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Linien / Re: Linie 132 (1923-1982)
« Letzter Beitrag von nord22 am Heute um 11:26:33 »
Z 4241 der Linie 132 in der Eßlinggasse; davor ein Zug der Linie 231 (Foto: Dr. Werner Frank, Archiv Dr. Peter Standenat, 13.10.1957). Diese Schleife wurde am 08.12.1957 aufgelassen.

LG nord22
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Beschleunigungsmaßnahmen / Re: Beschleunigung? za wos brauch ma des?
« Letzter Beitrag von abc am Heute um 10:12:55 »
Wieviele leere Sitzplätze auf der Bim, UBahn und Bahn herumgeführt werden, lassen wir nun auch mal ausser Diskussion. Hängt man deswegen zB bei der Nordbahn Waggons ab?

Was hat das mit der Frage des Platzbedarfs im Straßenraum zu tun?

1. Gerade dann, wenn viele Menschen unterwegs sind, sind die Öffis besonders gut gefüllt, während Autos noch schlechter als sonst ausgelastet sind (im Schnitt 1,1 statt 1,2-1,3 Menschen pro Auto). Gerade dann, wenn es eigentlich darum ginge, endliche Ressourcen wie Platz effizient zu nutzen, ist das Auto besonders ineffizient.

2. Selbst wenn in einem 12-m-Bus nur 3 Fahrgäste sitzen, ist das platzeffizienter als drei Pkws - vor allem während der Fahrt, wenn man ja auch noch einen Abstand zwischen den Autos hinzurechnen muss. Da ist noch nicht mal berücksichtigt, dass der Bus nach Aussteigen der drei Fahrgäste weiterfährt und die nächsten aufnimmt, statt - in vielen Fällen im Straßenraum - abgestellt zu werden. Und zumindest in Wien sitzen im Berufsverkehr auch eher nicht drei Menschen im Bus.

Dieser Vergleich hinkt gewaltig, was willst du mir wieder damit sagen? Wenn ein LKW nur halbvoll ist, hat er keine Berechtigung zu fahren? Detto ein Bus oder ein Auto?

Wer hat denn von keiner Berechtigung gesprochen? Es geht darum, dass man die Ursache eines Problems benennt, und das ist nun mal der riesige Platzbedarf des Verkehrsmittels "Auto". Dem hat man über Jahrzehnte (eigentlich bis heute) vor allem nachgegeben, und irgendwie hat das nie dazu geführt, das Problem wirklich zu lösen.

Wenn man von einer Ressource wenig hat, muss man mit ihr effizient umgehen. Das heißt nicht, dass Autofahren deshalb verboten ist - aber dass die jahrzehntelange Bevorzugung endlich in Frage gestellt wird.

Natürlich kann man seine Meinung immer so drehen, dass es für denjenigen dann passt. Diese Diskussion führt zu nichts. Nicht alles und jeder kann mit einem Fahrrad fahren, diese Vertretung dieses absurden Verkehrskonzepts wirft nicht nur die Frage eines Totschlagsargumentes aus, sondern vertritt auch die Meinung "des besten Wissens" und alle die nicht dieser Meinung sind, sind entweder dumm, von vorgestern oder rechtsradikal.

Nicht alles und jeder kann mit dem Auto fahren (frag mal einen 12-Jährigen oder einen Blinden zum Beispiel, oder einfach jemanden, der beim Augenarzt war oder bestimmte Medikamente nimmt).

Aber ich weiß, wer das schreibt und einfach gleiche Maßstäbe erwartet, ist ja mindestens so stalinistisch wie Nordkorea (um mich mal auf dein Niveau zu begeben, Argumente auf inhaltlicher Ebene scheinst du ja nicht zu haben, weshalb du die Nazikeulekeule und Scheinargumente wie "Die wollen uns das Autofahren verbieten!!1" bemühen musst.)

Deine Meinung ist hinlänglich bekannt und ich möchte die nicht weiter ausführen.

Deine auch, was dich trotzdem nicht davon abhält, hier immer wieder den Radverkehr für alles Elend der Welt verantwortlich zu machen. Ich wundere mich fast, dass Fahrräder bei dir noch nicht am Nahostkonflikt schuld waren.

Es geht halt um ein Miteinander, jeder Verkehrsteilnehmer hat seine Berechtigung, vor allem in der Demokratie.

Ach, der Schmäh wieder. Dir geht es doch gerade nicht um ein Miteinander. "Miteinander" gilt für dich doch nur, wenn du Vorteile davon hast. Dass "Miteinander" auch heißt, mal Nachteile zu haben, kommt in deiner Welt nicht vor.

Gäbe es dieses vielbeschworene Miteinander, bräuchte es übrigens gar keine Radwege, weil sich Radfahrende auch im fließenden Autoverkehr sicherfühlen würden.
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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisbaustellen 2026
« Letzter Beitrag von Hbf am Heute um 10:11:57 »
Und wieder gibt es einen unzureichenden Ersatzverkehr, bei den Bauarbeiten in Simmering entfällt in den ersten Monaten der 11er zwischen Geiereckstraße und Simmeringer Hauptstraße ersatzlos, der 71er zwischen Simmering und Enkplatz. Was genau daran ist denn so daran so schwer, unterbrochene Straßenbahnlinien 1:1* durch Busse zu ersetzen?

Ob man denn die monatelangen abendlichen Sperren nutzt, um im Sperrschatten endlich die Langsamfahrstelle am 71er an der Grenze zwischen 3. und 11. Bezirk zu beheben? (Rhetorische Frage...)

Die zweite Phase ist auch nicht viel besser. Während der 71er nach SIM fährt, wendet der 11er bei der Grillgasse. Im abendlichen Intervall könnten aber beide in SIM wenden, geht sich locker aus, wenn man die Stehzeiten abstimmt.
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Beschleunigungsmaßnahmen / Re: Beschleunigung? za wos brauch ma des?
« Letzter Beitrag von Elin Lohner am Heute um 09:30:07 »
Wenn man wirklich die Straßenbahn bevorrangen möchte, sollte man als erstes mit dem Abbau der Ampel (und Abbiegeverbot) auf der Breitenfurter Straße zum Möbelix anfangen, denn die, die vom Bahnhof Meidling kommend zum Möbelix wollen, können die immer noch über die Wienerbergbrücke - Wienerbergstraße - Wittmayergasse - Johann-Hoffmann-Platz - Oswaldgasse - Grießergasse und Breitenfuter Straße fahren (und sind meist schneller dort). Ein direktes Durchfahren über die Oswaldgasse ist dank der Verkehrsberuhigung vor der Hauptschule Johann-Hoffmann-Platz nicht mehr möglich.
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Beschleunigungsmaßnahmen / Re: Beschleunigung? za wos brauch ma des?
« Letzter Beitrag von Bus am Heute um 09:05:16 »
Resultiert halt aus Platzmangel, die  Verdrängung des Verkehrs von der Penzinger Straße schafft zusätzliche Abbieger in/von der Westausfahrt dem Umstand, dass in den meisten Autos gerade im Berufsverkehr vier leere Plätze spazierengefahren werden.

Hab das mal korrigiert.

Dann kommt noch die Stauzone in der Nisselgasse. Die klimafite Straße hält Der Autoverkehr und der Umstand, dass die Autos schlecht ausgelastet sind, halten den 51A auf, der Verkehr staut sich bis zur Cumberlandstraße, um auszuweichen, fährt man halt den Bogen stadteinwärts.

Das auch. Lustig, wie immer Gott und die Welt daran schuld sind, dass Autos sich stauen, nur die schiere Anzahl der Autos und ihre immer weiter zunehmende Größe nicht.

In den meisten Autos sind über 23 Stunden am Tag übrigens nicht vier, sondern fünf Sitzplätze unbesetzt, und ziemlich viele davon blockieren auch mit fünf unbesetzten Sitzplätzen Straßenraum. Aber den Platzmangel verursachen NATÜRLICH Radwege oder ein bisschen entsiegelte Fläche.

Diese hin und her Taktik hat kein Konzept.

Ich verstehe die Taktik, dass ein platzsparender Verkehrsträger daran schuld sein soll, dass Autos sich stauen, auch nicht. Aber Logik hilft manchmal einfach nicht weiter.

Wieviele leere Sitzplätze auf der Bim, UBahn und Bahn herumgeführt werden, lassen wir nun auch mal ausser Diskussion. Hängt man deswegen zB bei der Nordbahn Waggons ab?

Dieser Vergleich hinkt gewaltig, was willst du mir wieder damit sagen? Wenn ein LKW nur halbvoll ist, hat er keine Berechtigung zu fahren? Detto ein Bus oder ein Auto?

Natürlich kann man seine Meinung immer so drehen, dass es für denjenigen dann passt. Diese Diskussion führt zu nichts. Nicht alles und jeder kann mit einem Fahrrad fahren, diese Vertretung dieses absurden Verkehrskonzepts wirft nicht nur die Frage eines Totschlagsargumentes aus, sondern vertritt auch die Meinung "des besten Wissens" und alle die nicht dieser Meinung sind, sind entweder dumm, von vorgestern oder rechtsradikal.

Dies führt zu nichts. Deine Meinung ist hinlänglich bekannt und ich möchte die nicht weiter ausführen. Es geht halt um ein Miteinander, jeder Verkehrsteilnehmer hat seine Berechtigung, vor allem in der Demokratie. Ein wirtschaftlicher Erfolg einer Gesellschaft hängt von der rationellen Mobilität ab. Nicht von irgendwelchen linken Träumereien.
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Beschleunigungsmaßnahmen / Re: Beschleunigung? za wos brauch ma des?
« Letzter Beitrag von highspeedtrain am Heute um 09:04:36 »
Ich habe noch nie verstanden, warum man nicht zwei oder drei Vorzeigelinien, zB in Transdanubien und eine Radiale aus der Innenstadt hinaus (46?) nimmt, diese maximal beschleunigt und so einmal zeigt, was geht.

Aber wahrscheinlich, weil es sowieso nie ernst gemeint war. Das einzige, was jetzt anders sein könnte, ist der Spardruck auf die Stadt und die WiLi. Autos, die ein bisschen länger warten müssen, verärgern vielleicht den einen oder anderen (aber den meisten fällt es vermutlich kaum auf), kostet aber nichts. Potentielle Einsparungen bei den Öffis sind demgegenüber potenziell sehr hoch
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Beschleunigungsmaßnahmen / Re: Beschleunigung? za wos brauch ma des?
« Letzter Beitrag von abc am Heute um 08:15:05 »
Resultiert halt aus Platzmangel, die  Verdrängung des Verkehrs von der Penzinger Straße schafft zusätzliche Abbieger in/von der Westausfahrt dem Umstand, dass in den meisten Autos gerade im Berufsverkehr vier leere Plätze spazierengefahren werden.

Hab das mal korrigiert.

Dann kommt noch die Stauzone in der Nisselgasse. Die klimafite Straße hält Der Autoverkehr und der Umstand, dass die Autos schlecht ausgelastet sind, halten den 51A auf, der Verkehr staut sich bis zur Cumberlandstraße, um auszuweichen, fährt man halt den Bogen stadteinwärts.

Das auch. Lustig, wie immer Gott und die Welt daran schuld sind, dass Autos sich stauen, nur die schiere Anzahl der Autos und ihre immer weiter zunehmende Größe nicht.

In den meisten Autos sind über 23 Stunden am Tag übrigens nicht vier, sondern fünf Sitzplätze unbesetzt, und ziemlich viele davon blockieren auch mit fünf unbesetzten Sitzplätzen Straßenraum. Aber den Platzmangel verursachen NATÜRLICH Radwege oder ein bisschen entsiegelte Fläche.

Diese hin und her Taktik hat kein Konzept.

Ich verstehe die Taktik, dass ein platzsparender Verkehrsträger daran schuld sein soll, dass Autos sich stauen, auch nicht. Aber Logik hilft manchmal einfach nicht weiter.
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Beschleunigungsmaßnahmen / Re: Beschleunigung? za wos brauch ma des?
« Letzter Beitrag von Bus am Heute um 08:07:11 »

Interessant wird aber, wo speziell eigene Bimspuren möglich wären.

Die Hadikgasse wäre da so ein Kandiat.
Da ist die Abbiegegspur das kleinere Übel Die Bims fahren da auch bei freier Abbiegespur langsam, da die Fahrer Angst haben, dass Autos zu knapp am Gleis rechts daneben stehen.
Dort sind hauptsächlich die Spezialisten, die in der rechten Spur bis zum Anschlag fahren und dann mit dem Bonus, ein paar Autos weiter vorne zu sein, wieder in die 2. Spur wechseln wollen.

Liegt auch aber an der absurden Ampelschaltung. Meist hat die Bim rot, der Worstcase ist, wenn man zwischen den beiden Ampeln (vor Brücke) zum stehen kommt.
Die Strecke dort ist für alle Verkehrsteilnehmer (Fußgänger, LKW, Auto, Bim) unguht. Resultiert halt aus Platzmangel, die  Verdrängung des Verkehrs von der Penzinger Straße schafft zusätzliche Abbieger in/von der Westausfahrt.

Dann kommt noch die Stauzone in der Nisselgasse. Die klimafite Straße hält den 51A auf, der Verkehr staut sich bis zur Cumberlandstraße, um auszuweichen, fährt man halt den Bogen stadteinwärts. Man hat durch den Umbau alles nur verschlechtert. Es gibt kaum eine Ladezone dort, ständig Verkehrsblockaden. Welcher Irrsinnige stetzt sich in so eine Gasse zum Verweilen? Noch dazu wo wieder 20 % der Geschäfte nun zugesperrt hat.

Wollte man wirklich was lösen, müsste man die Bimgleise stadteinwärts auf den Kai legen bis Schönbrunn.

Teilweise hat man den Verkehr durch Radwegausbau auf die Bimgleise verlegt oder Busspuren zunichte gemacht (18 m Radweg in der Cumberlandgasse, Streichung der Busspur Nisselgasse etc.). Jetzt spricht die 7ma von Beschleunigung. Ich verstehe das Konzept nicht, vielleicht kann mir jemand es erklären. Diese hin und her Taktik hat kein Konzept.
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Chronik / Re: Außerplanmäßige ULF-Einsätze 2026
« Letzter Beitrag von 118 am Heute um 08:04:43 »
Am Montag waren 683 & 685 am 60er (auch wenn's nicht außerplanmäßig ist), gestern 697 und heute 691 am 49er. Wie viele ULF sind jetzt in RDH?
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Beschleunigungsmaßnahmen / Re: Beschleunigung? za wos brauch ma des?
« Letzter Beitrag von Oskar am Heute um 07:59:52 »

Interessant wird aber, wo speziell eigene Bimspuren möglich wären.

Die Hadikgasse wäre da so ein Kandiat.
Da ist die Abbiegegspur das kleinere Übel Die Bims fahren da auch bei freier Abbiegespur langsam, da die Fahrer Angst haben, dass Autos zu knapp am Gleis rechts daneben stehen.
Dort sind hauptsächlich die Spezialisten, die in der rechten Spur bis zum Anschlag fahren und dann mit dem Bonus, ein paar Autos weiter vorne zu sein, wieder in die 2. Spur wechseln wollen.

Du meinst ziemlich sicher den linken Fahrstreifen...
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