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Bei aller Liebe aber mit "Randbahnsteige vs. Inselbahnsteig" rechtfertigt man so eine Investition nicht.

Es geht nicht um Rand- vs. Inselbahnsteige, sondern darum, dass man heute Pech hat, wenn man z.B. zu knapp vor Abfahrt der S80 Richtung Meidling in Speising von der Preyergasse kommt. Die Schranken sind unten und man kann der S-Bahn bei der Ein- und Ausfahrt zusehen und 30 min warten. Das Thema hätte man bei einem Mittelbahnsteig in ähnlicher Form, nachdem sich die Züge der S80 Höhe Speising begegnen. Und man hätte es auch, wenn man an der Hietzinger Hauptstraße einfach zwei Seitenbahnsteige südlich der Eisenbahnkreuzung platzierte.

Die Betonung bei "Seitenbahnsteige neben Bahnschranken" lag auf den Bahnschranken, nicht auf dem "Seiten".

Außerdem war das bei weitem ja auch nicht der einzige Punkt, den ich zur Rechtfertigung der Investition herangezogen habe, siehe "zwei neue und sinnvolle Stationen" und "15-min-Intervalle auf der S80". Die beiden Punkte finde ich auch viel wichtiger, dass man nun den Weg zur S-Bahn ohne Schrankenschließzeiten besser kalkulieren kann, ist eher ein netter Nebeneffekt.
Man KÖNNTE aber auch den Schranken "umgehen"   8)
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U-Bahn / Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Letzter Beitrag von N1 am Heute um 01:40:09 »
Warum die Ästhetik bei der Sauerstoffflasche nicht so wichtig war, wird sich heute nicht mehr eruieren lassen.
Wenn nach den drei "f" etc. ein Konsonant steht, wurden immer alle drei geschrieben! Z.B. Fetttropfen bzw. Fettopf.
Eh, ob bei Dreifachkonsonanten einer wegfällt, war davon abhängig, ab ein anderer Konsonant oder aber ein Vokal folgte. Der Sinn dieser Regel erschließt sich mir aber nicht. Wenn es um die Ästhetik ging, warum so selektiv? Oder war es gar nicht die Ästhetik? Man weiß es nicht so genau, wie weiland Stefan Raab zu sagen pflegte.
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Für ein 15-Minuten-Intervall bräuchte man den Ausbau nicht, der ließe sich auch jetzt schon fahren. Und die zwei zusätzlichen Stationen bräuchten auch keine Hochlage. So ehrlich muss man schon sein!
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U-Bahn / Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Letzter Beitrag von hema am Heute um 01:02:41 »
WWarum die Ästhetik bei der Sauerstoffflasche nicht so wichtig war, wird sich heute nicht mehr eruieren lassen.
Wenn nach den drei "f" etc. ein Konsonant steht, wurden immer alle drei geschrieben! Z.B. Fetttropfen bzw. Fettopf.
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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisschäden Straßenbahn
« Letzter Beitrag von Linie 25/26 am Heute um 00:25:01 »
Wie man hier sehen kann, dürften die Schweißnähte nachgegeben haben.
Danke! Es ist auch das Signal gut sichtbar.
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U-Bahn / Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Letzter Beitrag von N1 am Heute um 00:20:49 »
Wie sollte denn dan "Hardeggasse" korrekt abgetrennt werden?
Ganz einfach:

Hardegg-
gasse


Schrieb man vor 1996 so, schreibt man heute noch so. Nur bei der Schreibung in einer Zeile hat man früher das dritte "g" aus Gründen der Ästhetik weggelassen. Warum die Ästhetik bei der Sauerstoffflasche nicht so wichtig war, wird sich heute nicht mehr eruieren lassen. Aber dies führt sogar von dieser OT-Diskussion weg.
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U-Bahn / Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Letzter Beitrag von Lerchenfelder am Heute um 00:11:11 »
Mir ist neu, dass irgendwelche Rechrschreib- oder Abteilungsregeln für Straßennamen gelten bzw. dass sich irgendwelche zusätzliche Buchstaben bei derartigen Wortkonstellationen beim Abteilen auftun bzw. früher aufgetan haben. Aber ich kenne de facto auch nur die neue Rechtschreibung.
Warum sollten die Rechtschreibregeln denn nicht für Straßennamen gelten? ??? Es ist hier sogar die neue Rechtschreibung maßgebend, wobei dies (in der Theorie) lediglich bei der Neuanbringung von Straßenschildern schlagend wird.
Quelle: Bericht der 44. Sitzung des Wiener Gemeinderats vom 17.12.1999
In der Praxis ignoriert man freilich die neue Rechtschreibung ziemlich konsequent (vgl. bspw. den neuen Stadtplan auf wien.gv.at).

Davon abgesehen ist ...

Hardeg-
gasse


... sowohl nach alter als auch nach neuer Rechtschreibung schlichtweg falsch. Bei Dreifachkonsonanten besteht der einzige Unterschied zwischen alter und neuer Rechtschreibung darin, dass, sofern das betreffende Wort in einer Zeile geschrieben ist, vor einem Vokal früher nie drei gleiche Konsonanten standen (Schiffahrt, vor einem Konsonanten jedoch: Sauerstoffflasche).

Keine Ahnung, für mich waren Straßen- und Ortsnamen immer Straßen- und Ortsnamen, ich finde es etwas komisch, hier hinsichtlich der Schreibweise "herumzudoktern". Bzw. was genau braucht es denn in der Praxis konkret für Rechtschreibregeln bei Straßennamen, die auch wirklich notwendig sind bzw. tatsächlich zur Annwendung kommen?? Ich verstehe die ganze Diskussion hier nicht ganz, erscheint mir reichlich theoretisch und praxisfern...

Die Sache mit der Rechtsschreibreform, dass hier etwa "Nußdorf" offiziell zu "Nussdorf" wurde, hatte ich sogar dunkel im Kopf. Aber man sieht ja, wie theoretisch und wurscht das ist. Es heißt bis heute noch immer überall "Nußdorf".

Wie gesagt, ich bin nur mit der neuen Rechtschreibung aufgewachsen - zum Glück. Da gibt es sicherlich auch ein paar seltsame Eigenheiten, aber viele Schwachsinnigkeiten der alten Rechtschreibung scheinen entfallen zu sein.

Und jetzt noch von meiner Seite abschließend: Wie sollte denn dan "Hardeggasse" korrekt abgetrennt werden? Was schlagt ihr vor, wenn euch Hargeg- gasse so zu stören scheint? Vermutlich wäre es hier wirklich (im Gegensatz zu Nußdorf eher angebracht, den seit 1999 anscheinend offiziellen Namen "Hardegggasse" durchzusetzen und Schilder entsprechend auszutauschen. Dann könnte man zu eurer Beruhigung auch korrekt abtrennen.  :))
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U-Bahn / Re: Station An den alten Schanzen: Planung für Vollausbau
« Letzter Beitrag von N1 am Gestern um 23:46:12 »
Mir ist neu, dass irgendwelche Rechrschreib- oder Abteilungsregeln für Straßennamen gelten bzw. dass sich irgendwelche zusätzliche Buchstaben bei derartigen Wortkonstellationen beim Abteilen auftun bzw. früher aufgetan haben. Aber ich kenne de facto auch nur die neue Rechtschreibung.
Warum sollten die Rechtschreibregeln denn nicht für Straßennamen gelten? ??? Es ist hier sogar die neue Rechtschreibung maßgebend, wobei dies (in der Theorie) lediglich bei der Neuanbringung von Straßenschildern schlagend wird.
Quelle: Bericht der 44. Sitzung des Wiener Gemeinderats vom 17.12.1999
In der Praxis ignoriert man freilich die neue Rechtschreibung ziemlich konsequent (vgl. bspw. den neuen Stadtplan auf wien.gv.at).

Davon abgesehen ist ...

Hardeg-
gasse


... sowohl nach alter als auch nach neuer Rechtschreibung schlichtweg falsch. Bei Dreifachkonsonanten besteht der einzige Unterschied zwischen alter und neuer Rechtschreibung darin, dass, sofern das betreffende Wort in einer Zeile geschrieben ist, vor einem Vokal früher nie drei gleiche Konsonanten standen (Schiffahrt, vor einem Konsonanten jedoch: Sauerstoffflasche).
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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisschäden Straßenbahn
« Letzter Beitrag von Elin Lohner am Gestern um 23:31:49 »
Sorry für's Doppelposting.

Neu gebaut und schon wieder hin: Linie 27 Geschwindigkeitsbeschränkung 15 km/h mit Streckensignalen in der Hirschstettner Allee zwischen Hst. Schukowitzgasse und Mayrederbrücke; Schienenbruch in beiden FR im rechten Gleisstrang auf selber Höhe.
Unfassbar!  >:(
Schnell bauen und fertig. Qualität ist heutzutage nicht mehr wichtig. Ist nicht nur in Wien sondern auf der ganzen Welt.
Wie man hier sehen kann, dürften die Schweißnähte nachgegeben haben.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 40km/h von Neuer Donau bis Floridsdorf
« Letzter Beitrag von normalbuerger am Gestern um 23:20:35 »
Das ist auch das Problem warum alle Züge Richtung Norden verspätet sind.
Man schleicht eben nur mehr dahin, Fahrplan ist dabei nebensächlich.
Bin schon gespannt wie das beim ETCS Betrieb sein wird mit den Bremskurven, könnte der nächste Bauchfleck werden.
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