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Linien / Re: Linie M (1917-1945)
« Letzter Beitrag von N1 am Heute um 11:57:39 »
Die Linie M war lt. Wiki von 5. November - 19. November 1944 nicht in Betrieb. Grund war ein Bombenschaden im Bereich Getreidemarkt - Babenbergerstraße; dokumentiert von Josef Schöner am 12.11.1944 (Quelle: Wiener Stadt-und Landesarchiv).

LG nord22

Bezüglich des gezeigten Hauses hätte ich Bedenken:

Die Fassade ist sonnenbeschienenen mit steilen Schatten (Mittagssonne?) - Mitte November! Außerdem zeigt die Fassade nach NO, was eine Belichtung durch Mittagssonne unmöglich macht.

Bild
Entsprechend der Richtung des Schattenwurfs erscheint ein Aufnahmezeitpunkt morgens oder vormittags naheliegend. Und Schatten sind auf dem Bild ja reichlich vorhanden, nur auf den Hausfassaden nicht.
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Linien / Re: Linie M (1917-1945)
« Letzter Beitrag von maybreeze am Heute um 11:51:40 »
Die Linie M war lt. Wiki von 5. November - 19. November 1944 nicht in Betrieb. Grund war ein Bombenschaden im Bereich Getreidemarkt - Babenbergerstraße; dokumentiert von Josef Schöner am 12.11.1944 (Quelle: Wiener Stadt-und Landesarchiv).

LG nord22

Bezüglich des gezeigten Hauses hätte ich Bedenken:

Die Fassade ist sonnenbeschienenen mit steilen Schatten (Mittagssonne?) - Mitte November! Außerdem zeigt die Fassade nach NO, was eine Belichtung durch Mittagssonne unmöglich macht.

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Badner Bahn / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (WLB)
« Letzter Beitrag von Operator am Heute um 11:44:33 »
Da sind die Interessen der Stadt Wien und der SCS entgegengesetzt. Wien hat kein Interesse am Kaufkraft-Abfluss und genau deshalb auch kein Interesse, die Kernzone bis zur SCS mitzufinanzieren, der SCS geht es um den Umsatz, und sie ermöglicht es auf ihre Weise.

Genau deshalb wurde bei der Gründung des VOR die Kernzonengrenze so gesetzt wie sie ist. Die Wiener Wirtschaft war damals besonders dahinter, weil man den Kaufkraftabfluss nicht auch noch einfach machen wollte. Hat nur nix genützt, die meisten genuin Wiener Läden gibt es nicht mehr: Gerngroß, Herzmansky, Slama,...
Das hat aber andere Gründe, als den Kaufkraftabzug nach Niederösterreich.
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Bahnhöfe / Re: Bahnhof Vorgarten
« Letzter Beitrag von denond am Heute um 11:43:57 »
SP 6012 in der Vorgartenstraße im zweiten Weltkrieg. Die Dame wird offensichtlich geschult, den Lyrabügel für eine Fahrtrichtungsänderung umzulegen

Bild
Und den Job als Fahrer wollte man den Damen dann doch nicht zumuten. Konsequent war das nicht.
...es war auch der Job als Fahrer gemeint... ;)

...war der damaligen Gesellschaftsform geschuldet. Man war halt noch nicht so weit...
Bügel umlegen ist jetzt auch keine stereotyp dem weiblichen Geschlecht zuzuordnende Tätigkeit.
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Linien / Re: Linie M (1917-1945)
« Letzter Beitrag von tramway.at am Heute um 11:35:18 »
Danke für die Klarstellung und die Bilder! Eine durchaus gelungene Neuinterpretation des alten Fassadenschmucks, finde ich. :up:

Allerdings. Schaut es euch mal an, wenn Ihr in der Gegend seit. Am Dach ist auch ein großes Lichtkunstwerk.
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Bahnhöfe / Re: Bahnhof Vorgarten
« Letzter Beitrag von N1 am Heute um 11:31:36 »
SP 6012 in der Vorgartenstraße im zweiten Weltkrieg. Die Dame wird offensichtlich geschult, den Lyrabügel für eine Fahrtrichtungsänderung umzulegen

Bild
Und den Job als Fahrer wollte man den Damen dann doch nicht zumuten. Konsequent war das nicht.

...war der damaligen Gesellschaftsform geschuldet. Man war halt noch nicht so weit...
Bügel umlegen ist jetzt auch keine stereotyp dem weiblichen Geschlecht zuzuordnende Tätigkeit.
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Bahnhöfe / Re: Bahnhof Vorgarten
« Letzter Beitrag von denond am Heute um 11:29:18 »
SP 6012 in der Vorgartenstraße im zweiten Weltkrieg. Die Dame wird offensichtlich geschult, den Lyrabügel für eine Fahrtrichtungsänderung umzulegen

Bild
Und den Job als Fahrer wollte man den Damen dann doch nicht zumuten. Konsequent war das nicht.

...war der damaligen Gesellschaftsform geschuldet. Man war halt noch nicht so weit...
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Badner Bahn / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (WLB)
« Letzter Beitrag von Breitensee4ever am Heute um 11:29:09 »
Da sind die Interessen der Stadt Wien und der SCS entgegengesetzt. Wien hat kein Interesse am Kaufkraft-Abfluss und genau deshalb auch kein Interesse, die Kernzone bis zur SCS mitzufinanzieren, der SCS geht es um den Umsatz, und sie ermöglicht es auf ihre Weise.

Genau deshalb wurde bei der Gründung des VOR die Kernzonengrenze so gesetzt wie sie ist. Die Wiener Wirtschaft war damals besonders dahinter, weil man den Kaufkraftabfluss nicht auch noch einfach machen wollte. Hat nur nix genützt, die meisten genuin Wiener Läden gibt es nicht mehr: Gerngroß, Herzmansky, Slama,...
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Bahnhöfe / Re: Bahnhof Vorgarten
« Letzter Beitrag von N1 am Heute um 11:27:28 »
SP 6012 in der Vorgartenstraße im zweiten Weltkrieg. Die Dame wird offensichtlich geschult, den Lyrabügel für eine Fahrtrichtungsänderung umzulegen

Bild
Und den Job als Fahrer wollte man den Damen dann doch nicht zumuten. Konsequent war das nicht.
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Bahnhöfe / Re: Bahnhof Vorgarten
« Letzter Beitrag von denond am Heute um 11:18:07 »
Könnte man die Stelle noch ungefähr verorten? Ist das Gebäude rechter Hand das Verwaltungsgebäude des Bahnhofs Vorgarten?
Der Twg. steht am Ausfahrtsgleis in der Vorgartenstraße, zwischen Walcherstraße und Lassallestraße oder Walcherstraße vor rechtsgelegener Ofnergasse an der Stelle, wo die StA umgelegt werden konnten. Ja, das war das Betriebs/ Verwaltungsgebäude.
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