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Bahnhöfe / Re: Hauptwerkstätte (Simmering)
« Letzter Beitrag von N1 am 16. Mai 2026, 19:16:50 »
Angenommen die C1 wären auf Einmannbetrieb umgebaut worden: Auf welchen Linien, abgesehen vom 42er (Da kamen bereits Solo C1 zum Einsatz), hätten diese zum Einsatz kommen sollen? Spontan würden mir die Linien 9 und 37 einfallen.
Warum nicht weiter am 46er? Soweit ich weiß, war die Haltestelle unter der Stadtbahn zu kurz für E1/cx.

Beim Werkstättenpersonal sollen die C1 recht unbeliebt gewesen sein. Wenn dem wirklich so war, könnte das auch in die Entscheidungsfindung bzgl. Umbau auf Totmanneinrichtung eingeflossen sein. Aber das ist nur pure Spekulation meinerseits.
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Bahnhöfe / Re: Hauptwerkstätte (Simmering)
« Letzter Beitrag von Elin Lohner am 16. Mai 2026, 17:12:08 »
Der "Sonnenschein" (DI J. Michlmayr) war an dieser Fehlentscheidung nicht schuld; seine Pläne für einen Umbau der C1 auf Einmannbetrieb wurden vom "obersten Sowjet" in der Favoritenstraße nicht genehmigt.
Laut User 95B könnte auch die Aufsichtsbehörde an dieser Entscheidung schuld gewesen sein. Siehe hier.
Angenommen die C1 wären auf Einmannbetrieb umgebaut worden: Auf welchen Linien, abgesehen vom 42er (Da kamen bereits Solo C1 zum Einsatz), hätten diese zum Einsatz kommen sollen? Spontan würden mir die Linien 9 und 37 einfallen.
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Bahnhöfe / Re: Hauptwerkstätte (Simmering)
« Letzter Beitrag von N1 am 16. Mai 2026, 12:04:40 »
Der "Sonnenschein" (DI J. Michlmayr) war an dieser Fehlentscheidung nicht schuld; seine Pläne für einen Umbau der C1 auf Einmannbetrieb wurden vom "obersten Sowjet" in der Favoritenstraße nicht genehmigt.
Laut User 95B könnte auch die Aufsichtsbehörde an dieser Entscheidung schuld gewesen sein. Siehe hier.
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Bahnhöfe / Re: Hauptwerkstätte (Simmering)
« Letzter Beitrag von nord22 am 16. Mai 2026, 11:56:41 »
C1 135, l 1759,  l 1766 und T2 444 abgestellt zur Verschrottung ZW (Foto: Kees Goozen, 06.09.1982). Die frühe Ausmusterung etlicher C1 war eine arge und absolut unverzeihliche Fehlentscheidung, zumal viele L zeitgleich aufwändige vollwertige Hauptuntersuchungen bekommen haben. Der "Sonnenschein" (DI J. Michlmayr) war an dieser Fehlentscheidung nicht schuld; seine Pläne für einen Umbau der C1 auf Einmannbetrieb wurden vom "obersten Sowjet" in der Favoritenstraße nicht genehmigt. 

LG nord22
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von Klingelfee am 16. Mai 2026, 10:36:15 »
Es gab ein paar Jahre in meinem Leben, wo ich mir dauernd Sorgen gemacht habe, ob die Anderen gemäß StVO unterwegs sind. Und zwar weil mir als Motorradfahrer bewusst war, dass im Falle einer Kollision am Auto des schuldigen Unfallgegners nur ein kleiner Blechschaden entstehen würde und ich möglicherweise ins Spital käme.
Aber das steht hier nicht zur Diskussion.

Und ich finde es erschreckend, dass immer davon ausgegangen wird, dass bei einem Unfall IMMER der andere Schuld ist.
"Immer" habe ich nicht geschrieben.
Fakt bleibt, dass man für den Anderen mitdenken sollte, wenn man der Schwächere ist, also den größeren Schaden davontragen könnte. Das trifft aber auf den Straßenbahnfahrer nicht zu. Er sollte, wie petestoeb geschrieben hat, nicht vor jeder Konfliktstelle Angst haben.

Sorry, aber mit dem ..... schuldigen Unfallgegners .... ging ich aus, dass du die Schuld grundsätzlich dem Unfallgegner zuschieben willst. Du kannst aber auch einen Unfallhaben, wo du leider schwer verletzt wirst und der Unfallgegner nichts für den Unfall kannst. Hättest du eben das Wort  ... schuldigen .... weggelassen oder ... gegnerischen ... geschrieben, dann hättest du von mir eine Zustimmung bekommen. Aber so akzeptiere ich deine Aussage nicht.
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von Katana am 16. Mai 2026, 10:04:08 »
Es gab ein paar Jahre in meinem Leben, wo ich mir dauernd Sorgen gemacht habe, ob die Anderen gemäß StVO unterwegs sind. Und zwar weil mir als Motorradfahrer bewusst war, dass im Falle einer Kollision am Auto des schuldigen Unfallgegners nur ein kleiner Blechschaden entstehen würde und ich möglicherweise ins Spital käme.
Aber das steht hier nicht zur Diskussion.

Und ich finde es erschreckend, dass immer davon ausgegangen wird, dass bei einem Unfall IMMER der andere Schuld ist.
"Immer" habe ich nicht geschrieben.
Fakt bleibt, dass man für den Anderen mitdenken sollte, wenn man der Schwächere ist, also den größeren Schaden davontragen könnte. Das trifft aber auf den Straßenbahnfahrer nicht zu. Er sollte, wie petestoeb geschrieben hat, nicht vor jeder Konfliktstelle Angst haben.
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Linien / Re: Linie O
« Letzter Beitrag von Operator am 16. Mai 2026, 08:22:05 »
War die Linie O nach der Linienänderung 1972 nicht sofort mit Solo E/E1 unterwegs? Aus meinen Kindheitserinnerungen - die Linie O war damals auch eine meiner "Hauslinien" (Dresdner Straße) - kenne ich diese Linie nämlich nur mit diesem Auslauf (aus BRG)!
Ja, das trifft zu.
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Linien / Re: Linie O
« Letzter Beitrag von Donaufelder am 16. Mai 2026, 07:29:27 »
War die Linie O nach der Linienänderung 1972 nicht sofort mit Solo E/E1 unterwegs? Aus meinen Kindheitserinnerungen - die Linie O war damals auch eine meiner "Hauslinien" (Dresdner Straße) - kenne ich diese Linie nämlich nur mit diesem Auslauf (aus BRG)!
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von Klingelfee am 16. Mai 2026, 05:50:16 »
Es gab ein paar Jahre in meinem Leben, wo ich mir dauernd Sorgen gemacht habe, ob die Anderen gemäß StVO unterwegs sind. Und zwar weil mir als Motorradfahrer bewusst war, dass im Falle einer Kollision am Auto des schuldigen Unfallgegners nur ein kleiner Blechschaden entstehen würde und ich möglicherweise ins Spital käme.
Aber das steht hier nicht zur Diskussion.

Und ich finde es erschreckend, dass immer davon ausgegangen wird, dass bei einem Unfall IMMER der andere Schuld ist. Wir sind alle Menschen und wir machen alle Fehler. Und es kann auch sein, dass man auf Grund einer kurzen Unachtsamkeit SELBST einen Unfall verschuldet.
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von Katana am 15. Mai 2026, 22:21:37 »
Ich hoffe, das ist jetzt nicht im falschen Forum, sonst bitte gerne beheben.

Seit kurzem ist es bei den Wiener Linien Mode, bei Störungen und Fahrtbehinderungen gezielt Desinformation über die Anzeigen flimmern zu lassen.
Konkrete Fälle - beide Male die Linie D.
....
Meine Theorie ist, dass sich das irgendein Schreibtischtäter ausgedacht hat, weil es von seinem Schreibtisch aus gesehen vielleicht irgendwie logisch wirkt.
Gibt es plausiblere Erklärungen?
Ein Fall für diesen Thread https://www.tramwayforum.at/index.php?topic=2930.0

Und mit ein wenig vorausschauenden Fahrens und ohne Vorrang durchsetzen um jeden Preis sollte man nicht vertrauenswürdigen Verkehrsteilnehmer entsprechend vorsichtig verhalten. Und da fällt schon auf, dass es leider immer mehr Fahrer gibt, die glauben das nur weils eine Straßenbahn fahren sie immer mit Vollgas ihren Vorrang durchsetzen können. Genau danach sieht auch dieser Unfall aus.

Wenn ich einen solchen UNSINN lese, geht mir das geimpfte auf. Der Fahrer soll mit seiner Straßenbahn der StVo entsprechend fahren und nicht vor jeder möglichen Konfliktstelle Angst haben.
Es gab ein paar Jahre in meinem Leben, wo ich mir dauernd Sorgen gemacht habe, ob die Anderen gemäß StVO unterwegs sind. Und zwar weil mir als Motorradfahrer bewusst war, dass im Falle einer Kollision am Auto des schuldigen Unfallgegners nur ein kleiner Blechschaden entstehen würde und ich möglicherweise ins Spital käme.
Aber das steht hier nicht zur Diskussion.
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