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Linien / Re: Linie 39 (1907-1970)
« Letzter Beitrag von nord22 am Gestern um 19:57:08 »
Trotz "Autoschaden" ein interessantes Fotomotiv: H2 2270 + m3 5276 der Linie 39 mit 1. Mai Schmuck 1969 in der Nußdorfer Straße (Foto: Alfred Rosenkranz, Archiv Dr. Peter Standenat). Im Hintergrund das Kolosseum Kino - heute befindet sich dort ein Hofer Supermarkt.

LG nord22
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Zukunftsperspektiven / Re: Längere und breitere Straßenbahnen für Wien
« Letzter Beitrag von Tram Wien am Gestern um 18:04:06 »
Bei Budgetknappheit wird es keine weiteren Ausbaupläne  Straßenbahnlinien in Wien geben.

Aber 35 Hochflurer bis 2035 am Leben zu erhalten? Und gleichzeitig erste (Kurz-)Ulfe ersetzen?

Wo willst du da fahren? Einsätze Hochflurer wieder ausweiten?

Das schau ich mir erste Reihe fußfrei an, wie DAS die Stadtpolitik verkaufen will!

Das ist bestenfalls ein intermes Konzeot, um Druck auf eine baldige FAHRZEUGAUSSCHREIBUNG auszuüben.

Na ja, die Stadtpolitik wird halt mal die (ihre) Fakten auf den Tisch legen müssen, verkaufen kann sie da nicht mehr viel bei 15 Mrd. Miese.

Hochflurer ausweiten ganz sicher nicht, aber seien wir doch ehrlich: Ein wirkliches Drehgestellfahrzeug mit 48t, wie es der T52 z.B. ist, ist wesentlich effektiver, gleisschonender als ein ULF oder Flexity. Die 48t klingen aufs Erste beim T52 absolut schlecht, sie sind aber wesentlich besser durch 4 Drehgestelle verteilt. Für die Werkstätten müßte dieses Fahrzeugkonzept auch funktionieren. Erster Ansatz für die Zukunft: Gleisschonung, da würde ich als Erstes für die Zukunft hin tendieren, gilt auch für die Zukunft für die U6...

Zur Fahrzeugausschreibung: Es ist kein internes Konzept, am liebsten würden die Nichtswissenden gar keine Ausschreibung machen, der Druck kommt - trotz Budgetknappheit - vom schönsten Haus an der Ringstraße, da man dort durch seine Fehler erkennt...
Das vieles den Bach - wie z.B. die Grünlandschaftsgestaltung, die ausschaut wie die Vorstufe zu einer Wüste, das im Vergleich zu anderen Städten oder das U-Bahn-Kreuz U2/U5 - runter geht, die Stimmung in der Stadt zu kippen beginnt. Chillen, Events anbieten, weitere Wohngettos herstellen - um die Stimmung hoch zu halten - alleine das genügt da nicht. Man muß/braucht aber ggü. der Bevölkerung etwas, um Erfolge herzeigen zu können. Die Straßenbahn oder die Öffis insgesamt, spielen noch immer eine sehr große Rolle in dieser Stadt.
Welche Fehler sollen bitte gemacht worden sein? Alle Städte haben mit niederflurfahrzeugen das Problem stärkerer gleisabnutzung. Und die paar Hochflurer auf Verstärkerkursen verteilt sind jetzt auch keine Tragödie.
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Zukunftsperspektiven / Re: Längere und breitere Straßenbahnen für Wien
« Letzter Beitrag von 38ger am Gestern um 17:37:41 »
Falls es wen interessiert: Seit #1011 hat die Diskussion nichts mehr mit dem Threadtitel (E2+c5) zu tun. Oder redet ihr von einer Verlängerung (mit einer NF-Sänfte) der E2? Oder von einem Einsatz mit einem längeren (NF-)BW, einem cJumbo?

Vor zB 30 Jahren wäre eine zB 8m lange NF-Sänfte eine sehr gute Idee gewesen, vor 15 Jahren eine 20m lange NF-Sänftemit drei NF-Einstiegen...heute könnte man maximal eine Umrüstung von zB 40 A in 20 A+A-Gespanne andenken. Realistischer Weise wird man aber erst mit Ausmusterung aller A einen zeitgemäßen, attraktiven Fuhrpark haben, der auch auf einst mit Ex+cx betriebenen Linien ausreichend Kapazität bietet.

Der Threadtitel passt zwar nicht ganz zur aktuellen Diskussion, aber Verbleib und Ablöse der E2 + c5 sind doch zumimindest zwei stark miteinander verknüpfte Themen!
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Zukunftsperspektiven / Re: Längere und breitere Straßenbahnen für Wien
« Letzter Beitrag von Katana am Gestern um 16:35:31 »
Falls es wen interessiert: Seit #1011 hat die Diskussion nichts mehr mit dem Threadtitel (E2+c5) zu tun. Oder redet ihr von einer Verlängerung (mit einer NF-Sänfte) der E2? Oder von einem Einsatz mit einem längeren (NF-)BW, einem cJumbo?
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Chronik / Re: Werbewagen
« Letzter Beitrag von 4020er am Gestern um 14:56:29 »
B1 778 wirbt für L'Oréal Paris
B1 789 wirbt ebenfalls dafür
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Technik und Innovationen / Re: Zugangsmodalitäten zu U-Bahnen
« Letzter Beitrag von Elin Lohner am Gestern um 13:13:09 »
Finde ich eine gute Idee, weil oft ist die Grauzone recht unklar.
https://www.heute.at/s/wer-durch-blaue-zone-geht-zahlt-105-euro-strafe-120139791
Lang hat sich die Ticket-Grenze am Westbahnhof nicht gehalten.
Link
Die Ticket Zone feiert ein Comeback. Bei der Station "Südtiroler Platz - Hauptbahnhof" wurden diese bereits angebracht.
Link
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Zukunftsperspektiven / Re: Längere und breitere Straßenbahnen für Wien
« Letzter Beitrag von 38ger am Gestern um 12:26:13 »
Längere Fahrzeuge machen mMn genau dort Sinn, wo jetzt in der HVZ schon öfter als alle 5 Minuten gefahren wird und die Fahrzeuge trotzdem schon extrem voll sind. Das betrifft in Wien vermutlich nur die Linien 6 und 43, wobei letztere mit Eröffnung der U5 nach Hernals wegfallen wird. Bleibt also die Linie 6. Und die eine Linie reicht auch als Grund für eine eigene Fahrzeugtype, in anderen Städten gibt es schließlich Liniennetze, die weniger Fahrzeuge brauchen als die Linie 6.
Davon abgesehen wären lange Fahrzeuge natürlich auch auf den Linien 5 und 38 sinnvoll, allerdings reden wird da von 36m-Fahrzeugen. Die Linien O, 9 und 62 sind mir nicht so vertraut, dort könnte das auch Sinn machen.
Allerdings könnte man diese ja dann teilweise auch vom 6er abziehen. An welche Linien hätten andere User denn gedacht bei längeren Fahrzeugen?
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Zukunftsperspektiven / Re: Längere und breitere Straßenbahnen für Wien
« Letzter Beitrag von KSW am Gestern um 12:11:08 »
Dir ist aber schon bewusst, dass du dann mit deinen Vorschlägen beim Volkstheater und Schottentor den Umsteigeweg extrem verlängerst. Auch sind die Ausgänge auf den Seiten nicht behindertengerecht (keine Aufzüge), so dass ein Umbau extreme Kosten verursachen würde. Von den Grünflächenversiegelung und eventuellen Baumrodungen am Schottentro ganz zu zu schweigen.

Und wo willst du dann die Endstation der Linie 59A bei der Oper hinlegen. Ganz zu schweigen, dass du in gerader Richtung immer noch 3 Linien hast, die dann womöglich nicht mehr zu zweit in der Haltestelle stehen bleiben können.

Und abschließen die Frage, welche Linien kämen für dich überhaupt in Frage?
Solange es Umsteigeknoten wie den Reumannplatz, HBF, Praterstern, Karlsplatz etc. gibt, wo man ewig hatschen muss, sehe ich die Probleme nicht wirklich. Von der U-Bahnaus ist's völlig egal, ob man die Treppe links oder rechts nimmt, und auch wenn der Tür zu Tür-Umstieg fein ist, das Überqueren der Fahrbahn in der Bellariastraße ist keine Weltreise. Ja, die Errichtung eines Aufzugs (z.B. auch Treppenlift) kostet Geld, aber das sind absolut Peanuts gegenüber dem, was z.B. gerade in der U2/U5 vergraben wird. Bäume müsste man wohl kaum fällen, schließlich stehen jetzt auch welche dort und es ist eine (Ersatz-)Haltestelle. Und ja, bei einer längeren Haltestelle müsste man mehr Grünfläche versiegeln (geht auch mit wasserdurchlässigem Pflaster), aber im Gegenzug kann man die bestehende Haltestelle mitunter entsiegeln.
Der 59A kann dort halten, wo er jetzt steht, nur näher am Haus - dafür müsste man nur die Parkplätze reduzieren, oder um die Ecke in der Operngasse. Man müsste halt ein paar Parkplätze auflassen, technisch eine absolute Kleinigkeit, aber das Grundübel: man will in Wien absolut nichts machen, was den PKW-Lenker verärgern könnte oder gar den Verkehr durch Push-Maßnahmen reduzieren könnte.
Genau so werden eben auch die halblustigen Radwege gebaut, wird der halbherzige ÖV betrieben etc.

Das alles hat aber genau nichts mehr mit den E2 zu tun und auch nicht wirklich was mit der Idee, jenseits der Donau auf größere Fahrzeuge zurück zu greifen.
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Zukunftsperspektiven / Re: Längere und breitere Straßenbahnen für Wien
« Letzter Beitrag von 95B am Gestern um 12:09:17 »
Wenn ich jedes mal sehe, wie leer die Doppeltraktionen der Badner Bahn, zwischen Meidling und Oper, sind, frage ich mich, wieso nicht jeder zweite Zug nur bis zur Aßmayergasse fährt.

Weil das angebotsseitig vielleicht äußerst unattraktiv wäre?
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Linien / Re: Linie 63 (1907-1959)
« Letzter Beitrag von Halbstarker am Gestern um 11:37:54 »
Diese beiden Bustypenwaren die Tramwaykiller der 60er Jahre!  >:D

Falsch, das waren natürlich die Politiker.
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