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Linien / Re: Linie 360 (1921-1967)
« Letzter Beitrag von nord22 am Heute um 09:19:13 »Sonntagsbetrieb am 360er mit K 2433 + k5 in Rodaun (Foto: Alfred Rosenkranz, Archiv Dr. Peter Standenat, 16.07.1967).
LG nord22
LG nord22
Was aber trotzdem nicht dazu führt, dass der durchschnittliche Fahrgast weiß, was ein 4020 ist.Dafür braucht man aber kein ÖBB Mitarbeiter zu sein, einen 4736 von einem 4746 zu unterscheiden.
Der durchschnittliche Fahrgast hat doch nicht die geringste Ahnung, dass ÖBB-Reihen mit vierstelligen Nummern bezeichnet werden.
Wobei die Reihenbezeichnung 4020 im Gegensatz zu anderen gegenüber dem Fahrgast offiziell kommuniziert wird: https://www.oebb.at/de/reiseplanung-services/im-zug/unsere-zuege
Wenn man bis zur Fahrschule keine Verkehrsregeln lernt, hat man nur geringe Chancen, überhaupt so alt zu werden.Das sehe ich anders. Der größte Teil der Fußgänger zwischen 17 und 70 hat einen Führerschein, was aber keinesweg bedeutet, dass sie die StVO ausreichend kennen.Ich sehe den Zusammenhang zwischen Fußgängern und Fahrschulen jetzt nicht wirklich.Außerdem wissen die wenigsten Fußgänger, dass sie auch auf einem Zebrastreifen der Straßenbahn gegenüber Nachrang haben.Lernt man aber eigentlich in der Fahrschule und sollte daher nicht so ganz unbekannt sein.
Das sehe ich anders. Der größte Teil der Fußgänger zwischen 17 und 70 hat einen Führerschein, was aber keinesweg bedeutet, dass sie die StVO ausreichend kennen. Teilweise wird in der Fahrschule falsches gelehrt, andererseits ist es wissenschaftlich bekannt, dass die Rate des Vergessen bzw. Verlernen von Gelerntem sehr hoch ist, insbesondere wenn man sich nicht mehr damit beschäftigt. Und selbst bei denen, die Verkehrszeichen anordnenr und denen, die die StVO kontrollieren (Polizei), gibt es oft falsches Wissen.Ich sehe den Zusammenhang zwischen Fußgängern und Fahrschulen jetzt nicht wirklich.Außerdem wissen die wenigsten Fußgänger, dass sie auch auf einem Zebrastreifen der Straßenbahn gegenüber Nachrang haben.Lernt man aber eigentlich in der Fahrschule und sollte daher nicht so ganz unbekannt sein.
Lernt man aber eigentlich in der Fahrschule und sollte daher nicht so ganz unbekannt sein.Natürlich hat die Straßenbahn Vorrang vor all diesen Fußgängern und Radfahrern, aber da die zumeist mit verstopften Ohren und Blick aufs Smartphone unterwegs sind, fallen sie aus dem Vertrauensgrundsatz, da aufgrund ihres Verhaltens davon auszugehen ist, dass sie die Umgebung nicht vollständig wahrnehmen und daher nicht regelkonform reagieren können.
Außerdem wissen die wenigsten Fußgänger, dass sie auch auf einem Zebrastreifen der Straßenbahn gegenüber Nachrang haben.
Jetzt muss ich ausnahmsweise OT kommentieren... weil sich die Stadt Wien nicht in der Lage sieht, jahrelang angekündigte Baustellen bei der Bau- und Veranstaltungsplanung zu berücksichtigen.
Das DIF ist eine Veranstaltung der SPÖ.
Die hatten wohl nicht die Infos, die die Gemeinde hat. /s
Ich hatte beim Schreiben eh überlegt, ob ich das unterscheide.Letztlich hatte ich mich dagegen entscheiden, weil (gelinde gesagt) die personellen Verflechtungen zwischen beiden ziemlich groß sind und letztlich die Stadt Wien die Veranstaltung ja genehmigen muss, oder?
Ich sehe den Zusammenhang zwischen Fußgängern und Fahrschulen jetzt nicht wirklich.Außerdem wissen die wenigsten Fußgänger, dass sie auch auf einem Zebrastreifen der Straßenbahn gegenüber Nachrang haben.Lernt man aber eigentlich in der Fahrschule und sollte daher nicht so ganz unbekannt sein.

Lernt man aber eigentlich in der Fahrschule und sollte daher nicht so ganz unbekannt sein.Natürlich hat die Straßenbahn Vorrang vor all diesen Fußgängern und Radfahrern, aber da die zumeist mit verstopften Ohren und Blick aufs Smartphone unterwegs sind, fallen sie aus dem Vertrauensgrundsatz, da aufgrund ihres Verhaltens davon auszugehen ist, dass sie die Umgebung nicht vollständig wahrnehmen und daher nicht regelkonform reagieren können.
Außerdem wissen die wenigsten Fußgänger, dass sie auch auf einem Zebrastreifen der Straßenbahn gegenüber Nachrang haben.
Das DIF hat jedes Jahr einen sehr guten Werbewert, das einzustampfen würde nur das Budgetloch noch größer machen.Angesichts dessen, dass überall eingespart wird, wundert es mich, dass das Donauinselfest heuer überhaupt stattfindet.Es wird sicherlich einen driftigen Grund gegeben haben, dass man das Fest verschoben hat. Der eigentliche Grund ist eigentlich irrelevant. Traurig ist halt nur, dass die ÖBB ihre Bauarbeiten nicht so wie die WL noch um 3 Tage verschieben konnten. Denn mWn war die Sperre der Linie 31 auch mit Freitag Betriebsschluss geplant.Wenn man wirklich verschieben musste, wäre eine Woche früher (19. - 21. Juni) sinnvoll gewesen. Es auf das erste Ferienwochenende zu verlegen, obwohl die Stammstreckensperre schon lange vorher bekannt war, kann man leider nur als eine Schnapsidee bezeichnen.