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Rumänien / Re: [RO] Craiova
« Letzter Beitrag von dalski am Heute um 11:03:00 »
Bei einem kurzen Aufenthalt in Craiova vor ein paar Tagen ist mir aufgefallen, dass ich noch einige Bilder vom 29.03.2018 nicht veröffentlicht habe. Damals sah die Welt noch anders aus, die E1 waren trotzdem in meinen Augen eher weniger einladend, was aber gut zur Stadt passt.  :))

Hier ein paar Eindrücke:
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Allgemeines / Re: Hier kommt der Flexity
« Letzter Beitrag von denond am Heute um 10:59:29 »
An Stelle des D 432 steht ja jetzt ein Züricher Twg. bereits verladen zur Auslieferung bereit. Ist 432 bereits in der Z-W?
Laut Wiki stehen 430, 431, 434 und 435 bereit zur technischen Abnahme, während 432 und 433 noch nicht ausgeliefert wurden.

Aha, Danke. Wo ist dann der 432 ab Werk hingekommen? Zurück in die Hallen am Gelände von ALSTOM oder wo anders hin? 433 ist klar, noch nirgends gesehen.
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Zukunftsperspektiven / Re: Längere und breitere Straßenbahnen für Wien
« Letzter Beitrag von denond am Heute um 10:47:07 »
Im gesamten U-Bahn-Netz sind in Schwachlastzeiten viel zu lange Garnituren unterwegs. Was ist dein Vorschlag? Das gesamte U-Bahn-Netz auf Zwei-Wagen-Züge umstellen, damit U2- und U5-Neubauten günstiger werden und man die Auslastungszahlen verbessert?

Ich stimme @38ger zu, der 6er wäre eigentlich prädistiniert für längere Fahrzeuge. Die Bahnen gehen eigentlich zu jeder Tageszeit über, und das eigentlich auf der gesamten Linie (außer Westbahnhof - Burggasse und Schrankenberggasse - Geiereckstraße). Die Haltestellen dürften im Großen und Ganzen recht leicht zu verlängern sein, Probleme würde ich ausgerechnet an der Ulli-Sima-Gedenkschleife Geiereckstraße sehen. Und noch dazu liegt der Bahnhof Favoriten direkt am 6er, so dass auch nicht ewig viele Strecken für Ein- und Aussetzfahrten umgerüstet werden müssten. Eventuell sollte für Umleitungen noch der Ast zum Stefan-Fadinger-Platz hergerichtet werden.

Man hat sich nun mal im U-Bahn-Bereich für Züge wie sie derzeit verkehren entschieden. Punkt. Wenn man derzeit aus Kostengründen ein An-/Abkuppeln durchführen wollte (natürlich abgesehen vom Fahrzeugtyp), könnte man es nicht durchführen, da dazu auch das nötige Werkstätten-/Verschubpersonal fehlen würde, da man auf dem Sektor Werkstätte vieles weggespart hat. Gleiches gilt für alle Sparten im Betrieb.

Im Straßenbahnbereich liegt vieles im Argen:
Gleisbau noch immer nicht optimal, dort wo man spürbare Verbesserungen eingebracht hat, wie z.B. Klosterneuburgerstraße, wird die Verbesserung durch ausquetschen der Schweißstellen wegen der hohen Radlast der ULFe wieder zunichte gemacht. Außerdem wurden sie nicht in dem Qualitätsstandart ausgeführt wie es sein sollte (Elektrisches Verschweißen anstatt Termit-Verschweißung), auch die 20m Schienen sind/wären nicht mehr zeitgemäß. Dies hat man auch auf sämtlichen Neubaustrecken in schlechter Qualität ausgeführt, anstatt so wie @95B in Antwort 121 es richtig angeführt hat: "Andere Betriebe investieren in ihre Infrastruktur so viel, dass es nicht alle paar 100 m Langsamfahrstellen gibt".  Leider neigt man auch derzeit dazu, keine geraden Streckenteile zu erlangen sondern man paßt sich den Straßengegebenheiten an und baut viele Gleisverschwenkungen ein anstatt sich mit einer Fuhrwerksfahrbahn an Haltestellensituationen anzupassen. Ein zusätzliches Plus für einen Gleisverschleiß. Ich denke da gerade an den starken Gleisschwenk nach links in der Rosensteingasse nach der Vereinigungsweiche aus der Teichgasse/ Joh.-Nep.-Berger-Platz hin zum Haltestellenbereich. Für einen Flexity eine sehr langsam zu fahrende Stelle und Beanspruchung der Module 1 und 5, für den ULF eine starke Beanspruchung der Einzelfahrwerke überhaupt für Portal 1, 2, 5 und 6.

Noch längere Züge würden nur bedeuten, daß man in/bei Kurvenfahrten wiederum Zeit verliert, da die Kurven keine Anfahr-/ Ausfahrtübergangsbögen haben. Wenn man heute mit einem Flexity fährt, muß man sich als Fahrer bei der Wahl einer höheren Geschwindigkeit für eine Kurvenfahrt oftmals irgendwo im Führerstand anhalten, da bei einer Kurvenfahrt durch den großen Überhang im Bug- oder Heckmodul ein starker Ruck der Mudulstruktur auftritt, wenn man aus der Geraden in eine Kurve oder Weiche einfährt (oder zurück in die Gerade) und man nicht mehr optimal am Fahrersitz sitzt. Also auch nicht Optimal. Einzig eine größere Breite von 2,5m wäre auf die schnelle machbar und auch wünschenswert.

Die 7A-Gleisschleife hätte man mMn an die rechte Seite der Geiselbergstraße in die Geiereckstraße unter der Tangente in Ri. Werkstättenweg bauen sollen. Aber: Um diesen Unfug zu entschärfen, ganz einfach die Li. 6 wieder bis Simmering - egal jetzt ob bis Bhf. Simmering, Zentralfriedhof oder Grillgasse fahren lassen und alles ist wieder so halbwegs gut. Die Ausrede, das in der Grillgasse der 15A stört, zählt mMn nicht. Und wenn mich doch der 15A stört, dann verlängere ich ihn halt über Krausegasse, Rappachgasse bis zum Kreisverkehr Kopalgasse oder vielleicht mit einer anderen Lösung einer Linienführung zurück in FR Meidling, alles machbar mit dem MB NG265. Die dortigen Anrainer werden es vermutlich dankbar annehmen.

Der Ankauf der Type MB NG265 XL war/ist eine Schnapsidee irgend eines Führungsorganes bei den WL oder ein auf's Aug drücken von Seiten der Industrie. Mit diesem Bus-Typ habe ich nur Nachteile sowohl im Netz (Routengebunden) als auch in der Werkstätte (Überlänge). Würde ich schleunigst auslaufen lassen. Am 48A hat man ja geringfügig das Intervall gestreckt bzw. an der Fahrzeit geringfügig geschraubt. Derzeit fahren die Kurse innerhalb der Possingergasse bis zum Ring und zurück übervoll durch die Gegend. Für die Lenker absolut nicht lustig. 11A und 11B sind auch so ein Kapitel. Einzig am 26A läufts mit diesem Bustyp so halbwegs.
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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisbaustellen 2026
« Letzter Beitrag von JakobElias am Heute um 10:39:06 »
Auf der Vergabeplattform der Stadt Wien sind die Pläne zur Althanstraße veröffentlicht worden, zu finden unter 242912-00 - BVH Althanstraße 10-16, 1090 Wien - BVH Althanstraße 10-16, 1090 Wien, Gleisbau- und Baumeisterarbeiten.

Dabei ist zu erkennen, dass ein Radweg auf der Seite der geraden Hausnummern geplant ist und die stadtauswärtige Fahrbahn für den MIV künftig mit dem stadtauswärts führenden Gleis geteilt wird.

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Allgemeines / Re: Hier kommt der Flexity
« Letzter Beitrag von 60er am Heute um 10:02:32 »
An Stelle des D 432 steht ja jetzt ein Züricher Twg. bereits verladen zur Auslieferung bereit. Ist 432 bereits in der Z-W?
Laut Wiki stehen 430, 431, 434 und 435 bereit zur technischen Abnahme, während 432 und 433 noch nicht ausgeliefert wurden.
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Chronik / Re: Fahrgastinformationsanzeigen
« Letzter Beitrag von Nulltarif am Heute um 09:49:06 »
Also in den Regionalbussen werden auf den Monitoren grundsätzlich nur die nächsten Haltestellen und das Ziel der Linie angezeigt. Die gesetzliche Vorgabe zur Perlenschnur muss also eine der WiLi sein.
An der Abbildung in #1378 irritiert mich mehr, dass die Darstellung so starr ist, dass sie sogar für beide Richtungen herhalten muss. Von einer dynamischen Anzeigetechnik würde ich doch zumindest erwarten, dass ich die Perlenschnur immer korrekt in der üblichen Leserichtung von links nach rechts lesen kann, was bei links angebrachten Anzeigen ja auch der Fahrtrichtung entspricht. (Ich erinnere an die ersten Perlenschnüre über den Türen der U, die auf beiden Seiten der tatsächlichen Linie entsprachen, daher also gegengleich waren.) Und auf der Perlenschnur die bereits zurückgelegte Strecke "auszugrauen" (wie auf den "Plakaten" der U-Bahn-Stationen) sollte auf dynamischen Anzeigen auch keine "Raketentechnik" sein.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 4020er
« Letzter Beitrag von 60er am Heute um 09:31:29 »
Das mit dem Türschließknopf stimmt, die Türen wurden auf Signal des Zugführers geschlossen. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob er da nicht einen Stift hatte, mt##it dem er an einer Türe den Schließ- und den Abfahrbefehl gab.
Die kleine Metallbox für den Stift ist bei den 4020ern eh bis heute vorhanden.

Der Türschließknopf war für die Fahrgäste gedacht und nicht für den Zugbegleiter. Die einstöckigen Cityshuttle-Wagen haben so einen Türschließknopf übrigens auch heute noch.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 4020er
« Letzter Beitrag von 60er am Heute um 09:28:32 »
Das war ein nachträglicher Einbau, wenn ich mich richtig erinnere, erst ab den 90ern. Jedenfalls wurden sie ab ca. 1993 von Brosebändern auf Matrix-Anzeigen umgebaut.
Das kam gleichzeitig mit dem Upgrade des Innenraums (Türen purpur statt rot, neue blaue Stoffbezüge, Nackenstützen).

Die Vorarlberger 4020er wurden nicht umgerüstet und als diese ca. 2007 nach Wien umstationiert wurden, waren für kurze Zeit plötzlich wieder Wagen mit der Ursprungsausstattung auf der Stammstrecke im Einsatz.
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Allgemeines / Re: Hier kommt der Flexity
« Letzter Beitrag von denond am Heute um 09:13:22 »
An Stelle des D 432 steht ja jetzt ein Züricher Twg. bereits verladen zur Auslieferung bereit. Ist 432 bereits in der Z-W?
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Allgemeines / Re: Hier kommt der Flexity
« Letzter Beitrag von F 748 am Heute um 08:54:48 »
Wenn es so weitergeht, kommen die letzten D wirklich erst 2027.

Damit könnte auch die  Bezahlung in das kommende Geschäftsjahr verschoben werden.

Großer Ersatzdruck herrscht ja rein betrieblich noch nicht, die wenigen heuer noch HUfälligen Hochflurer sind noch aus dem Überbestand abdeckbar bzw. schon abgestellt.

Kundennutzen (niedriger Einstieg und Klimaanlage) bleiben halt auf der Strecke, sind kurzfristig eh keine Wahlen...
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