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Aber überlege einmal, wenn die WL auf diese Sperre rücksicht genommen hätte und NICHT gleichzeitig die Arbeiten druchgeführt. Was wäre der Enderfolg gewesen? Man hätte diese Baustellen während der Schulzeit durchführen müssen oder die Arbeiten um 3 Jahre verschieben. Und ob das sinnvoll und auch machbar gewesen wäre, bezweifle ich stark. Oder aber man hätte mit den Baumaßnahmen vor, bzw nach den Sommerferien durchführen. Und auch das halte ich für nicht sinnvoll.

So und jetzt dürft ihr, wenn ihr wollt, wieder über mich herfallen.

Nächstes Jahr ist zwar die Stammstrecke auf der S-Bahn gesperrt. Die Strecke Floridsdorf -Praterstern aber befahrbar (also über die Donau).
Somit müsste man die Arbeiten auf der Floridsdorfer Brücke nur nächstes Jahr machen und nicht in 3 Jahren. Weil man eben nächstes Jahr für den Abschnitt zumindest Schnellbahn und U6 hätte. Dieses Jahr hast nur die U6. Und die muß zu den paar Straßenbahnfahrgästen fast die gesamte Schnellbahn aus dem Norden aufnehmen. Wenn die U6 mal wieder eine Betriebsstörung hat, dann kannst dir die Kugel geben. Jeder alternative Weg dauert dann mehr als doppelt so lang. Und in die Busse Richtung Praterstern wirst dann einen Schuhlöffel brauchen.

Und das gleiche bei der U4: 2024 Sperre Schwedenplatz - Schottenring, 2025 Schottenring - Friedensbrücke, heuer Schwedenplatz - Landstraße. Wieso hätte man das nicht in einer Sperre abhandeln können?

Und warum war es nicht möglich, den 12er zwei Monate vorher in Betrieb zu nehmen? Dann hätte er auch während der Sommersperre 2025 als Ersatz zwischen der Dresdner Straße und der U1 dienen können. Man hatte immerhin mehrere Jahre Vorlaufzeit. Aber gut, wichtiger war wahrscheinlich, die Strecke kurz vor dem mutmaßlichen Wahltermin in Betrieb zu nehmen, um tolle Fotos machen zu können.
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Aber überlege einmal, wenn die WL auf diese Sperre rücksicht genommen hätte und NICHT gleichzeitig die Arbeiten druchgeführt. Was wäre der Enderfolg gewesen? Man hätte diese Baustellen während der Schulzeit durchführen müssen oder die Arbeiten um 3 Jahre verschieben. Und ob das sinnvoll und auch machbar gewesen wäre, bezweifle ich stark. Oder aber man hätte mit den Baumaßnahmen vor, bzw nach den Sommerferien durchführen. Und auch das halte ich für nicht sinnvoll.

So und jetzt dürft ihr, wenn ihr wollt, wieder über mich herfallen.

Nächstes Jahr ist zwar die Stammstrecke auf der S-Bahn gesperrt. Die Strecke Floridsdorf -Praterstern aber befahrbar (also über die Donau).
Somit müsste man die Arbeiten auf der Floridsdorfer Brücke nur nächstes Jahr machen und nicht in 3 Jahren. Weil man eben nächstes Jahr für den Abschnitt zumindest Schnellbahn und U6 hätte. Dieses Jahr hast nur die U6. Und die muß zu den paar Straßenbahnfahrgästen fast die gesamte Schnellbahn aus dem Norden aufnehmen. Wenn die U6 mal wieder eine Betriebsstörung hat, dann kannst dir die Kugel geben. Jeder alternative Weg dauert dann mehr als doppelt so lang. Und in die Busse Richtung Praterstern wirst dann einen Schuhlöffel brauchen.
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Graz / Re: Graz: Linie 4
« Letzter Beitrag von diogenes am Heute um 06:44:51 »
Die Antwort ist also Ja, und eine Begründung gibt's auch. Danke!
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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisbaustellen 2026
« Letzter Beitrag von Alex am Heute um 00:51:07 »
https://www.wienerlinien.at/modernisierungen/baustelleninformation

Sehr belastend für die Bewohner der Wiedner Hauptstraße: Nach 8 Monaten ganz ohne Straßenbahn 2024 jetzt ein Sommer ohne 62er und BB und der verbleibende 1er auch noch abgeleitet.

Wird die Sperre wenigstens genutzt, um die Weiche Bösendorferstraße # Akademiestraße (seit langem LFS 10) auszutauschen, oder liegt da immer noch ein Veto der Stadt (wurde zumindest hier mal geschrieben) vor?
Wobei der 62er bis zumindest Ende Oktober 2027 bis QB fahren wird. Das "zumindest" bezieht sich darauf, dass dann ja noch ab Oktober 2027 bis Dezember 2027 der Abschnitt zwischen Hauptbahnhof und Meidling gesperrt wird und davon auszugehen ist, dass es den 62er in dem Bereich dann wohl auch noch brauchen wird.
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Die Schienen der Schlachthausbahn zwischen Hallergasse und Medwedweg wurden mittlerweile auch entfernt.
Also hat das Kraftwerk keinen richtigen Gleisanschluss mehr?

Das Kraftwerk hat noch einen Gleisanschluß. Dieser wird auch regelmässig benutzt. Lt. Luftbild vom Oktober 25 stand noch ein Kesselwagen im Kraftwerk.
Nur wurde die Spitzkehre auf ein Minimum reduziert. Das Ausziehgleis endet jetzt genau vor der Hallergasse. Der Bahnübergang Eyzinggasse wurde auf ein Gleis reduziert.

(Dateianhang Link)

Quelle: Google Earth
Aha! Danke für die Info.
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Ich war heute wieder einmal dort und konnte mit 2019 vergleichen. Vieles ist gleich geblieben. Eyzinggasse 19 und 21 sind abgerissen, 29 (das Haus mit der Katze) steht noch und wurde - etwas lieblos - gelb angestrichen und statt der Verbretterung ist eine Kunststoff-Eingangstür. Es wirkt aber sehr unbewohnt.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: 2023-2027: Grunderneuerung der Wiener Stammstrecke
« Letzter Beitrag von D 3XX am Gestern um 23:03:29 »
Wo sollen dann die 4020er eingesetzt werden?

Mit hoher Wahrscheinlichkeit nirgends mehr....
Zeit wirds. Dass sie bis 2026 gefahren sind, war lang genug, dafür dass sie so aus der Zeit gefallen sind.
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Die Diskussion hatten wir schon x-fach, brauchen wir nicht noch einmal wiederholen.

Die Diskussion wiederholt sich ja nicht, weil uns so langweilig ist (okay, vielleicht nicht nur deshalb :) ), sondern weil Wiener Linien bzw. diverse MA einfach nichts dazulernen und die gleichen Fehler immer wieder machen.
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ÖBB/Schnellbahn / Re: [PM] Kampf um Grün statt Gleistrog bei Wien Mitte
« Letzter Beitrag von fr3 am Gestern um 21:27:37 »
Danke.
Demnach passt es, wenn in div. Medien immer wieder von in den Gleistrog stürzenden Menschen berichtet wird.
Ja. Vor allem bei der U-Bahn und allgmein bei Tunnelstrecken (aber auch auf Brücken) gibt es Gleiströge.
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Stadtbahn / Re: Elektrische Stadtbahn
« Letzter Beitrag von RobertK am Gestern um 21:23:51 »
Die Linien 18G und 118 auf einem Bild; gab es hier schon, ist jetzt in besserer Qualität!
Um 1927 und rundet das Thema 100 Jahre Stadtbahn ab.
In der Sendung "Studio 2" heute um 17:29 auf ORF2 hat es einen Bericht über genau diese Stelle des Gürtels gegeben, es wurden auch ein paar historische Stadtbahn- und Straßenbahn-Aufnahmen gezeigt. Auch Aufnahmen von den Abbrucharbeiten der Gebäude waren zu sehen.

Nachzusehen auf ORF ON:
https://on.orf.at/video/14311070/studio-2-vom-12022026
(ab 23:40)

Wer es aufnehmen möchte: die Sendung wird morgen in der Früh um 5:01 wiederholt.
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