Linien | alt | neu |
O, 11 | Raxstraße/Rudolfshügelgasse | Raxstraße |
5, 49 | Westbahnstraße/Kaiserstraße | Kaiserstraße |
49 | Siebensterngasse | Kirchengasse |
| Westbahnstraße/Neubaugasse | Siebensterngasse | |
| Hütteldorfer Straße/Lützowgasse | Lützowgasse | |
| Hütteldorfer Straße/Hochsatzengasse | Hochsatzengasse | |
52 | Lützowgasse | Linzer Straße/Lützowgasse |
| Hochsatzengasse | Linzer Straße/Hochsatzengasse | |
52, 60 | Mariahilfer Straße/Geibelgasse | Geibelgasse |
62 | Flurschützstraße/Längenfeldgasse | Flurschützstraße |
Haltestellenumbenennungen ab 02.02.2026Heißt das, dass es dann zwei Kaiserstraßen am 5er gibt, wenn die Westbahnstraße so umbenannt wird? Abgesehen davon kann ich mir nicht erklären, was es für einen Sinn haben soll, dass die Doppelnamen zwischen 49 und 52 getauscht werden.
Linien alt neu O, 11Raxstraße/Rudolfshügelgasse Raxstraße 5, 49Westbahnstraße/Kaiserstraße Kaiserstraße 49Siebensterngasse Kirchengasse Westbahnstraße/Neubaugasse Siebensterngasse Hütteldorfer Straße/Lützowgasse Lützowgasse Hütteldorfer Straße/Hochsatzengasse Hochsatzengasse 52Lützowgasse Linzer Straße/Lützowgasse Hochsatzengasse Linzer Straße/Hochsatzengasse 52, 60Mariahilfer Straße/Geibelgasse Geibelgasse 62Flurschützstraße/Längenfeldgasse Flurschützstraße
Wollen die WL Ganzjahresspäßchen mit Haltestellennamen betreiben?
Heißt das, dass es dann zwei Kaiserstraßen am 5er gibt, wenn die Westbahnstraße so umbenannt wird?
Interessehalber: Wie viel kosten diese Umbenennungen, und wie viel hätte ein SEV am 71er zwischen St. Marx und Enkplatz letztes Jahr gekostet?detto Flurschützstraße die die Wolfganggasse und Längenfeldgasse kreuzt .... :fp:Heißt das, dass es dann zwei Kaiserstraßen am 5er gibt, wenn die Westbahnstraße so umbenannt wird?
Kaiserstraße ist ohne genannte Querstraße überhaupt ein recht dummer Name für eine Linie, die der Kaiserstraße auf gesamter Länge folgt.
Solange immer noch geplant sein soll, eine U-Bahn-Station nach einem besseren Beserlpark zu benennen, kann man über solche Sachen höchstens schmunzeln.
Haltestellenumbenennungen ab 02.02.2026
Linien alt neu 49Siebensterngasse Kirchengasse Westbahnstraße/Neubaugasse Siebensterngasse
Solange immer noch geplant sein soll, eine U-Bahn-Station nach einem besseren Beserlpark zu benennen, kann man über solche Sachen höchstens schmunzeln.
Ist das eine Anspielung auf die Station Arne-Karlsson-Park?
Ich finde den Namen auch nicht perfekt, aber als Beserlpark würde ich ihn nicht bezeichnen.
Ich könnte mir vorstellen, dass man vom Namen "Spitalgasse" im U-Bahn-Netz Abstand nehmen will, um zu vermeiden, dass Fahrgäste sie mit der Station AKH verwechseln.
Im Vergleich zum Stadtpark, nachdem ganz zu Recht eine U-Bahn-Station benannt ist, ist er ein Beserlpark. Kennen wird ihn außer der lokal ansässigen Bevölkerung auch kaum wer.Wie gesagt, perfekt finde ich den Namen auch nicht, vor allem wegen der geringen Bekanntheit. Trotzdem würde ich "punktförmige" Orte oder lokale Flurbezeichnungen Straßen vorziehen, insbesondere wenn entlang derer auch noch andere Öffis fahren. Vielleicht will man der Stadt mit dem Namen ja einen grünenen Flair verleihen?
Diese Verwechslung ist ungefähr so wahrscheinlich, wie dass sich jemand wundert, nach dem Verlassen der U-Bahn am Schwedenplatz nicht in Stockholm zu sein. Außerdem kommt im Namen "Allgemeines Krankenhaus" nirgends das Wort "Spital" vor ...Ich hätte das eher so gedacht, dass wenn man vielleicht im Stress ist, schnell zum Spital muss und kein/wenig Deutsch spricht, dass man eher bei einer Station mit "Spital" im Namen aussteigt als bei einem nachgestellten Drei-Buchstaben-Kürzel. Allerdings finde ich nicht, dass dieses Szenario als Entscheidungsgrundlage für die Namensgebung dienen sollte.
Btw, ich personlich halte es für eher unwahrscheinlich aber nicht für gänzlich ausgeschlossen, dass der Park irgendwann in "Anton-Zeilinger-Park" umbenannt wird.
Wie gesagt, perfekt finde ich den Namen auch nicht, vor allem wegen der geringen Bekanntheit. Trotzdem würde ich "punktförmige" Orte oder lokale Flurbezeichnungen Straßen vorziehen, insbesondere wenn entlang derer auch noch andere Öffis fahren. Vielleicht will man der Stadt mit dem Namen ja einen grünenen Flair verleihen?Beserlpark finde ich auch etwas übertrieben. Der Arne-Karlsson-Park ist die zweitgrößte Parkanlage im 9. Bezirk, nach dem Votivpark.
Unwahrscheinlich, da Zeilinger keine Frau ist. 8)Außerdem hat die Person Arne Karlsson eine historische Bedeutung für diesen Ort.
Krieau.Kommt das nicht von der Brustwandtafel Krieau-Stadion?
Kaiserstraße ist ohne genannte Querstraße überhaupt ein recht dummer Name für eine Linie, die der Kaiserstraße auf gesamter Länge folgt.detto Flurschützstraße die die Wolfganggasse und Längenfeldgasse kreuzt .... :fp:
Ich fühle mich getriggert:
49 Hütteldorfer Straße
31 Brünner Straße
Beide an der jeweils 4 km langen Strecke entlang der jeweiligen Straße.
Ja, ich weiß, es ist ein U oder S angehängt, aber ist trotzdem nicht kundenfreundlich. Die U3-Station hätte man auch anders benennen können.
Beserlpark finde ich auch etwas übertrieben. Der Arne-Karlsson-Park ist die zweitgrößte Parkanlage im 9. Bezirk, nach dem Votivpark.
Eine besonders große Auswahl an sinnvollen Stationsnamen gibt es dort halt nicht. Außerdem war es ja schon öfter so, dass für die U-Bahn neue Stationsnamen kreiert wurden, wie Stubentor, Neulaa, Donaumarina oder Krieau.
Alternativ hätte man die Station auch nach dem zweiten Ausgang "Feilplatz (https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Feilplatz)" benennen können.Ich fühle mich getriggert:
49 Hütteldorfer Straße
31 Brünner Straße
Beide an der jeweils 4 km langen Strecke entlang der jeweiligen Straße.
Ja, ich weiß, es ist ein U oder S angehängt, aber ist trotzdem nicht kundenfreundlich. Die U3-Station hätte man auch anders benennen können.
Aus Sicht eines Schnellbahnfahrgastes ist die Station Brünner Straße richtig benannt. Dass die Straßenbahnhaltestelle dann genau so heißt, ist nur logisch. Der Fehler liegt darin, dass die "S"- und "U"-Zusätze im Schnaidaphon nicht mehr berücksichtigt werden.
Über den Namen der U3-Station kann man eher diskutieren, da die U3 zwei Stationen im Verlauf der Hütteldorfer Straße hat. "Breitenseer Straße" wäre wohl besser gewesen.
Abgesehen davon, dass der Jachthafen "Marina Wien (https://www.marina.at/)" heißt, ist der Name dieser Station schon fragwürdig, da es eben keinen Ort namens "Donaumarina" gibt (Bis eben auf die U-Bahn Station selbst).Eine besonders große Auswahl an sinnvollen Stationsnamen gibt es dort halt nicht. Außerdem war es ja schon öfter so, dass für die U-Bahn neue Stationsnamen kreiert wurden, wie Stubentor, Neulaa, Donaumarina oder Krieau.
Besonders originell ist "Donaumarina". Außer der U-Bahn-Station gibt es nämlich genau gar nichts, was so heißt!
Insofern kann ich die Bestrebungen verstehen, es wäre allerdings wünschenswert, wenn endlich mal mit einem Aufwasch alles gemacht wird.
Es ist schockierend, dass eine elementare Sache nicht von einem Verkehrsbetrieb allein entschieden wird. Als nächstes wird von außen geregelt, wann auf- und abgebügelt werden soll ::)Insofern kann ich die Bestrebungen verstehen, es wäre allerdings wünschenswert, wenn endlich mal mit einem Aufwasch alles gemacht wird.
Dein Wunsch in allen Ehren. Nur wie ich schon einmal erwähnt habe, werden Haltestellenbenennungen oft ausserhalb der WL entschieden.
Und dann hast du das Problem, dass man leider auf Grund von gesetzlichen Bestimmungen man nicht alle Umbenennungen auf einmal verhandeln kann. Ganz abgesehen davon, dass man nie alle Player GLEICHZEITIG dann dazu bringst, den Umbenennungen dann schlussendlich auch zuzustimmen.
Und dann hast du das Problem, dass man leider auf Grund von gesetzlichen Bestimmungen man nicht alle Umbenennungen auf einmal verhandeln kann.
In 2026 denkt niemand mehr, dass er genau an der Haltestelle mit dem Namen der Straße, in der sich der Zielort befindet, aussteigen muss. Man gibt das Ziel in Google Maps, Apple Maps, Wien Mobil usw. ein und man bekommt die Haltestelle, an der man aussteigen muss, angezeigt.
Da sind kürzere Namen, die vielleicht nicht genau den Ort, wo sich die Haltstelle befindet, beschreiben, viel sinnvoller als drei Haltestellen hintereinander mit den Namen Westbahnstraße/Kaiserstraße, Westbahnstraße/Zieglergasse und Westbahnstraße/Neubaugasse. Da ist doch jemand, der nicht ortskundig ist, viel verwirrter, als wenn er sich einen kurzen, einfachen Namen merken kann, wo er aussteigen muss. Außerdem steht dann im 49er nur "Kaiserstraße" und nicht der volle Name, was noch viel verwirrender ist.
Das mag für uns Tramwayfans nach Arbeitsbeschaffung aussehen, aber es dient wohl
a) der Barrierefreiheit. Barrierefreie Sprache ist enorm wichtig, wird in Ö aber teils noch immer nicht umgesetzt. Es bedeutet mehr oder weniger, dass jeder Betrachter Inhalte einigermaßen verstehen kann, auch wenn er wenig oder kein Deutsch spricht oder aber auch eine Lernbeeinträchtigung hat. Je kürzer Namen sind, desto besser. Du kannst keinem Touristen der Welt erklären, warum dieselbe Haltestelle in zwei Richtungen oder von zwei Linien anders heißt.
b) die Lesbarkeit. Lange Haltestellennamen a la Klosterneuburger Straße / Wallensteinstraße sind nicht gut darstellbar im Fahrplan und auf der Routentafel.
Und dann hast du das Problem, dass man leider auf Grund von gesetzlichen Bestimmungen man nicht alle Umbenennungen auf einmal verhandeln kann.
Bitte den RIS-Link, in welchem Gesetz das steht.
§ 30.Wo siehst du da eine gesetzliche Vorschrift, nachder andere bei den Haltestellennamen mitreden müssen?
(1)Haltestellen sind
1.
durch Zeichen als solche kenntlich zu machen; bei Haltestellen in Hoch- oder Tieflage sind die Zugänge zu kennzeichnen,
2.
mit dem Namen der Haltestelle zu bezeichnen und mit Fahrplänen und Linienübersichten der diese Haltestelle anfahrenden Linien auszustatten und
3.
als Doppelhaltestelle zu kennzeichnen, wenn an einem Bahnsteig zwei Züge hintereinander halten und abgefertigt werden können.
Es ist schockierend, dass eine elementare Sache nicht von einem Verkehrsbetrieb allein entschieden wird. Als nächstes wird von außen geregelt, wann auf- und abgebügelt werden soll ::)Wer zahlt, schafft eben auch an. Haltestellenbezeichnungen würde ich außerdem nicht als eine derart elementare Sache sehen. Für den Verkehrsbetrieb ist es eigentlich relativ egal, ob die U5-Station Arne-Karlsson-Park, Spitalgasse oder XY heißt. Für den (Bezirks)politiker eventuell nicht.
Es sind vor allem die Bezirkspolitiker, die sich da ohne Rechtsgrundlage einmischen.
Die Mitsprache der Bezirkskaiser ist halt ein klassischer Fall von "Bike Shedding" (etwas völlig Unwichtigem wird überproportional viel Aufwand gewidmet) und persönlichen Befindlichkeiten. Man braucht keine Ahnung von irgendetwas zu haben, um bei der Benennung einer Haltestelle mitzudiskutieren. ;)
Da würde ich doch in den §§ 103 und 104 der Wiener Stadtverfassung (https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=LrW&Gesetzesnummer=20000308) eine Mitwirkung der Bezirke herauslesen, allein schon durch die Antragsmöglichkeit in der Bezirksvertretung.
Ist ja fesch Politikerinnen- und Politiker-Bashing, aber:Ganz so böse war das von mir nicht gemeint. :) Aber es gibt halt nun einmal keine fixen Regeln oder notwendigen Fachausbildungen die zum Benennen von Haltestellen notwendig sind. Im Grunde kann sich jeder Namen für eine Haltestelle ausdenken und wird halt eine gewisse Meinung und Vorlieben diesbezüglich haben. Und je mehr Leute mitreden, desto mehr Meinungen, desto Komplizierter.
Haltestellenumbenennungen ab 02.02.2026
5, 49Westbahnstraße/Kaiserstraße Kaiserstraße 49Siebensterngasse Kirchengasse Westbahnstraße/Neubaugasse Siebensterngasse
ch kann nicht alle Hst. beurteilen, aber die sind in meiner "Hood", und da muss ich schon kritisieren:Ja, Siebensterngasse ist für die Kreuzung Neubaugasse ein unpassender Name. Aber andererseits, was wäre die Alternative? In Hinblick auf die Umsteigemöglichkeit zur U2-Station Neubaugasse bei der Kirchengasse ist es klar, dass der Name Neubaugasse für eine andere Station am 49er verschwinden muss. Man könnte zwar wie am 13A einfach beide Stationen Neubaugasse mit entsprechendem Zusatz nennen, aber aufgrund der Tatsache, dass beim Siebensternplatz keine Neubaugasse weit und breit ist, halte ich die Bezeichnung Neubaugasse U, Kirchengasse für eine ebenfalls unpassende Bezeichnung. Und dann bleiben eben nurmehr Siebensterngasse und Westbahnstraße.Haltestellenumbenennungen ab 02.02.2026
5, 49Westbahnstraße/Kaiserstraße Kaiserstraße 49Siebensterngasse Kirchengasse Westbahnstraße/Neubaugasse Siebensterngasse
Westbahnstraße/Kaiserstraße ist für 49+5 schlicht korrekt, Reduktion auf Kaiserstraße ist für den 5er blödsinnig.
Kirchengasse ist zwar nicht verkehrt, besser wäre aber Siebensternplatz gewesen. Das ist die Kreuzung Kirchengasse/Siebensterngasse/Mondscheingasse, der Platz ist prominentes Grätzelzentrum. Das wäre auch für den künftigen U2-Ausgang eine perfekte Bezeichnung.
Westbahnstraße/Neubaugasse zu Siebensterngasse umzubenennen ist echt unpassend, ich versteh schon, dass man die drei 13A-Stationen Neubaugasse/... vereinfachen will, aber diese Umbenennung für einen Station am Ende der langen Siebensterng. ist irritierend. Nebstbei fällt mir immer wieder auf, dass es keien Station "Mariahilfer Straße" gibt, was auch eher irritierend ist. Dafür hör ich im 13A "Neubaugasse" derzeit gleich dreimal. Aber da haben AFAIK die Kaufleute der Neubaugasse interveniert.
Nebstbei fällt mir immer wieder auf, dass es keien Station "Mariahilfer Straße" gibt, was auch eher irritierend ist.Den wenig sinnvollen Doppelnamen "Mariahilfer Straße/Geibelgasse" gibt man jetzt wieder auf. Warum die Haltestelle bei der 60er-Verlängerung im September 2017 nicht ihren ursprünglichen Namen "Kranzgasse" behalten durfte, ist mir nicht bekannt.
Das ganze Benamsungs-Chaos hat mit der blöden Idee begonnen, dass im ganzen Netz kein Name mehrmals aufscheinen darf! 100 Jahre lang war das kein Problem und es haben sich auch nicht täglich Legionen an Fahrgästen verirrt. ::)Aufgrund der Fahrplan-Apps ist es schon sinnvoll, eindeutige Namen und keine Doppelbenennungen zu haben.
Dann sind die Apps gaga. Wenn die App sagt, "fahren Strab 49 bis Kaiserstraße" oder "Bus 48A vis Neubaugasse", wäre das wohl auch eindeutig!
Aufgrund der Fahrplan-Apps ist es schon sinnvoll, eindeutige Namen und keine Doppelbenennungen zu haben.
Aber wenn ich der App sage, dass ich ab Lützowgasse fahren will, dann muss sie auch wissen, ob auf der Linzer oder der Hütteldorfer StraßeDann sind die Apps gaga. Wenn die App sagt, "fahren Strab 49 bis Kaiserstraße" oder "Bus 48A vis Neubaugasse", wäre das wohl auch eindeutig!
Aufgrund der Fahrplan-Apps ist es schon sinnvoll, eindeutige Namen und keine Doppelbenennungen zu haben.
Dann sind die Apps gaga. Wenn die App sagt, "fahren Strab 49 bis Kaiserstraße" oder "Bus 48A vis Neubaugasse", wäre das wohl auch eindeutig!Da geht es eher darum, dass es suboptimal wäre, wenn ich in der App nach "Kaiserstraße" suche und zwei verschiedene Haltestellen als Suchergebnis erhalte.
Aber wenn ich der App sage, dass ich ab Lützowgasse fahren will, dann muss sie auch wissen, ob auf der Linzer oder der Hütteldorfer StraßeDann sind die Apps gaga. Wenn die App sagt, "fahren Strab 49 bis Kaiserstraße" oder "Bus 48A vis Neubaugasse", wäre das wohl auch eindeutig!
Aufgrund der Fahrplan-Apps ist es schon sinnvoll, eindeutige Namen und keine Doppelbenennungen zu haben.
Es wäre smart, wenn die Bezeichnungen in der App mit den Bezeichnungen der WL übereinstimmen.Aber wenn ich der App sage, dass ich ab Lützowgasse fahren will, dann muss sie auch wissen, ob auf der Linzer oder der Hütteldorfer StraßeDann sind die Apps gaga. Wenn die App sagt, "fahren Strab 49 bis Kaiserstraße" oder "Bus 48A vis Neubaugasse", wäre das wohl auch eindeutig!
Aufgrund der Fahrplan-Apps ist es schon sinnvoll, eindeutige Namen und keine Doppelbenennungen zu haben.
Dann wird dir eine ordentlich programmierte App folgende Auswahl anbieten:
- Lützowgasse (Hütteldorfer Straße)
- Lützowgasse (Linzer Straße)
Sobald das eindeutig festgelegt ist, brauchst du die Unterscheidung nicht mehr.
Dann wird dir eine ordentlich programmierte App folgende Auswahl anbieten:
- Lützowgasse (Hütteldorfer Straße)
- Lützowgasse (Linzer Straße)
Sobald das eindeutig festgelegt ist, brauchst du die Unterscheidung nicht mehr.
Dann wird dir eine ordentlich programmierte App folgende Auswahl anbieten:
- Lützowgasse (Hütteldorfer Straße)
- Lützowgasse (Linzer Straße)
Sobald das eindeutig festgelegt ist, brauchst du die Unterscheidung nicht mehr.
Wo ist der Unterschied zu:
- Lützowgasse/Hütteldorfer Straße
- Lützowgasse/Linzer Straße
oder
- Hütteldorfer Straße/Lützowgasse
- Linzer Straße/Lützowgasse
?
Der Hauptbegriff gehört an erste Stelle
Nun gut, also müssen wir 56, Linzer STraße einführen, weil der Briefträger weiß ja, dass er jetzt die Linzer Straße abgeht .....
Nun gut, also müssen wir 56, Linzer STraße einführen, weil der Briefträger weiß ja, dass er jetzt die Linzer Straße abgeht .....
Der Hauptbegriff gehört an erste Stelle
Der Hauptbegriff ist nach meinem Empfinden die Quergasse, denn nach der orientiert man sich auf der Linie. Entlang welcher Straße man fährt, hat man entweder bei der Routenplanung herausgefunden oder weiß man eh, daher braucht man das nicht erneut betonen. Anders ausgedrückt: Es gibt am 49er eine Haltestelle Hochsatzgasse und es gibt am 52er eine Haltestelle Hochsatzengasse. Wenn ich schon im 49er oder 52er sitze, ist für mich der Zusatz "Hütteldorfer Straße" oder "Linzer Straße" reichlich irrelevant, weil überflüssig.
Wenn man vom Siebensternplatz, in Fahrtrichtung Ring, mal absieht) und ohnehin erst in den 1980er Jahren errichtet wurde . . . .Da gab es einen gewissen Trafikanten/Politiker, der sich eine Haltestelle vors Geschäft bauen ließ! ;)
So ist es. Nicht umsosnt haben unsere Altvorderen die Haltestellen immer nach der nächsten Quergasse rechts benannt (wenn nicht möglich links), nur gab es dadurch vor allem auf Radiallinien Haltestellen mit gleichen Namen auf Linien in verschiedenen Straßen, was dann im Computerzeitalter auf einmal nicht mehr möglich sein durfte, dabei habe ich immer gedacht, dass der uns das Leben erleichtern sollte.Probleme hatte nie Otto-Normalfehrgast, sondern stets Freaks/Schreiber diverser einschlägiger Foren und Medien! :lamp:
Das ist eigentlich nicht so kompliziert, aber eine Regel wie "immer die rechte Querstraße" funktioniert dann natürlich auch nicht, und man muss eine gewisse Konsistenz einhalten […]Komplex wird es nur, wenn man, so wie die von dir aufgezählten Auskunftssysteme mehrere Gebiete (Wien, Region, Österreich, ÖBB …) miteinander vereinen. Dann muss man nämlich schauen, dass der Name für alle gilt und nicht Betreiber A so und Betreiber B so sagt. Dann benötigt es eigentlich eine koordinierende und unabhängige Stelle, die den Namen nach einem gewissen Leitfaden vergibt und an den sich alle halten. So könnte man dann eventuell erreichen, dass die Namen überall gleich sind. Aber wie gesagt, je größer das System umso komplexer.
Ehrlich gesagt frage ich mich, wieso es überhaupt die Station "Lützowgasse", auf der Linzer Straße, gibt (wenn man von der BRG 14 mal absieht), denn der Stationsabstand zur Ameisgasse ist überschaubar700 m zwischen Gusenlethnergasse und Ameisgasse sind halt schon ein bisserl viel. Man könnte die Haltestelle zur Mitisgasse verlegen, dann hätte man zwischen Gusen... und Mitisgasse kurzen Abstand. Man müsste, wenn man deiner Ansicht folgen würde, die Haltestelle in die Mitte zwischen Lützowgasse und Gusenleithnergasse legen, geht aber nicht, weil die Haltestelle dann einen Dreifachnamen hätte :)
Komplex wird es nur, wenn man, so wie die von dir aufgezählten Auskunftssysteme mehrere Gebiete (Wien, Region, Österreich, ÖBB …) miteinander vereinen. Dann muss man nämlich schauen, dass der Name für alle gilt und nicht Betreiber A so und Betreiber B so sagt. Dann benötigt es eigentlich eine koordinierende und unabhängige Stelle, die den Namen nach einem gewissen Leitfaden vergibt und an den sich alle halten. So könnte man dann eventuell erreichen, dass die Namen überall gleich sind. Aber wie gesagt, je größer das System umso komplexer.
Linien | alt | neu |
2 | Neulerchenfelder Straße/Brunnengasse | Brunnenmarkt |
| Neulerchenfelder Straße/Haberlgasse | Haberlgasse | |
10, 52 | Linzer Straße/Reinlgasse | Reinlgasse |
| Linzer Straße/Johnstraße | Linzer Straße | |
11, 71 | Pantucekgasse/Widholzgasse | Widholzgasse |
18 | Sillerweg | Wasserwiese |
O | Neulinggasse | Ungargasse/Neulinggasse |
Weitere Haltestellenumbenennungen ab 02.02.2026Wäre da nicht "Schloßallee" gescheiter? Das führt nur zur selben Verwirrung, wie bei der Station "Hütteldorfer Straße U" am 49er. Zudem ist die Linzer Straße nicht gerade kurz, denn die endet bei der Schnellbahnstation "Wolf in der Au" (Auf der Nordseite bereits bei der Linienkapelle, wo die (Hadersdorfer) Hauptstraße beginnt).
Linien alt neu 10, 52Linzer Straße/Johnstraße Linzer Straße
Weitere Haltestellenumbenennungen ab 02.02.2026Nicht einmal errichtet und schon umbenannt. :P
Linien alt neu 18Sillerweg Wasserwiese
Das geht nicht! Wasserwiese werden die armen Fahrgäste mit Wagenwiese und Wasserleitungswiese verwechseln >:DWeitere Haltestellenumbenennungen ab 02.02.2026Nicht einmal errichtet und schon umbenannt. :P
Linien alt neu 18Sillerweg Wasserwiese
Der WienMobil Eintrag strotzt nur so vor Fehlern ::)
Ungargasse/Neulinggasse ist umständlich, da hätte sich Neulinggasse für O und 4A angeboten.
Und kürzer wird zumindest dieser Stationsname auch nicht. Ich verstehe das Problem generell nicht: der O quert die Neulinggasse, also sollte die Station "Neulinggasse" heißen. Der 4A quert die Ungargasse, folglich solle die Station "Ungargasse" heißen. So würde man das zumindest in anderen Städten machen, aber Wien ist eben anders...
So heißt die Station ja jetzt schon (für den O, und Ungargasse/Neulinggasse für den 4A). Was will man da noch viel ändern?
Und kürzer wird zumindest dieser Stationsname auch nicht. Ich verstehe das Problem generell nicht: der O quert die Neulinggasse, also sollte die Station "Neulinggasse" heißen. Der 4A quert die Ungargasse, folglich solle die Station "Ungargasse" heißen. So würde man das zumindest in anderen Städten machen, aber Wien ist eben anders...
Grundsätzlich ist jedenfalls einen Benennung nach punktförmigen Objekten präziser, auch wenn diese "Punkte" mitunter ziemlich große Flächen sein können (z.B. Karlsplatz).
Und warum man Gebäude von allgemeinem Interesse bestenfalls als Zusatz anführt, verstehe ich ohnehin nicht.
Das AKH kennen so ziemlich alle, und für die nicht Einheimischen hätte man das natürlich ausgeschrieben.
Haltestellennamen schaffen auch Identitäten. In Frankreich lässt man oft die Straße weg, sodass ein Begriff überbleibt - mir gefällt das gut, so wird aus "Place de la Concorde" oder "Rue de Strasbourg / Rue de St-Denis" einfach Concorde oder Strasbourg-St-Denis. Das hieße bei uns dann "Kepler" oder "Südtirol" :)
Es können gerne Phantasienamen sein, solange sie eindeutig sind. "Bellaria" war so etwas, das kannte jeder, und es ist besser als Volkstheater. An der U2 wäre "Seestern" nett gewesen (wer will schon zur Donaustadtbrücke?), im Altbestand wäre das vorgesehene "Ringturm" auch besser gewesen als "Schottenring". Haltestellennamen schaffen auch Identitäten. In Frankreich lässt man oft die Straße weg, sodass ein Begriff überbleibt - mir gefällt das gut, so wird aus "Place de la Concorde" oder "Rue de Strasbourg / Rue de St-Denis" einfach Concorde oder Strasbourg-St-Denis. Das hieße bei uns dann "Kepler" oder "Südtirol" :)
Das macht man im romanischsprachigen Raum überall. Auch in slawischsprachingen Ländern lässt man das Wort für Straße oft weg (in Polen und Tschechien lässt man dafür das Wort für Platz und oft auch das Wort für Allee nicht weg).
In Frankreich hätte die Station Handelskai auch simpel "Millennium" geheißen. Aber bei uns "dürfen" ja auch Verkehrsflächen nicht nach Firmen oder Marken benannt werden, deshalb ist die Straße vor dem Siemenswerk auch nicht nach der Firma Siemens, sondern nach Werner von Siemens benannt ... und die Paukerwerkstraße nicht nach der Firma Pauker, sondern nach dem Werksgelände (uff...).
Die Umbenennung ist laut Wiener Linien ein üblicher Prozess, der ständig vorkomme. Ab 2. Februar seien es nur viele auf einmal. Die Kosten dafür wurden gegenüber dem ORF Wien nicht genannt, die Fahrpläne müssten allerdings ohnehin laufend aktualisiert werden, etwa wenn, wie vor Kurzem bei der U2, eine neue U-Bahn-Station dazukomme.
Scooty bennet die Haltestellen meist kreativ. Stört bei der Straßenbahn nicht wirklich, aber beim Bus gibt es da in Graz schon eigenwillige Kreationen.Die sollten sich schon untereinander absprechen:
ORF Bericht von heute dazu
https://wien.orf.at/stories/3340171/ZitatDie Umbenennung ist laut Wiener Linien ein üblicher Prozess, der ständig vorkomme. Ab 2. Februar seien es nur viele auf einmal. Die Kosten dafür wurden gegenüber dem ORF Wien nicht genannt, die Fahrpläne müssten allerdings ohnehin laufend aktualisiert werden, etwa wenn, wie vor Kurzem bei der U2, eine neue U-Bahn-Station dazukomme.
:o
Die Zielanzeigen beim O-Wagen zeigen noch (innen wie außen) das gewohnte "Raxstraße / Rudolfshügelgasse". Nur das RBL der Haltestellen zeigt "Raxstraße".einen Zug hab ich heute gesehen, der nur mit "Raxstraße" überschildert war. Ebenso ein 49er mit "Hütteldorf Bujattigasse" (zweizeilig)
Um Behördenläufe und andere damit verbundene Maßnahmen effizienter zu gestalten, habe man die Adaptionen gebündelt. Mehrkosten fielen dadurch nicht an, da Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wiener Linien sich ohnehin laufend um die Haltestellen kümmerten und Umstellungen wie Schilder- und Fahrplantausch "sukzessive umsetzen".
Auch bei 11/71 ist auf der Außenzielanzeige nun „Kaiserebersdorf, Zinnergasse“ zweizeilig geschildert. Kein Scherz. :ugvm:Die Zielanzeigen beim O-Wagen zeigen noch (innen wie außen) das gewohnte "Raxstraße / Rudolfshügelgasse". Nur das RBL der Haltestellen zeigt "Raxstraße".einen Zug hab ich heute gesehen, der nur mit "Raxstraße" überschildert war. Ebenso ein 49er mit "Hütteldorf Bujattigasse" (zweizeilig)
Die Zielanzeigen beim O-Wagen zeigen noch (innen wie außen) das gewohnte "Raxstraße / Rudolfshügelgasse". Nur das RBL der Haltestellen zeigt "Raxstraße".
Beim 49er wird statt "Hochsatzengasse" (oder von mir aus "Hütteldorfer Straße, Hochsatzengasse")... "Linzer Straße, Hochsatzengasse" durchgesagt... :fp:Klingt nach falscher Einspielung, denn diese Durchsage sollte eigentlich am 52er abgespielt werden.
Wozu das [:o] unter dem Artikel?
Tatsächlich fahren jetzt am 49er die Einzieher ab Hütteldorf bis Rudolfsheim nach "Linzerstraße", was - und das muss man zugeben, komplett nichtssagend ist. (Für Nichtwiener: Ein Einziehender 49er befindet sich bis zu eben jener Station bereits auf der Linzerstraße und verlässt diese nicht.)
Sinnvoller wäre es jedoch gewesen, die Station "Johnstraße, Linzer Straße" in "Schloßallee" umzubenennen.Tatsächlich fahren jetzt am 49er die Einzieher ab Hütteldorf bis Rudolfsheim nach "Linzerstraße", was - und das muss man zugeben, komplett nichtssagend ist. (Für Nichtwiener: Ein Einziehender 49er befindet sich bis zu eben jener Station bereits auf der Linzerstraße und verlässt diese nicht.)
Würde man "Bhf. Rudolfsheim über Linzer Straße" draufschreiben, wäre sowohl ein sinnvoller Zieltext vorhanden als auch der Nennung des (stupiden) Haltestellennamens Genüge getan.
Tatsächlich fahren jetzt am 49er die Einzieher ab Hütteldorf bis Rudolfsheim nach "Linzerstraße", was - und das muss man zugeben, komplett nichtssagend ist. (Für Nichtwiener: Ein Einziehender 49er befindet sich bis zu eben jener Station bereits auf der Linzerstraße und verlässt diese nicht.)
Würde man "Bhf. Rudolfsheim über Linzer Straße" draufschreiben, wäre sowohl ein sinnvoller Zieltext vorhanden als auch der Nennung des (stupiden) Haltestellennamens Genüge getan.
Tatsächlich fahren jetzt am 49er die Einzieher ab Hütteldorf bis Rudolfsheim nach "Linzerstraße", was - und das muss man zugeben, komplett nichtssagend ist. (Für Nichtwiener: Ein Einziehender 49er befindet sich bis zu eben jener Station bereits auf der Linzerstraße und verlässt diese nicht.)
Würde man "Bhf. Rudolfsheim über Linzer Straße" draufschreiben, wäre sowohl ein sinnvoller Zieltext vorhanden als auch der Nennung des (stupiden) Haltestellennamens Genüge getan.
Dann müßte man aber die Fahrgäste auch bis Bhf.Rudolfsheim mitnehmen können. Oder man reaktiviert die Bedarfshaltestelle Winkelmannstrasse für Einzüge bzw. Kurzführungen.
Die meisten Züge fahren ohnehin bis Anschützgasse.Trotzdem ist eine Fahrgastmitnahme nicht vorgesehen, weil es könnte ja sein...
Die meisten Züge fahren ohnehin bis Anschützgasse.Trotzdem ist eine Fahrgastmitnahme nicht vorgesehen, weil es könnte ja sein...
Beim 60er ist es genauso.
Die meisten Züge fahren ohnehin bis Anschützgasse.Trotzdem ist eine Fahrgastmitnahme nicht vorgesehen, weil es könnte ja sein...
Beim 60er ist es genauso.
Im Plan ist sie nicht vorgesehen, in der Praxis werden die Fahrgäste jedoch sehr wohl mitgenommen.
Die meisten Züge fahren ohnehin bis Anschützgasse.Trotzdem ist eine Fahrgastmitnahme nicht vorgesehen, weil es könnte ja sein...
Beim 60er ist es genauso.
Im Plan ist sie nicht vorgesehen, in der Praxis werden die Fahrgäste jedoch sehr wohl mitgenommen.
Leider ist man da als Fahrgast der Willkür des Fahrpersonals ausgeliefert. Ist mir selbst vor mehreren Wochen passiert: wegen eines Verkehrsunfalls in der Mariahilfer Strasse wurden 60 (und 52) kurzgeführt. Ich war im 60er und wollte von Mauer kommend zum Gürtel. In der Station Penzinger Strasse hieß es dann, Alle aussteigen. Super, nicht? Was macht man in der Penzinger Strasse, wenn man zum Gürtel will???
Die meisten Züge fahren ohnehin bis Anschützgasse.Trotzdem ist eine Fahrgastmitnahme nicht vorgesehen, weil es könnte ja sein...
Beim 60er ist es genauso.
Im Plan ist sie nicht vorgesehen, in der Praxis werden die Fahrgäste jedoch sehr wohl mitgenommen.
Leider ist man da als Fahrgast der Willkür des Fahrpersonals ausgeliefert. Ist mir selbst vor mehreren Wochen passiert: wegen eines Verkehrsunfalls in der Mariahilfer Strasse wurden 60 (und 52) kurzgeführt. Ich war im 60er und wollte von Mauer kommend zum Gürtel. In der Station Penzinger Strasse hieß es dann, Alle aussteigen. Super, nicht? Was macht man in der Penzinger Strasse, wenn man zum Gürtel will???
Das kommt drauf an, ob über die Halle 3 gewendet wird, oder über 1+2. Bei der 3er Halle wären Linzer Straße oder Penzinger Straße die letzte Haltestelle, sonst Anschützgasse. Wenn der Disponent alles richtig im RBL versorgt, passen die Zielschilder und Anzeigen auch. Und dann ist man auch nicht auf Goodwill angewiesen.
In den nächsten 10er Umsteigen, bis zur nächsten U3 Station Hütteldorferstraße fahren, und am Westbahnhof(Gürtel) aussteigen ??Die meisten Züge fahren ohnehin bis Anschützgasse.Trotzdem ist eine Fahrgastmitnahme nicht vorgesehen, weil es könnte ja sein...
Beim 60er ist es genauso.
Im Plan ist sie nicht vorgesehen, in der Praxis werden die Fahrgäste jedoch sehr wohl mitgenommen.
Leider ist man da als Fahrgast der Willkür des Fahrpersonals ausgeliefert. Ist mir selbst vor mehreren Wochen passiert: wegen eines Verkehrsunfalls in der Mariahilfer Strasse wurden 60 (und 52) kurzgeführt. Ich war im 60er und wollte von Mauer kommend zum Gürtel. In der Station Penzinger Strasse hieß es dann, Alle aussteigen. Super, nicht? Was macht man in der Penzinger Strasse, wenn man zum Gürtel will???
Mit der Kirchn ums Kreuz fahren wird auch nicht mehr lange gehen, die Kirchen werden eine nach der anderen verkauft, und ob die neuen Eigentümer da mitspielen ist fraglich.In den nächsten 10er Umsteigen, bis zur nächsten U3 Station Hütteldorferstraße fahren, und am Westbahnhof(Gürtel) aussteigen ??Die meisten Züge fahren ohnehin bis Anschützgasse.Trotzdem ist eine Fahrgastmitnahme nicht vorgesehen, weil es könnte ja sein...
Beim 60er ist es genauso.
Im Plan ist sie nicht vorgesehen, in der Praxis werden die Fahrgäste jedoch sehr wohl mitgenommen.
Leider ist man da als Fahrgast der Willkür des Fahrpersonals ausgeliefert. Ist mir selbst vor mehreren Wochen passiert: wegen eines Verkehrsunfalls in der Mariahilfer Strasse wurden 60 (und 52) kurzgeführt. Ich war im 60er und wollte von Mauer kommend zum Gürtel. In der Station Penzinger Strasse hieß es dann, Alle aussteigen. Super, nicht? Was macht man in der Penzinger Strasse, wenn man zum Gürtel will???
Leider ist man da als Fahrgast der Willkür des Fahrpersonals ausgeliefert. Ist mir selbst vor mehreren Wochen passiert: wegen eines Verkehrsunfalls in der Mariahilfer Strasse wurden 60 (und 52) kurzgeführt. Ich war im 60er und wollte von Mauer kommend zum Gürtel. In der Station Penzinger Strasse hieß es dann, Alle aussteigen. Super, nicht? Was macht man in der Penzinger Strasse, wenn man zum Gürtel will???In den nächsten 10er Umsteigen, bis zur nächsten U3 Station Hütteldorferstraße fahren, und am Westbahnhof(Gürtel) aussteigen ??
Leider ist man da als Fahrgast der Willkür des Fahrpersonals ausgeliefert. Ist mir selbst vor mehreren Wochen passiert: wegen eines Verkehrsunfalls in der Mariahilfer Strasse wurden 60 (und 52) kurzgeführt. Ich war im 60er und wollte von Mauer kommend zum Gürtel. In der Station Penzinger Strasse hieß es dann, Alle aussteigen. Super, nicht? Was macht man in der Penzinger Strasse, wenn man zum Gürtel will???In den nächsten 10er Umsteigen, bis zur nächsten U3 Station Hütteldorferstraße fahren, und am Westbahnhof(Gürtel) aussteigen ??
Danke für den Tip; ich habe mich damals für eine andere Variante entschieden: 1 Station (bis Anschützgasse) vor mich hin grummelnd zu Fuß zurückgelegt und dann mit 57A bis Gumpendorfer Strasse und dann in meine eigentliche Ziellinie U6 umgestiegen. Es gäbe ja noch eine dritte Möglichkeit, von der Penzinger Strasse zur U6 zu gelangen: mit 10A bis Meidlinger Hauptstrasse, nur hält sich meine Lust, mich in den meist gut gefüllten 10A zu quetschen, sehr in Grenzen; da ist der 57A die bessere Option, vor allem für jene Fahrgäste, die vielleicht nur bis Rustengasse (Schwendermarkt), Geibelgasse oder Staglgasse wollen.
Mit der Kirchn ums Kreuz fahren wird auch nicht mehr lange gehen, die Kirchen werden eine nach der anderen verkauft, und ob die neuen Eigentümer da mitspielen ist fraglich.
Im Ernst, warum macht man nicht vor der Winckelmannstraße eine Bedarfshaltestelle nur zum Aussteigen.
Zielschilder und Anzeigen mögen bei planmässigen Einziehern (z.Bsp. 49er) zutreffen, aber nicht in meinem geschilderten Fall, da zeigte der 60er, als ich in Mauer einstieg, als Fahrtziel Westbahnhof an.
Soweit ich mich erinnern kann, gab es früher - vor langer, langer Zeit - eine Bedarfshaltestelle Winckelmannstrasse. Weiß jemand, warum man die aufgelassen hat? Wenn es wegen des engen Gehsteiges war, müßte man den ja nur verbreitern. Das kann ja kein Problem sein, oder?
Warum nicht in der Zollernsperggasse wie früher? Das war hundert Jahre lang kein Problem. ???
. . . . so wie es beim Bahnhof Floridsdorf eine Ausnahmeregelung gibt, wonach bei Umleitungen Fahrgäste durch die Wagenhalle mitgenommen werden dürfen, könnte man eine ebensolche Ausnahmeregelung auch für die Halle III des Bahnhofs Rudolfsheim erlassen. Die Züge würden dann mit Fahrgästen die komplette Schleife fahren und den Fahrgastwechsel in der Haltestelle Winckelmannstraße stadtauswärts durchführen. Ohne Änderung irgendeiner Ampelschaltung, ohne irgendwelche baulichen Maßnahmen, nur mit den Kosten zum Beschreiben und digitalen Verteilen eines Blattes Papier (Dienstanweisung).
Wahrscheinlich ereignete sich der Unfall, nachdem du in Mauer eingestiegen warst. Hellseher gibt es bei der Straßenbahn schließlich auch keine.Ist mir auch schon passiert, dass ich in einen 60er zum Westbahnhof eingestiegen bin und dieser spontan zum Intervallausgleich beim Bhf. Rudolfsheim (Endstation Penzinger Straße) gekürzt wurde. In so einem Fall ist es meist die beste Option, bei der Penzinger Straße auf den nächsten 60er zu warten. Großräumig auf 10 - U3 auszuweichen ist nur bei einer längeren Sperre der äußeren Mariahilfer Straße sinnvoll.