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Allgemeines / Re: Winterfestigkeit der Bim?
« Letzter Beitrag von hema am Gestern um 17:08:49 »
Mit viel "Gespratzel" hat man eigentlich immer fahren können. Notfalls hat man halt den Bügel ein paar mal kräftig hochschnalzen lassen, geht bei E2, ULF und Co. halt leider nimmer. Ein Problem waren allerdings Bügelleinen, die über Nacht in der Halle eingefroren sind, da war die Fahrt zu Ende, sobald der Fahrdraht nach Verlassen der Halle in die Höhe gegangen ist!
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Allgemeines / Re: Winterfestigkeit der Bim?
« Letzter Beitrag von abc am Gestern um 16:13:40 »
Noch dazu sind die Straßenbahnen in Potsdam, Cottbus und Frankfurt (Oder) ganz normal gefahren, trotz ähnlicher Wetterlage (Potsdam grenzt ja auch an Berlin): https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/01/strassenbahnen-tram-berlin-eisregen-bvg-ausfaelle.html

Sieht nach üblicher Berliner Unfähigkeit aus.

Noch besser war, dass die Umland-Straßenbahnlinien 87 und 88, die bis auf wenige Meter (88) bzw. wenige hundert Meter (87) an die Berliner Straßenbahn herankommen, zwar am Montagvormittag auch eingestellt waren, aber am Nachmittag wieder fuhren.

Potsdam grenzt zwar an Berlin, aber nicht ans Berliner Straßenbahnnetz, nachdem West-Berlin seine Straßenbahn 1967 einstellte und nach der Wende nur wenige Strecken im früheren West-Berlin gebaut wurden (aber weit weg von der Potsdamer Stadtgrenze). Die beiden nächsten Endhaltestellen (m.E. Virchow-Klinikum in Berlin und Campus Jungfernsee in Potsdam) liegen über 20 km Luftlinie voneinander entfernt.
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Allgemeines / Re: Winterfestigkeit der Bim?
« Letzter Beitrag von MK am Gestern um 15:42:23 »
Noch dazu sind die Straßenbahnen in Potsdam, Cottbus und Frankfurt (Oder) ganz normal gefahren, trotz ähnlicher Wetterlage (Potsdam grenzt ja auch an Berlin): https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/01/strassenbahnen-tram-berlin-eisregen-bvg-ausfaelle.html

Sieht nach üblicher Berliner Unfähigkeit aus.
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Allgemeines / Re: Winterfestigkeit der Bim?
« Letzter Beitrag von abc am Gestern um 15:22:16 »
Du kannst schon davon ausgehen, dass die Einstellung eines 200 km langen Straßenbahnnetzes innerhalb weniger Stunden auch mit SEV in die Zeitung gekommen wäre. Sogar die sonst chronisch am ÖPNV desinteressierten Lokalnachrichten des RBB haben in dieser Woche täglich berichtet.
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Zukunftsperspektiven / Re: Projekt 2020: Straßenbahn nach Schwechat
« Letzter Beitrag von Katana am Gestern um 15:13:55 »
Bei U5 und U2 hat niemand nach dem Nutzerpotential gefragt.
Polemik? Oder kannst du das nachweisen? Falls du ausreichende Indizien hast, solltest du beim Stadtrechnungshof eine Prüfung anregen.
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Chronik / Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Letzter Beitrag von Elin Lohner am Gestern um 15:12:31 »
Hier gibt's ein Foto:
https://www.msn.com/de-at/nachrichten/inland/bim-crash-in-wien-stau-chaos-auf-dieser-linie/ar-AA1ViQs9?ocid=entnewsntp&pc=U531&cvid=697c5bed58c546bd9c7d4327d7b41fa0&ei=46&cvpid=f88144b6bf7c4e6fa7e8100e0f0a9362

Oh, ist das schon wieder der arme A1 52 (wegen der Werbung)...?
Kann nicht sein, da der ULF A1 52, seit 2015, nicht mehr in West stationiert ist.

Der ULF A 24 hat, höchstwahrscheinlich, den ULF A1 100 gerammt. (Ein anderer ULF A1, vom Referat West, fällt mir gerade nicht ein, welcher für Alza wirbt)
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Allgemeines / Re: Winterfestigkeit der Bim?
« Letzter Beitrag von Katana am Gestern um 15:07:19 »
Ein denkbar sinnloser Schluss eines sonst informativen Artikels.

Mein Fazit: Wenn der SEV nicht erst nach zwei Tagen eingerichtet worden wäre und nicht 7 von 9 Stationen ignoriert, wäre die Sache vielleicht gar nicht in die Zeitung gekommen.
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Allgemeines / Re: Winterfestigkeit der Bim?
« Letzter Beitrag von MK am Gestern um 14:05:17 »
In Wien werden bei Eisregen die Strecken während der betriebslosen Zeit häufiger befahren. Je nach Wetterlage könnte das Eis aber so schnell gefrieren, dass trotzdem zwischen zwei Zügen die Eisschicht genügend isoliert.

Allerdings ist es in Berlin durchschnittlich kälter und regnerischer als in Wien.
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Zukunftsperspektiven / Re: Projekt 2020: Straßenbahn nach Schwechat
« Letzter Beitrag von denond am Gestern um 13:27:59 »
Unabhängig davon frage ich mich, wieviel der 72 überhaupt gebracht hätte. Natürlich hätte es Menschen entlang der Trasse gegeben, die profitiert hätten, aber ob deren Anzahl wirklich eine Straßenbahn rechtfertigt, weiß ich nicht, ich bezweifle es ein wenig.

Bei U5 und U2 hat niemand nach dem Nutzerpotential gefragt.

Es hat ja auch die Frau Finanzstadtrat diktiert und der Herr Bürgermeister ist nach ihrer Pfeife getanzt...
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Chronik / Re: 02.02.2026: Diverse Haltestellenumbenennungen
« Letzter Beitrag von MK am Gestern um 13:26:49 »
Das macht man im romanischsprachigen Raum überall. Auch in slawischsprachingen Ländern lässt man das Wort für Straße oft weg (in Polen und Tschechien lässt man dafür das Wort für Platz und oft auch das Wort für Allee nicht weg).

Ebenso in Kanada (auch im englischsprachigen Teil). Das kann aber auch zu etwas außergewöhnlichen Bezeichnungen führen, wie bei der Pariser Metro-Station Stalingrad.

In Frankreich hätte die Station Handelskai auch simpel "Millennium" geheißen. Aber bei uns "dürfen" ja auch Verkehrsflächen nicht nach Firmen oder Marken benannt werden, deshalb ist die Straße vor dem Siemenswerk auch nicht nach der Firma Siemens, sondern nach Werner von Siemens benannt ... und die Paukerwerkstraße nicht nach der Firma Pauker, sondern nach dem Werksgelände (uff...).

Die Perfektastraße ist aber tatsächlich nach dem Unternehmen Perfekta benannt, das es zum Zeitpunkt der Benennung 1955 noch in dieser Straße gab.
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