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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von abc am Heute um 07:09:28 »Jetzt machen die Wiener Linien mal etwas für die Kunden und trotzdem wird hier gemeckert. Versteht das wer?Wer von weiter draußen kommt, steigt spätestens bei der Zippererstraße in die U3 um. Und wer von der Molitorgasse oder der Litfaßstraße kommt, kann auch die eine oder zwei Stationen in die "verkehrte" Richtung zur Zippererstraße fahren statt vier oder fünf zur U3 Schlachthausgasse.Die Schleife in St. Marx würde ich nichts als verenden bezeichnen, immerhin gibt es dort S7, 18 und einen Bus und ziemlich viele Arbeitsplätze. Wer zur U3 will, steigt schon vorher um, wer mit dem 18er Richtung Westen will, macht das in St. Marx. Nur wer zu den dortigen Bussen umsteigen will, wird die Führung zum Knoten Schlachthausgasse als Anbindung verstehen.lm 71er befinden sich nicht wenige Fahrgäste, die in den 1. Bezirk fahren möchten und die sind sicher dankbar, wenn sie nicht in St. Marx den Zug verlassen müssen, sondern wenigstens bis zur U3 Schlachthausgasse gebracht werden.Naja, es gibt auch schon Fahrgäste bei der Litfaßstraße und Molitorgasse, die vielleicht zur U3 oder in die Stadt wollen. Die dann in die entgegengesetzte Richtung zu schicken ist auch bei einer optimalen Fahrgastinfo schon eher unintuitiv und schwer zu vermitteln und daher ist es definitiv die kundenfreundlichere Lösung zur Schlachthausgasse zu fahren.Klar, die Verlängerung zur Schlachthausgasse ist kundenfreundlicher. Es trifft halt nur Wenige.
71er bis St Marx ist das mindeste, was die Wiener Linien machen müssen. Jetzt fährt er sogar bis zur Schlachthausgasse. Sind doch alle glücklich.
Und die Menschen entlang dieses Abschnitts waren durch die monatelange ersatzlos Stilllegung im letzten Jahr genug getroffen. Da ist es nicht zu viel verlangt, mal ein paar Stunden einen Umlauf zusätzlich zu stellen, um sie auf kurzem Wege trotz Sperrung an die Innenstadt anzubinden.
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