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Technik / Re: Tap+Ride: Ein Tap und Ihre Fahrt beginnt
« Letzter Beitrag von Autobusfan am Gestern um 13:48:37 »
Bei einem Handyticket gibt es ja immer die Möglichkeit, bei Bedarf irgendwo abzulesen, von wo nach wo oder für was das gilt. Bei einer Debitkarte? Da sieht man gar nichts und praktisch jeder hat eine. Das Vorweisen einer Debitkarte hat also keinerlei Aussagekraft.

Hat es nicht, aber ...
Wo denn nicht z. B.? ???
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Allgemeines / Re: Kursliste
« Letzter Beitrag von Floster am Gestern um 13:47:36 »
Aufgrund der Umleitung über die Kreuzgasse fahren die Linien 40 und 41 derzeit mit kurzen ULF.
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Technik / Re: Tap+Ride: Ein Tap und Ihre Fahrt beginnt
« Letzter Beitrag von Oskar am Gestern um 13:46:45 »
Besonders nutzerfreundlich wäre, wenn es eine automatische Deckelung gäbe, also dass bei mehrmaliger Nutzung mit derselben Bezahlkarte maximal die Kosten eines 24-Stunden-, 7-Tage- und 31-Tage-Tickets abgebucht werden.
Wäre das nicht gleichheitswidrig und ungesetzlich?

Ist aber in anderen Betrieben mit dieser Bezahlart so!
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Allgemeines / Re: Kursliste
« Letzter Beitrag von NOMoin am Gestern um 13:44:54 »
Fährt die Linie 40 mit langen oder kurzen ULFs?
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Technik / Re: Tap+Ride: Ein Tap und Ihre Fahrt beginnt
« Letzter Beitrag von Katana am Gestern um 13:36:07 »
Bei einem Handyticket gibt es ja immer die Möglichkeit, bei Bedarf irgendwo abzulesen, von wo nach wo oder für was das gilt. Bei einer Debitkarte? Da sieht man gar nichts und praktisch jeder hat eine. Das Vorweisen einer Debitkarte hat also keinerlei Aussagekraft.

Hat es nicht, aber ...

Weitere Infos: https://wien.orf.at/stories/3355631/
Zitat
Fahrgäste zeigen ihr Zahlungsmittel vor, das mit dem Kontrollgerät ausgelesen werden kann. Die Belege sind in einem eigenen Portal einsehbar.
Da kommt halt fürs Kontrollpersonal zum QR-Scanner noch ein NFC-Gerät dazu.
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Technik / Re: Tap+Ride: Ein Tap und Ihre Fahrt beginnt
« Letzter Beitrag von Autobusfan am Gestern um 13:25:03 »
Die Sichtkontrolle ist eh nur Show. Schon jetzt kann ein Ticket aus einem QR-Code bestehen, den der Busfahrer natürlich nicht mit den bloßen Augen lesen und die Signatur überprüfen kann. Und selbst bei einer entwerteten Einzelfahrt wird er wohl kaum überprüfen, ob die Woche korrekt ist und die Einstiegsstation/-linie und Zeit zur Anforderung "eine Fahrt in eine Richtung ohne Unterbrechung, maximal 80 Minuten" passt.
Normalerweise, ja, wird da nur Show gemacht, und es reicht, etwas zu präsentieren, was nach Ticket aussieht. Dennoch gibt es gelegentlich auch Personal, das motiviert ist. Bei einem Handyticket gibt es ja immer die Möglichkeit, bei Bedarf irgendwo abzulesen, von wo nach wo oder für was das gilt. Bei einer Debitkarte? Da sieht man gar nichts und praktisch jeder hat eine. Das Vorweisen einer Debitkarte hat also keinerlei Aussagekraft.

Ich finde das Pilotprojekt (und hoffentlich die Weiterführung) gut, sehe jedoch Fallstricke für Fahrgäste bei der aktuellen Umsetzung.
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Technik / Re: Tap+Ride: Ein Tap und Ihre Fahrt beginnt
« Letzter Beitrag von abc am Gestern um 13:16:27 »
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Besonders nutzerfreundlich wäre, wenn es eine automatische Deckelung gäbe, also dass bei mehrmaliger Nutzung mit derselben Bezahlkarte maximal die Kosten eines 24-Stunden-, 7-Tage- und 31-Tage-Tickets abgebucht werden.
Wäre das nicht gleichheitswidrig und ungesetzlich?
Warum? Dieses Prinzip wäre für alle gleich und ist flexibel, weil man nicht eine Monatskarte etc. kaufen muss. Fälle wie z.B. Monatskarte am ersten gekauft und am 2. bis Monatsende im Krankenhaus würde keinen Verlust bringen.
Beim konventionellen Ticketkaufen kann man nicht nachträglich auf eine günstigere Zeitkarte umschwenken. Wieso sollte man es beim tap+ride können? Das wäre zum finanziellen Nachteil des Konventionellen.

Ja, und? Gegen das Europarecht scheint es zumindest nicht zu verstoßen, sonst gäbe es das System nicht in zahlreichen Städten. In Bratislava ist es sogar ein paar Cent günstiger, sein Ticket dort statt am Automaten zu kaufen. Im ÖBB-Speisewagen bekommt man neuerdings auch eine Ermäßigung, wenn man mit Karte zahlt.

Es ist wieder typisch für den deutschsprachigen Raum: da wird ganz verhalten etwas ausprobiert, was in vielen anderen Ländern seit Jahren Alltag ist und sich bewährt hat, und als erstes werden mal Probleme gesucht.
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Technik / Re: Tap+Ride: Ein Tap und Ihre Fahrt beginnt
« Letzter Beitrag von MK am Gestern um 13:16:24 »
Die Sichtkontrolle ist eh nur Show. Schon jetzt kann ein Ticket aus einem QR-Code bestehen, den der Busfahrer natürlich nicht mit den bloßen Augen lesen und die Signatur überprüfen kann. Und selbst bei einer entwerteten Einzelfahrt wird er wohl kaum überprüfen, ob die Woche korrekt ist und die Einstiegsstation/-linie und Zeit zur Anforderung "eine Fahrt in eine Richtung ohne Unterbrechung, maximal 80 Minuten" passt.
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Technik / Re: Tap+Ride: Ein Tap und Ihre Fahrt beginnt
« Letzter Beitrag von Katana am Gestern um 13:12:55 »
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Besonders nutzerfreundlich wäre, wenn es eine automatische Deckelung gäbe, also dass bei mehrmaliger Nutzung mit derselben Bezahlkarte maximal die Kosten eines 24-Stunden-, 7-Tage- und 31-Tage-Tickets abgebucht werden.
Wäre das nicht gleichheitswidrig und ungesetzlich?
Warum? Dieses Prinzip wäre für alle gleich und ist flexibel, weil man nicht eine Monatskarte etc. kaufen muss. Fälle wie z.B. Monatskarte am ersten gekauft und am 2. bis Monatsende im Krankenhaus würde keinen Verlust bringen.
Beim konventionellen Ticketkaufen kann man nicht nachträglich auf eine günstigere Zeitkarte umschwenken. Wieso sollte man es beim tap+ride können? Das wäre zum finanziellen Nachteil des Konventionellen.
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Technik / Re: Tap+Ride: Ein Tap und Ihre Fahrt beginnt
« Letzter Beitrag von Autobusfan am Gestern um 13:10:45 »
In Regionalbussen ist ja eine Sichtkontrolle der Fahrscheine beim Einsteigen üblich. Ist da wirklich jeder Bus mit der Möglichkeit ausgestattet, ein Tap+Ride-Ticket zu kontrollieren?
Sicher noch nicht, aber Städte wie London, etc. machen ja vor, wie so etwas funktionieren kann. Terminal beim Fahrerplatz, wo man das Ticket oder die Karte vorhält und der Fahrer sieht, ob das Ticket gültig ist oder nicht.
Und wie soll man dann jetzt schon bei einem Fahrtanteil im Regionalbus nachweisen, dass man ein gültiges Ticket hat? Laut https://www.wienerlinien.at/tapandride dürfen ja mit einem auf diese Art erworbenen Ticket in der Kernzone alle öffentlichen Verkehrsmittel genutzt werden, somit auch Regionalbusse. Du hast aber möglicherweise (sicher wissen tu ich es natürlich nicht) keine Möglichkeit, dem Busfahrer nachzuweisen, dass du ein gültiges Ticket hast.

Eine ähnliche Problemstellung trifft ja auch ÖBB-Kontrollen oder WLB-Kontrollen oder sonstige WL-fremde Kontrollen (falls ich gerade welche vergesse zu erwähnen).
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