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Bahnhöfe / Re: Bahnhof Vorgarten
« Letzter Beitrag von Katana am Gestern um 13:09:11 »
"en vogue" ist wohl nicht ganz der passende Begriff. Während des Krieges waren viele Männer leider anderweitig beschäftigt.
Man kann auch sagen "im Aufwärtstrend" oder so ähnlich, jedenfalls waren sie kein vernachlässigbarer Teil der Beschäftigten. Der Auslöser für diese Entwicklung war jedenfalls in erster Linie ein beklagenswerter.
Ab wann hat es denn die ersten Schaffnerinnen gegeben? In der Ersten Republik oder schon in der Monarchie?

Der Zugführer war ja die "Nummer 1" eines Zuges und somit auch dem Fahrer übergeordnet.
Wenn ich auf meine etwas verstaubten Informationen aus ÖBB-Kreisen zurückgreifen darf, war der Zugführer nur in mancher Hinsicht der Chef. Was auf der Lok geschieht, hat(te) ihn angeblich nicht zu interessieren.

Wenn man Frauen die Fahrertätigkeit verwehrt, sie aber als Zugführer einsetzt, wäre das sogar reichlich inkonsequent.
Außer man hat (an den Haaren herbeigezogene) Argumente.
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Bahnhöfe / Re: Bahnhof Vorgarten
« Letzter Beitrag von N1 am Gestern um 12:56:03 »
Bügel umlegen ist jetzt auch keine stereotyp dem weiblichen Geschlecht zuzuordnende Tätigkeit.
Aber waren Schaffnerinnen damals nicht voll en vogue? Und war mit dem Job nicht auch das Bügelumlegen verbunden?
Wer hat das eigentlich für gewöhnlich gemacht? Der Zugführer (= Triebwagenschaffner)? Oder ein x-beliebiger Schaffner? Der Zugführer war ja die "Nummer 1" eines Zuges und somit auch dem Fahrer übergeordnet. Wenn man Frauen die Fahrertätigkeit verwehrt, sie aber als Zugführer einsetzt, wäre das sogar reichlich inkonsequent.

"en vogue" ist wohl nicht ganz der passende Begriff. Während des Krieges waren viele Männer leider anderweitig beschäftigt.
Während des Zweiten Weltkrieges wurden Frauen, anders als im Weltkrieg davor, nicht als Fahrerinnen eingesetzt. Deshalb fand ich das Bild von der Dame, in unpassender Montur auf der Arbeitsfläche eines SP stehend, bemerkenswert. Als Fahrerin nicht, aber das schon?
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Bahnhöfe / Re: Bahnhof Vorgarten
« Letzter Beitrag von Erich Mladi am Gestern um 12:39:34 »
Der offene SP war wohl zum üben ein geeignetes Fahrzeug, gab es doch Sicht auf Lehrenden, Bügel und Oberleitung!
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Bahnhöfe / Re: Bahnhof Vorgarten
« Letzter Beitrag von Nulltarif am Gestern um 12:34:07 »
"en vogue" ist wohl nicht ganz der passende Begriff. Während des Krieges waren viele Männer leider anderweitig beschäftigt.
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Linien / Re: Linie M (1917-1945)
« Letzter Beitrag von tramway.at am Gestern um 12:11:48 »
Du meinst, es sei ein anderes Haus? Nein, schau dir den markanten Eckerker an, diese Bauform ist selten.

Schöner hat übrigens soweit ich mich erinnere in der Lindengasse gewohnt, seine Familie betriebe einige Lokale, ua. das heutige Siebensternbräu und das Cafe Casa Piccola. Wahrscheinlich ist er am Sonntag in der Früh Richtung Stadt losgezogen, um zu fotografieren (an sich war es verboten, aber er war hochrangiger Beamter und konnte sich wahrscheinlich bissl mehr erlauben)
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Bahnhöfe / Re: Bahnhof Vorgarten
« Letzter Beitrag von Katana am Gestern um 12:10:54 »
Bügel umlegen ist jetzt auch keine stereotyp dem weiblichen Geschlecht zuzuordnende Tätigkeit.
Aber waren Schaffnerinnen damals nicht voll en vogue? Und war mit dem Job nicht auch das Bügelumlegen verbunden?
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Linien / Re: Linie M (1917-1945)
« Letzter Beitrag von Katana am Gestern um 12:05:08 »
Entsprechend der Richtung des Schattenwurfs erscheint ein Aufnahmezeitpunkt morgens oder vormittags naheliegend. Und Schatten sind auf dem Bild ja reichlich vorhanden, nur auf den Hausfassaden nicht.
Naja, der "Zierrat" auf den Fassaden wirft schon allerhand Schatten, als ob die Fassaden eine halbe Stunde später im Vollschatten gewesen wären.
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Linien / Re: Linie M (1917-1945)
« Letzter Beitrag von N1 am Gestern um 11:57:39 »
Die Linie M war lt. Wiki von 5. November - 19. November 1944 nicht in Betrieb. Grund war ein Bombenschaden im Bereich Getreidemarkt - Babenbergerstraße; dokumentiert von Josef Schöner am 12.11.1944 (Quelle: Wiener Stadt-und Landesarchiv).

LG nord22

Bezüglich des gezeigten Hauses hätte ich Bedenken:

Die Fassade ist sonnenbeschienenen mit steilen Schatten (Mittagssonne?) - Mitte November! Außerdem zeigt die Fassade nach NO, was eine Belichtung durch Mittagssonne unmöglich macht.

Bild
Entsprechend der Richtung des Schattenwurfs erscheint ein Aufnahmezeitpunkt morgens oder vormittags naheliegend. Und Schatten sind auf dem Bild ja reichlich vorhanden, nur auf den Hausfassaden nicht.
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Linien / Re: Linie M (1917-1945)
« Letzter Beitrag von maybreeze am Gestern um 11:51:40 »
Die Linie M war lt. Wiki von 5. November - 19. November 1944 nicht in Betrieb. Grund war ein Bombenschaden im Bereich Getreidemarkt - Babenbergerstraße; dokumentiert von Josef Schöner am 12.11.1944 (Quelle: Wiener Stadt-und Landesarchiv).

LG nord22

Bezüglich des gezeigten Hauses hätte ich Bedenken:

Die Fassade ist sonnenbeschienenen mit steilen Schatten (Mittagssonne?) - Mitte November! Außerdem zeigt die Fassade nach NO, was eine Belichtung durch Mittagssonne unmöglich macht.

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Badner Bahn / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (WLB)
« Letzter Beitrag von Operator am Gestern um 11:44:33 »
Da sind die Interessen der Stadt Wien und der SCS entgegengesetzt. Wien hat kein Interesse am Kaufkraft-Abfluss und genau deshalb auch kein Interesse, die Kernzone bis zur SCS mitzufinanzieren, der SCS geht es um den Umsatz, und sie ermöglicht es auf ihre Weise.

Genau deshalb wurde bei der Gründung des VOR die Kernzonengrenze so gesetzt wie sie ist. Die Wiener Wirtschaft war damals besonders dahinter, weil man den Kaufkraftabfluss nicht auch noch einfach machen wollte. Hat nur nix genützt, die meisten genuin Wiener Läden gibt es nicht mehr: Gerngroß, Herzmansky, Slama,...
Das hat aber andere Gründe, als den Kaufkraftabzug nach Niederösterreich.
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