraße.

Nur das der Matzleinsdorferplatz auf Grund der Baustelle die meiste Zeit dermaßen verstaut ist, das eine vernüftige Fahrzeit kaum einhaltbar ist. Zumindest ist das eine Information von Personen die NICHT bei den WL arbeiten und in dem Bereich wohnen.

Zumindest jammern mir diese immer wieder die Ohren voll, was für ein Chaos dort ist. Auch ist die vorgeschlagene Route derzeit nicht möglich, da sie durch die Bauarbeiten gesperrt ist.
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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Umgestaltung Taborstraße
« Letzter Beitrag von Alex am Heute um 08:37:34 »
Die wichtigste Frage ist: Werden die Gleise für den 29er gleich mitgebaut?
Nur wenn der definitive Beschluss für die Linie getätigt wurde. Also eher NEIN. Deshalb werden beim Stadion auch noch keine Weichen für die Linien 12 eingebaut. Auch wenn diese Verlängerung schon geplant ist.
Weichen nur in einer Stellung zu befahren schädigt die Weiche. Daher wäre es nicht sinnvoll, sie jetzt schon einzubauen.
In Aspern Nord hat man die Weichen für die 25er-Anbindung ja auch schon gebaut.

Sorry, aber wo gibt es da schon Weichen für die Linie 25?

Es gibt lediglich eine Weiche, dass man im Kreis fahren kann.
Dann hab ich das falsch in Erinnerung. Ich war der Meinung, es wäre beides da gewesen, die Weichen zum im Kreis fahren und die Abzweigung/Einmündung.
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Dass es keinen SEV auf der Wiedner Hauptstraße gibt, ist irgendwas zwischen armselig und :ugvm:.

Reinagl hat bei "Wien heute" verkündet, dass man leider keinen Ersatzverkehr anbieten könne, weil die Bauarbeiten so kurzfristig kamen und die Gegend außerdem sowieso gut erschlossen sei.  :fp: :bh:

Also: ein mutmaßlich hochspezialisiertes Bauunternehmen bekommt man in kurzer Zeit organisiert, Ersatzverkehr aber nicht? Die Ausrede Aussage wäre vielleicht noch glaubwürdig, wenn es bei langgeplanten Bauarbeiten verlässlich SEV auf der gesamten Strecke gäbe...
Buslenker ist ein Mangelberuf. So unglaubwürdig ist das nicht.

Der Hintergrund ist ein anderer. Selbst will man nicht mehr fahren, weil zu teuer. Eine Ausschreibung zwecks Billigstbieter dauert zu lange.
Die Mentalität der WL, sollen die Leute halt hatschen, ist unpackbar. Zum Dank gibt es keine Pensionistenfahrscheine mehr, jetzt dürfens auch noch zu Fuß gehen. Die Präpotenz der Stadtpolitiker ist nicht mehr normal.

Ich würde eher sagen, dass auf Grund der Großbaustelle Matzleinsdorferplatz es dort KEINEN Platz für eine vernüftige Linienführung eines Ersatzverkehres möglich ist.
Den Schienenersatzverkehr hätte man auch mit einer Stehzeit bei der Schußwallgasse errichten können, mit folgender Schleifenfahrt: Wiedner Hauptstraße - Kliebergasse - Margaretengürtel (Nebenfahrbahn) - Schußwallgasse - Wiedner Hauptstraße.
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Dass es keinen SEV auf der Wiedner Hauptstraße gibt, ist irgendwas zwischen armselig und :ugvm:.

Reinagl hat bei "Wien heute" verkündet, dass man leider keinen Ersatzverkehr anbieten könne, weil die Bauarbeiten so kurzfristig kamen und die Gegend außerdem sowieso gut erschlossen sei.  :fp: :bh:

Also: ein mutmaßlich hochspezialisiertes Bauunternehmen bekommt man in kurzer Zeit organisiert, Ersatzverkehr aber nicht? Die Ausrede Aussage wäre vielleicht noch glaubwürdig, wenn es bei langgeplanten Bauarbeiten verlässlich SEV auf der gesamten Strecke gäbe...
Buslenker ist ein Mangelberuf. So unglaubwürdig ist das nicht.

Der Hintergrund ist ein anderer. Selbst will man nicht mehr fahren, weil zu teuer. Eine Ausschreibung zwecks Billigstbieter dauert zu lange.
Die Mentalität der WL, sollen die Leute halt hatschen, ist unpackbar. Zum Dank gibt es keine Pensionistenfahrscheine mehr, jetzt dürfens auch noch zu Fuß gehen. Die Präpotenz der Stadtpolitiker ist nicht mehr normal.

Ich würde eher sagen, dass auf Grund der Großbaustelle Matzleinsdorferplatz es dort KEINEN Platz für eine vernüftige Linienführung eines Ersatzverkehres möglich ist.
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Dass es keinen SEV auf der Wiedner Hauptstraße gibt, ist irgendwas zwischen armselig und :ugvm:.

Reinagl hat bei "Wien heute" verkündet, dass man leider keinen Ersatzverkehr anbieten könne, weil die Bauarbeiten so kurzfristig kamen und die Gegend außerdem sowieso gut erschlossen sei.  :fp: :bh:

Also: ein mutmaßlich hochspezialisiertes Bauunternehmen bekommt man in kurzer Zeit organisiert, Ersatzverkehr aber nicht? Die Ausrede Aussage wäre vielleicht noch glaubwürdig, wenn es bei langgeplanten Bauarbeiten verlässlich SEV auf der gesamten Strecke gäbe...
Buslenker ist ein Mangelberuf. So unglaubwürdig ist das nicht.

Der Hintergrund ist ein anderer. Selbst will man nicht mehr fahren, weil zu teuer. Eine Ausschreibung zwecks Billigstbieter dauert zu lange.
Die Mentalität der WL, sollen die Leute halt hatschen, ist unpackbar. Zum Dank gibt es keine Pensionistenfahrscheine mehr, jetzt dürfens auch noch zu Fuß gehen. Die Präpotenz der Stadtpolitiker ist nicht mehr normal.
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