Neueste Beiträge

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Galerie / Re: Blickpunkt Museumsfahrzeuge
« Letzter Beitrag von Elin Lohner am Gestern um 11:27:08 »
Der L 548 erhielt wieder seine doppelte Zierleiste.
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Keine Ahnung, was die Stammstreckensperre jetzt genau mit dem 60er zu tun hat?

Dass man von Meidling nicht so gut in die Stadt kommt, hilft halt auch nicht für alternative Verbindungen zum 60er.
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Linien / Re: Linie 10
« Letzter Beitrag von Operator am Gestern um 10:43:53 »
Schneereicher Jänner 2013; Westbahnhof Linien 10 und 52;
Da gab es wohl irgendwo eine (Weichen)Störung, deshalb verschlug es den E1 zum Westbahnhof.
Die Nummer 52 am 52er ist auch etwas für Nummernfetischisten.....
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Badner Bahn / Re: WLB - Badner Bahn - Historisches
« Letzter Beitrag von Operator am Gestern um 10:39:07 »
Zahlenspielerei; "Theo" 103 der Badner Bahn und 103 der Wiener Linien in der Wiedner Hauptstraße bei der Mayerhofgasse im Juni 2020.
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Vom 23. muss man in dieser Zeit 1x mehr umsteigen. Bei der Hofwiesengasse nimmt man dann den 56A/B nach Hietzing oder man nimmt den 62er. Kommt halt drauf an, wo man hin muss.
Die Normalbusse im 10-Minuten-Takt dürften aber Probleme bekommen, die Fahrgastzahlen aufzunehmen. 56A/B fahren schon jetzt nicht leer herum. Außerdem bringen 56A/B allen Fahrgästen innerhalb von Speising wenig.

Wenn der SEV nur bis Unter St. Veit fährt braucht man jedoch den Anschluss. Sonst muss man für manche Relationen dreimal umsteigen.
Ich hoffe, die Verantwortlichen sehen das auch so.
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Linien / Re: Linie 26
« Letzter Beitrag von hewerner am Gestern um 08:50:06 »
Welche Linien haben bzw. hatten eigentlich alles eine Haltestelle, welche nur beim Personalwechsel eingehalten wurde?
Mir fiel, bis auf die eben erwähnte Station "Expedit Kagran", nur die ehemalige Station "Hickelgasse (Remise Breitensee)" stadtauswärts vom 49er ein.

Mir fällt dazu die Linie 62 ein, Dörfelstraße Richtung Lainz (Expedit).
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Sonstiges / Re: Liliputbahn
« Letzter Beitrag von noniq am 23. Mai 2026, 22:18:34 »
D1 und Da1 heute nachmittag, unterwegs durch den Frühlingswald.
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Linien / Re: Linie 26
« Letzter Beitrag von Elin Lohner am 23. Mai 2026, 21:04:59 »
E1 4790 + c3 am Czernetzplatz bei der nur dem Personalwechsel dienenden Haltestelle "Expedit Kagran" (Foto: Paul Schaffner, 23.5.2009).
Welche Linien haben bzw. hatten eigentlich alles eine Haltestelle, welche nur beim Personalwechsel eingehalten wurde?
Mir fiel, bis auf die eben erwähnte Station "Expedit Kagran", nur die ehemalige Station "Hickelgasse (Remise Breitensee)" stadtauswärts vom 49er ein.
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Deutschland / Re: [DE] Berlin
« Letzter Beitrag von MK am 23. Mai 2026, 20:55:04 »
Man hat in den 90ern leider in einem Teil der Leipziger Straße den historischen Stadtgrundriss wiederhergestellt, also die Straße verschmälert und so eine eigene Trasse verunmöglicht. Das spielt zwar fachlich und faktisch keine Rolle, weil man die Bahn über die paar hundert Meter auch auf der Fahrbahn führen könnte, ist aber für die CDU und weite Teile der SPD denkunmöglich. Deshalb tut sich diese Strecke seit 30 Jahren schwer.

Nicht ganz, man hat nichts wiederhergestellt, sondern das ist noch die originale Breite. Der Rest der Straße wurde verbreitert (die Gebäude waren eh fast alle zerstört), was aber damals völlig unnötig war, da sie an der Mauer (ohne Grenzübergang) endete. Außerdem wäre sogar an der schmalsten Stelle genug Platz für eine Fahrspur pro Richtung, zwei Gehwege und zwei Straßenbahngleise - aber halt nicht mehr für weitere Fahr- oder Parkspuren.

Zitat
Die unrühmliche Rolle der SPD sei auch erwähnt - die Verkehrspolitik war nämlich der ausschlaggebende Punkt, sich in dieser Legislaturperiode für die Koalition mit der CDU zu entscheiden. Es gäbe im Parlament auch eine rot-rot-grüne Mehrheit. Infolgedessen wurde der Straßenbahnausbau de facto vollständig eingestellt und das in den letzten Jahren stark ausgebaute ÖV-Angebot wieder zusammengestrichen (natürlich nur "vorübergehend" und "zur Stabilisierung des Betriebs"). Die Anti-ÖV-Politik führt so weit, dass der eine Bus, der zur Anbindung eines Neubaugebiets im 20-min-Takt benötigt wird, durch eine Linienverkürzung anderswo ausgeglichen wird. Sprich: in einer Stadt mit tausenden Bussen darf es noch nicht mal einen einzigen Umlauf zusätzlich geben.

Richtig ist zwar, dass die CDU in Berlin stark gegen den ÖPNV eingestellt ist und die SPD kein Kontra gibt, aber die Ursache für die Entscheidung der SPD war es nicht. Tatsächlich war es eher die Bereitschaft der CDU, der SPD die Hälfte der Senatoren (also fünf) zu überlassen, obwohl sie fast zehn Prozentpunkte mehr hatte, weil sie sich unbedingt auf die Fahnen schreiben wollte, RRG beendet zu haben. Umgekehrt waren die Grünen waren nur 53 Stimmen hinter der SPD und stellten daher umfangreiche Forderungen, und einen dritten Koalitionspartner hätte es auch noch gegeben.

Dadurch, dass die Wahl 2023 eine Wiederholungswahl der Wahl 2021 war, findet die nächste Wahl aber bereits im September diesen Jahres statt. Nach derzeitigen Umfragen sind CDU, SPD, Grüne, AfD und Linke alle ungefähr gleich stark und alle anderen scheitern an der Fünfprozenthürde. Dann bliebe an realistischen Mehrheiten nur RRG, wobei aber völlig unklar ist, wer stärkste Partei wird und wer den regierenden Bürgermeister stellt. Alle anderen Optionen wären sehr unwahrscheinlich, außer schwarz-rot-grün, das wäre nur unwahrscheinlich.
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