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U-Bahn / Re: U6-Wagen T und T1
« Letzter Beitrag von coolharry am Heute um 07:22:41 »
Wurde Schottentor nicht auch verlängert? Oder wurde da nur ein Stiegenabgang zugefügt? Oder war die im Rohbau vorbereitet aber nicht komplett ausgebaut? Ich bilde mir nämlich ein das die Kurzzüge die ganze Station ausgefüllt haben.
Beim Schottentor wurde nur ein Lift und eine zusätzliche Stiege ergänzt.

Okay Danke.
Dann war das nur die zusätzlich Stiege, die das ganze dann optisch verlängert hat. Bin in den 90igern zwar oft durch gefahren aber nur selten dort ausgestiegen.
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Viennensia / Re: Stillgelegter U6-Ast nach Heiligenstadt
« Letzter Beitrag von coolharry am Heute um 07:20:19 »
Meinen dürftigen Informationen nach sind diese Bögen ein großes Problem für die WiLi:
  • Sie stehen unter Denkmalschutz, man kann sie daher nicht abreißen und den Platz anders nutzen.
  • Sie stehen auf ÖBB-Grund; die Bögen sind vermietet oder verpachtet, die Miete bzw. Pacht bekommt die ÖBB.
  • Da in den Bögen teilweise Schäden durch von oben eintretende Nässe entstanden sind, müssen die WiLi das Bauwerk sanieren, also Kosten ohne irgend einen Nutzen für die WiLi.
  • Die Idee mit dem "Highline-Park" scheitert (nicht nur, aber vor allem) an der Brücke des Autohändlers. Durch die Zwangspunkte zur Eisenbahn geht sich eine Querung - zumindest barrierefrei und für Radfahrer - nicht aus. (Wer hat dieses auch jede Ästhetik störende Bauwerke eigentlich seinerzeit genehmigt?)

Das stört die ÖBB auch nicht daran die Bögen der Verbindungsbahn im zweiten Bezirk abzureißen. Die sind genau so "hübsch" und waren vermietet. Alles nur ein Frage des wollens und des Geldes.
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Das Problem in Wien ist nicht das Bauwerk der Ustrab. Es ist die wurschtigkeit der Sanierung. Und denkts allein daran wie lang wird schon auf der Donaufelder Straße geschlichen?
Oder die vielen anderen Schadstellen, die teilweise Jahrelang vor sich hin rosten.

Nüchtern betrachtet:
Was kann man sich an der Ustrab sparen?

Was man sich relativ sicher sparen kann ist der Tunnel zwischen Südtiroler.- und Matzleinsdorferplatz, allerdings ohne die genannten Stationen, da man beide als Übergänge (Personentunnel) zur U-Bahn weiter braucht, aber mit dem Abzweig zur Wiedner. Somit kann man die Strab gleich, in den genannten Stationen, unten lassen. Spart man sich also ~1-1,5km Tunnel.  Wenn man die Strab dann noch vor der Eichenstraße an die Oberfläche führt, spart man nochmal rund 400m.

Würde man die auch Matz.- und Südtirolerplatz mit einbinden, holst dir auch das Problem zweier doch sehr wichtiger Kreuzungen mit an die Oberfläche. Aber gerade im Falle des Südtirolerplatzes hättest Oberflächlich gar nicht den Fußgängerplatz den man Unterirdisch bietet (vom fehlenden Wetterschutz einmal abgesehen). Irgendwo wären dann doch wieder Fahrspuren, Radwege und Bushaltestellen im Weg. Und 0 Wartezeit an den zwei Hauptkreuzungen wird nahezu unmöglich sein. Vorallem da wir in Wien sind.  ;) Beim Matzleinsdorfer ja schon auch deswegen nicht, weil es hier mehrere kreuzende Straßenbahnverkehrsströme gibt.
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Genau das meinte ich mit moderner, zukunftsorientierter Planung/Gestaltung, wo sich der MIV nachrangig einzuordnen hat und der ruhende Verkehr auf ein Minimum beschränkt wird, einhergehend mit attraktiver, begrünter Gestaltung der Oberfläche und der grenzenden Straßenzüge. Zudem liegen viele der Gewerbeflächen entlang des Gürtels entweder eh schon brach oder könnten ohne größeren Verlust abgesiedelt werden. UStrab rückbauen und verfüllen und ich bin mir ziemlich sicher dass sich die Investitionen langfristig in mehrfacher Hinsicht bezahlt machen würden.
Bitte einmal aus dem typisch Wiener „WL“-Denken und dm Denken in eingefahrenen Mustern herauskommen. Ein Blick nach Paris, Marseille, Barcelona oder auf Harald Jahns Zukunft der Städte Seite würde genügen…..
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Technik / Re: Neues IBIS für alle ULF
« Letzter Beitrag von 38ger am Heute um 02:48:18 »
Wäre spannend zu wissen wie viele man da umrüsten will. Für jene E2, deren Abstellung man in den nächsten 12 Monaten plant, wird man sich das ja eher nicht mehr antun.
Aber auch logisch, dass man die E2 noch bis in die 30er-Jahre brauchen wird, wenn nur noch 10-20 Flexity fehlen bei mittelfristigen Ausbauplanungen (Linie 12/29, Donaufeldtangente, Seestadt und Erweoterung der Abstellkapazitäten in Kagran, HW und/oder Seestadt).
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Technik / Re: Versuchswagen A1 59
« Letzter Beitrag von Elin Lohner am Heute um 02:35:15 »
Der ULF A 12 hat einen Sensor am Bug erhalten. Wie ich bei der Station Anschützgasse beim Fahrerwechsel mitbekommen habe, dürfte es um einen ähnliche Apparatur wie beim ULF A1 59 handeln. (Da es mit der Bremse zusammen hängt (so wie ich es verstanden habe)).
(Dateianhang Link)
Wenn ich mich letztens nicht verschaut habe, besitzt auch der Flexity D 330 solch einen Sensor am Bug.
Werden die Flexity nun auch damit nachgerüstet?
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Beschleunigungsmaßnahmen / Re: Beschleunigung? za wos brauch ma des?
« Letzter Beitrag von haidi am Heute um 02:26:17 »
"Halt nur mehr an Haltestellen: Bus und Bim sollen schneller werden" -WL  ::)

Und dann gibts so unnötige Ampeln wie die bei der Kreuzung Lederergasse/Florianigasse beim 13A. Zwei mäßig befahrene Einbahnen (!), aber anscheinend auf den Wunsch der WL zwingen nötig.
Man sollte meinen, bei so einer Pimperl-Kreuzung wäre zumindest immer grün für den 13A, nein selbst das ist nicht möglich, weil Straßenbahn hat höhere Priorität und wird bevorzugt (wo hier die Straßenbahn direkt fährt, wurde nicht beantwortet). Ich bin mir aber sicher die (Imaginäre) Bim kann die Wartezeit an dieser Ampel sicher verkraften  :))

Schon einmal daran gedacht, dass diese Ampel nicht auf Druck der WL, sondern des Elternvereines der Piaristen errichtet wurde?
Die Eltern sind Vorbilde für ihre Kinder, auch beim Verhalten im Straßenverkehr. Der Elternverein sollte die Eltern dahin bringen, dass  sie sich in Begleitung ihrer Kinder im Straßenverkehr so verhalten, wie sie es sich von ihren Kindern wünschenn wenn diese allein unterwegs sind, also bei Rot nicht über die Straße gehen, nicht schief die FAhrbahn queren, nicht zwischen Autos herumturnen. Wir jedenfalls haben es so gehalten. Das hat zur folgenden Situation geführt.
Atzgersdorf Sch nellbahn. Heißer Sommer-Sonntag Nachmittag. Wir kommen aus der Schnellbahn und müssen über die Endresstraße zum 56A, der schon in der Haltestelle steht. Ich sagt zu meiner 8 oder 9jährigen Tochter: "Ich weiß, es ist rot, aber da ist der Bus und den erreichen wir sonst nicht....."
Sie sagt kurz und bündig: "Du kannst gehen, ich warte"
Danke, das hatte ich nötig und Hochachtung liebes Töchterchen.
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Polen / Re: [PL] Wrocław (Breslau)
« Letzter Beitrag von nord22 am Heute um 02:05:32 »
Suboptimale Gleislage in  Pilczyce: Schieflage von Konstal 105Na 2239; der Wagen hatte gerade noch Kontakt zur Fahrleitung (Foto: wgphoto.pl, 14.04.2005).

LG nord22
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Technik / Re: Neues IBIS für alle ULF
« Letzter Beitrag von W_E_St am Gestern um 23:11:30 »
Spricht dafür, dass einige E2 noch länger im Einsatz bleiben werden.
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Beschleunigungsmaßnahmen / Re: Beschleunigung? za wos brauch ma des?
« Letzter Beitrag von MK am Gestern um 23:06:06 »
man fragt sich aber, warum nicht viel früher.

Vermutlich ist jetzt ein Blockierer in wichtiger Funktion endlich in der Pensn.
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