Jedenfalls ist das Projekt nun in eine ordentliche Sackgasse geraten, und ÖBB INFRA ist daran nicht unschuldig. Zum Einen hätte sie großzügiger bei der Planung zusätzlicher Querungen sein müssen (zb Brücke im Verlauf Titlgasse - Schrutkagasse), zum Anderen eine der Umgebung angepasste, "leichtere" Architektur abseits des ÖBB-Einheits-Betonambientes, beides von Beginn an. Von Bezirksseite wäre man bei frühzeitiger Einbindung in die Ausgestaltung bestimmt wohlwollender gewesen. INFRA hat schlicht und einfach unterschätzt, was den Anrainern wichtig ist. Abgesehen davon gibt es jetzt vielleicht doch eine Chance auf Neuplanung mit Durchbindung S80/S45 via Penzing, und somit einen echten S-Bahnring...