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Zukunftsperspektiven / Re: Verlängerung O-Wagen ins Nordbahnhofgelände
« Letzter Beitrag von Klingelfee am Gestern um 12:10:37 »
Nachtrag: Und was ich auch herrlich finde. Da ziehen Leute in eim Stadtentwicklungsgebiet, wo es noch gebaut wird und dann regen sich die Leute auf, wenn es da zu einem Baulärm kommt. Das könnte ich auch in der Seestadt machen. Aber ich weiß, dass die Bautätigkeiten in meinen Bereich, mit Ausnahme des neuen Supermarktes, bis Ende des Jahres abgeschlossen sein sollte.

Du hast gut zu lachen - Du hast ja Deine ÖV-Anbindung von Anfang an gehabt, und nicht Monate (Jahre?) nach dem Einzug...

Und wie andere schon schrieben: es geht nicht um Baulärm, es geht um nächtliche Bauarbeiten - einer Baustelle, die bei einer kompetenten Stadt- und Verkehrsplanung schon Monate vor Einzug der ersten Bewohner/innen abgeschlossen worden wäre.

Zwar habe ich die U-Bahn von Anfang an gehabt. Aber dafür habe ich auch noch immer den Baulärm, Dreck und Behinderungen durch Baustellen. Und das ist auch nicht lustig, wenn du auf einmal nicht mehr die gewohnten Wege gehen kannst, oder du auf einmal über jede Menge Schutt gehen musst, weil wieder irgendwo weiter gebaut wird und somit die Straßen aufgerissen sind oder du auf einmal Löcher in den Wegen hast. Viele Fußwege sind nämlich nur geschottert und nicht asphaltiert.
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Polen / Re: [PL] Wrocław (Breslau)
« Letzter Beitrag von 95B am Gestern um 12:04:29 »
Schließe mich an!
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Polen / Re: [PL] Wrocław (Breslau)
« Letzter Beitrag von Halbstarker am Gestern um 11:53:22 »
Ja, bitte!
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Zukunftsperspektiven / Re: Verlängerung O-Wagen ins Nordbahnhofgelände
« Letzter Beitrag von abc am Gestern um 11:51:57 »
Das ist mir klar, nur ist auch die Frage, ob man bei der ganzen Hausbautätigkeit parallel dazu schon die Gleise bauen hätte können. Und das ist etwas, was ich bezweifle.

Natürlich geht das, Willen (und dann entsprechende Planung und Baustellenlogistik) vorausgesetzt (und wenn erstmal nur die Gleise liegen, weil die Oberleitung anfangs noch bei den Bauarbeiten stört). Man muss nur wollen. Der Stadt Wien und den WL ist es aber schlicht wurscht, weil entweder viele Sachbearbeiter/innen nur bis zur eigenen Bürowand denken oder ihre Parteisoldaten Vorgesetzten entsprechende interdisziplinäre Hinweise im Sande verlaufen lassen. Die Aussage, eine Hand wüsste nicht, was die andere tut, ist für die gesamte Stadt- und Verkehrs"planung" Wiens ein Euphemismus. Eher weiß ein Finger nicht, was der Nachbarfinger tut.

Nachtrag: Und was ich auch herrlich finde. Da ziehen Leute in eim Stadtentwicklungsgebiet, wo es noch gebaut wird und dann regen sich die Leute auf, wenn es da zu einem Baulärm kommt. Das könnte ich auch in der Seestadt machen. Aber ich weiß, dass die Bautätigkeiten in meinen Bereich, mit Ausnahme des neuen Supermarktes, bis Ende des Jahres abgeschlossen sein sollte.

Du hast gut zu lachen - Du hast ja Deine ÖV-Anbindung von Anfang an gehabt, und nicht Monate (Jahre?) nach dem Einzug...

Und wie andere schon schrieben: es geht nicht um Baulärm, es geht um nächtliche Bauarbeiten - einer Baustelle, die bei einer kompetenten Stadt- und Verkehrsplanung schon Monate vor Einzug der ersten Bewohner/innen abgeschlossen worden wäre.
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Zukunftsperspektiven / Re: Verlängerung O-Wagen ins Nordbahnhofgelände
« Letzter Beitrag von maybreeze am Gestern um 11:37:38 »
Für Bauarbeiten im öffentlichen Raum muss es vorher eine Ortsverhandlung (MA46) gegeben haben, bei der auch die Nachtarbeiten festgelegt werden. Da Nachtarbeit eine Baustelle wesentlich verteuert, muss sie schon einen besonderen Grund haben, der im MA46 Bescheid wohl angeführt ist.

Eine Anfrage bei der MA46 (Baustellenkontrolle Mo-So 7-18 Uhr 01 95559), bei der Bezirksvorstehung (schließlich ist ja bei der Ortsverhandlung eine den Bezirk vertrenede Person anwesend) und wohl auch beim Stadtservice 01 4000-4001 bringen Licht ins Dunkel.
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UK / Re: [UK] Leeds Corporation Tramways (1894 – 1959)
« Letzter Beitrag von Linie29 am Gestern um 11:35:24 »
Schwarzweißaufnahmen vom Straßenbahnverkehr in Leeds. (Alle Bilder: A D Packer)

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Nase Teilweise im T-Shirt, keine Maske.
Es herrscht keine Maskenpflicht, sondern nur die Pflicht, Mund und Nase zu bedecken. Also ist es vollkommen legitim, wenn man Mund und Nase unter das T-Shirt steckt. Es ist ja auch ein Tuch, ein Schal oder Ähnliches erlaubt. Darauf wurde ja auch schon zu Beginn der "Maskenpflicht" Anfang April explizit hingewiesen  :lamp:

Es wäre mMn also auch ok, während der gesamten Zeit die Hand vor Mund und Nase zu halten  :)

Ob die Hand als Barriere gilt?
Aber ehrlich gesagt das wäre dann schon sehr weit hergeholt.
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Es wäre mMn also auch ok, während der gesamten Zeit die Hand vor Mund und Nase zu halten  :)
Das mag ich sehen, wie du vor Gericht erklärst, dass das als den Mund- und Nasenbereich abdeckende mechanische Schutzvorrichtung gem. § 2 COVID-19-Lockerungsverordnung zählt.
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Chronik / Re: Außerplanmäßige ULF-Einsätze 2020
« Letzter Beitrag von der 47er am Gestern um 11:16:32 »
Heute darf am 5er zumindest im A 9 und A1 113 kuscheln.
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