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U-Bahn / Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Letzter Beitrag von Linie 25/26 am Gestern um 20:04:36 »
@abc
Eben. Das wollte ich Klingelfee ja sagen, dass alles viel zu spät gekommen ist. Hauptsache es wird besser gemacht in Zukunft…
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U-Bahn / Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Letzter Beitrag von abc am Gestern um 19:58:52 »
Denn ich wiederhole mich. Aber ohne U-Bahn wäre ich nie in die Seestadt gezogen. Und das habe ich von mehreren Bewohner der Seestadt schon gehört.
Wie haben es die Menschen von 1976 bis 1982/2006 in der Großfeldsiedlung/Rennbahnweg geschafft?
Oder PAH-Siedlung (U1 ja erst seit 2017(!) und die anderen, näher zur Stadt, haben sie seit 1978) oder die Gemeindebautensiedlungen in Hirschstetten-Neubreitenlee (damals alles ohne U-Bahn/26/27/echte Schnellbahn (eh erst seit 2013/2018/2025 (!)) usw.

Ich erinnere mich dunkel an einen Beitrag aus dem ORF-Archiv aus den 70er Jahren, der vor einigen Jahren gezeigt wurde - und wo genau das kritisiert wurde. Warum sollte man also Missstände wiederholen, die schon zur Zeit ihrer Entstehung Kritik hervorgerufen haben? Sicher ging es irgendwie, aber ist irgendwie erstrebenswert.

Auch für die angestrebte Wohnraummischung in Neubauvierteln ist eine gute ÖV-Anbindung vorteilhaft, zumindest, wenn dort nicht nur Menschen leben sollen, die sich nichts anderes leisten können. Möchte man wirklich ein Ghetto bauen? (Im Plattenbauviertel Bremen-Tenever war übrigens der Bau einer Straßenbahnlinie Jahrzehnte nach dem Bau der Siedlung Teil der Stadterneuerung.)

Viele haben ein Auto gekauft und sind auch noch nach der Anbindung aus Gewohnheit damit gefahren, was man zu Recht jetzt verhindern will.

Richtig - und Gewohnheiten zu ändern ist verdammt schwer. Bei einem Umzug muss man dies sowieso tun, also ist das genau der richtige Zeitpunkt, Menschen auch zur Änderung des Mobilitätsverhaltens zu motivieren.

In Wien läuft es auch nicht immer so positiv wie bei der Seestadt oder nun beim 27er - der O-Wagen ins Nordbahnviertel, der D-Wagen ins Sonnwendviertel und der erste Abschnitt des 12ers wären sicher schon eher sinnvoll gewesen. Hoffentlich lernt man daraus fürs Nordwestbahnviertel und baut den zweiten Abschnitt des 12ers nicht erst, wenn die Wohnungen stehen. Eigentlich sollte der so schnell wie möglich kommen, m.E. wäre eine schnelle Verbindung zwischen der Wallensteinstraße und der Stammstrecke auch jetzt nicht schlecht nachgefragt.
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U-Bahn / Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Letzter Beitrag von Klingelfee am Gestern um 19:55:27 »
War der 64er während seiner Endphase übrigens auch.
Beim 64er hätte es allerdings noch deutlich Luft nach oben gegeben bei den Intervallen. Der ist, soweit ich mich erinnere, nie öfter als alle 6-7 Minuten gefahren.
Da bist du im Irrtum.

In der früh ist diese Linie alle 3-4 min und am Nachmittag alle 4 min gefahren. Das weiß ich deshalb auch so genau, weil ich lange Zeit auf der Linie selbst gefahren bin.
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U-Bahn / Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Letzter Beitrag von 60er am Gestern um 19:51:05 »
War der 64er während seiner Endphase übrigens auch.
Beim 64er hätte es allerdings noch deutlich Luft nach oben gegeben bei den Intervallen. Der ist, soweit ich mich erinnere, nie öfter als alle 6-7 Minuten gefahren.
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U-Bahn / Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Letzter Beitrag von Vineyard am Gestern um 19:35:55 »
@Großfeldsiedlung/Rennbahnweg:

Damals hat die Bim dafür noch sicher gereicht, aber die Stadtentwicklung hat ja seit den 70ern im 21. Bezirk sicher nicht geschlafen. Ähnlich wie zwischen Meidling und Siebenhirten.

@PAH-Siedlung:

Ich bilde mir ein mal gelesen zu haben, dass der 67er  ca. 2008 im Bereich Alaudagasse schon brechend voll gewesen sein soll. (War der 64er während seiner Endphase übrigens auch.)

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U-Bahn / Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Letzter Beitrag von MK am Gestern um 19:21:02 »
Viele haben ein Auto gekauft und sind auch noch nach der Anbindung aus Gewohnheit damit gefahren, was man zu Recht jetzt verhindern will.
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U-Bahn / Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Letzter Beitrag von Linie 25/26 am Gestern um 19:17:23 »
Denn ich wiederhole mich. Aber ohne U-Bahn wäre ich nie in die Seestadt gezogen. Und das habe ich von mehreren Bewohner der Seestadt schon gehört.
Wie haben es die Menschen von 1976 bis 1982/2006 in der Großfeldsiedlung/Rennbahnweg geschafft?
Oder PAH-Siedlung (U1 ja erst seit 2017(!) und die anderen, näher zur Stadt, haben sie seit 1978) oder die Gemeindebautensiedlungen in Hirschstetten-Neubreitenlee (damals alles ohne U-Bahn/26/27/echte Schnellbahn (eh erst seit 2013/2018/2025 (!)) usw.
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Linien / Re: Linie 33 (1996-2025)
« Letzter Beitrag von nord22 am Gestern um 19:05:42 »
E1 4774 + c4 der Linie 31 und E1 4757 der Linie 33 am FEP bei Schneetreiben (Foto: Paul Schaffner, 21.01.2010).

LG nord22
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U-Bahn / Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Letzter Beitrag von Klingelfee am Gestern um 19:03:11 »
Ja, hab ich, ebenso wie die mehr Fahrgäste nachmittags in der Gegenrichtung.

Ich hab kein Wort darüber verloren, ob oder dass die U2 unnötig wäre, sondern die absolut falsche Behauptung kritisiert, dass die - für eine U-Bahn immer noch vergleichsweise wenigen - Fahrgäste mit anderen Verkehrsmitteln nicht bewältigt werden könnten.

Und das ist eben das, was ich dir entgegen halte. Denn die U2 hat mittlerweile so viele Fahrgäste, dass man diese NICHT mit alternativen Oberflächenlinien befördern kann schon gar nicht mit der Fahrzeit der Linie U2.

Denn ich wiederhole mich. Aber ohne U-Bahn wäre ich nie in die Seestadt gezogen. Und das habe ich von mehreren Bewohner der Seestadt schon gehört.
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U-Bahn / Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Letzter Beitrag von Bellaria am Gestern um 18:59:53 »
Ja, hab ich, ebenso wie die mehr Fahrgäste nachmittags in der Gegenrichtung.

Ich hab kein Wort darüber verloren, ob oder dass die U2 unnötig wäre, sondern die absolut falsche Behauptung kritisiert, dass die - für eine U-Bahn immer noch vergleichsweise wenigen - Fahrgäste mit anderen Verkehrsmitteln nicht bewältigt werden könnten.
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