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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von Klingelfee am 16. Mai 2026, 10:36:15 »"Immer" habe ich nicht geschrieben.Es gab ein paar Jahre in meinem Leben, wo ich mir dauernd Sorgen gemacht habe, ob die Anderen gemäß StVO unterwegs sind. Und zwar weil mir als Motorradfahrer bewusst war, dass im Falle einer Kollision am Auto des schuldigen Unfallgegners nur ein kleiner Blechschaden entstehen würde und ich möglicherweise ins Spital käme.
Aber das steht hier nicht zur Diskussion.
Und ich finde es erschreckend, dass immer davon ausgegangen wird, dass bei einem Unfall IMMER der andere Schuld ist.
Fakt bleibt, dass man für den Anderen mitdenken sollte, wenn man der Schwächere ist, also den größeren Schaden davontragen könnte. Das trifft aber auf den Straßenbahnfahrer nicht zu. Er sollte, wie petestoeb geschrieben hat, nicht vor jeder Konfliktstelle Angst haben.
Sorry, aber mit dem ..... schuldigen Unfallgegners .... ging ich aus, dass du die Schuld grundsätzlich dem Unfallgegner zuschieben willst. Du kannst aber auch einen Unfallhaben, wo du leider schwer verletzt wirst und der Unfallgegner nichts für den Unfall kannst. Hättest du eben das Wort ... schuldigen .... weggelassen oder ... gegnerischen ... geschrieben, dann hättest du von mir eine Zustimmung bekommen. Aber so akzeptiere ich deine Aussage nicht.

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