Autor Thema: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)  (Gelesen 8657413 mal)

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95B

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Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Antwort #18630 am: 31. März 2026, 23:12:36 »
Jetzt: Gleisschaden in der Hst. Schottentor, Richtung Rathausplatz. Die Züge werden über die Schleife umgeleitet. Sehr vorbildlich, dass mehrere Gelbjacken für Infos dort sind sonst würden die Leute nicht auf die Idee kommen zur Ersatzhaltestelle zu gehen auch wenn auf den vFGI-Anzeigen "Züge halten in Schottengasse ggü 10 (N38)" steht.

Ob wohl irgendein Fahrgast "Schottengasse ggü 10 (N38)" korrekt interpretieren kann?
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Elin Lohner

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Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Antwort #18631 am: 31. März 2026, 23:38:16 »
Jetzt: Gleisschaden in der Hst. Schottentor, Richtung Rathausplatz. Die Züge werden über die Schleife umgeleitet. Sehr vorbildlich, dass mehrere Gelbjacken für Infos dort sind sonst würden die Leute nicht auf die Idee kommen zur Ersatzhaltestelle zu gehen auch wenn auf den vFGI-Anzeigen "Züge halten in Schottengasse ggü 10 (N38)" steht.

Ob wohl irgendein Fahrgast "Schottengasse ggü 10 (N38)" korrekt interpretieren kann?
Würde es einen Sinn machen, die Haltstellennummer der Station (Beispiel: Züge halten am Bahnsteig der Station Nr. 3701), anzugeben oder würde das für noch mehr Verwirrung sorgen?
Ich finde, dass man, neben der geplanten Remise Seestadt, eine Remise am Gelände des ehemaligen Nordwestbahnhofes errichten sollte.

Paulchen

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Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Antwort #18632 am: 01. April 2026, 00:41:35 »
Ob wohl irgendein Fahrgast "Schottengasse ggü 10 (N38)" korrekt interpretieren kann?
Würde es einen Sinn machen, die Haltstellennummer der Station (Beispiel: Züge halten am Bahnsteig der Station Nr. 3701), anzugeben oder würde das für noch mehr Verwirrung sorgen?

Nein. Soll man dann als Fahrgast alle Haltepunkte abklappern und schauen, welche Nummern dort stehen?

Ich denke, ohne zusätzliche Beschilderung vor Ort (sowohl dort, wo 1er, 71er und D-Wagen nicht halten, als auch dort, wo sie halten) ist das nicht lösbar.

Klingelfee

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Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Antwort #18633 am: 01. April 2026, 05:40:38 »
Ob wohl irgendein Fahrgast "Schottengasse ggü 10 (N38)" korrekt interpretieren kann?
Würde es einen Sinn machen, die Haltstellennummer der Station (Beispiel: Züge halten am Bahnsteig der Station Nr. 3701), anzugeben oder würde das für noch mehr Verwirrung sorgen?

Nein. Soll man dann als Fahrgast alle Haltepunkte abklappern und schauen, welche Nummern dort stehen?

Ich denke, ohne zusätzliche Beschilderung vor Ort (sowohl dort, wo 1er, 71er und D-Wagen nicht halten, als auch dort, wo sie halten) ist das nicht lösbar.

Euch ist aber schon auch bewusst, dass die VFGI-Anzeigen nur einen geringen Platz für Anzeigen hat. Und selbst, wenn die Haltestellen mit E-Paper ausgestattet wäre und dort dann ein Lageplan eingespielt würde, wären auch viele Fahrgäste damit überfordert.

Ich finde, dass die Lösung mit menschlichen Informationsposten noch immer die beste Lösung ist.
Bitte meine Kommentare nicht immer als Ausrede für die WL ansehen

95B

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Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Antwort #18634 am: 01. April 2026, 10:41:19 »
Ich finde, dass die Lösung mit menschlichen Informationsposten noch immer die beste Lösung ist.

Das ist korrekt. Leider ist diese Lösung mittlerweile so selten geworden wie ein Ersatzverkehr.
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WVB

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Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Antwort #18635 am: 01. April 2026, 13:45:20 »
Ob wohl irgendein Fahrgast "Schottengasse ggü 10 (N38)" korrekt interpretieren kann?
Ich war schon froh, dass nicht stattdessen "Fahrplanaushang beachten" oder "Klima schützen, Öffis benützen" angezeigt wurde.

Würde es einen Sinn machen, die Haltstellennummer der Station (Beispiel: Züge halten am Bahnsteig der Station Nr. 3701), anzugeben oder würde das für noch mehr Verwirrung sorgen?
Mich wundert es eigentlich, dass so ein großer Umsteigeknoten noch keine Steigbezeichnungen wie in Heiligenstadt, Meidling, Oberlaa, etc. hat aber da hat sicher einer mit dem Klingelfee'schen Syndrom  ("die Leute schauen eh nicht drauf, sind zu überfordert oder zu dumm") seine Finger im Spiel der kein Geld für ein paar Buchstabenpickerl ausgeben will.

Elin Lohner

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Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Antwort #18636 am: 01. April 2026, 13:51:35 »
Würde es einen Sinn machen, die Haltstellennummer der Station (Beispiel: Züge halten am Bahnsteig der Station Nr. 3701), anzugeben oder würde das für noch mehr Verwirrung sorgen?
Mich wundert es eigentlich, dass so ein großer Umsteigeknoten noch keine Steigbezeichnungen wie in Heiligenstadt, Meidling, Oberlaa, etc. hat aber da hat sicher einer mit dem Klingelfee'schen Syndrom  ("die Leute schauen eh nicht drauf, sind zu überfordert oder zu dumm") seine Finger im Spiel der kein Geld für ein paar Buchstabenpickerl ausgeben will.
Was das betrifft: In Hietzing fehlt, nach wie vor, der Vorweganzeiger, zudem besitzt die Haltestelle vom 51A keine Stegbezeichnung, dafür besitzt der vom U4 Schienenersatzverkehr stadtauswärts (Alte Einstiegsstelle vom 51A) eine.
Ich finde, dass man, neben der geplanten Remise Seestadt, eine Remise am Gelände des ehemaligen Nordwestbahnhofes errichten sollte.

Katana

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Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Antwort #18637 am: 01. April 2026, 21:43:05 »
Ich finde, dass die Lösung mit menschlichen Informationsposten noch immer die beste Lösung ist.
Da stimme ich zu.
Meine Erfahrung: Ich komme mitten n der HVZ zu einer meiner üblichen Haltestellen, an der mehrere Linien fahren und entsprechend viele Menschen stehen. Nach gefühlten 5 Minuten hat sich einiges bewegt, aber meine Linie ist nicht gekommen. Natürlich schaue ich auf die Anzeige und sehe erst da in Laufschrift "Gleisschaden". Ergo kann ich behaupten, dass die beste Anzeige einen Informationsposten nicht ersetzen kann.
Auf die Anzeigen muss man zumeist bewusst schauen, eine Gelbjacke sieht man unwillkürlich.

haidi

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Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Antwort #18638 am: Gestern um 02:37:21 »
Komisch, nahezu jeder schaut erst einmal auf die Anzeige, wann er seine Linie erwarten kann. Dass das ein Tramwayforist nicht macht erscheint mir erstaunlich
Microsoft is not the answer. It's the question and the answer is NO.

Katana

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Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Antwort #18639 am: Gestern um 17:58:05 »
1) Wozu soll ich schauen, wenn in 99 % aller Fälle meine Bim binnen max. 4 Minuten, inkl. Unregelmäßigkeiten, da ist?
2) Wenn die Station voller Wartender und Gehender ist, gehe ich nicht auf die Anzeige schauend durch die Menge und riskiere einen Zusammenstoß.
3) Ich sehe keinen Zusammenhang mit meinem Foristensein und der Beobachtung von Anzeigen oder Wagennummern.

papayayoghurt

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Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Antwort #18640 am: Heute um 09:56:17 »
Warum gibt es eigentlich schon wieder eine 25-LFS bei der USTRAB-Rampe in der Wiedner Hauptstraße? Gibt es Hoffnung auf (zumindest mittelfristige) Besserung, oder wird es dabei jetzt ewig bleiben?

Elin Lohner

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Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Antwort #18641 am: Heute um 12:51:22 »
Warum gibt es eigentlich schon wieder eine 25-LFS bei der USTRAB-Rampe in der Wiedner Hauptstraße? Gibt es Hoffnung auf (zumindest mittelfristige) Besserung, oder wird es dabei jetzt ewig bleiben?
Bei den Ustrab Rampen Knöllgasse, Margaretengürtel und Wiedner Gürtel fahren die Straßenbahnen, soweit ich beobachtet habe, auch nur mit maximal 25 km/h.
Ich finde, dass man, neben der geplanten Remise Seestadt, eine Remise am Gelände des ehemaligen Nordwestbahnhofes errichten sollte.

Klingelfee

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Re: Störungen und Fahrtbehinderungen (Straßenbahn)
« Antwort #18642 am: Heute um 14:05:53 »
Warum gibt es eigentlich schon wieder eine 25-LFS bei der USTRAB-Rampe in der Wiedner Hauptstraße? Gibt es Hoffnung auf (zumindest mittelfristige) Besserung, oder wird es dabei jetzt ewig bleiben?
Bei den Ustrab Rampen Knöllgasse, Margaretengürtel und Wiedner Gürtel fahren die Straßenbahnen, soweit ich beobachtet habe, auch nur mit maximal 25 km/h.
Bei der Rampe Knöllgasse gibt es seit eh und je wegen dem Gefälle eine 25 km/h Beschränkung

Bei der Rampe Eichenstraße bin ich mir nicht sicher, ob es eine Beschränkung gibt, aber viel schneller kann man dort wegen der Kurve nicht fahren

Die Rampe Südtiroler Platz schneller als mit 25 fährt nur ein Kamikazi, denn es queren dort immer wieder Personen verbotener Weise die Gleise und niemand will dort jemanden zsammen führen.
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