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Im genannten Zeitraum fährt die Linie 31 nur Schottenring - FEP. Ersatzweise wird die Linie 30 verstärkt geführt.
Im selben Zeitraum ist auch die S-Bahn gesperrt und die einzige Alternative nach Floridsdorf ist die U6.

An sich legt man Streckensperren (wenn sie schon nötig sind) in die sommerliche betriebsschwächere Zeit. Wem ist es eingefallen, die Flodo-Brücke in diesem Sommer zu sperren? Da kann von betriebsschwächer keine Rede sein, was passiert, wenn die U6 mal wieder eine Störung hat, ist ja nicht so selten? Das ist schon etwas fahrlässig.

Der Irrglaube ist einfach, das es noch eine betriebsschwache Zeit gibt. Das ist längst überholt. Einzig die Schüler fallen weg, was durch Touristen wieder wettgemacht wird. Dementsprechend überlastet ist das Netzt im Sommer immer.
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Ich war heute wieder einmal dort und konnte mit 2019 vergleichen. Vieles ist gleich geblieben. Eyzinggasse 19 und 21 sind abgerissen, 29 (das Haus mit der Katze) steht noch und wurde - etwas lieblos - gelb angestrichen und statt der Verbretterung ist eine Kunststoff-Eingangstür. Es wirkt aber sehr unbewohnt.

Es ist auch unbewohnt, es geht scheinbar nur darum mit dem Haus noch Geld zu lukrieren, da die Kirschbaumallee dort gerade durchgeplant ist und darum wird das Haus in der Substanz erhalten.
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Aber überlege einmal, wenn die WL auf diese Sperre rücksicht genommen hätte und NICHT gleichzeitig die Arbeiten druchgeführt. Was wäre der Enderfolg gewesen? Man hätte diese Baustellen während der Schulzeit durchführen müssen oder die Arbeiten um 3 Jahre verschieben. Und ob das sinnvoll und auch machbar gewesen wäre, bezweifle ich stark. Oder aber man hätte mit den Baumaßnahmen vor, bzw nach den Sommerferien durchführen. Und auch das halte ich für nicht sinnvoll.

Jetzt wiederholst Du trotz Hinweisen den gleichen Blödsinn nochmals, aber bitte extra für Dich: Die 3-jährige Sperre der Schnellbahn Stammstrecke ist zwischen Praterstern und Hauptbahnhof und tangiert die Floridsdorfer Brücke nicht einmal ein bisschen!
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Und das gleiche bei der U4: 2024 Sperre Schwedenplatz - Schottenring, 2025 Schottenring - Friedensbrücke, heuer Schwedenplatz - Landstraße. Wieso hätte man das nicht in einer Sperre abhandeln können?
Ich will nichts behaupten, aber eine mögliche Erklärung wäre, dass in der Baubranche die notwendigen Ressourcen nicht verfügbar waren.
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Aber überlege einmal, wenn die WL auf diese Sperre rücksicht genommen hätte und NICHT gleichzeitig die Arbeiten druchgeführt. Was wäre der Enderfolg gewesen? Man hätte diese Baustellen während der Schulzeit durchführen müssen oder die Arbeiten um 3 Jahre verschieben. Und ob das sinnvoll und auch machbar gewesen wäre, bezweifle ich stark. Oder aber man hätte mit den Baumaßnahmen vor, bzw nach den Sommerferien durchführen. Und auch das halte ich für nicht sinnvoll.

So und jetzt dürft ihr, wenn ihr wollt, wieder über mich herfallen.

Nächstes Jahr ist zwar die Stammstrecke auf der S-Bahn gesperrt. Die Strecke Floridsdorf -Praterstern aber befahrbar (also über die Donau).
Somit müsste man die Arbeiten auf der Floridsdorfer Brücke nur nächstes Jahr machen und nicht in 3 Jahren. Weil man eben nächstes Jahr für den Abschnitt zumindest Schnellbahn und U6 hätte. Dieses Jahr hast nur die U6. Und die muß zu den paar Straßenbahnfahrgästen fast die gesamte Schnellbahn aus dem Norden aufnehmen. Wenn die U6 mal wieder eine Betriebsstörung hat, dann kannst dir die Kugel geben. Jeder alternative Weg dauert dann mehr als doppelt so lang. Und in die Busse Richtung Praterstern wirst dann einen Schuhlöffel brauchen.

Und das gleiche bei der U4: 2024 Sperre Schwedenplatz - Schottenring, 2025 Schottenring - Friedensbrücke, heuer Schwedenplatz - Landstraße. Wieso hätte man das nicht in einer Sperre abhandeln können?

Und warum war es nicht möglich, den 12er zwei Monate vorher in Betrieb zu nehmen? Dann hätte er auch während der Sommersperre 2025 als Ersatz zwischen der Dresdner Straße und der U1 dienen können. Man hatte immerhin mehrere Jahre Vorlaufzeit. Aber gut, wichtiger war wahrscheinlich, die Strecke kurz vor dem mutmaßlichen Wahltermin in Betrieb zu nehmen, um tolle Fotos machen zu können.
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Aber überlege einmal, wenn die WL auf diese Sperre rücksicht genommen hätte und NICHT gleichzeitig die Arbeiten druchgeführt. Was wäre der Enderfolg gewesen? Man hätte diese Baustellen während der Schulzeit durchführen müssen oder die Arbeiten um 3 Jahre verschieben. Und ob das sinnvoll und auch machbar gewesen wäre, bezweifle ich stark. Oder aber man hätte mit den Baumaßnahmen vor, bzw nach den Sommerferien durchführen. Und auch das halte ich für nicht sinnvoll.

So und jetzt dürft ihr, wenn ihr wollt, wieder über mich herfallen.

Nächstes Jahr ist zwar die Stammstrecke auf der S-Bahn gesperrt. Die Strecke Floridsdorf -Praterstern aber befahrbar (also über die Donau).
Somit müsste man die Arbeiten auf der Floridsdorfer Brücke nur nächstes Jahr machen und nicht in 3 Jahren. Weil man eben nächstes Jahr für den Abschnitt zumindest Schnellbahn und U6 hätte. Dieses Jahr hast nur die U6. Und die muß zu den paar Straßenbahnfahrgästen fast die gesamte Schnellbahn aus dem Norden aufnehmen. Wenn die U6 mal wieder eine Betriebsstörung hat, dann kannst dir die Kugel geben. Jeder alternative Weg dauert dann mehr als doppelt so lang. Und in die Busse Richtung Praterstern wirst dann einen Schuhlöffel brauchen.
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Graz / Re: Graz: Linie 4
« Letzter Beitrag von diogenes am Gestern um 06:44:51 »
Die Antwort ist also Ja, und eine Begründung gibt's auch. Danke!
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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisbaustellen 2026
« Letzter Beitrag von Alex am Gestern um 00:51:07 »
https://www.wienerlinien.at/modernisierungen/baustelleninformation

Sehr belastend für die Bewohner der Wiedner Hauptstraße: Nach 8 Monaten ganz ohne Straßenbahn 2024 jetzt ein Sommer ohne 62er und BB und der verbleibende 1er auch noch abgeleitet.

Wird die Sperre wenigstens genutzt, um die Weiche Bösendorferstraße # Akademiestraße (seit langem LFS 10) auszutauschen, oder liegt da immer noch ein Veto der Stadt (wurde zumindest hier mal geschrieben) vor?
Wobei der 62er bis zumindest Ende Oktober 2027 bis QB fahren wird. Das "zumindest" bezieht sich darauf, dass dann ja noch ab Oktober 2027 bis Dezember 2027 der Abschnitt zwischen Hauptbahnhof und Meidling gesperrt wird und davon auszugehen ist, dass es den 62er in dem Bereich dann wohl auch noch brauchen wird.
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Die Schienen der Schlachthausbahn zwischen Hallergasse und Medwedweg wurden mittlerweile auch entfernt.
Also hat das Kraftwerk keinen richtigen Gleisanschluss mehr?

Das Kraftwerk hat noch einen Gleisanschluß. Dieser wird auch regelmässig benutzt. Lt. Luftbild vom Oktober 25 stand noch ein Kesselwagen im Kraftwerk.
Nur wurde die Spitzkehre auf ein Minimum reduziert. Das Ausziehgleis endet jetzt genau vor der Hallergasse. Der Bahnübergang Eyzinggasse wurde auf ein Gleis reduziert.

(Dateianhang Link)

Quelle: Google Earth
Aha! Danke für die Info.
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Ich war heute wieder einmal dort und konnte mit 2019 vergleichen. Vieles ist gleich geblieben. Eyzinggasse 19 und 21 sind abgerissen, 29 (das Haus mit der Katze) steht noch und wurde - etwas lieblos - gelb angestrichen und statt der Verbretterung ist eine Kunststoff-Eingangstür. Es wirkt aber sehr unbewohnt.
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