Sie wollen es vor allem nicht hören, dass und schon gar nicht wie es anders ginge.
Da müsst man ja eingestehen, dass man bisher nicht die beste Lösung hatte.
Es liegt mE an einigen Dingen:
Einerseits an der Fragmentierung der Zuständigkeiten der ganzen MAs.
Dann an den sich reinreklamierenden Besserwissern und Bedenkenträgern.
Ich kannte ja selbst einige (inzwischen alle in Pension), alles privat nette Leute und sogar durchaus Tramwayfans, aber mit einem vorauseilenden "nur ned hudeln" und 1000 Erklärungen, warum was nicht geht. Man vergleiche dazu die Geht-nicht-Liste zum Rasengleis auf der WiLi-Website.
Dazu noch die Gewerkschaft, die mitbremst.
Anderswo ist das Thema zentral und oft Chefsache, hier hat das lang ein (persönlich sehr netter!) Tramwayfahrer nebenbei gemacht.
Dazu kommt noch die völlig überzogene Verampelung, das Grünblinken und über die Jahre immer mehr ausgedehnte Räumzeiten.