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Zukunftsperspektiven / Re: Wiedererrichtung/Reaktivierung ehemaliger Strecken
« Letzter Beitrag von t12700 am Heute um 18:15:55 »
Ich war eigentlich nur irritiert wofür die Abkürzung ZW steht.
Zentralwerkstätte
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Zukunftsperspektiven / Re: Wiedererrichtung/Reaktivierung ehemaliger Strecken
« Letzter Beitrag von N1 am Heute um 18:10:19 »
- ZW
???
Bild
Und die Argumente, die gegen eine Reaktivierung des Bahnhofs Koppreiter ins Treffen geführt werden, gelten hier nicht?
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Zukunftsperspektiven / Re: Wiedererrichtung/Reaktivierung ehemaliger Strecken
« Letzter Beitrag von Vineyard am Heute um 18:07:50 »
Ich war eigentlich nur irritiert wofür die Abkürzung ZW steht.

Aber es stimmt, neue Abstellkapazitäten sind aktuell praktisch nur für Transdanubien geplant.
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Durchstich im Nordwestbahnviertel kommen.
Sagt man wirklich Durchstich dazu? Klingt irgendwie komisch-seltsam für den Schienenverkehr.
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Zukunftsperspektiven / Re: Wiedererrichtung/Reaktivierung ehemaliger Strecken
« Letzter Beitrag von 95B am Heute um 17:50:42 »
- ZW

???

Bzw. @Fahrgastverlust:

Es ist wahrscheinlich noch zu früh hier Schlussfolgerungen zu ziehen, aber hatet die Einführung des 12ers irgendwelche Einflüsse auf das Nutzungsverhaltens des 11A?

Im Schülerverkehr ist er eine brauchbare Verbindung zum Schulcampus im Nordbahnviertel, ansonsten sorgen die nach wie vor dichten Intervalle des 11A und das Linienende im Nirgendwo für eine eher endenwollende Inanspruchnahme der neuen Strecke. Eine Aufwertung wird erst mit dem Durchstich im Nordwestbahnviertel kommen. Die dichteren Intervalle entlang der Dresdner Straße sind auch mehr kosmetischer Natur, da es gerade dort kaum Kurzstreckenfahrgäste gibt.
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Gleisschäden und -bauarbeiten / Re: Gleisbaustellen 2026
« Letzter Beitrag von Floster am Heute um 17:50:29 »
Ich habe mittlerweile einen Plan gesehen. Die Arbeiten betreffen tatsächlich nur jeweils einen Häuserblock innerhalb und außerhalb vom Aumannplatz und den Platz selbst. Dort ist von einer Verschwenkung der Gleise die Rede, ich vermute, dass die ursprüngliche Gleislage (bis 1990) wieder hergestellt wird, damit der Park vergrößert werden kann.
Ich wusste gar nicht, dass es die derzeitige Gleislage am Aumannplatz erst seit den 90er-Jahren gibt. Was war denn damals der Grund dafür, die Gleise so zu legen und diesen S-Bogen bei der Türkenschanzstraße einzubauen? Abgesehen vom größeren Abstand zu den parkenden Autos kann ich da keinen Vorteil erkennen.

Ich vermute, die Idee war, die Haltestelle Richtung Schottentor zum Gehsteig zu bringen und die mit der Einbahnführung dort überflüssig gewordene Fahrspur Richtung stadteinwärts weiter für den MIV nützen zu können, jetzt eben stadtauswärts. Bin mir ziemlich sicher, dass der Umbau 1990/91 war.

Hier sieht man die alte Gleislage (Bild von 1975)

https://www.tramwayforum.at/index.php?topic=627.msg234141#msg234141
Wobei man genauso gut den Gehsteig im Bereich der Haltestelle bis zum Gleis vorziehen hätte können, dann wären sich vielleicht sogar dort wo keine Haltestelle ist noch ein paar zusätzliche Parkplätze ausgegangen. Die Fahrspur stadtauswärts bringt überhaupt keinen Vorteil, sondern stellt eher eine Gefahrenquelle dar. Außerdem ist sie so schmal, dass man da mit mehrspurigen Kfz eh kaum vernünftig neben der Straßenbahn fahren kann. Also ich finde es sehr positiv, wenn das heuer im Zuge der Gleiserneuerung besser gestaltet wird.

Danke für den Link zum historischen Foto!

Aber die Gleise sollen offensichtlich sowieso getauscht werden, sie dabei zu verschwenken und einen unnötigen Bogen zu entfernen halte ich für eine gute Idee (der Gleistausch betrifft den Bereich Währinger Straße 132 bis Gentzgasse Ecke Köhlergasse, also auch eine der beiden Langsamfahrstellen). Noch dazu wird damit eine Konfliktstelle mit dem IV entfernt (Ende der Fahrspur bei der Türkenschanzstraße). Sonst wird hier ständig beklagt, dass bei Sanierungen die Gleise immer 1:1 getauscht werden, ohne betriebliche Verbesserungen, und wird das einmal gemacht, ist es auch wieder nicht richtig.
Aus meiner Sicht ist es sehr positiv, wenn Gleissanierungen auch dafür genutzt werden, durch eine geänderte Gleislage die Trassierung zu verbessern, betriebliche Verbesserungen umzusetzen oder den öffentlichen Raum besser zu gestalten. Ich denke, dass es hier viel Potenzial gibt. In den letzten Jahren gibt es ja auch schon einige Beispiele für kleinere und größere Gleislageänderungen (z.B. Hütteldorfer Straße, Wiedner Hauptstraße, Währinger Gürtel oder Landstraßer Hauptstraße) im Rahmen von Gleissanierungen. Dieses Jahr soll neben dem Aumannplatz auch die Trassierung in der Quellenstraße verbessert werden (größerer Bogenradius).
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Zukunftsperspektiven / Re: Wiedererrichtung/Reaktivierung ehemaliger Strecken
« Letzter Beitrag von Vineyard am Heute um 17:20:54 »
- ZW

???

Bzw. @Fahrgastverlust:

Es ist wahrscheinlich noch zu früh hier Schlussfolgerungen zu ziehen, aber hatet die Einführung des 12ers irgendwelche Einflüsse auf das Nutzungsverhaltens des 11A?

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Zukunftsperspektiven / Re: Wiedererrichtung/Reaktivierung ehemaliger Strecken
« Letzter Beitrag von Badi17 am Heute um 16:53:58 »
Bezüglich U-Strab an die Oberfläche holen: man könnte den 18er bereits zwischen Kliebergasse und Blechturmgasse an die Oberfläche holen. Die Station am Hauptbahnhof wäre dann gemeinsam mit dem O situiert. Mit einem dortigen Gleisdreieck liesse sich dann der 6er auch im Störfall besser umleiten. (Bedarfshaltestelle unter der Bahnbrücke
Anstatt der unterirdischen Station vom 18er könnte man einen dritten Bahnsteig für die S-Bahn Stammstrecke errichten.
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Bei allen Überlegungen sind die Abstellkapazitäten der Schlüssel. Im Moment gibt es nur an der Peripherie Erweiterungsmöglichkeiten, die ja auch schon geplant / angedacht sind:
- Kagran II
- Seestadt
- ZW
Für den westlichen Stadtbereich schauts eher finster aus, da gibts auch keine leistbaren Grundstücke. In Paris ist der Bahnhofsring ebenso vor allem wegen Abstellplätzen im Nahbereich unmöglich wie in London die Erweiterung der Straßenbahn Croydon. Ich denke, wir werden also eher Linienverlängerungen in Stadtrandgebiete und kurze Lückenschlüsse sehen denn Linienumstellungen wie 48A.

Außerdem gilt für den ÖV das selbe wie für Straßen: Irgendwann stellt sich eine Sättigung ein, bietet man höhere Leistung/Qualität, gibt es einen Rebound. Ob das überhaupt wünschenswert ist? Am 48A ist es ja nicht so, dass laufend Passagiere zurückbleiben oder dass er als Paternoster fährt. Auch den 13A hat man mit den Gelenkbussen ja nun recht gut justiert, das Dauerchaos der Normalbuszeit gibt es nicht mehr.

Nicht falsch verstehen - ich persönlich wäre sofort für eine Umstellung von 13A und 48A, aber sehe in den nächsten 30 Jahren wenig Chancen, auch wegen der rasanten Entwicklung der Batterietechnik. Da wird der 48A eher auf Doppelgelenkbusse umgestellt, der 13A wird durch die U2 sowieso FG verlieren.
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